Merry Andreozzi
    
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THERE ARE ONLY 2 EMOTIONS OF MANKINDS EXPERIENCES ALL OTHERS ARE BASED ON: FEAR AND LOVE. Fear does have a long and slow frequencyvibration to it and lovE a high and rapid frequency!...

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LOVE FROM HEAVENS?
http://youtu.be/0WDbNYD2EEY

http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelmenschen

PLATO (PLATON) THEORIE AUS EINER SAUFLAUNE ENTSTANDEN?

Die Kugelmenschen sind mythische Wesen der Antike. Sie erscheinen nur in einem Mythos, den Platon in seinem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog Symposion von dem berühmten Komödiendichter Aristophanes erzählen lässt. Der von Platon erfundene Mythos soll die Macht des Liebesgottes Eros erklären, indem er den Grund für die Entstehung des erotischen Begehrens aufdeckt.

Im Symposion wird der Verlauf eines Gastmahls beschrieben, an dem sechs Teilnehmer Reden über Eros und die Erotik halten. Jede der Reden beleuchtet das Thema unter einem besonderen Aspekt. Als vierter Redner kommt Aristophanes an die Reihe. Er würdigt Eros als den menschenfreundlichsten unter den Göttern, dessen Macht aber von den Menschen nicht wahrgenommen werde; anderenfalls würden sie ihm die größten Heiligtümer und Altäre errichten und die größten Opfer darbringen. Dem Mangel an Wertschätzung für den Liebesgott will Aristophanes mit seiner Erzählung des Kugelmenschen-Mythos entgegenwirken. Er äußert die Hoffnung, dass die Zuhörer seine Lehre verbreiten werden.[1]
Dem Mythos zufolge war die menschliche Natur ursprünglich ganz anders als die den Zuhörern vertraute. Die Menschen hatten kugelförmige Rümpfe[2] sowie vier Hände und Füße und zwei Gesichter mit je zwei Ohren auf einem Kopf, den ein kreisrunder Hals trug. Die Gesichter blickten in entgegengesetzte Richtungen. Mit ihren acht Gliedmaßen konnten sich die Kugelmenschen schnell fortbewegen, nicht nur aufrecht, sondern auch so wie ein Turner, der ein Rad schlägt. Es gab nicht nur zwei Geschlechter, sondern drei: Manche Kugelmenschen waren rein männlich, andere rein weiblich, wiederum andere – die andrógynoi – hatten eine männliche und eine weibliche Hälfte. Die rein männlichen stammten ursprünglich von der Sonne ab, die rein weiblichen von der Erde, die androgynen (zweigeschlechtlichen) vom Mond.[3]
Die Kugelmenschen verfügten über gewaltige Kraft und großen Wagemut. In ihrem Übermut wollten sie sich einen Weg zum Himmel bahnen und die Götter angreifen. Der Himmelsherrscher Zeus beriet mit den anderen Göttern, wie zu verfahren sei. Die Götter wollten das Menschengeschlecht nicht vernichten, denn sie legten Wert auf die Ehrenbezeugungen und Opfer der Menschen. Daher entschied sich Zeus, die Kugelmenschen zu schwächen, indem er jeden von ihnen in zwei Hälften zerschnitt. Diese Hälften sind die heutigen zweibeinigen Menschen. Aus der Sicht des Zeus bestand ein zusätzlicher Vorteil dieser Maßnahme darin, dass sich die Anzahl der Menschen und damit auch der Opfer für die Götter verdoppelte. Für den Fall, dass die Bestraften weiterhin frevelten und keine Ruhe hielten, plante er, sie nochmals zu spalten; dann müssten sie künftig auf einem Bein hüpfen. Der Gott Apollon erhielt den Auftrag, die Gesichter zur Schnittfläche – der heutigen Bauchseite – hin umzudrehen und die Wunden zu schließen, indem er die Haut über die Bäuche zog und am Nabel zusammenband. Am Nabel ließ er Falten zur Erinnerung an die Teilung zurück. Die Geschlechtsteile blieben auf der anderen, früher nach außen gewendeten Seite, der jetzigen Rückenseite.[4]
Die nunmehr zweibeinigen Menschen litten schwer unter der Trennung von ihren anderen Hälften. Sie umschlangen einander in der Hoffnung, zusammenwachsen und so ihre Einheit wiedergewinnen zu können. Da sie sonst nichts mehr unternahmen, begannen sie zu verhungern. Um ihr Aussterben zu verhindern, versetzte Zeus die Geschlechtsorgane nach vorn. Damit ermöglichte er ihnen, durch die sexuelle Begegnung ihr Einheitsbedürfnis vorübergehend zu befriedigen und so die Sehnsucht zeitweilig zu stillen. Zugleich gewannen sie dadurch die Fähigkeit, sich auf die heute praktizierte Weise fortzupflanzen. So wurden sie wieder lebenstauglich, leiden aber weiterhin unter ihrer Unvollständigkeit; jeder sucht die verlorene andere Hälfte. Die Sehnsucht nach der verlorenen Ganzheit zeigt sich in Gestalt des erotischen Begehrens, das auf Vereinigung abzielt.[5]
Die Art des Vereinigungsstrebens der Zweibeiner hängt davon ab, zu welchem der drei Geschlechter sie einst gehörten: zu den rein männlichen Kugelmenschen, zu den rein weiblichen oder zu denen mit einer männlichen und einer weiblichen Hälfte. Je nach dieser ursprünglichen Beschaffenheit eines Kugelmenschen weisen dessen getrennte Hälften jetzt eine heterosexuelle oder homosexuelle Veranlagung auf. Damit erklärt Platons Aristophanes die Unterschiede in der sexuellen Orientierung. Nur die aus den zweigeschlechtlichen Kugelmenschen, den androgynoi, entstandenen Menschen sind heterosexuell.

