Deine Geschichte

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  • ScheinFrei ScheinFrei? sucht die Geschichte schlechthin für einen Song.
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    Wir wollen Deine Geschichte: ganz einfach.

    http://www.youtube.com/watch?v=8tDI0q5fa64
    February 3 at 11:15am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Eric auf unserem HomepageForum gepostet:

    Liebe Scheinfreier,

    die folgende Geschichte aus meiner Kindheit hat meine Weltschanschauung stark verändert.

    Mein erster musikalischer Einfuss war David Hasselhoff. Damals war ich 10 Jahre alt.
    Die Lieder „Looking for freedom“ und „Is everybody happy?“ sind uns doch noch allen gut im Gedächtnis.
    Natürlich war ich dadurch auch großer Fan von seinem sprechenden Wunderauto
    K.I.T.T. und der dazugehörenden Fernsehserie Knight Rider.

    Am 5. Mai 1990 gab David Hasselhoff im Rahmen seiner „Freedom Tour“ ein Konzert in der Frankfurter Festhalle, zu welchem meine Eltern Karten kauften.
    Gespannt und aufgeregt fieberte ich diesem Tag entgegen. David Hasselhoff live in Fleisch und Blut. -Wahnsinn!!!-
    Schließlich war der Tag da und wir fuhren nach Frankfurt. 19.00 Uhr war Showtime. Auf den Schultern von meinem Papa feuerte ich David voller Euphorie an und sang die Lieder, in meinem damals noch in den Kinderschuhen steckenden Englisch textsicher, mit.
    Was die Zugabe war könnt Ihr Euch sicher denken:
    „Looking for freedom“ -suuuuupeeeeerrrrr!!!-
    Nach dem Konzert liefen wir über das Veranstaltungsgelände und wer stand vor der Halle? K.I.T.T.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich konnte es nicht glauben.
    K.I.T.T. war leider abgesperrt und wurde von Securities bewacht. Natürlich wollte ich mich mit K.I.T.T. unterhalten, schließlich kann er ja sprechen. Ich ging also zu einem der Security und sagte zu Ihm: „Mach mal das er spricht“. Der Security schaute mich verdutzt an und meinte: „Das kann nur der David Hasselhoff“. Enttäuscht und verärgert über das Unwissen der Sicherheitskraft ging ich zu meinen Eltern sagte ihnen das der Typ kein Ahnung habe. Man müsse K.I.T.T. doch nur aktivieren, dann kann man mit Ihm sprechen.
    Mein Vater nahm mich daraufhin beiseite und wir führten unser ersten Vater-Sohn-Gespräch. Er erklärte mir das K.I.T.T. nur ein Filmauto sei und in Wirklichkeit gar nicht sprechen kann.
    Das hatte gesessen!!! Ich konnte es nicht glauben!!! Mein Freund K.I.T.T ist gar kein sprechendes Wunderauto, sondern nur ein gewöhnlicher schwarzer Trans-Am der nur im Fernsehen sprechen kann. -NEIIIIIIIIIIIIIIINNNNN-

    Es dauerte einige Zeit bis ich diesen Schock verdaut hatte. Mittlerweile bin ich 29 und habe mich seit Ende letzter Woche mit diesem Gedanke abgefunden:-)
    Tja, einige von uns glaubten an das Christkind oder den Osterhasen. Bei mir was es das Auto von Michael Knight.

    Obwohl vielleicht hatte mein Vater ja auch unrecht...
    Hm... ich melde mich wieder sobald ich etwas neues herausgefunden habe.

    Viele Grüße
    Euer Eric
    February 3 at 11:31am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Danilo auf unserem HomepageForum gepostet:

    So! Möchte einfach mal Euer nettes Forum für eine kleine Denkanregung nutzen! Seit geraumer Zeit geht mir ein bestimmter Menschlicher Zug der heutigen „Szene“ vollkommen auf den Keks! Wenn ich Musiker wäre, würde ich einen Songtext mit einer Ansprache an folgenden Typ Menschen schreiben (vielleicht könnt Ihr, Scheinfrei, das ja für mich übernehmen).

    Ich habe immer mal wieder überlegt wie man diese Art Mensch genau definieren könnte. Du wirst lachen, aber ich habe eine offizielle Definition gefunden. Und zwar in einem Buch vom Autor Robert I. Sutton Namens „The Asshole Rule“ (kleinere Auszüge aus dem Buch findest Du unten). Er definiert in diesem Buch die Menschen von denen ich spreche. Er nennt sie kurz: ein Arschloch!

    Vielleicht kennst Du auch jemanden auf den meine folgende Beschreibung zutrifft. Diskutieren braucht man mit so jemandem nicht, das ist pure Zeitverschwendung. Aber ihm die folgende Sichtweise per „Song“ zukommen zu lassen, wäre schon mal ein Spaß!!!

