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Konstantin Neven DuMont · 958 subscribers
January 18, 2011 at 8:08am ·
  • Es gibt nur sehr wenige Journalisten, die es bis nach ganz oben schaffen. Einer von ihnen ist Kurt Kister, Chefredakteur der SZ. Schon oft wurde ich gefragt, wie in der Verlagswelt Karriere gemacht werden kann. Auch wenn das Beispiel Kister nicht repräsentativ ist, kann etwas von ihm gelernt werden. Ein Blick auf den verlinkten Artikel genügt. Kister opportuniert, spekuliert und propagiert auf beeindruckende Weise.
    Deutscher Alltag - Und ewig spinnen die Erben - Kultur - sueddeutsche.de
    sueddeutsche.de
    Wer wenig besitzt, dem fällt in der Regel das Vererben leicht, davon abgesehen, dass man vorher sterben muss. Schlimmer muss es sein, wenn man reich ist, gar eine Firma hat. In einer solch misslichen Lage ist gegenwärtig der Kölner Verleger Alfred Neven DuMont.
    • Maomi Neven du Mont, Cornelia Lohs, Alexander Mac G and 12 others like this.
      • Eyk Stein tja, böse Welt, Helga. Wie sieht es in deinem entspannten Wirkungskreis aus?
        January 18, 2011 at 12:02pm
      • Helga Kloppenburg Bist Du, der, vor glaube ich 2 Jahren, im Kölnerumzug auf dem Wagen
        saß mit goldenem Anzug? Der Wagen mit den goldenen Kölner Jungs?
        January 18, 2011 at 12:02pm
      • Eyk Stein nee kein Goldener Junge Helga. Eher Zuschauer am Zugrand. Trotzdem Antwort?
        January 18, 2011 at 12:04pm
      • Jürgen Michael Klein
        Bei mir hat sich heute jemand beklagt, dass in den RTL "Nachrichten" nur noch über eine gewisse "Sarah aus dem Dschungelcamp" berichtet würde. Ich habe heute die MDS Postillen zwangsläufig quergelesen und mir wurden in allen ganzseitige, wi...chtigbildgeschwängerte "Berichte" über den MDS Empfang in der Hauptstadt angedient.
        Das eine sind keine Nachrichten, das andere interessiert (außer den Gehuldigten) niemand.
        Beides ist unprofessionell - und langweilig.
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        January 18, 2011 at 12:06pm
      • Helga Kloppenburg
        Bei mir geht es eigentlich immer fair zu. Hast Du denn den
        Medienfilm gesehen.? Die Reporter werden oft wie ne Hammelherde
        behandelt. Da müsste mal anders organisiert werden. Und dann
        die Reporter so Freischaffende. Die sind doch quasi Be...ttler.
        Das ist doch fürchterlich! Und Reporter haben doch eine
        entweder besondere Schule oder ein Unistudium hinter sich. Die
        sollten doch auch die Chance bekommen, ihr Geld verdienen zu
        können. Manche werden bei den Unbilden Alkoholiker oder
        drogenabhängig oder Frauensüchtig, dass die ganze Familie dann
        darunter leidet. Jedenfalls war der Film sehr beeindruckend.
        Hoffentlich bewirkt er auch was. Wir halten doch jeden Tag
        so ein wunderschönes Blatt Zeitung in der Hand. Es soll doch
        auch der Hintergrund so schön sein!!! Wäre schön!!!!
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        January 18, 2011 at 12:12pm
      • Cornelia Christoph jetzt diss mal nicht die Helga :-)
        January 18, 2011 at 12:13pm
      • Eyk Stein Gehuldigten? Huch?! Scientology?
        Spooky! Wo sind wir hier?
        January 18, 2011 at 12:13pm
      • Cornelia Christoph Helga, eine wirklich bemerkenswerte Auffassung ! sehr interessant !
        January 18, 2011 at 12:19pm
      • Jürgen Michael Klein Interessant ist vor allem, welche Wendungen der Thread nimmt. Im Moment scheint "Hennenrennen" in zu sein.
        Deshalb - sorry - verlasse ich das mal.