Nachdem Platons Aristophanes den Mythos erzählt hat, befasst er sich im restlichen Teil seiner Rede mit der Deutung und den Konsequenzen, die sich aus seiner Sicht ergeben. Er äußert seine Wertschätzung für die aus rein männlichen Kugelmenschen hervorgegangenen Homoerotiker; sie seien von Natur aus die männlichsten Männer und als Liebhaber des ihnen Ähnlichen dem eigenen Geschlecht zugetan. Zu ihren Merkmalen gehöre die Bereitschaft, sich den Staatsgeschäften zu widmen.[7] Zu Unrecht beschuldige man sie der Schamlosigkeit; in Wirklichkeit gelte ihre Liebe der Mannhaftigkeit. Über die dem anderen Geschlecht zugewandten androgynoi hingegen bemerkt Aristophanes abschätzig, die meisten Ehebrecher und Ehebrecherinnen seien unter ihnen zu finden. Er unterstellt ihnen eine Neigung zu sexuellem Suchtverhalten und einen damit zusammenhängenden Mangel an Treue.[8]
Besondere Beachtung schenkt Aristophanes den erotischen Beziehungen, die sich durch außergewöhnliche Intensität auszeichnen. Die extreme Stärke solcher Bindungen führt er darauf zurück, dass in diesen Fällen die beiden Hälften eines Kugelmenschen einander gefunden hätten und nun eine Rückkehr zum Urzustand durch Verschmelzung mit der innig geliebten anderen Hälfte anstrebten. Solche Begegnungen seien gegenwärtig noch selten. Wenn sich die Menschen aber durch Frömmigkeit die Götter zu Freunden machten, bestehe Hoffnung auf Wiedererlangung der ursprünglichen ganzheitlichen Natur der Kugelmenschen. Mit Eros’ Hilfe sei dieses Ziel erreichbar. Wenn es jedem gelänge, die zu ihm gehörende andere Hälfte zu finden, wäre die Menschheit nach Aristophanes’ Überzeugung geheilt und glückselig.[9]
Die beiden Liebenden, die einst aus demselben Kugelmenschen hervorgegangen sind und einander gefunden haben, bleiben nach Aristophanes' Darstellung ihr ganzes Leben lang miteinander verbunden, obwohl sie „nicht einmal zu sagen wüssten, was sie voneinander wollen“. Der sexuelle Genuss bietet keine Erklärung für die Leidenschaftlichkeit, mit der sie aneinander hängen. Vielmehr erstreben beide Seelen etwas, was sie nicht benennen können, sondern nur ahnen; es ist ein Rätsel. Wenn Hephaistos, der Gott des Feuers und der Schmiede, mit seinen Werkzeugen zu ihnen träte und sie fragte, was sie eigentlich voneinander wollten, und ihnen vorschlüge, sie zusammenzuschmelzen, damit sie sich auch im Tod und nach dem Tode in der Unterwelt nicht trennen müssten, so würden sie seinen Vorschlag gern annehmen und erkennen, dass dies ihr eigentliches Ziel ist.[10]

Altertumswissenschaft
In der modernen Forschung wird hervorgehoben, dass der Kugelmenschen-Mythos auf einen Kernbestandteil der platonischen Liebestheorie deutet: die Erklärung des Eros als Mangelphänomen. Aristophanes interpretiert das erotische Begehren als Wunsch nach Behebung eines Mangels und nach Erlangung von Ganzheit oder Vollkommenheit.[11] Der von ihm angepriesene Weg, dessen Endziel die definitive Wiedervereinigung der getrennten Hälften des Kugelmenschen ist, entspricht jedoch keineswegs dem Liebesideal Platons. Während Aristophanes kein höheres Ziel als den Genuss der Einheit mit dem geliebten Individuum kennt, fordert Platon eine Ausrichtung der Liebe auf Überindividuelles. Seine Alternative zu Aristophanes’ Konzept ist ein vom Eros angetriebenes, aber philosophisches Erkenntnisstreben. Dabei führt der Erkenntnisweg von den vergänglichen Sinnesobjekten weg, das Streben des Liebenden soll sich auf das unwandelbare Schöne an sich – die Quelle aller Schönheit – richten. Diesen Weg lässt Platon in der letzten der sechs Reden des Symposions von Sokrates schildern.[12]
Unplatonisch ist in der Rede von Platons Aristophanes auch seine unvorteilhafte Schilderung der Götter, die seinem Mythos zufolge begierig danach sind, von den Menschen Verehrung und Opfer zu erhalten, und nur aus diesem Grund die Menschheit überleben lassen. Aus Platons Sicht ist das Blasphemie. Die Gier der Götter ist aber ein Thema des historischen Komödiendichters Aristophanes.[13]
Besondere Beachtung finden in der Forschungsliteratur die androgynen Kugelmenschen. Es wird darauf hingewiesen, dass Platon diese Wesen zwar selbst erfunden, dabei aber alte mythische Motive verwertet hat.[14] Manche Aspekte des Kugelmenschen-Mythos lassen Bezüge zur Folklore erkennen.[15] Nach der Lehre des Vorsokratikers Empedokles entstehen im Weltkreislauf Wesen „mit doppeltem Gesicht und doppelter Brust“.[16] Platon hat die Darstellung des Empedokles wohl gekannt und verwertet.[17] Der Gedanke einer ursprünglichen Androgynität, einer später getrennten anfänglichen Einheit der Geschlechter kommt auch in außereuropäischen Mythen vor.[18]
Die Kugelgestalt der mythischen Urmenschen ergibt sich aus ihrer Abstammung von den kugelförmigen Himmelskörpern Sonne, Mond und Erde, denen sie ähnlich sind, sowie aus dem Umstand, dass die Kugel als vollkommener Körper von höchster Schönheit galt, wie Platon in anderem Zusammenhang hervorhebt.[19]

Philosophie
Die Philosophin Simone Weil befasst sich in ihrer 1951 erschienenen Schrift Intuitions pré-chrétiennes mit dem Kugelmenschen-Mythos. Sie meint, das Unglück der Menschheit liege „im Zustand der Dualität“, der Trennung von Subjekt und Objekt, und deutet die Teilung der Kugelmenschen als „sichtbares Bild für diesen Dualitätszustand, der unser wesentlicher Mangel ist“. Anzustreben sei Einheit als „der Zustand, in dem Subjekt und Objekt ein und dasselbe sind, der Zustand dessen, der sich selbst erkennt und sich selbst liebt“. Durch „Angleichung an Gott“ sei dieses Ziel erreichbar.[20]

Psychologie
Sigmund Freud führt in seiner 1920 veröffentlichten Abhandlung Jenseits des Lustprinzips den Kugelmenschen-Mythos als Beleg dafür an, dass seine Theorie von der konservativen Natur der Triebe schon in der Antike einen Vorläufer gehabt habe. Die Darstellung des Aristophanes sei zwar eine „Hypothese“ von „phantastischer Art“, stimme aber im Grundgedanken mit der Annahme des regressiven Charakters der Triebe überein: „Sie leitet nämlich einen Trieb ab von dem Bedürfnis nach Wiederherstellung eines früheren Zustandes.“[21]

