neuerdings.com's Notes
Das von der Internetgemeinde angeblich heiss erwartete Crunchpad erscheint erst mal nicht. Hinter den Kulissen gibt es jede Menge Streit.
Die US-Website “Techcrunch” gehört zu den größten, aber vor allem zu den einflussreichsten IT-Blogs des Planeten. Ein Lob von Techcrunch kann Start-Ups neues Geld in die Kassen spülen, ein Verriss kann dafür sorgen, das die Gründer wieder Pizza ausfahren.
Der Gründer, Michael Arrington, von bösen Menschen auch mal gerne “Arrogantington” tituliert, ist einer, der seine Meinung sagt; er gehört nicht zu jenen, die besonders leise sind. Und er hat viele Ideen. Vor knapp 18 Monaten meinte er, dass ihm die ganzen schlechten und teuren Netbooks auf die Nerven gehen. Er wollte ein reines Touchpad, 12 Zoll groß, mit Linux, und das alles unter 300 Dollar. Bis Ende November sah es so aus, dass das “CrunchPad” kommen würde.
Doch dem scheint jetzt nicht so. Denn der technische Partner, “Fusion Garage”, scheint gerade abzu springen und, was noch viel schlimmer ist, alle Rechte an dem Gerät für sich zu reklamieren. Das sieht man bei Techcrunch naturgemäß anders – und schon haben die Anwälte viel zu tun.
Das ist schade, denn offenbar war man soweit, das Gerät einem großem Publikum vorzustellen. Die ersten “Alpha”-Prototypen sollten fertig werden, damit die ersten Tests laufen können. Zudem waren die Eckdaten des reinen Touchpads vielverprechend: Intel Atom, 1GB RAM, 4 GB SDD, 1024er Auflösung, Onscreen Tastatur. Wie gesagt – alles unter 300 Dollar.
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(18. November 2009)Das “Dutch”-Bezahlsystem wird es leichter machen, im Restaurant mit getrennten Rechnungen zu bezahlen.
So viele Dinge haben unser Leben erleichtert, aber wenn man in einem Restaurant die Rechnung getrennt und womöglich auch noch zwei oder mehr Quittungen haben möchte, ist die Gefahr jedes Mal hoch, rausgeworfen zu werden. Dabei haben die meisten Lokalitäten ja schon moderne Kassensysteme, und Speisen und Getränke werden ja auch getrennt eingegeben. Nur wenn es ans Bezahlen geht, bekommt man nur eine lange Rechnungswurst.
Ein paar Designer haben sich das Problem mal genauer angesehen und eine interessante Lösung gefunden:
Das (nach dem amerikanischen Klischee, wonach Holländer geizig sind) “Dutch” genannte System ist ein kleiner Kreisel mit acht Schlitzen, die Kreditkarten aufnehmen können. Will man in einer größeren Gruppe bezahlen, sucht man sich auf dem Display einfach seine Posten raus und zieht seine Kreditkarte durch. Derjenige, der am Schluss dran ist, hat dann einfach Pech gehabt. Oder auch Glück.
Das System bekommt die Rechnungsdaten vermutlich per Bluetooth von der Kasse übermittelt. Das wäre ja mal ein echter Fortschritt, wenn man so etwas einsetzen würde.
Via Yanko-Design.
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(20. April 2009)USB Fever verkauft einen Sonar Speaker, für den jeder beliebige Untersatz als Klangkörper dient.
Marketing Leute sind schon echte Helden des Alltags. Wer auch immer auf den Namen Sonar Speaker gekommen ist, hat von Tuten und Blasen wohl keine Ahnung. Das Akronym SONAR setzt sich aus Sound Navigation and Ranging zusammen, so Wikipedia. Damit hat der Lautsprecher nichts zu tun. Er überträgt seine Schallwellen über Vibrationen auf einen beliebigen Untergrund und kann so ohne Membran auskommen.
Der einem typischen Ufo (aja – sowas gibt’s natürlich nicht) ähnliche Lautsprecher verfügt über einen Mini-USB-Anschluss, benötigt jedoch zwei Stecker: Der USB-Stecker dient zur Stromversorgung, während ein handelsüblicher 3,5 mm Klinkenstecker den Ton abnimmt. Damit können auch MP3-Player über die Kopfhörerausgänge den Sonar Speaker nutzen, solange man eine Stromquelle in Form eines self-powered USB-Hubs oder PCs anschließen kann.
Durch die membranfreie Bauweise werden die Töne auf die Fläche übertragen, auf welcher der Sonar Speaker liegt. Das können beispielsweise ein Tisch, ein harter Stuhl, die Ablage im Auto oder das Bügelbrett sein. Dementsprechend variiert aber auch der Klang der Musik. So klingen die blechernen Trompetenbläser auf Blech blechern, während sie auf der Ablage im Auto eher wurzelholzig ertönen – entsprechendes Auto vorausgesetzt. Zudem hört man nur Mono.