        January 18, 2011 at 12:20pm
      • Helga Kloppenburg Cornelia, das stimmt schon, wenn ich male, dann fühle ich mich
        wie auf der Bühne, ich bin im Bild. Aber in den Verlagen läuft doch
        noch mehr ab. Die oberen müssen Menschen führen, sie beurteilen,
        vernünftig sie nach ihrem Können einteilen.Und dann noch die ganze
        Firma lenken. Da ist Besessenheit oft hinderlich, führt zu
        Fehlurteilen und zu verkrampften Verhalten.
        January 18, 2011 at 12:23pm
      • Helga Kloppenburg Ich gehöre nicht zu Eurer Branche, bin so von außen, eine von
        der Straße, eine die auch mal kritisch so eine Zeitung liest, eine
        die mit den Mensch da draußen redet. Die sich oft auch nicht
        trauen über ihren Arbeitgeben was zu sagen. Eine, die nicht
        politisch ist aber eine, die will, dass viele glücklich sind, zufrieden.
        Nicht versponnen , einfach da sind und nett sind. Eine ganz
        ohne Hintergründe! Eure Helga
        January 18, 2011 at 12:28pm
      • Eyk Stein Angst.
        January 18, 2011 at 12:29pm · 1
      • Helga Kloppenburg Hahnenkämpfe!!!!!!!!!!!
        January 18, 2011 at 12:30pm
      • Helga Kloppenburg Jürgen, Du hast Dich verschrieben!!! Es kämpfen immer die
        Hähne!!!!
        January 18, 2011 at 12:30pm
      • Jürgen Michael Klein
        Ich hatte nicht vom "Kämpfen" geschrieben, sondern vom "Rennen".
        Ein wenig mehr Liebe zum Detail, oder "Mühe", oder einfach nur Respekt - und vor allem mehr Gelassenheit, die eigene Person betreffend - würden "die Medien" (die es so nicht g...ibt) und das Zusammenleben erheblich angenehmer (und freundlicher) gestalten.
        Nachdenken schadet nicht - Spontaneität allerdings auch nicht.
        Also: Von "Kämpfen" war hier nicht die Rede - das hast Du einfach mal spontan assoziiert. - "Journalisten" assoziieren manchmal auch spontan - und stellen sich ungern selbst in Frage.
        See More
        January 18, 2011 at 12:36pm
      • Eyk Stein häh?
        January 18, 2011 at 12:37pm · 1
      • Helga Kloppenburg Oh, da hatte doch in dem Film der Walz gesagt, dass alles bei den
        Reportern oft oberflächlich ist. Die Tiefe ist nicht erwünscht. Na ja,
        ich bin jetzt sprachlos!
        January 18, 2011 at 12:39pm
      • Helga Kloppenburg Oh, nicht nur Journalisten !
        January 18, 2011 at 12:42pm
      • Helga Kloppenburg Das Thema fällt aus dem Rahmen!!! Unser Konstantin langweilt sich. Bitte jetzt aber weiter diskutieren und denkt mal über den Film
        nach, wie die Reporter behandelt werden oder sich behandeln lassen.
        January 18, 2011 at 12:44pm
      • Jürgen Michael Klein Ach, wie war eigentlich der Thread von Konstantin?
        Die Polemik von Kister ist als solche gar nicht so schlecht.
        Spitz ist sie, gute Schreibe - das einzige woran ihr mangelt ist der Faktenbezug - und das macht sie dann doch leider wieder schlecht.
        January 18, 2011 at 12:44pm · 1
      • Jürgen Michael Klein also - Ablage "P"
        January 18, 2011 at 12:45pm
      • Jürgen Michael Klein und wer sich bei "Walgesängen" nicht langweilt, langweilt sich auch nicht in grottenschlechten Facebook Dialogen...
        sorry
        January 18, 2011 at 12:47pm
      • Helga Kloppenburg Bitte zum Ernst zurück!
        January 18, 2011 at 12:47pm
      • Helga Kloppenburg Irgendwie gehörst Du auch dazu. Wir warten auf Deine spannenden
        Dialoge. Ich jedenfalls morgen wieder. Dann einen schönen Abend.