1. ↑ Platon, Symposion 189c–d.
2. ↑ Zur Kugelform, die von einigen Forschern, die eine zylindrische Form annehmen, bestritten worden ist, siehe Bernd Manuwald:Die Rede des Aristophanes (189a1–193e2). In: Christoph Horn (Hrsg.): Platon: Symposion, Berlin 2012, S. 89–104, hier: S. 92 Anm. 11.
3. ↑ Platon, Symposion 189d–190b. Siehe dazu Bernd Manuwald: Die Rede des Aristophanes (189a1–193e2). In: Christoph Horn (Hrsg.): Platon: Symposion, Berlin 2012, S. 89–104, hier: 93f.
4. ↑ Platon, Symposion 190b–191a.
5. ↑ Platon, Symposion 191a–d.
6. ↑ Platon, Symposion 191d–192b. Vgl. Mário Jorge de Carvalho: Die Aristophanesrede in Platons Symposium, Würzburg 2009, S. 295–297.
7. ↑ Siehe hierzu Paul W. Ludwig: Eros and Polis. Desire and Community in Greek Political Theory, Cambridge 2002, S. 27–35, 48–57.
8. ↑ Platon, Symposion 191d–192b. Siehe dazu Mário Jorge de Carvalho: Die Aristophanesrede in Platons Symposium, Würzburg 2009, S. 296–302.
9. ↑ Platon, Symposion 192b–193d.
10. ↑ Platon, Symposion 192b–e.
11. ↑ Eine eingehende Untersuchung bietet Mário Jorge de Carvalho: Die Aristophanesrede in Platons Symposium, Würzburg 2009.
12. ↑ Zum Gegensatz zwischen Aristophanes’ und Platons Konzept siehe Richard Hunter: Plato’s Symposium, Oxford 2004, S. 69–71; Paul W. Ludwig: Eros and Polis. Desire and Community in Greek Political Theory, Cambridge 2002, S. 37–39; Bernd Manuwald: Die Rede des Aristophanes (189a1–193e2). In: Christoph Horn (Hrsg.): Platon: Symposion, Berlin 2012, S. 89–104, hier: 102f.
13. ↑ Paul W. Ludwig: Eros and Polis. Desire and Community in Greek Political Theory, Cambridge 2002, S. 76–79.
14. ↑ Marie Delcourt, Karl Hoheisel: Hermaphrodit. In: Reallexikon für Antike und Christentum, Band 14, Stuttgart 1988, Sp. 649–682, hier: 653f., 662.
15. ↑ Kenneth James Dover: Aristophanes’ Speech in Plato’s Symposium. In: The Journal of Hellenic Studies 86, 1966, S. 41–50, hier: 42–47.
16. ↑ Empedokles, Fragment DK 31 B 61.
17. ↑ Denis O’Brien: L’Empédocle de Platon. In: Revue des Études grecques 110, 1997, S. 381–398, hier: 385–390 und Denis O’Brien: Die Aristophanes-Rede im Symposion: der empedokleische Hintergrund und seine philosophische Bedeutung. In:Markus Janka, Christian Schäfer (Hrsg.): Platon als Mythologe, Darmstadt 2002, S. 176–193 (vgl. dazu aber Bernd Manuwald:Die Rede des Aristophanes (189a1–193e2). In: Christoph Horn (Hrsg.): Platon: Symposion, Berlin 2012, S. 89–104, hier: S. 100 Anm. 33); Paul W. Ludwig: Eros and Polis. Desire and Community in Greek Political Theory, Cambridge 2002, S. 72f.; Mário Jorge de Carvalho: Die Aristophanesrede in Platons Symposium, Würzburg 2009, S. 523–531 (und umfangreiche bibliographische Angaben zum Thema S. 72–74 Anm. 41).
18. ↑ Hermann Baumann: Das doppelte Geschlecht, Berlin 1986 (Nachdruck der Ausgabe Berlin 1955), S. 134, 176–182, 360–363; Marie Delcourt, Karl Hoheisel: Hermaphrodit. In: Reallexikon für Antike und Christentum, Band 14, Stuttgart 1988, Sp. 649–682, hier: 650–652; Wendy Doniger, Mircea Eliade: Androgynes. In: Lindsay Jones (Hrsg.): Encyclopedia of Religion, 2. Auflage, Bd. 1, Detroit 2005, S. 337–342, hier: 338.
19. ↑ Mário Jorge de Carvalho: Die Aristophanesrede in Platons Symposium, Würzburg 2009, S. 61 und Anm. 31.
20. ↑ Simone Weil: Vorchristliche Schau, München 1959, S. 43 (Übersetzung der Intuitions pré-chrétiennes).
21. ↑ Sigmund Freud: Jenseits des Lustprinzips. In: Sigmund Freud: Psychologie des Unbewußten Studienausgabe Band 3), Frankfurt am Main 1975, S. 213–272, hier: 266. Vgl. Gerasimos Santas: Plato and Freud. Two Theories of Love, Oxford 1988, S. 160–162.
22. ↑ Richard Hunter: Plato’s Symposium, Oxford 2004, S. 67.


PLATO ( PLATO ) THEORY ARISING FROM A PARTYNIGHT ?

The ball people are mythical creatures of ancient times. They only appear in a myth that Plato can tell in his fictional , literary dialogue symposium designed by the famous playwright Aristophanes. The myth invented by Plato to the power of the love god Eros explain by revealing the reason for the emergence of erotic desire .

