Basic Info
- Name:
- Heilige Faustina: neues Jesusbild JESUS CHRISTUS DER VIELERBARMENDE
- Category:
- Common Interest - Religion & Spirituality
- Description:
- Erzpriester Dr. Andreas-A. Thiermeyer und Frau Elisabeth Rieder haben für den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit ( vgl. den vollkommenen Ablaß am Barmherzigkeitssonntag: http://www.kath.net/detail.php?id=3113 ) und die Vorbereitungen darauf ein neues Jesusbild im Sinne der heiligen Schwester Maria Faustyna Kowalska (25. August 1905 - 05. Oktober 1938) vorgestellt. Die neue Auferstehungsikone "Jesus Christus, der Vielerbarmende" kann auch als Pfarrbriefmantel und als Beicht-Andachtsbild für... (read more)
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- Zusammenfassend hält der Wallfahrtsrektor vom Habsberg fest: "Das Bild des 'Barmherzigen Jesus' hat die Verehrung der Barmherzigkeit Gottes durch die heilige Schwester Maria Faustyna Kowalska wieder vermehrt ins Bewußtsein gerückt. Am 22. Februar 1931 sah sie das Christusbild (Tagebuch [=Tb] Nr. 47 - 48), das im Juli 1934 entsprechend der Vision von einem Maler in Vilnius (Litauen) gemalt wurde. Als Schwester Faustyna das gemalte Bild sah, war sie sehr enttäuscht (Tb Nr. 313). Elisabeth Rieder hat nun entsprechend der Angaben von Schwester Faustyna die neue Ikone 'Jesus Christus der
Vielerbarmende' geschrieben. Maßgebend dafür waren folgende Kriterien:
1. Die Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes, die mit dem 'Bild des Barmherzigen Jesus' vermittelt werden soll, ist in die byzantinische Ikonographie zu übersetzen.
2. Dieses Christusbild versteht sich aus der Liturgie des Zweiten Ostersonntags. Die Kirche liest an diesem Tag das Evangelium von der Erscheinung des auferstandenen Christus im Obergemach und vom Sakrament der Buße (Joh 20,19 - 23). Die byzantinische Kirche nennt den Sonntag aufgrund des Evangeliums 'Thomas-Sonntag'. Durch den Diener Gottes Johannes Paul II. wurde im Jahr 2000 dieser Sonntag zum 'Barmherzigkeitssonntag' erklärt.
3. Es ist der auferstandene Christus, der die verklärten Wundmale als Zeichen seiner Identität Seinen Jüngern zeigt. Er bringt ihnen den Frieden und erläßt ihnen die Sünden. Beim Auferstandenen ist die Bezeichnung 'Jesus Christus' (anstatt nur 'Jesus') angebrachter.
4. Die vielfältigen Aussagen der Schwester Faustyna über die Barmherzigkeit Gottes legen die Bezeichnung dieser Christusikone 'der Vielerbarmende' nahe.
5. Die ‘zwei Strahlenbündel’ von Wasser und Blut, die vom Herzen Jesu Christi ausgehen, sind wesentlich: 'Der blasse Strahl bedeutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt, der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seelen ist (...)' (Tb, Nr. 299).
6. Die verschlossene Tür erinnert an die entgegenkommende und nachgehende Gegenwart des Auferstandenen. Christus geht den Seinen durch alle Türen hindurch nach, bis in ihr innerstes 'Eingeschlossensein' hinein. Diese Türe ist auch die 'Pforte der Barmherzigkeit': Christus selbst öffnet sie uns wie Sein Herz. Er bringt heilsame Vergebung und gebietet, desgleichen an den Brüdern zu tun. Vergebung als Gabe und Aufgabe für uns: 'Er sah sie an und sprach: Der Friede sei mit euch!’ Diese ersten Worte des Auferstandenen an die Seinen sagen: Begegnung mit Ihm ist Barmherzigkeit und Vergebung. '... Ich ergieße ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle meiner Barmherzigkeit nähern' (Tb Nr. 669)."
Der Hintergrund der Entstehung der neuen Ikone findet sich auch ausführlich im aktuellen Rundbrief vom 4. Quartal 2009
http://akmev.info/Rundbriefe/RB_AKM_4_Quartal_2_internet_mit%20Begleitbrief.pdf
der Aktionsgemeinschaft Kyrillos und Methodios e. V. in Verantwortung von Erzpriester Dr. Thiermeyer und Rektor Msgr. Paul Schmidt. Bestellungen des Rundbriefes selbst, des Pfarrbriefmantels, der Beichtbilder und alle anderen Rückfragen können jederzeit an office@akmev.info gerichtet werden.