        January 18, 2011 at 12:50pm
      • Janine Otto
        ‎@ Jürgen Michael Klein
        Wie sagt Plasberg so gerne: "Ironie und Journalismus gehören nicht zusammen." Aber wem sage ich das? Nein, wenn die Fakten nicht stimmen, kann es auch mit der besten Schreibe nur im Aus landen. Natürlich müssen tägli...ch Locken auf der Glatze gedreht werden, jedoch eine solche Verzerrung der Tatsachen kann ich nicht gut heißen. Das macht zwar "gute Stimmung", alle lachen herzlich, es zeigt aber nur mal wieder, dass man selbst "Chef-Journalisten" nicht trauen kann. Ist das wirklich ein Gewinn für uns alle, immer nur als "blöder Otto" rumzulaufen und zu den unbeliebtesten Berufen sich zugehörig fühlen? Also, ich habe da ja keine Lust drauf...See More
        January 18, 2011 at 12:54pm
      • Andreas Skowronek Würde den Leitenden Angestellten Kister nicht überbewerten. Seine Liebe zum Opportunismus hat er in seiner (!) vor der Bundestagswahl in SZ veröffentlichten Wahlempfehlung zugunsten von Angela Merkel hinreichend bewiesen.
        Übrigens. Das journalistische Berufsverständnis á la Kister behandelt Hannes Wader in seiner "Arschkriecherballade" en detail.

        http://deu.anarchopedia.org/Hannes_Wader/Arschkriecherballade
        January 19, 2011 at 1:40am
      • Philipp J. Meckert Kurt Kister ist klasse. Vor 15, 17 Jahren schrieb er mal eine fabelhafte Reportage aus den USA. Als ich ihm dazu ein Statement schickte, schrieb er mir einen ganz persönlichen Brief zurück, nahm sich also wirklich dafür Zeit. Später traf ich ihn in Berlin auch einmal persönlich.
        Der war einfach Spitze. Leider immer seltener, dass Chefredakteure auch gute Schreiber sind und wirklich lange an der Front waren.
        January 19, 2011 at 2:08am
      • Hubertus Erfurt Erstmal eine Tüte bauen und dann gelassen weiterschauen. Der Dude packt das!
        January 19, 2011 at 2:45am
      • Klaus Peter Schön, dass der Kister-Artikel erst 2 Monate alt ist und jetzt wieder zum Thema wird. Ich mag Kister.
        Aber stimmt es eigentlich, dass ein langhaariger Inder mit Heilsteinen Dein Denken beeinflusst?
        January 19, 2011 at 2:55am
      • Konstantin Neven DuMont
        Den Kister-Artikel habe ich gestern erst entdeckt. Die SZ hatte im Herbst eine regelrechte Kampagne gegen mich gefahren. M.E. tat sie das auf unseriöse Weise. Da sie nichts Konkretes gegen mich in der Hand hatte, wurde halt fleißig spekulie...rt und propagiert. Und so etwas verkaufen sie dann als "Qualitätsjournalismus".

        @Hubertus: Von dem Zeug sollte man die Finger lassen. Das bringt nichts. Darauf ein Glas gefiltertes Brunnenwasser ;-)

        P.S. MEEDIA liest mit: http://meedia.de/details-topstory/article/konstantin-legt-sich-mit-sz-chef-kister-an_100032708.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=f417e3c750
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        January 19, 2011 at 3:09am · 2
      • Gerald Angerer finde den glossischen ton unlustig - im grunde ist die glosse nichts weiter als ein witzigkeitsversuch. empfehle dem chefredakteur der SZ einen spiegelgesetz-workshop im institut für lebenskunst.
        January 19, 2011 at 3:32am
      • Linus Geschke
        ‎@Konstantin Neven DuMont: Müssen derartige Artikel denn zwingend refinanzierbar sein? Ist es nicht das ganze Magazin/die ganze Zeitung, die als Paket zählt? Und die "Guten" sollten sich Kommentare schon noch leisten können :-)

        @Helga Klop...penburg: "Und dann die Reporter so Freischaffende. Die sind doch quasi Bettler. Das ist doch fürchterlich!"