In the course of a symposium banquet is described , in which six people keep talking about eros and the erotic. Each of the speeches at the subject in a particular aspect . The fourth speaker Aristophanes 's turn . It appreciates Eros as the most humane among the gods , whose power was not perceived by the people , otherwise they would build him the greatest shrines and altars and the greatest sacrifice . The lack of appreciation for the love God wants to work with his story of the human sphere myth Aristophanes. He expressed the hope that the audience will spread his doctrine. [ 1]
According to the myth that human nature was originally quite different from the familiar to the audience . People had spherical hulls [ 2] and four hands and two feet and faces with two ears on a head, wore a circular neck. The faces looked in opposite directions. With its eight limbs , the ball could quickly move people , not only maintained , but also as a gymnast who beats a wheel . There were not two sexes, but three : Some bullet people were all-male , others purely female, still others - the andrógynoi - had a male and a female half . The all-male originally came from the sun , the all-female of the earth, the androgynous ( bisexual ) from the Moon . [3 ]
The ball man possessed tremendous power and great daring. In their arrogance they wanted to pave a path to heaven and attack the gods. The sky ruler Zeus conferred with the other gods , how to proceed . The gods would not destroy the human race , because they put emphasis on the honors and sacrifices of the people. Therefore, Zeus decided to weaken the human sphere by each of them cut in half. These halves are today's two-legged people . From the perspective of Zeus , an additional advantage of this measure was that doubling the number of people and therefore the sacrifice for the gods. In the event that the transgressors punished and still no peace held , he planned to divide them again , then they would have to continue hopping on one leg. The god Apollo was awarded the contract , which faces to the cut surface - today's belly - to turn back and to close the wounds by pulling the skin over the bellies and tied together at the navel . He was back at the navel folds in memory of the division . The genitals were on the other , earlier turned inside page , the current page back . [4 ]
The now -legged people suffered greatly from the separation from their other halves. They embraced each other in the hope to grow together and to be able to regain its unity . Otherwise they did nothing more , they began to starve. In order to prevent their extinction , Zeus displaced the genitals forward. He allowed them to satisfy their sexual encounter by the need for unity and thus temporarily to satisfy the longing temporarily . At the same time they thus gained the ability to reproduce the manner practiced today . So they were again fit for life , but still suffer from their incompleteness , everyone is looking for the lost other half. The longing for the lost wholeness is reflected in the form of erotic desire , which aims at unification . [ 5 ]
The nature of the association of the two-legged pursuit depends on which of the three gender they once belonged : the all-male sphere people to the all-female or to those with a male and a female half. Depending on the initial condition of a sphere whose people have now split halves of a heterosexual or homosexual orientation . Aristophanes, Plato explained by the differences in sexual orientation . Only the people of the two sexual sphere , the androgynoi , resulting people are heterosexual.

After Plato's Aristophanes tells the myth that it is concerned in the remainder of his speech with the interpretation and the consequences arising out of his sight. He expressed his appreciation for the ball emerged from purely male homo erotics people , they are fond of the inherently masculine men and as a lover of them -like their own sex . Features belong to their willingness to devote themselves to the affairs of state [7 ] wrongly to accuse them of shamelessness ; . Actually applies her love of manliness . About the opposite sex , however, facing androgynoi disparaging remarks Aristophanes , most adulterers and adulteresses were to be found among them. He provides them with a propensity for sexual addiction and an associated lack of loyalty . [8 ]
Paying particular attention to Aristophanes erotic relationships that are characterized by unusual intensity. The extreme strength of such bonds it leads to the fact that in these cases the two halves of a globe people have found each other and now striving for a return to the original state by fusion with the beloved other half. Such encounters are rarely present . When people went through piety but the gods of friends , there is hope for recovery of the original holistic nature of the human sphere . With Eros ' help this goal is attainable . If it were possible for everyone to find the other half belongs to him , mankind after Aristophanes ' conviction would be healed and blessed . [9 ]
The two lovers who once emerged from the same ball and people have found each other , stay connected with each other all their lives long after Aristophanes ' representation , even though they "do not even know to say what they want from each other ." The sexual pleasure offers no explanation for the passion with which they cling to one another . Instead, both souls seek something they can not name , but only suspect , it is a mystery . If Hephaestus , god of fire and the forge , with his tools would occur to them and asked them what they wanted from each other , and them was proposing , fuse them together so they would not be separated even in death and after death in the underworld , they would gladly accept his proposal and realize that this is their real goal . [10 ]

Classical Studies
In modern research is emphasized that the ball - people myth suggests a core component of the Platonic theory of love : Eros as the explanation of the phenomenon of shortage . Aristophanes interprets the erotic desire as desire to correct the deficiency and after obtaining wholeness or perfection . [11 ] The path advertised by him , whose ultimate goal is the final reunification of the two halves of the ball corresponds to people , but by no means the ideal of love Plato . While Aristophanes knows no higher goal than the enjoyment of union with the beloved individual, Plato calls for an alignment of love on supra-individual . His alternative to Aristophanes ' concept is driven by Eros , but philosophical quest for knowledge . Here, the path of knowledge leads away from the transitory objects of sense , the pursuit of the lover is on the unchanging beauty in itself - the source of all beauty - judge . This way does not portray Plato in the last of six speeches of the symposium of Socrates. [12 ]
Unplatonisch is in the speech of Aristophanes, Plato and his unflattering portrayal of the gods, who are , according to his myth desirous to obtain from the people worship and sacrifice, and can only survive because of this humanity. From Plato's point of view is the blasphemy. But the greed of the Gods is an issue of historical comic poet Aristophanes. [13 ]
Special attention is given in the research literature, the ball androgynous people . It should be noted that Plato these beings indeed even invented it but old mythical motifs has recovered . [14 ] Some aspects of the ball people - myth reveal references to folklore. [ 15] According to the teachings of the Vorsokratikers Empedocles arise in the world circuit being " with double face and double chest " . [16 ] Plato , the representation of Empedocles well known and utilized . [17 ] the idea of an original androgyny , a later separate initial unit of the sexes is also found in non-European myths. [18 ]
The spherical shape of the mythical prehistoric men arises from their descent from the spherical celestial bodies sun , moon and earth , where they are similar, and from the fact that the ball was considered a perfect body of superior beauty , as Plato points out in another context . [19 ]

Philosophy
The philosopher Simone Weil deals in their 1951 published writing Intuition pré - chrétiennes with the ball - people myth. She thinks the misfortune of mankind lies " in a state of duality ," the separation of subject and object, and indicates the division of the globe people as " visible image for this duality condition , which is our major shortcoming ." Striving to be unity as " the state in which subject and object are one and the same , the state of one who knows himself and loves himself ." By " aligning with God " is this goal achievable . [20 ]

psychology
Sigmund Freud states in his memoir , published in 1920 Beyond the Pleasure Principle the ball human myth as evidence that his theory of the conservative nature of the instincts have had a precursor in antiquity . Although the representation of Aristophanes was a " hypothesis " of " fantastic way " , but agree in the spirit with the adoption of the regressive nature of the instincts : " She heads namely a drive on the need to restore a previous state . " [ 21]