Ist die anfängliche Begeisterung verflogen, stellt sich schnell die Frage, ob man denn einen Unterschied zum Laptop-Stereolautsprecher hören wird – und ob der Tisch gut klingt.
Zukünftig könnte ich mir Fehlermeldungen vorstellen im Stile von: “Error 666 – Ihr Tisch ist nicht kompatibel zu ihren Lautsprechern”.
Für 25 € zuzüglich Porto und 2-6 Wochen Versandzeit bei USB Fever erhältlich.
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Blinkende Lichterketten am Haus: Auch zu Weihnachten kann man mit der Sonne Strom sparen. Die Gartenlichterkette mit eigener Sonnenenergiestation machts möglich.
Lichterschmuck zu Weihnachten am Haus: Hier in den USA herrscht diesbezüglich in den Vororten ein regelrechter Wettstreit, wer seine Sicherungen mit mehr Lichterzeugs zum Glühen bringt.
Dabei muss es ja wenigstens nicht unbedingt Strom aus der Steckdose sein, der für festliche Stimmung sorgt: Gartenleuchten mit Solarzellen als Stromversorgung gibts inzwischen zu Hauf.
Und hier auch eine Lichterkette von zehn Metern Länge mit eigenem Solarpanel, was einerseits das Gewissen beruhigt (obwohl, die graue Energie,.. nö, da gehn wir jetzt nicht hin), aber vor allem auch Autonomie vom Stromnetz bringt, so dass auch der kleine Tannenbaum weit weg von der nächsten Steckdose zu adventösem leuchten gebracht werden kann.
Die Lichterkette ist leider nur in weiss erhältlich, wer also Farbenpracht im Garten will, muss sich irgendeine Farbe zulegen, mit der die LED-Lämpchen angepinselt werden können. Das Solarmodul und alle anderen Teile sind wetterfest; ein Lichtsensor sorgt für automatischen betrieb der Lichterkette, sobald es dunkel wird (und sich der Akku tagsüber dank Sonnenlicht hat aufladen können).
Und was tun gegen Diebe? Ganz einfach: Man schlienge die Lichterkette dermassen kunstvoll um den Tannenbaum, dass kein mensch sie in nützlicher Frist wieder ablösen kann.
Erhältlich ist die Solar-Lichterkette (Affiliate-Link) bei Sowaswillichauch.
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Philips trickst beim TV-Gerät 40PFL9704 mit “Ambilight Spectra 3″: Das Hintergrundlicht soll den Fernseher massiv grösser erscheinen lassen. Die optische Täuschung hilft mindestens, die Gäste zu beeindrucken. Am Bild ändert sichdagegen nichts.
Das Geheimnis des Fernsehers 40PFL9704 von Philips nennt sich “Ambilight Spectra 3″. Von Philips patentiert, soll das Hintergrundlicht-System den Bildschirm des TV-geräts noch größer erscheinen lassen.
Es handelt sich also weniger um einen normalen 40-Zoll-Fernseher, als viel mehr um das Zollmaß “40+”. Von der Rückseite aus wird die Umgebung angestrahlt. An das jeweils laufende Bild angepasst wird die Wand so in ähnlichen Farben angestrahlt und zum Leben erweckt. Das ganze Bild soll dadurch überzeugender, größer und noch lebendiger wirken.
Die eigentliche Bildschirmgröße beträgt 40 Zoll.
Das bedeutet eine Bildschirmdiagonale von 102 cm mit typischen 1920 x 1080 Bildpunkten. Auf der Herstellerseite werden populistisch 2250 Billionen Farben für den Fernseher und brilliante Bilder versprochen. 200 Hz Bildwiederholrate hört sich gut an, aber ob das den Preis legitimiert? Immerhin ist fast alles über 50HZ per Auge nicht mehr erkennbar. Der 40PFL9704 will also offensichtlich mit Ambilight überzeugen. Ob die 3. Generation dieser Funktion den Preis von knapp 2.200 Euro rechtfertig? Von der grauen Masse kann die Funktion den Fernseher 40PFL9704 von Philips jedenfalls wortwörtlich abheben.
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(12. Oktober 2009)Acer bewahrt mit dem Smartphone beTouch die Treue zu Microsoft: die drei beTouch-Modelle laufen mit Windows Mobile 6.5. Und sind dabei noch nicht einmal teuer.
Ich muss zugeben, dass ich Windows Mobile mag, und ich muss genauso zugeben, dass ich noch kein Android-Smartphone in den Händen hatte. Ich glaube unbesehen, dass es sich dabei um ein tolles Betriebssytem handelt.