    Nun etwas genauer; Es geht um den Typ Menschen der ständig meint er muss „sagen was er denkt“ und glaubt er ist was ganz Besonderes in seiner persönlichen charakterlichen Entwicklung. Hand aufs Herz: Von wie vielen Leuten hast Du diesen Dummen Spruch schon gehört? Das ist heutzutage übrigens die öffentliche Universalentschuldigung für alles. Wenn man jemanden beleidigt, braucht man nur zu sagen: „ich sag nur was ich denke“ und schon ist alles erklärt. ALLES KLAR!!! Und dann hält man sich noch für was ganz besonderes, weil man ja so offen ist und seine Meinung frei äußert!! KLAAAAAR DOCH!!!

    Was Besonderes ist man aber nicht unbedingt mit dieser denkweise! Jeder Dummkopf „sagt was er denkt“. Habe leider noch nie jemanden getroffen der sagt: „nein, ich sag nicht was ich denke! Ich schweige immer oder sage das Gegenteil von dem was ich wirklich denke um mein Umfeld zu verwirren. Außerdem bin ich ein hinterlistiger, verlogener Vollidiot der anderen nur was vorheuchelt.“ Sollte ich denjenigen mal treffen, trink ich sofort ein Bier mit ihm! Für die angenehme, erfrischende Aussage würde ich ihm sogar die Runde ausgeben.

    Zurück zum „ich sag was ich denke“- Typ. Die Frage ist; sagt er ehrlich was in ihm vorgeht (mit allen seinen Schwächen, Unsicherheiten, usw.) und gesteht sich offen Fehler ein oder ist er nur respektlos genug um anderen Ihre vermeintlichen Schwächen um die Ohren zu knallen und Leute damit zu verletzen die ihn gar nicht nach seiner Meinung gefragt haben.

    Wenn übrigens schon jeder diesen Spruch nachbrabbelt stellt sich die Frage; wie setzt man es um? Kaum einer wird zum unbekannten Tischnachbar gehen und ihm sagen dass er aussieht wie ein fettes Wahlross auch wenn man „DAS DENKT“. Übrigens: Die die genau das tun brauchen nicht weiter zu lesen… Ihr könnt diesen Text nicht verstehen, da ihr die extremste Gruppe seid von der ich hier spreche. Der oben erwähnte Autor würde Euch wohl nach seiner objektiven Analyse als „Extrem-Arschlöcher“ bezeichnen.

    Wenn jemand also sagt was er denkt, kommt es erst einmal auf das Ausmaß an und ob überhaupt jemand nach seiner Meinung gefragt hat. Es zeugt von deutlich mehr Größe wenn man ehrlich und aufrichtig sagt was in einem vorgeht als ständig die Meinung über andere kundzutun und an ihnen herum zu nörgeln.

    Was interessant ist, dass ich bei meinen Überlegungen zu einem sehr langweilig klingenden Fazit komme. Auch ich habe oft überlegt ob es nicht das Beste ist immer frei Schnauze zu sagen was man denkt. Unter der Berücksichtigung anderen nicht übermäßig weh zu tun und vor Allem ungefragt zu beleidigen ist die Idee ja nicht schlecht. Also lande ich am Schluss doch irgendwie bei der Erkenntnis dass mir Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zwar wichtig ist, Respekt und Höflichkeit aber in unserer „ich sag was ich denk“ Gesellschaft wieder etwas mehr an Wertigkeit gewinnen dürften.

    Woran erkenne ich sonst noch ein Arschloch (Auszug aus dem Buch, führt er allerdings etwas weiter aus):
    1. Persönliche Beleidigungen
    2. Eindringen in die persönliche Gefilde von Menschen (emotional wie lokal)
    3. Ungebetener Körper-Kontakt
    4. Drohungen und Einschüchterungen, sowohl verbal als auch nicht-verbal
    5. Sarkastische Witze und Frotzeln als System zum Verteilen von Beleidigungen
    6. Ausartendes E-Mail Flaming
    7. Angeben über den eigenen Status um andere zu erniedrigen
    8. Öffentliche Rituale um andere Vorzuführen oder herunterzuputzen
    9. Unhöfliche Unterbrechungen
    10. Doppelzüngigkeit
    11. Dreckige Blicke
    12. Leute behandeln als wären sie unsichtbar

    Außerdem zitiert er den Starbucks Test :
    "If you hear someone at starbucks order a 'decaf grande half-soy, half-low-fat, iced vanilla, double-shot, gingerbread cappuccino, extra dry, light ice, with one Sweet'n Low and one NutraSweet', you're in the presence of and asshole."
    February 3 at 11:32am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat SJK auf unserem Homepage Forum gepostet:

    Man ist nie mit dem Zufrieden, was man hat:

    Ein Kollege von uns hat sich die Tage einen Jugendtraum erfüllt und sich etwas gekauft, was er schon seit Jahren haben wollte.
    Gesagt, getan. Er hat sich zuvor informiert, genau überlegt, was er will und sich das auch alles genau überlegt.