1 ↑ Plato, Symposium 189c -d.
2 ↑ to spherical shape , which has been by some researchers assume a cylindrical shape , denied see Bernd Manuwald : The Speech of Aristophanes ( 193e2 - 189a1 ) . In : Christoph Horn (ed.) Plato : Symposium , Berlin 2012 , pp. 89-104 , here p 92 note 11
3 ↑ Plato, Symposium 189d - 190b . See Bernd Manuwald : The Speech of Aristophanes ( 193e2 - 189a1 ) . In : Christoph Horn (ed.) Plato : Symposium , Berlin 2012 , pp. 89-104 , here: 93f .
4 ↑ Plato, Symposium 190b - 191a .
5 ↑ Plato, Symposium 191a -d.
6 ↑ Plato, Symposium 191d - 192b . See Mário Jorge de Carvalho : The Aristophanesrede in Plato's Symposium , Wurzburg , 2009, pp. 295-297 .
7 ↑ See Paul W. Ludwig : Eros and Polis . Desire and Community in Greek Political Theory , Cambridge, 2002, pp. 27-35 , 48-57 .
8 ↑ Plato, Symposium 191d - 192b . See Jorge Mário de Carvalho : The Aristophanesrede in Plato's Symposium , Wurzburg , 2009, pp. 296-302 .
9 ↑ Plato, Symposium 192b - 193d .
10th ↑ Plato, Symposium 192b -e.
11th ↑ A thorough investigation has Mário Jorge de Carvalho : The Aristophanesrede in Plato's Symposium , Würzburg 2009.
12th ↑ Back to the contrast between Aristophanes and Plato's concept, see Richard Hunter : Plato 's Symposium , Oxford 2004, pp. 69-71 , Paul W. Ludwig : Eros and Polis . Desire and Community in Greek Political Theory , Cambridge, 2002, pp. 37-39 ; Bernd Manuwald : The Speech of Aristophanes ( 193e2 - 189a1 ) . In : Christoph Horn (ed.) Plato : Symposium , Berlin 2012 , pp. 89-104 , here: 102f .
13th ↑ Paul W. Ludwig : Eros and Polis . Desire and Community in Greek Political Theory , Cambridge, 2002, pp. 76-79 .
14th ↑ Marie Delcourt , Karl Hoheisel : hermaphrodite. In : Encyclopedia of Ancient and real Christianity , Volume 14 , Stuttgart , 1988, pl 649-682 , here 653f , 662 .
15th ↑ Kenneth James Dover : Aristophanes ' speech in Plato's Symposium . In : The Journal of Hellenic Studies 86 , 1966, pp. 41-50 , here 42-47 .
16th ↑ Empedocles , fragment DK 31 B 61
17th ↑ Denis O'Brien : L' EMPEDOCLE de Platon . In : Revue des Études grecques 110 , 1997, pp. 381-398 , here 385-390 and Denis O'Brien : The Aristophanes' speech in the Symposium : the empedokleische background and its philosophical significance . In : Markus Janka , Christian Schäfer ( Ed.): Plato, as mythologist , Darmstadt 2002, pp. 176-193 ( but see Bernd Manuwald : The Speech of Aristophanes ( 193e2 - 189a1 ) In : . Christoph Horn ( ed.) : Plato : Symposium , Berlin 2012 , pp. 89-104 , here p 100 note 33), Paul W. Ludwig : Eros and Polis . Desire and Community in Greek Political Theory , Cambridge, 2002, pp. 72f ; Mário Jorge de Carvalho . Aristophanesrede The in Plato's Symposium , Wurzburg , 2009, pp. 523-531 ( and extensive bibliographical information on page 72-74 Note 41 ) .
18th ↑ Hermann Baumann: The double gender, Berlin, 1986 ( reprint of the edition Berlin 1955) , pp. 134, 176-182 , 360-363 , Marie Delcourt , Karl Hoheisel : hermaphrodite. In : Encyclopedia of Ancient and real Christianity , Volume 14 , Stuttgart , 1988, pl 649-682 , here 650-652 , Wendy Doniger , Mircea Eliade : androgynous . In : Lindsay Jones (ed.): Encyclopedia of Religion , 2nd Edition, Vol 1, Detroit, 2005, pp. 337-342 , here: 338
19th ↑ Mário Jorge de Carvalho : The Aristophanesrede in Plato's Symposium , Wurzburg , 2009, pp. 61 and Note 31
20th ↑ Simone Weil : Pre-Christian show , Munich , 1959, p 43 ( translation of Intuition pré - chrétiennes ) .
21, ↑ Sigmund Freud : Beyond the Pleasure Principle . In : Sigmund Freud : psychology of the unconscious ( = study edition Volume 3 ) , Frankfurt am Main 1975, pp. 213-272 , here: 266 See Gerasimos Santas : Plato and Freud. Two Theories of Love , Oxford, 1988, pp. 160-162 .
22, ↑ Richard Hunter : Plato 's Symposium , Oxford 2004, p 67


PLATO (Platón ) teoría resultante de un noche de borrachera??

Los habitantes de bolas son criaturas míticas de la antigüedad. Sólo aparecen en un mito que Platón puede decir en su simposio diálogo ficticio , literario diseñado por el famoso dramaturgo Aristófanes . El mito inventado por Platón en el poder del dios del amor Eros explicar al revelar el motivo de la aparición del deseo erótico .