        Nein, ist es nicht. Als "Freier" erlebt man jeden Tag eine andere Welt, stößt Türen auf, die sonst verschlossen bleiben, ist flexibel bei der Themenwahl und wird - je nach Auftraggeber - auch noch richtig gut dafür bezahlt. Da gibt es schlimmere Schicksale :-)
        See More
        January 19, 2011 at 3:40am
      • Brigitte Weber
        ‎@Konstantin Neven DuMont
        Egal was Sie hier schreiben, es werden hier immer viele Kommentare zu lesen sein, die sich mit Ihrer Person beschäftigen! Und für Ihre Situation Verständnis aufbringen. Was Sie ja offensichtlich auch möchten oder?...
        Es ist nichts leichter als das, hier etwas zu posten, was durch andere dann mehr oder weniger Bestätigung findet.
        Sie möchten fair in der Öffentlichkeit und von der Presse behandelt werden. Sie verschaffen sich bei Facebook -so vermute ich - eine Art Gegenöffentlichkeit, wenn Sie sich verfolgt oder ungnädigt behandelt fühlen.
        Sie erwähnen, dass Media hier mitliest. Warum? Versuchen Sie damit aufzuzeigen, dass Sie alles unter Kontrolle haben?
        Was gäbe es sonst für einen Grund, das extra zu erwähnen?
        Ist doch klar, dass hier " Freund" und "Feind" mitliest!

        In Wirklichkeit werden Sie niemals alles unter Kontrolle haben,was um
        Ihre Person passiert! Das merken Sie ja schon daran, dass Sie einen zweimonate alten Artikel aus der SZ erst jetzt "behandelt" haben, mit der Begründung, Sie hätten ihn vorher nicht gekannt!

        Für mich stellt sich die Frage, bringt Sie Ihre Art, wie Sie mit den Dingen umgehen, wirklich weiter? Stellen Sie sich diese Frage auch, bevor Sie hier Ihre Gedanken posten? Worauf wollen Sie hinaus? Welche selbstbestimmten Ziele verfolgen Sie?
        Sie reagieren in meinen Augen nur noch auf alles, was Ihnen widerfährt oder was Sie meinen, dass es Ihnen widerfahren würde.

        So bringen Sie sich um ihre eigenen möglichen Erfolge, sondern manövrieren sich mehr und mehr in eine Opferrolle und alle lesen mit!

        Ich empfehle Ihnen ein Buch, welches schon viele Menschen in ihrer weiteren Lebensplanung unterstützt hat. Es heißt: " Kraft zum Loslassen" , geschrieben von Melody Beattie.
        Mit freundlichen und achtungsvollen Grüßen
        Brigitte Weber
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        January 19, 2011 at 5:34am · 3
      • Konstantin Neven DuMont ‎@Brigitte Weber: Mir macht es einfach Spaß, hier gelegentlich zu diskutieren. Außerdem werde ich mich auch in Zukunft mit dem Thema Medienkritik beschäftigen. In dieser Branche ist halt doch nicht alles Gold, was glänzt. Das oben genannte Beispiel der Süddeutschen Zeitung finde ich interessant. Wer sich als Gralshüter des Qualitätsjournalismus vermarktet, sollte sich an diesem Anspruch auch messen lassen.
        January 19, 2011 at 6:39am
      • Hubertus Erfurt Ist Melody Beattie ist eine scheidungstraumatisierte Exfrau von Warren...?
        January 19, 2011 at 6:42am · 1
      • Brigitte Weber
        ‎@Konstantin Neven DuMont
        Na schön, wenn es Ihnen einfach nur Spaß macht! Mir hat es am Anfang auch Spaß gemacht, über Ihre Frageanregungen in Ihrem Profil nachzudenken. Es waren immer Themen, die auch mich interessierten.
        Doch zunehmend gi...ng es um Ihre Person! So kam es, dass ich begann, alles, was geschrieben wurde auch und vorrangig unter Einbeziehung Ihrer Person zu lesen.
        Eigentlich könnten wir uns doch auch wunderbar zum Thema Medienkritik miteinander austauschen ohne dass Ihre Person sozusagen automatisch zur Hauptrolle darin wird oder?
        So kam ich darauf, dass Sie ein Problem haben könnten.