    Anschließend hat er die Teile in seiner näheren Auswahl noch einmal näher verglichen und sich dann letztendlich für seinen Favoriten entschieden.

    Soweit, so gut.

    4 Tage später gibt er seinen Favoriten zurück, inzw. scheint es wohl etwas noch besseres zu geben.
    Was ist das Fazit? Wenn du zu lange wartest, kommt auf jeden Fall etwas besseres um die Ecke.
    Da ist es egal, ob es eine 20 Jahre jüngere Frau ist, die natürlich alle Eigenschaften hat, die du dir wünscht (diese wären u.a.: Modell, pornoerfahren, Jungfrau, stinkereich, total intelligent, fussballverrückt, hatte noch nie einen Freund, findet alles was du tust lustig, wäscht gerne und liebt es deine Wohnung zu putzen, fragt dich ob du nicht auch mal Lust hättest mit ihr und ihrer Schwester gemeinsam n8s Spass zu haben - einfach so) oder einfach nur ein neuer Gitarrenamp. Die Zeiten ändern sich.

    Besser ist, man bleibt einfach stehen.

    In diesem Sinne, Peace out.
    February 3 at 11:34am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Sonja auf unserem Homepage Forum gepostet:

    Also ich war vor kurzem in Thailand, um Urlaub zu machen. Die Wochen davor hatte ich geschäftlich sehr viel um die Ohren, war gereizt und habe mich über jede Menge Dinge aufgeregt. Manche Dinge im Geschäft liefen nicht optimal – Kollegen hatten mich aufgeregt…dann auch schon die ganzen Diskussionen im Fernsehen zum Thema „Vor-Wahlkampf“…Finanzspritzen des Staates….und und und.
    Ziemlich platt kam ich auf alle Fälle in Thailand an und was dann innerhalb einer Woche mit mir geschah, war schon echt der Hammer ! Ehrlich gesagt schäme ich mich im Nachhinein für die Dinge, welche mich noch so aufgeregt hatten. Uns mangelt es doch eigentlich an Nichts – alles ist im Überluss da – dort mangelt es schon wirklich an Kleinigkeiten. Saubere Wohnungen, saubere Kleidung, Ausbildungsmöglichkeiten, Wohlstand – oftmals nicht vorstellbar dort. Man sollte sich das viel öfters bewusst machen – wir leben – trotz aller „Probleme“ im Schlaraffenland ! Haben eine stabile Regierung, Freunde um uns herum und jede Menge Möglichkeiten. Ich bemühe mich jetzt täglich, mir das bewusst zu machen und es geht mir viel besser damit !

    Liebe Grüße,
    Sonja
    February 3 at 11:35am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Dennis auf unserem Homepage Forum gepostet:

    Hi ScheinFrei?,

    ich hatte einmal einen netten Freund, mit dem ich in der Jugend all' meine Zeit teilte. Seit dem Kindergarten waren wir täglich gemeinsam unterwegs und teilten so gut wie alle Interessen.
    Als es dann auf die weiterführenden Schulen ging, musste er irgendwann vom Gymi auf die Realschule und somit trennten sich unsere Wege. Zuerst nicht merklich, dann aber immer mehr.
    Ich denke, dass das im Leben immer so geht.

    Vor gut 2 Jahren habe ich ihn dann (ich bin jetzt 37!) auf einer Feier in Hamburg getroffen. Wir kommen beide aus dem Süden Deutschlands und dann sowas!
    Lustigerweise hat man sich sofort sehr gut verstanden und die alten Zeiten waren schnell wieder da. Interessanterweise haben sich unsere Leben dann aber doch weit unterschiedlich entwickelt: Er hat schon Frau, Kinder, Haus. Ich versuche mich immer noch im Beruf zu verwirklichen.
    Wir hatten es dann auch darüber und festgestellt, dass jede Seite ihre Vorteile hatte, er aber im Endeffekt den besseren Schnitt gemacht hat.
    Die Frage, die ich mir stelle ist: Wäre ich heute auch eher ein Familienmensch, wenn ich nicht Gymi, Studium und Co. gemacht hätte? Wer weiss ... aber irgendwie fehlt einem doch etwas.

    Soviel zum "ältesten" Post in diesem Forum; zumindest schätze ich das einmal.