Trotzdem setzen einige Firmen weiterhin auf Windows Mobile 6.5 – wie Acer mit seinen drei beTouch-Handys. Form geht hier wohl vor Funktion, denn die Pressemeldung über das E100 (unten) schwärmt:
“Vor allem Design-Liebhaber werden von dem schlanken Gehäuse und dem eleganten Äußeren begeistert sein. Die breite Farbauswahl ermöglicht Lifestyle-Freunden den Ausdruck ihres individuellen Stils.” Trotz des günstigen Preises (Modelle beginnen bei ca. 200 Euro) ist ein Touchscreen vorhanden, der uns in Windows Mobile 6.5 nicht nur via Internet Explorer surfen lässt, sondern auch über den “Windows Marketplace” Progrämmchen kaufen.
Acer beTouch E100 und E101 (Website zurzeit nur auf Englisch) sind äusserlich identisch und bieten einen 3,2 Zoll WQVGA-Touchscreen sowie ein Jogwheel, um Webseiten zu öffnen, durch Seiten zu scrollen und zu zoomen. Acer verspricht, dass das beTouch E100 und 101 Inhalte und Bilder gestochen scharf und in leuchtenden Farben darstellen. Darüber hinaus garantiere die integrierte Navigationssoftware eine problemlose Orientierung auch in unbekannter Umgebung.
Der Unterschied zwischen den beiden Geräten liegt in der Funkelektronik unter der Haube: Das Acer beTouch E100 ermöglicht mit integriertem 3G+ High Speed Datenübertragung über die Mobilfunkstandards HSDPA und HSUPA. Das Acer beTouch E101 bietet mit 2,75G eine Datenanbindung über EDGE. Beide Modelle sind mit einer 2 Megapixel-Digitalkamera, Bluetooth 2.0 EDR und einem GPS-Empfänger ausgestattet. Der Anwender kann beim Acer beTouch E100/E101 zwischen den Farben Schwarz oder Weiß wählen. Die im Lieferumfang enthaltenen Batterie-Cover in den Farben Lemon-Grün, Pink und Rot erlauben eine farbliche Anpassung der Modelle je nach persönlichem Geschmack.
Das neue Acer beTouch E200 richtet sich speziell an “unternehmungslustige User, die ihr Mobiltelefon vor allem benutzen, um mit Freunden im Kontakt zu bleiben, im Web zu surfen und ihre Erlebnisse online mit anderen zu teilen.” Klare, scharfe Fotos seien durch die integrierte 3,2 Megapixel-Kamera garantiert, die über die HSDPA und HSUPA-Datenübertragung umgehend auf Facebook, Flickr oder Blogger gepostet werden können. Das Smartphone ist in den Farben Schwarz oder Weiß erhältlich “und bringt so die aussergewöhnliche Persönlichkeit seines Besitzers voll zum Ausdruck.” Naja, wer eine bunte Persönlichkeit hat, für den ist das E200 wohl eher nichts, aber wer die Marketingpsychologie der Firmen versteht, hat sowieso verloren…
Der 3,0 Zoll-Touchscreen sowie fünf Schnellstarttasten erlauben die Navigation im Internet und in Social Networks. Ein Zifferntastenfeld ist an der Unterseite hervorschiebbar für alle, die zum Wählen nicht auf dem Display herumdrücken wollen. Eine anpassbare Benutzeroberfläche auf Basis von Windows Mobile 6.5 soll schnellen Zugriff auf E-Mails, Favoriten, Kalendereinträge und Musik, YouTube, Google Maps und die Google Suche erlauben.
Die Smartphones sind voraussichtlich noch im Laufe des vierten Quartals 2009 zu Preisen von ca. 250 Euro (Acer E100), 200 Euro (Acer E101) und 300 Euro (Acer E200) im Handel erhältlich.
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(29. November 2009)Acers neuester Touch-Screen-Computer ist kein Tablet-PC, sondern ein gewöhnliches 15-Zoll-Laptop. (20. November 2009)
Mit dem Pro-View System funkt die SLR-Kamera das Bild des SLR-Suchers auf ein Funk-Display.
Fotografen haben es zeitweise wirklich schwer: große Menschenmassen und mittendrin der Mann mit der Kamera. Wenn man die Kamera hochhält und blind blitzt, kommt selten etwas Gutes dabei raus. Mit dem Pro-View soll sich das ändern. Für die gängigsten Spiegelreflex-Kameras (SLR) gibt es den passenden Adapter. Er wird auf den optischen Sucher gestülpt und funkt das Bild auf ein Display in bis zu 150 Metern Entfernung.
Die Pro-View Ausrüstung beinhaltet einen für das jeweilige Kameramodell angepassten Sucheradapter. Dieser liefert aber nicht nur das Bild der Kamera, sondern auch noch den entsprechenden Ton vom Ort des Geschehens. Das über Funk verbundene Display verfügt über eine VGA-Auflösung (640*480 Pixel) und einen eingebauten Lautsprecher.