        Gut, dass ich mich damit nun offensichtlich getäuscht habe!
        @Hubertus Erfurt
        Vielleicht? Ich weiß es nicht und bei wikipedia habe ich nichts dazu gefunden http://de.wikipedia.org/wiki/Rick_Warren
        Aber selbst wenn ... na und?
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        January 19, 2011 at 10:35am
      • Konstantin Neven DuMont ‎@Brigitte Weber: Ich kann Ihre Betrachtungsweise verstehen. In diesem Fall ging es mir aber um das Verhalten von Kurt Kister. Die eigene Vergangenheitsbewältigung muss wirklich nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen werden. In diesem Punkt gebe ich Ihnen recht.
        January 19, 2011 at 10:47am · 1
      • Helga Kloppenburg
        Lieber Konstantin, in jeder industriellen Familie gab es bisher Krach.
        Siehe Porsche oder Krups. Da wurden dann fremde Manager
        reingeholt. Oder es wurde eine Stiftung daraus gemacht. Ich habe
        auch von Dir , glaube dem Focus, gelesen und da... waren auch
        sehr schöne Fotos von Eurer Familie abgebildest. Und da wurde
        auch über Deinen Vater berichtet. Aber warum Ihr Euch letzlich
        genau getrennt habt, habe ich nicht rausgefunden. Nur soviel,
        dass Du ein neues Konzept fahren willst oder wolltest. Aber
        welches denn? Oder wird da noch genau darüber nachgedacht? Und
        das finde ich sehr gut. Denn neuer Wind ist immer erfrischend.
        Kannst Du denn zu Deinen zukünftigen Plänen was sagen?
        In Erwartung Helga
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        January 19, 2011 at 10:52am
      • Ulla Vilkman Für mich gibt es nur ein Wort, dem das Handeln eines Journalisten eingeordnet sein sollte: Die Wahrheit!
        January 19, 2011 at 12:40pm · 1
      • Klaus Boldt Seit wann ist es verboten, im Internet mit sich selbst zu plaudern? Zeitweilig sehr lästig, dieser Hausmeister- und Wachhundjournalismus.
        January 19, 2011 at 2:01pm
      • Brigitte Weber ‎@Klaus Boldt Lässt sich aber auch nicht ganz ausschließen, wenn zum Beispiel Unternehmer auf ihre Sozialverträglichkeit überprüft werden oder vergleiche ich hier Äpfel mit Birnen?;-)
        January 19, 2011 at 9:15pm · 1
      • Konstantin Neven DuMont Die angeblichen Selbstgespräche sind eine unbewiesene Vermutung.
        January 20, 2011 at 12:35am
      • Bernd Späth Ein relativ dümmlicher Erguss, voller unangreifbarer Allgemeinplätze. Man suche sich ein Objekt, an dem man seine Vorbehalte abarbeite, und bezeichne dies als Kommentar. - Von Kister habe ich weiß Gott schon Intelligenteres gelesen.
        January 20, 2011 at 2:43am
      • Alexander Mac G ‎@Konstantin... viel Feind-viel Ehr! Die wird manchen Journalisten leider nur durch solche Personen wie Du eine bist, zu teil... daher adelt es Dich, KK überhaupt diesen Platz, Lebenszeit und Energie hier einzuräumen ;-)
        January 20, 2011 at 10:25am
      • Ulla Vilkman ‎@Bernd Späth, sie schreiben über ihre Religion "Was ich nicht weiß, red ich mir auch schön"
        January 20, 2011 at 10:39am
      • Maurus Blank Was haben wir denn hier? Journo-Jappy?
        January 22, 2011 at 12:58am
      • Bernd Späth Borniertheit war schon immer der Feind guten Journalismus.
        January 22, 2011 at 2:11am
      • Raji Susi Atorf schade um die Bäume, die für sone arme Zusammenfassung herhalten mussten
        January 29, 2011 at 3:34am
      • Maomi Neven du Mont ganz witzig eigentlich,,,
        February 1, 2011 at 8:47am
      • Cornelia Christoph Es gibt in jedem Branche nur wenige die es bis ganz oben schaffen
        March 4, 2011 at 10:23am