    Euch viele Grüße - die Idee find ich super und die Videos zum Totlachen. V.a. Markus mit "Scheinfrei .... für Jooohooogääähr!" ist zum Tränen lachen.

    In diesem Sinne. Lasst es krachen.

    D. (nicht Detlef, nicht Soßt, einfach nur Dennis)
    February 3 at 11:36am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Steffi auf unserem Homepage Forum gepostet:


    Hey Scheinfrei!

    Das ist ja echt abgefahren.....geile Idee.
    Also....mich beschäftigt gerade mein ehemaliger Klassenkamerad aus der Schule....
    Nachdem wir uns nach dem Abitur nicht mehr gesehen haben - wir haben beide studiert - kam es jetzt zu einem Wiedersehen nach vielen Jahren in Hamburg.
    Das Abgefahrene dabei.....wir haben heraus gefunden, dass wir eigentlich seit einigen Monaten nur zwei Häuserblocks entfernt wohnen und es nicht wussten !
    Echt verschärft ! Haben uns versprochen uns jetzt regelmäßig zu treffen - es gibt soo viel zu erzählen.
    Wie viele bekannte Menschen wohl so nah beieinander wohnen und es überhaupt nicht wissen !?

    Grüßle,
    Eure Steffi
    February 3 at 11:37am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Jan auf unserem Homepage Forum gepostet:

    Boah - ich hab´echt so´n Hals.
    Hatte bis vor kurzem einen echt guten Freund und wir haben vieles gemeinsam gemacht.
    Gerade nach seiner Trennung von seiner Ex vor zwei Jahren waren wir viel unterwegs und sind um die Häuser gezogen. Damals hatte er noch gemeint "Wegen einer Frau werde ich unsere Freundschaft nicht mehr auf´s Spiel setzen"....."Freundschaft vor Freundin" usw...
    Na ja - was soll ich sagen- seit gut zwei Monaten hat er wieder jemanden kennen gerlernt und ich will ja nichts sagen...aber...das geht echt nicht.
    Zeit hat er nicht mehr und ich höre nur noch Sachen, wie "Wir bleiben heute zuHause"...."Wir machen heute nen gemütlichen DVD-Abend"...."Wollen nur was essen gehen"...boah - ich könnte platzen......
    February 3 at 11:38am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Daniel auf unserem Homepage Forum gepostet:

    Servus Scheinfreier!

    Ich bin mir nicht ganz sicher ob meine kleine Geschichte das ist was Ihr sucht, aber ich erzähle sie Euch trotzdem; sie hat bei mir auf jeden Fall einiges bewirkt!

    Vor einigen Jahren hatte ich mal wieder so nen richtig schlechten Tag erwischt und war gar nicht gut drauf. Das war damals bei mir schon fast die Regel! Ich machte mir auch nicht viele Gedanken darüber und belastete meine Umwelt mit meinen Launen so wie es mir eben passte!
    Ich war an jenem Tag beruflich in einem kleinen Dorf. Es war mitten im Winter und es schneite wie verrückt! Meine Aufgabe war eine kleine Reportage über den hiesigen Feiertag zu gestalten.
    Nachdem ich die Reportage versaut hatte, legte ich mich nach einem bescheidenen Tag ins Bett und ;;; Am nächsten Morgen geschah es dann:
    Ich wachte auf und es war wieder ein und derselbe Tag wie der zuvor! Der gleiche Feiertag! Ich versuchte alles, aber der Murmeltierfeiertag wiederholte sich immer und immer wieder!!! Bis ich eines Tages den perfekten, gut gelaunten Tag schuf und meine Traumfrau für mich gewann. Erst dann lief die Zeit wieder normal weiter!

    Liebe Grüße
    Bill M.

    P.s.: Ist nicht ganz so ernst gemeint ;-) Ich hoffe ihr findet einen richtig guten Songtext für die neue Single. Das aktuelle Album ist auf jeden Fall Mega!
    February 3 at 11:40am
  • ScheinFrei Folgende Geschichte hat Markus auf unserem Homepage Forum gepostet:

    Ok, ich offenbare jetzt meine (zweit-) peinlichste Geschichte (die andere behalte ich wohl erst mal noch für mich). Für einen Song komplett ungeeignet, aber vielleicht entlockt sie dem Ein- oder Anderen ein Schmunzeln.

    Ich war Anfang 20 und Unsere damalige „Weggeh-Truppe“ entschloss sich mal was ganz anderes zu unternehmen. Wir wollten mal in einen Strip Club! Suuuuuper Idee!!!