En el curso de un banquete simposio se describen , en el que seis personas siguen hablando de eros y lo erótico . Cada uno de los discursos en el tema en un aspecto particular. El turno del cuarto orador Aristófanes . Aprecia Eros como el más humano de los dioses , cuyo poder no fue percibido por la gente , de lo contrario lo iban a construir los grandes santuarios y altares y el mayor sacrificio . La falta de aprecio por el amor que Dios quiere trabajar con su historia del mito de Aristófanes esfera humana . Expresó la esperanza de que el público va a difundir su doctrina. [ 1 ]
De acuerdo con el mito de que la naturaleza humana era originalmente muy diferente de lo familiar a lo público. La gente tenía cascos esféricos [ 2 ] y cuatro manos y dos pies y rostros , con dos orejas en la cabeza , llevaba un cuello circular. Los rostros miraban en direcciones opuestas. Con sus ocho miembros , la pelota podría moverse rápidamente a la gente , no sólo mantenerse, sino también como un gimnasta que golpea a una rueda. No había dos sexos , sino tres : Algunas personas de bala eran todos hombres , otros puramente femenino, que otros - la andrógynoi - tenía un macho y una hembra media . El todo-varón vino originalmente del sol, de la todo-hembra de la tierra, el andrógino ( bisexuales ) de la Luna. [ 3 ]
El hombre de la bola poseía gran poder y gran audacia . En su arrogancia querían allanar el camino hacia el cielo y atacar a los dioses. El cielo soberano Zeus reunió con los otros dioses , la forma de proceder. Los dioses no podrían destruir a la raza humana , porque ponen énfasis en los honores y sacrificios del pueblo . Por lo tanto , Zeus decidió debilitar la esfera humana de cada uno de ellos reducido a la mitad . Estas medias son personas a doble partido de hoy. Desde la perspectiva de Zeus, una ventaja adicional de esta medida es que la duplicación del número de personas y por lo tanto el sacrificio a los dioses . En el caso de que los infractores sancionados y todavía no hay paz celebrada , que planeaban dividir de nuevo , entonces tendrían que seguir saltando en una pierna. El dios Apolo se adjudicó el contrato , que se enfrenta a la superficie de corte - el vientre de hoy - para dar marcha atrás y cerrar las heridas tirando de la piel sobre el vientre y unidos en el ombligo . Él estaba de vuelta en los pliegues del ombligo en la memoria de la división. Los genitales estaban en el otro , se volvieron a principios dentro de la página , la página actual hacia atrás. [ 4 ]
La gente ahora de piernas sufrieron mucho por la separación de sus otras mitades . Se abrazaron unos a otros con la esperanza de crecer juntos y ser capaz de recuperar su unidad. De lo contrario, no hicieron nada más , comenzaron a morir de hambre. Con el fin de evitar su extinción , Zeus desplazado los genitales hacia adelante. Él les permitió satisfacer su encuentro sexual por la necesidad de la unidad y por lo tanto temporal para satisfacer el anhelo temporalmente. Al mismo tiempo, por lo tanto ganó la capacidad de reproducir de la manera practicada hoy. Así estaban de nuevo apto para la vida , pero todavía sufren de su carácter incompleto , todo el mundo está buscando a los perdidos otra mitad. El anhelo de la totalidad perdida se refleja en la forma de deseo erótico, que tiene por objeto la unificación. [ 5 ]
La naturaleza de la asociación de la búsqueda de dos patas depende de cuál de los tres géneros que antes pertenecían : el pueblo esfera de varones a la todo-hembra o para aquellos con un macho y una hembra media . Dependiendo de la condición inicial de una esfera cuyo pueblo ahora se han separado las mitades de una orientación heterosexual u homosexual. Aristófanes , Platón explica por las diferencias en la orientación sexual. Sólo la gente de la esfera sexual dos, el androgynoi , las personas que resultan son heterosexuales.

Después de Platón, Aristófanes dice el mito de que se trate en el resto de su discurso con la interpretación y las consecuencias derivadas de su presencia . Expresó su agradecimiento por el balón salió de puramente masculinos homo erótica personas, que les gusta a los hombres inherentemente masculinas y como amante de ellos -como su propio sexo. Características pertenecen a su voluntad de dedicarse a los asuntos del Estado [ 7 ] erróneamente acusan de cinismo ; . Realidad se aplica a su amor de la virilidad . Sobre el sexo opuesto , sin embargo , frente a androgynoi comentarios despectivos Aristófanes , la mayoría de los adúlteros y adúlteras se encontraban entre ellos. Se les proporciona una propensión a la adicción sexual y la falta de lealtad asociada . [ 8 ]
Prestando especial atención a Aristófanes relaciones eróticas que se caracterizan por una intensidad inusual . La fuerza extrema de dichos bonos que conduce al hecho de que en estos casos las dos mitades de un pueblo del globo han encontrado el uno al otro y ahora lucha por el retorno a su estado original mediante la fusión con el amado otra mitad. Tales encuentros no suelen estar presentes . Cuando las personas pasaron por la piedad , pero los dioses de amigos, hay esperanza para la recuperación de la naturaleza holística original de la esfera humana . Con la ayuda de Eros esta meta es alcanzable. Si fuera posible para todo el mundo para encontrar la otra mitad le pertenece a él , la humanidad después de la condena de Aristófanes sería curado y bendecido . [ 9 ]
Los dos amantes que una vez que surgieron de la misma bola y la gente ha encontrado el uno al otro , mantenerse en contacto entre sí todas sus vidas mucho después de la representación de Aristófanes , a pesar de que " ni siquiera saben decir lo que quieren el uno del otro . " El placer sexual no ofrece ninguna explicación de la pasión con que se aferran el uno al otro . En cambio, los dos almas buscan algo que no pueden nombrar , pero sólo sospechoso , es un misterio. Si Hefesto, dios del fuego y de la fragua , con sus herramientas ocurriría a ellos y les preguntó qué querían el uno del otro , y les estaba proponiendo , fusionarlas para que no se pueden separar , incluso en la muerte y después de la muerte en el mundo subterráneo , que con mucho gusto aceptaría su propuesta y darse cuenta de que este es su objetivo real. [ 10 ]

Estudios Clásicos
En la investigación moderna se hizo hincapié en que el mito de bola personas sugiere un componente básico de la teoría platónica del amor: Eros como la explicación del fenómeno de la escasez . Aristófanes interpreta el deseo erótico como el deseo de corregir la deficiencia y después de obtener la plenitud o perfección . [ 11 ] La ruta anunciada por él, cuyo objetivo final es la unificación final de las dos mitades de la bola se corresponde con la gente, pero de ninguna manera el ideal del amor Platón. Mientras Aristófanes conoce ningún objetivo mayor que el disfrute de la unión con la persona amada , Platón aboga por una alineación de amor en la supra -individual . Su alternativa al concepto de Aristófanes es impulsada por Eros, pero la búsqueda filosófica de conocimiento. Aquí, el camino del conocimiento se aleja de los objetos transitorios de los sentidos , la búsqueda de la amante es la belleza que no cambia en sí mismo - la fuente de toda belleza - juez. De esta manera no represente a Platón en la última de las seis ponencias del simposio de Sócrates. [ 12 ]
Unplatonisch está en el discurso de Aristófanes , Platón y su retrato poco favorecedor de los dioses , que son , según su mito deseosos de obtener de la adoración y el sacrificio de la gente , y sólo puede sobrevivir, ya que de esta humanidad . Desde el punto de vista de Platón es la blasfemia. Pero la codicia de los Dioses es un tema de interés histórico poeta cómico Aristófanes . [ 13 ]
Se presta especial atención en la literatura de investigación, las bolas gente andrógina . Cabe señalar que Platón estos seres de hecho, incluso inventaron pero viejos motivos míticos se ha recuperado . [ 14 ] Algunos aspectos de la bola de la gente - mito revela referencias al folclore . [ 15 ] De acuerdo con las enseñanzas de la Vorsokratikers Empédocles surgen en el circuito mundial de ser " con la cara y doble pecho doble " . [ 16 ] Platón, la representación de Empédocles muy conocido y utilizado . [ 17 ] la idea de un andrógino original, una unidad inicial después separada de los sexos también se encuentra en los mitos no europeos . [ 18 ]
La forma esférica de los hombres prehistóricos míticos surge de su descendencia de los cuerpos celestes esféricos sol, la luna y la tierra, que son similares , y en el hecho de que la bola se considera un cuerpo perfecto de la belleza superior, como Platón señala en otro contexto. [ 19 ]