Zudem ist es möglich, das Bild über ein AV-Kabel an den Fernseher zu schicken. Da man nur das Bild sieht, nicht jedoch Kontrolle über die Kamera hat, kann man zumindest digital Bildausschintte vergrößern. Wer den Preis von 260 € aus dem Ärmel schütteln kann, hat die Möglichkeit bis zu 4 Sucher auf einem Display gleichzeitig zu beobachten.
Interessant könnte dies vielleicht bei Tierfotografie oder Fotos aus dem Sportflugzeug sein, allerdings benötigt man noch ein weiteres Gerät, um den Auslöser zu betätigen.
Weiter Informationen zum 260 € teuren Pro-View gibt es auf der Hompage von Pro-View.
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(20. November 2009)Eigene Achterbahn im Garten: Miniaturisierung macht auch vor Fahrgeschäften nicht halt.
Spinner Sachen gibt’s. Achterbahn-Enthusiast John Ivers aus den USA war der Rollercoaster für den Hobbykeller zu klein, außerdem hatte er wohl keine Lust, weite Strecken und lange Wartezeiten in Vergnügungsparks für die Fahrt durch den Looping in Kauf zu nehmen.
Was also tun? Ganz klar, ein privater Rollercoaster im Garten musste her. Also macht er sich ans Werk und baute “The Blue Flash”, die wohl einzige Garten-Achterbahn der Welt, die über einen Looping verfügt! Das war bereits vor einigen Jahren, seine neuste Achterbahn-Kreation “Blue Too” ist eher auf Kinder ausgerichtet: Sie verzichtet auf den Überschlag.
Die Achterbahn im Garten


Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)The Blue Flash
Blue Too
Mehr Informationen und Bilder zu John Ivers Kreationen gibt es bei Negative-G.com zu begutachten.
Ebenfalls ohne Überschlag, dafür aber mit monströsen Maßen protzt das Werk von Jeremy Reid. Seine Bahn ist schon etwas älter und wurde nach dem Vorbild der großen alten Holzbahnen entworfen.
Oklahoma Land Run
Auf YouTube lassen sich noch weitere Kreationen und Reportagen zu diesen drei Projekten finden.
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Zemno bringt eine Dockingstation für Laptops und iBooks ähnlich der UltraBase von IBM. Bedingung: Firewire 800-Anschluss.
Das größte Problem bei billigeren Latops oder den Apple Produkten sind die fehlenden Anschlüsse für Dockingstationen. Man hat ewig viele Kabel auf dem Tisch liegen und muß diese auch noch ständig ein- und ausstecken, wenn man den Schreibtisch verläßt. Zemno nutzt deshalb einen USB-2.0- und einen FireWire-800-Port, um die gesamte Peripherie bequem und schick anzuschließen.
Das Prinzip ist nicht neu, schon IBM hatte mit seiner Ultrabase einen Unterbau im Programm, mit dem sich die ultraportablen X-Serie Subnotebooks erweitern ließen. Zemno kopiert diesen Ansatz und ermöglicht Notebooks bis 15 Zoll Größe in den Genuß einer ähnliche Möglichkeit zu kommen. Einziger Haken: Für einen echten Nutzen benötigt man einen FireWire 800 Port.
Die Palette der Anschlüsse läßt keine Wünsche offen: 1x eSata, 2x FireWire800-Ports, 1x FW400, 1x DVI-Out, 6 xUSB-Ports, 1x LAN, Cardreader und Audio-Anschlüsse. Zusätzlich dazu gibt es zwei ModBays, die modular mit Festplatten oder Akkus bestückt werden können. Der Strom für all die Anschlüsse wird im Normfall vom Notebook geliefert, die Kombination von Powered-FireWire 800 und USB 2.0 reicht anscheinend dafür beid er Dockingstation aus. Ist man unterwegs, kann man mit dem Akku-Modul aus dem DeskBook Pro einen selfpowered Multimedia-Hub für 2,5 Stunden zaubern. Damit bliebe ein weiterer Schacht für eine 500 GB große Festplatte frei.
Nutzen ziehen bisher vor allem Besitzer von Apple Produkten, denn die datenintensiven Schnittstellen (eSata und Modbay für HDDs) werden über Firewire 800 angesprochen, während die restliche Peripherie sich einen einzigen USB-Port teilen muß. Da kann es schnell eng für LAN, DVI, Audio und USB-Geräte gleichzeitig werden.
Und da Apple Käufer auch am preis-resistentesten sind, schrecken sie vor 330 € für die Dockingstation, 90 € für die 500 GB Platte oder 70 € für einen Akku wohl nicht zurück.
Angepeilter Verkaufsstart ist Ende Januar 2010. Informieren kann man sich bereits jetzt bei Zemno.
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