    Vor Ort waren wirklich viele Gäste und sehr hübsche Tänzerinnen. Für jeden was dabei; Blond, Dunkel, Rot … usw.
    Je später der Abend, umso häufiger kam es vor, dass auch immer mal wieder Gäste auf die Bühne geholt wurden, um dort von den Damen angetanzt, teils ausgezogen und eingeölt zu werden. Die Männer unter Euch denken jetzt: COOL!! Aber wenn man mal dort ist, will man alles, nur nicht der Affe auf der Bühne sein! So beschlossen ein Kumpel und ich dass wir uns unter keinen Umständen auf die Bühne zerren lassen würden. Immerhin sind wir stärker und nach kurzem Zerren würde die Dame sich jemand anderen suchen. Im Hinterkopf hatte ich dabei vor Allem, dass ich meine hässlichste Unterhose an hatte! Sie hätte gut auch von meinem Opa sein können! Das musste also wirklich nicht offenbart werden!

    Ihr glaubt vielleicht ihr wisst was jetzt passiert! Wartet es ab!!

    Für die Damen unter uns Gästen gab es natürlich auch einiges zu sehen; die männlichen Tänzer! Und natürlich auch hier für jeden Geschmack was dabei. Ein Latino, ein Backham-Typ und ein Schwarzer Riese! So einen Berg von einem Mann habe ich selten gesehen! Einzig sein Rosa durchsichtiges Spitzentop und der dazu passende Tanga trübten das mächtige Bild.

    Ein paar mal war schon jeder von Ihnen auf der Bühne gewesen und jetzt war wieder der schwarze Kollos an der Reihe. Fast schon grazil strich er sich das Rosa Oberteil vom Körper und warf es ins Publikum. Ratet mal wer es auffing und in einem ganz blöden Anflug von geistiger Verblödung das Hemdchen unter Applaus der Gruppe lachend über dem Kopf kreisen ließ?? Ja, genau!

    Und unser Riese dachte sich: „Oh, ein Scherzkeks unter uns!“ Ehe ich mich versah griff auch schon die Riesenpranke nach meinem Handgelenk. Aber wie geplant gab ich nicht nach.
    Kennt Ihr das Gefühl noch wie Euch früher Papi wie Nichts hochgehoben und auf seine Schultern gesetzt hat? Ganz so war es nicht, aber so kann man sich das Kräfteverhältnis vorstellen! Ich war so schnell auf der Bühne, so schnell konnte ich gar nicht schauen!

    Und dann ging es los! Ich durfte unserem lieben Brummbär erst mal schön die Brust einölen! Nicht angenehm, aber gerade noch auszuhalten. Richtig doof fand ich es dann erst, als er anfing sich an meinem Hemd zu schaffen zu machen um offensichtlich mir die Brust einzuölen. Ich wehrte mich so gut ich konnte, aber zu der Kraft von dem guten Mann war jetzt auch noch eine unglaublich lautstarke Unterstützung der Zuschauer gekommen, die jeden nächsten Schritt bejubelten wie ein Tor beim WM Finale. Na toll! Jetzt bin ich der Affe!!!

    Also stand ich da; freier Oberkörper (unrasiert) und sanft eingeölt von den größten Händen der Welt… zumindest bis er sich entschied meinen Oberkörper mit SEINEM Oberkörper einzuölen. Super!

    Irgendwann kam dann der Punkt an dem ich für mein Leiden belohnt werden sollte (dachte ich!). Er beugte sich vor mir hin und signalisierte mir ich solle ihm einen Klaps auf seinen Hintern geben. Na wenn das mal keine gute Nachricht ist, endlich durfte ich ihn für meine Bloßstellung bestrafen. Ich schlug feste zu, aber, oh Überraschung, er drehte sich um und signalisierte lächelnd, dass das viel zu leicht gewesen wäre. Ich schlug mehrmals zu, was ihm aber nur ein Lächeln entlockte. Und dann kam der Griff vor dem ich wirklich Angst hatte; Der an meinen Gürtel!!! Neiiiin!!! Ich wehrte mich, winkte ab, gab zu verstehen dass das nicht sein muss!!! – Aber jetzt brachte er auch noch die Zuschauer ins Spiel! Umso mehr ich abwinkte um so lauter wurde das Gegröle und die Forderung nach dem nächsten Schritt!
    Also stand ich plötzlich da; unrasierter Oberkörper, die Hose in den Kniekehlen, in der hässlichsten Unterhose der Welt.

    Obendrein sollte ich mich jetzt vorbeugen um ein paar Klapse zu bekommen… Ja, was soll´s… meine Ehre war eh zerstört. Das Einzige was ich jetzt noch im Sinn hatte: Nicht meine Unterhose!!! Die bleibt da wo sie ist!!!
    Er hob theatralisch die Hand um mir den Klaps zu geben! Ich; vorgebeugt, an meiner Unterhose fest gekrallt als gäbe es kein Morgen. Die Meute brüllt und fordert den Clap… Noch weiter holte er aus und schaute noch mal in die Menge: „Soll ich wirklich???!!!“ Die Menge tobt: „JAAAA!“. Er tat es nicht! Er griff mit seinen Pranken von Hinten an meine Hüften und „rammelte“ simulativ an mein Gesäß…

    Ehre, was ist das?!