filosofía
El filósofo ofertas de Simone Weil en 1951 publicó su escrito Intuition pré - chrétiennes con el mito de bola personas. Ella piensa que la desgracia de la humanidad se encuentra " en un estado de dualidad ", la separación entre sujeto y objeto , y se indica la división de la población del globo como "imagen visible de esta condición dualidad , que es nuestro mayor defecto . " Esforzarse por ser la unidad como "el estado en el que sujeto y objeto son una y la misma , el Estado del que se conoce y ama a sí mismo . " Por " alineación con Dios " es ese objetivo posible . [ 20 ]

psicología
Sigmund Freud afirma en sus memorias, publicadas en 1920, Más allá del principio del placer el balón mito humana como prueba de que su teoría de la naturaleza conservadora de los instintos han tenido un precursor en la antigüedad. Aunque la representación de Aristófanes era una "hipótesis " de " forma fantástica " , pero de acuerdo con el espíritu , con la aprobación de la naturaleza regresiva de los instintos : " Ella se dirige a saber, una unidad en la necesidad de recuperar un estado anterior ". [ 21 ]

1 ↑ Platón, Simposio 189c -d .
2 ↑ a la forma esférica , que ha sido por algunos investigadores suponen una forma cilíndrica , negó ver Bernd Manuwald : El discurso de Aristófanes ( 193e2 - 189a1 ) . En : Christoph Horn ( ed. ) Plato : Simposio , Berlín 2012 , pp 89-104 , aquí p 92, nota 11
3 ↑ Platón, Simposio 189d - 190b . Ver Bernd Manuwald : El discurso de Aristófanes ( 193e2 - 189a1 ) . En : Christoph Horn ( ed. ) Plato : Simposio , Berlín 2012 , pp 89-104 , aquí: 93f .
4 ↑ Platón, Simposio 190b - 191a .
5 ↑ Platón, Simposio 191a -d .
6 ↑ Platón, Simposio 191d - 192b . Ver Mário Jorge de Carvalho : El Aristophanesrede en el Banquete de Platón , Würzburg, 2009 , páginas 295-297 .
7 ↑ Véase Paul W. Ludwig : Eros y Polis . El deseo y la Comunidad en la teoría política griega , Cambridge, 2002 , pp 27-35 , 48-57 .
8 ↑ Platón, Simposio 191d - 192b . Ver Jorge Mário de Carvalho : El Aristophanesrede en el Simposio de Platón , Würzburg, 2009 , páginas 296-302 .
9 ↑ Platón, Simposio 192b - 193d .
10a ↑ Platón, Simposio 192b -e.
11 ↑ Una investigación a fondo tiene Mário Jorge de Carvalho : El Aristophanesrede en el Banquete de Platón , Würzburg 2009 .
12 ↑ Volver al contraste entre Aristófanes y el concepto de Platón , véase Richard Hunter: Banquete de Platón , Oxford, 2004 , pp 69-71 , Paul W. Ludwig : Eros y Polis . El deseo y la Comunidad en la teoría política griega , Cambridge, 2002 , pp 37-39 ; Bernd Manuwald : El discurso de Aristófanes ( 193e2 - 189a1 ) . En : Christoph Horn ( ed. ) Plato : Simposio , Berlín 2012 , pp 89-104 , aquí: 102f .
13 ↑ Paul W. Ludwig : Eros y Polis . El deseo y la Comunidad en la teoría política griega , Cambridge, 2002 , pp 76-79 .
14a ↑ Marie Delcourt , Karl Hoheisel : hermafrodita. En : Enciclopedia de la antigua y verdadera Cristianismo , Tomo 14 , Stuttgart, 1988 , PL 649-682 , aquí 653f , 662.
15a ↑ Kenneth James Dover : el discurso de Aristófanes en el Banquete de Platón . En: Journal of Hellenic Estudios 86 , 1966 , pp 41-50 , 42-47 aquí .
16a ↑ Empédocles , fragmento DK 31 B 61
17a ↑ Denis O'Brien : L' EMPEDOCLE de Platon . En : Revue des Études grecques 110 , 1997 , pp 381-398 , 385-390 y aquí Denis O'Brien : El discurso de Aristófanes en el Simposio sobre el fondo empedokleische y su significado filosófico. En : Markus Janka , Christian Schäfer (Ed. ) : Platón, como mitólogo , Darmstadt 2002 , pp 176-193 (pero véase Bernd Manuwald : El discurso de Aristófanes ( 193e2 - 189a1 ) En: . Christoph Horn ( ed.) : Platón : Simposio , Berlín 2012 , pp 89-104 , aquí p 100 nota 33 ), Paul W. Ludwig : Eros y Polis . El deseo y la Comunidad en la teoría política griega , Cambridge, 2002 , pp 72f ; . Mário Jorge de Carvalho Aristophanesrede en El Banquete de Platón , Würzburg, 2009 , páginas 523 a 531 ( y la amplia información bibliográfica en la página 72-74 Nota 41 ) .
18a ↑ Hermann Baumann : La doble género, Berlín, 1986 ( reimpresión de la edición de Berlín 1955 ), páginas 134 , 176-182 , 360-363 , Marie Delcourt , Karl Hoheisel : hermafrodita. En : Enciclopedia de la antigua y verdadera Cristianismo , Tomo 14 , Stuttgart, 1988 , PL 649-682 , 650-652 aquí , Wendy Doniger , Mircea Eliade : andrógina . En : Lindsay Jones ( ed.) : Enciclopedia de la Religión, segundo Edition, Vol. 1 , Detroit, 2005 , pp 337-342 , aquí: 338
19a ↑ Jorge Mário de Carvalho : El Aristophanesrede en el Simposio de Platón , Würzburg, 2009 , páginas 61 y Nota 31
20a ↑ Simone Weil : Demostración del Pre -Cristiano , Munich , 1959 , p 43 (traducción de la intuición pré - chrétiennes ) .
21 , ↑ Sigmund Freud : Más allá del principio del placer . En : Sigmund Freud : la psicología del inconsciente ( = edición estudio Volume 3 ) , Frankfurt am Main 1975 , pp 213-272 , aquí: 266 Ver Gerasimos Santas : Platón y Freud. Dos teorías del amor , Oxford , 1988 , pp 160-162 .
22 , ↑ Richard Hunter: Banquete de Platón , Oxford, 2004 , p 67




أفلاطون ( أفلاطون ) نظرية ليلة سكران ؟


الشعب الكرة مخلوقات أسطورية من العصور القديمة . تظهر فقط في أسطورة أفلاطون التي يمكن أن أقول في خيالي ، ندوة حواره الأدبية تصميمه من قبل أريستوفانيس الكاتب المسرحي الشهير . أسطورة اخترعها أفلاطون إلى قوة محبة الله إيروس شرح من خلال الكشف عن سبب ظهور الرغبة المثيرة .