    Ich hasse Strip Clubs ;-) Ich gehe nie wieder, Ehrenwort!!!
    February 3 at 11:41am
  • ScheinFrei Anke hat uns Folgendes geschrieben. Auch ein nette Geschichte - und mal etwas ganz anderes:

    Hey Jungs ,

    wenn ich mich recht erinnere, wurde eure Band heute Abend bei N-Joy genannt. Ihr sucht unsere schönsten Geschichten, um da vielleicht einen Song raus zu machen. Geht auch eine der traurigsten Geschichten?

    Dies trifft sich sehr gut, denn seid 2 Wochen denke ich oft darüber nach, dass es unendliche Songs gibt, die über den menschlichen Tod geschrieben wurden, über Traurigkeit usw.

    Aber es gibt meines Wissens keinen Song, der darüber handelt, wie schlimm es ist, wenn ein Hund sterben muss. (Und glaubt mir es gibt viele Menschen die so einen Song vermissen)

    Aus diesem Grund schicke ich euch meine Geschichte.

    Gaucho, mein kleiner Mischlingshund, denn ich seid 12 Jahren gehabt habe,( er wäre am 16.2. d.J 12 geworden) hat mich als er noch recht klein war, davor bewahrt, dass ich vergewaltigt wurde.
    Ich war in einem Wald ausreiten, und der Hund war immer mit. Weil es so heiß in dem besagten Sommer war, - ging ich mit Pferd und Hund an einen See und rieb meinen Gaul mit meinem T-Shirt ab. (Hatte noch nen Hemdchen drunter) der Hund war am Ufer hinter Bäumen versteckt.
    Als dann ein komischer Typ vorbei kam, sich ans Ufer setzte und nur dumm glotze...ich sagte "guten Tag" weil ich ja ein nettes Kind gewesen bin, aber er nickte nur und sah mich weiterhin an.

    Dann irgendwann kam der Hund um die Ecke und der Typ sah meinen Gaucho. Er ist dann ziemlich schnell von dannen gezogen.

    Als ich weiter reiten wollte, habe ich ihn dann in einer Art Tanneninsel gesehen, wie er sich einen runtergeholt hat. - Darüber war ich auf der einen Seite so schockiert und auf der anderen Seite so neugierig, dass ich doch glatt zweimal vorbei ritt um sicher zu gehen.

    Ich rief dann zu ihm rüber, dass er ja eine Sau wäre und ritt weg.

    Als ich dies dann später meinen Eltern erzählte, riefen die die Polizei an, die dann auch gleich zu uns gekommen sind. Ich musste denen alles Haar klein berichten und auch den Typen beschreiben. - Diese erzählten dann, dass der Kerl mehrere deutsche Mädchen vergewaltigt hätte, - aber weil er selber aus den Niederlanden kam, sie ihn nur auf frischer Tat ertappt schnappen könnten. (es war einige Jahre nachdem die Grenzen zwischen Holland und Deutschland geöffnet wurde) Und das ich wahrscheinlich wegen meinem Hund großes Glück gehabt hätte, dass mir nichts passiert sei...

    Mir selber kam das erst gar nicht in den Sinn, erst als die Kripo mir das so sagte und meine Freundin total betroffen davon war, wurde mir auch bewusst, was für ein großes Glück ich gehabt habe.

    In den 12 Jahren hatte ich natürlich viel Spaß mit dem Hund und könnte ne ganze Menge erzählen, aber letzendlich geht es darum, dass ich ihn vor 2 Wochen ganz plötzlich einschläfern lassen musste. Seid einigen Tagen konnte er das Wasser nicht mehr halten. Und er fraß dann nix mehr (was ein dickes Zeichen dafür war, dass etwas nicht stimmte, - er war quasi fresssüchtig) also fuhr ich mit ihm zum Tierarzt und berichtete meine Beobachtungen.

    Die Ärztin nahm Blutproben usw. und wies mich schon vorsichtig darauf hin, dass der Hund ggf. eingeschläfert werden müsse. - Was ich mir leider schon gedacht hatte. Ich fing natürlich sofort an zu heulen.

    Sie gab ihm morgens noch ne Infusion und Aufbauspritzen, in der Hoffnung das es ihm Nachmittags wieder besser ginge. - Aber es ging ihm nicht besser, er lag nur noch apathisch rum, musste 3 mal Flüssigkeit brechen, obwohl er gar nichts zu sich genommen hatte.

    Um 17 Uhr sollte ich wieder mit ihm zum Doc gehen, - und er sollte dann eingeschläfert werden. - Was ich auch für richtig hielt, - er hatte es einfach nicht verdient zu leiden.
    Aber es waren die bislang schlimmsten 3 Stunden in meinem Leben, - weil ich genau wusste: wenn ich um 17 Uhr mit ihm zum Tierarzt fahren würde, würde er danach nicht mehr mit nach Hause kommen. Er ist dann Tod.
    Ich muss dazu sagen, dass ich den Hund ÜBERALL mit hinhatte, ob zu meiner Taten und Drangzeit in den Coffeeshop Peter Bar in Enschede (wo er als 10 Wochen alter Welpe einen riesen Kackhaufen reingesetzt hatte, was tiersich peinlich war, - bis hin zu meiner Arbeit (als die Taten und Drangzeit vorrüber war) ins Büro, - wo er neben mir einen eigenen Chefsessel hatte)

    Er war IMMER mit, egal wo ich war, außer in der Disco.

    Somit saß ich zu Hause und musste Abschied nehmen - wie aber nimmt man Abschied von einem Hund??? Einem Menschen hätte ich noch soooviel gesagt. - Aber was sage ich meinem Hund? Er versteht mich ja nur bedingt... und ich hätte ihm gerne noch sooviel gesagt... - also dachte ich, ich lege mich neben ihm auf dem Boden und streichel ihn schön, damit er merkt wie lieb ich ihn habe... aber er wollte leider nur noch seine Ruhe haben. (Tränen laufen schon wieder über mein Gesicht...) also lies ich ihn in Ruhe und saß die letzten 3 Stunden neben ihn auf den Boden, rauchte eine Kippe nach der anderen und heulte und heulte und heulte... Ständig sah ich auf die Uhr, nun waren es nur noch 2 Stunden und 45 Minuten, 2 1/2 Stunden, 2 Stunden usw. usw. es war wirklich fürchterlich!!!

    Als es dann soweit war, wollte ich gar nicht losfahren, - aber ich musste, - ich musste so stark sein und meinen Hund erlösen. Das ist der Vorteil wenn man Tier ist, denen kann man die Leiden und Qualen ersparen, ein Mensch muss bis zum letzten Ende durchhalten. - Aber besser ging es mir mit diesem Wissen auch nicht.

    Ich kam schon heulend in die Arztpraxis rein, wo man mir gleich einen Behandlungsraum angeboten hatte. Die Ärztin meinte, es sei ok wenn ich weinen müsste, mir war das aber ehrlich gesagt scheiß egal, ich hätte alles gemacht in diesem Moment ohne auf die Reaktion oder Blicke anderer Menschen zu achten. Ich war irgendwie ganz mit mir alleine und meinem Hund beschäftigt.

    Ich streichelte ihn und hielt ihn fest in den Arm, und nah nochmal Abschied, immer und immer wieder nahm ich Abschied uns sog die letzten Minuten gemeinsam in mir auf, spürte sein weiches Fell das letzte mal, spürte seine Wärme das letzte mal, alles ganz intensiv...

    Dann bekam er die Spritze und sein Kopf sinkte sofort in meinem Arm hinab, - es ging ganz schnell und während der Doc noch etwas mehr von dem Zeug hineinspritze wusste ich sofort, nun ist er nicht mehr da.... sein Kopf wurde ganz schwer in meiner Hand. Und dieses neckische Leuchten in seinen Augen war verschwunden- der Blick ganz starr...er war einfach gegangen...
    Und ich heulte richtig hemmungslos.
    Als sie dann nach seinem Herz hörte, war es schon längst still gelegt worden.

    Ich nahm in dann mit, und musste durch das Wartezimmer, man fragte mich, ob ich das schaffen würde, (der Raum war extrem voll) - aber auch das war mir ganz egal, ich nahm nur wage auf, dass mich alle die dort saßen ganz betroffen und mitfühlend ansahen, und einige waren glaube ich etwas entsetzt und erschrocken darüber, - dass ich einen schlaffen, leblosen Hund in meinem Arm hielt...

    Ich packte Gaucho dann ins Auto, - und als ich dadrin saß fuhr ich sofort los, während der Fahr musste ich so weinen, - ich habe regelrecht geschrien - sowas tat ich zuvor noch nie. Ich habe geschrien und mir war egal was um mich herrum passierte.