في سياق مأدبة ندوة يوصف ، والذي ستة أشخاص يتكلمون عن إيروس و المثيرة . كل واحد من الخطب في هذا الموضوع في جانب معين . بدوره رابع المتحدث أريستوفانيس ل . وهي تقدر إيروس والأكثر إنسانية بين الآلهة ، الذي لم ينظر بها الناس قوة ، وإلا فإنها ستبني له أعظم الأضرحة و المذابح وأعظم تضحية . عدم وجود التقدير لإله الحب يريد أن يعمل مع قصته من أسطورة المجال البشري أريستوفانيس . وأعرب عن أمله أن الجمهور سوف تنتشر مذهبه . [1 ]
وفقا لل أسطورة أن الطبيعة البشرية كان في الأصل مختلفة تماما عن ما هو مألوف للجمهور . كان الناس أجسام كروية [2 ] وأربعة أيدي و قدمين و جوه مع اثنين من آذان على الرأس، و ارتدى رقبة دائرية. بدا وجوه في اتجاهين متعاكسين . مع أطرافه الثمانية والخمسين، يمكن أن الكرة تتحرك بسرعة الناس ، حافظت ليس فقط ، ولكن أيضا لاعبة جمباز الذي يتفوق على عجلة . لم تكن هناك اثنين من الجنسين ، ولكن ثلاثة : وكان بعض الناس رصاصة وكلهم من الذكور ، والبعض الآخر أنثى بحتة ، لا يزال البعض الآخر - و andrógynoi - كان ذكرا ونصف من الإناث. و كلهم من الذكور جاء أصلا من الشمس، و كلها من الإناث من الأرض، و مخنث ( المخنثين ) من القمر . [ 3 ]
الرجل يمتلك قوة هائلة الكرة و جرأة كبيرة. في غرورهم أرادوا أن تمهد الطريق إلى السماء و مهاجمة الآلهة . تمنح السماء الحاكم زيوس مع الآلهة الأخرى ، وكيفية المضي قدما. إن الآلهة لا تدمير الجنس البشري ، لأنها وضعت التركيز على مرتبة الشرف و تضحيات الشعب . لذلك، قرر زيوس لإضعاف المجال البشري من قبل كل منهم في قطع نصف . هذه هي نصفين الناس من مباراتين اليوم. من وجهة نظر زيوس ، وكان ميزة إضافية لهذا التدبير أن مضاعفة عدد الناس، وبالتالي التضحية للآلهة . في حال أن يعاقب المعتدين وحتى الآن أي عقد سلام ، انه يعتزم تقسيمها مرة أخرى ، ثم سيكون لديهم لمواصلة القفز على ساق واحدة . منحت إله أبولو العقد ، الذي يواجه على سطح قص - بطن اليوم - أن يلتفت إلى الخلف وإغلاق الجروح عن طريق سحب الجلد فوق البطون و مرتبطة ببعضها البعض في السرة . وكان مرة أخرى في طيات السرة في ذكرى الانقسام. وكانت الأعضاء التناسلية من جهة أخرى ، وتحولت في وقت سابق داخل الصفحة ، والجزء الخلفي الصفحة الحالية . [ 4 ]
الشعب الآن أرجل عانت كثيرا من الانفصال عن نصفي الآخر. فتعانقا الجميع على أمل أن تنمو معا و تكون قادرة على استعادة وحدته . إلا أنها لم تفعل شيئا أكثر من ذلك، وشرعوا في تجويع . من أجل منع انقراضها ، زيوس المشردين الأعضاء التناسلية إلى الأمام . وقال انه سمح لهم لتلبية لقاء بينهما الجنسي بسبب الحاجة للوحدة و بالتالي مؤقتا لتلبية التوق مؤقتا . في الوقت نفسه أنها وبالتالي اكتسبت القدرة على الإنجاب بالطريقة التي تمارس اليوم . حتى أنهم كانوا مرة أخرى صالحة لل حياة ، ولكن لا تزال تعاني من النقص ، و الجميع يبحث عن النصف الآخر المفقود . ينعكس الحنين إلى الكمال فقدت في شكل الرغبة المثيرة، و الذي يهدف إلى توحيد . [ 5 ]
طبيعة رابطة السعي من مباراتين يعتمد على أي من الجنسين ثلاث انهم ينتمون مرة واحدة : الشعب المجال وكلهم من الذكور إلى الإناث أو كل تلك مع ذكر ونصف أنثى . اعتمادا على الشرط الأولي لكرة التي وانقسم نصفين الآن من التوجه الغيرية أو مثلي الجنس الناس . أريستوفانيس ، وأوضح أفلاطون من الاختلافات في التوجه الجنسي . فقط شعب المجال الجنسي ، وهما androgynoi ، مما أدى الناس أسوياء .

بعد أريستوفانيس أفلاطون يحكي أسطورة أن تشعر أنها في ما تبقى من خطابه مع التفسير والعواقب الناشئة عن بصره . وأعرب عن تقديره للكرة ظهرت من الذكور بحتة هومو erotics الناس ، أنهم مغرمون من الرجال المذكر بطبيعتها و كعاشق منهم مثل الجنس الخاصة بهم . ميزات تنتمي إلى استعدادهم لتكريس أنفسهم ل شؤون الدولة [7 ] خطأ ل اتهامهم مجون ؛ . ينطبق في الواقع حبها لل رجولة . حول الجنس الآخر ، ومع ذلك ، تواجه androgynoi انتقاداته أريستوفانيس ، وكانت معظم الزناة والزواني التي يمكن العثور عليها فيما بينهم. انه يوفر لهم ميل لل إدمان الجنسي و عدم يرتبط الولاء . [8 ]
مع إيلاء اهتمام خاص ل أريستوفانيس العلاقات المثيرة التي تتميز بها كثافة غير عادية . القوة القصوى
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