    Ich fragte mich ständig, ob mein Gefühl recht hatte, denn ich glaubte Gaucho war mir dankbar, dass ich ihm seine Leiden genommen hatte... aber er war nicht mehr da und das tat und tut immer noch sooo weh! Und ich fragte mich, ob er wusste, dass ich ihn genauso liebte, wie er mich liebte - er hätte sein Leben für mich gegeben! - Obwohl - hätte er die Wahl zwischen einer Wurst und sein Leben für mich geben gehabt - er hätte bestimmt die Wurst gewählt! :-)

    Ich kam dann nach Hause, mein Lebensgefährte war auch total am weinen, und machte mir Vorwürfe, - ob es nicht doch eine andere Möglichkeit gegeben hätte.. mein 19 Monate alter Sohn war noch wach und ich konnte doch nicht so weinen.
    Ich legte den Hund erstmal auf dem Schreibtisch ab, ein letzter Pups entwich seinem Darm...und ich streichelte ihn noch etliche Minuten und redete mit ihm " Nun hast du es geschafft mein kleiner Schatz - und ich hoffe es geht dir da wo du nun bist besser als hier..." in mir war eine Leere und ich konnte eine kurze Zeit gar nicht mehr weinen.

    Mein Lebensgefährte hat sich dann volllaufen lassen - ich hätte ihn doch so sehr gebraucht an dem Abend, - kein Gaucho der im Bett liegt und meine Füsse leckt, kein Schnarchender Hund unterm Bett, - ich wollte gar nicht einschlafen, weil ich Angst hatte morgens wach zu werden und Gaucho sei nicht mehr da...

    Abends um 22 Uhr rief ich dann mein Vati an, der leider 400km weit weg wohnt und habe nochmal richtig geheult.

    Irigendwann um 2 Uhr schlief ich ein und konnte am nächsten Morgen nicht aufstehen - ich schob Depris - musste aber aufstehen weil mein Sohn mich ja schließlich brauchte...

    Mein Freund hat dann im Garten ein Feuer gemacht, (die Erde war ja gefroren) und grub ein Loch. Gaucho war schon total steif und ich konnte ihn da nicht mehr auf den Arm nehmen. Wir begruben ihn dann in unserem Garten, und ich legte ne Schale Fressen mit hinein und seinen Lieblingsball den er immer so toll wieder zurück brachte... Seine Leine und Halsband habe ich behalten, ebenfalls eine Felllocke von seinem Öhrchen.

    Ich habe an diesem Tag nur noch ganz kurz geweint. Am Donnerstag den 21. Januar als Gaucho eingeschläfert wurde, hatte ich das Gefühl seine Energie oder er selber sei noch in unserer Wohnung, - aber am nächsten Tag nach dem Aufstehen und als wir ihn begraben hatten, war diese Energie nicht mehr da.. er ist wohl weitergelaufen zu seinen Ahnen... oder was weiß ich wohin er gegangen ist... er war auf jeden Fall einfach weg.

    Auch wenn ich nun schon wieder einen neuen Hund habe, - nicht um Gaucho zu ersetzten, sondern weils ablenkt und ich einfach einen Hund haben muss, - so vermisse ich ihn sehr, im Auto hängt ein Foto von ihm nun, und in unserer Wohnung stellte ich 3 Stück auf. Ich finde einfach und wäre super stolz, - wenn es ein Lied gäbe, ein ruhigs, trauriges Lied, welches mich an diesen tollen Hund erinnert, - ein Lied, welches zwischen Raum und Zeit schwebt, was Gaucho vielleicht wenns ein Himmel gibt auf seine Hundewolke hören kann wenn ich es höre.

    Ein Lied, was mal nicht vom "menschlichen Leid" im Sinn von Liebeskummer usw. handelt, sondern darüber wie schlimm es ist wenn man seinen ALLER BESTEN FREUND verliert!!! Dem man nicht nur zu verdanken hat, dass man als junges Mädchen kein Trauma in Form einer Vergewaltigung zum Opfer gefallen ist, dem man zu verdanken hat, dass er immer da war, wenn es einem schlecht ging, - der einen wirklich grundehrlich SO geliebt und genommen ja sogar vergöttert hat, wie man einfach ist. Vor dem man sich nicht verstellen muss in keinster Weise und der sofort sein Leben für mich gegeben hätte.

    Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr diese Geschichte vielleicht in einen Song packen könntet. Oder vielleicht einfach - weil ich euch grad so zutexte, nur einen Song für mich und Gaucho macht? Der gar nicht veröffentlicht werden müsste. Ich habe für Gaucho einen kleinen Text zum Abschied geschrieben. Vielleicht möchtet ihr den noch haben?

    Puh - nun bin ich ziemlich aufgewühlt und vielleicht haltet ihr mich für total beklopt weil ich so einen Aufstand wegen nem Köter mache... aber vielleicht kennt ihr das selber, weil von euch mal jemand einen Hund verloren hat?

    Wie dem auch sei, ich würde mich freuen von euch zu hören.
    February 8 at 11:17am