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Ein großer Dank an die Freie Tankstelle Grünthal (NRW/Alpen am Niederrhein): Die Inhabergeführte Tankstelle unterstützt mit einer Spendendose den Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Das gesammelte Geld wird unter anderem dem Gnadenhof Weeze und der Tierherberge Kamp-Lintfort zugeführt. Wozu die Spenden genau dienen, erläutert Tierheimleiterin Beate Mühlenberg im nachfolgenden Video. "Das Team der freien Tankstelle Grünthal freut sich sehr darüber, einen Beitrag zum Tierschutz leisten zu dürfen", so das Team der Tankstelle in Alpen. Das Video wurde vom Tankstellen-Team zur Verfügung gestellt.
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SAT1, 270 Hunde aus der Hölle befreit. Über 100 Hunde in der T...
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Das neue BDT-Mitgliederjournal liegt in diesen Tagen in den Briefkästen unserer Mitglieder und Unterstützer. Wie immer mit interessanten und spannenden Themen rund ums Tier. Diesmal beispielsweise eine Reportage über Jack, einen kleinen Hund, der mit verkrüppelten Beinen geboren wurde und sich durch seinen Lebensmut und seinen Willen sowie viel Liebe selbst heilte. Zudem Berichte über die Bedeutung des Chippens bei Haustieren und liebenswerte Tiere mit Handicap. Außerdem werden Freiwillige für ein Schildkröten-Projekt in Afrika gesucht. BDT-Mitglieder erhalten das Magazin regelmäßig kostenfrei. Interesse? Mitglied werden: verwaltung@bund-deutscher-tierfreunde.de oder Tel: 02842 - 928320

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Frohe Ostern, schöne Feiertage und ein bisschen Frühling wünscht Euch das BDT-Team

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Auch wenn der Blick aus dem Fenster etwas anderes sagt: Am Sonntag werden die Uhren auf Sommer umgestellt. Wenn in der Nacht zum Sonntag (25. März 2018) die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, irritiert die neue Sommerzeit nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere. Besonders Autofahrer sollten in den Morgenstunden vorsichtig fahren, da Wildtiere „ihre“ Zeit nicht umstellen und noch sehr aktiv sind. Haustierhalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas irritier...te Mitbewohner - ein Mini-Jetlag. Besonders Hunde sind an „ihre“ festen Fresszeiten gewöhnt, sie verstehen in den ersten Tagen den neuen Rhythmus nicht. Zumeist ist der Spuk nach zwei oder drei Tagen wieder vorbei und die Tiere haben sich umgestellt.
Wegen der Umstellung sind in den frühen Morgenstunden mehr Autos unterwegs, viele Wildtiere – beispielsweise Rehe oder Wildschweine - sind jedoch in der Dämmerung noch auf Nahrungssuche und überqueren dabei nicht selten Landstraßen. Die Folge sind vermehrte Wildunfälle.

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Neues von unserer Tierherberge Kamp-Lintfort
http://m.stadt-panorama.de/…/lassen-sie-ihr-tier-chippen-ai…

Kater Gamboll hat aufregende Tage hinter sich. Er und seine Geschwister wurden aus schlechter Haltung sichergestellt. Das schneeweiße Fell war gelb vor Dreck und ihn quälte ein Roll-Lid. In der Katzenquarantäne der Tierherberge Kamp-Lintfort blüht er nun richtig auf.
stadt-panorama.de

Frühling: Schon in den nächsten Tagen wird es frühlingshafter und die Zecken werden ab etwa sieben bis zehn Grad aktiv und nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Vampirmahlzeit des Jahres. Nicht nur wir Menschen, sondern auch Hunde und freilaufende Katzen sind gefährdet. Es herrschen Idealbedingungen für das "gefährlichste Tier der Welt" - die Zecke. Die kleinen Sauger haben inzwischen auch den Norden und die Städte ero...bert. Die blutsaugenden Parasiten übertragen bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger. Manche der für Hunde geeignete Medikamente sind für Katzen lebensbedrohlich. Zudem sind Katzen zwar vor Zecken besser geschützt, sie stellen jedoch eine größere Übertragungsgefahr für Menschen und besonders Kinder dar. Zeckenmittel mit dem Wirkstoff Permethrin dürfen bei Katzen nicht angewendet werden. Mehr Infos auf der BDT-Homepage und unter http://tierfreunde-online.com/

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Eiszeit in Deutschland: Die meisten Haustiere sind auf den kalten Winter und eisige Tage gut vorbereitet. Die Natur hat den Tieren bereits viele Eigenschaften mitgegeben, mit denen sie auf frostige Zeiten bestens eingestellt sind. Allerdings gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten, damit Hunde, Katzen, Hasen, Kaninchen und auch Fische den Winter gesund überstehen.
Hunde lieben es, über Wiesen zu toben - auch bei Kälte. Mit ihrem Fell sind sie meist bestens gerüstet für K...älte und Frost. "Mäntelchen" etc sind nur für spezielle Rassen notwendig. Normale Hunde frieren erst dann richtig, wenn sie sich nicht mehr bewegen können. Gerade im Winter sollten Frauchen und Herrchen ein Einsehen haben und den Hund richtig laufen lassen. Wenn sich der Hund länger hinsetzt, steigt die Gefahr von Blasen- und Nierenentzündungen. Deshalb sollten Sie ihren Hund im Winter auch nicht gedankenlos irgendwo anbinden, um etwas zu erledigen beispielsweise einzukaufen. Zittert der Hund draußen, dann sollte der Spaziergang sofort abgebrochen werden.
Nach einem Spaziergang im Freien sollten Hundehalter Schneematsch oder Eisklumpen sowie eventuelles Streusalz an den Hundepfoten mit lauwarmem Wasser abwaschen und die Pfoten anschließend gründlich trocknen.
Katzen entscheiden meistens selbst, was sie wollen. Genauso wie man Katzen im Sommer mal vor die Tür lässt, brauchen auch manche Katzen zur kalten Jahreszeit ihren Auslauf. Die Katze den ganzen Tag draußen "aussperren" ist allerdings falsch. Es ist wichtig, für die Katze einen offenen Zugang, zum Beispiel durch eine Katzenklappe in der Tür, nach draußen oder drinnen zu schaffen.
Hasen kann man im Winter durchaus draußen lassen, wenn die Temperaturen nicht kälter als 0 Grad sind. Aber auf keinen Fall im Käfig, da wird es viel zu kalt. Sie brauchen einen geschützten Stall mit viel trockenem Stroh.
Halten Sie Fische in einem Außenteich, dann heißt es aufpassen. Derr Teich sollte natürlich nicht zufrieren. Im Zweifel erkundigen Sie sich in der Zoohandlung, bis zu wie viel Grad Wassertemperatur die Fische lebensfähig sind.

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Die aktuelle Grippewelle hat Deutschland im Griff. Es schnieft von Nord bis Süd und die Krankenhäuser in manchen Regionen geraten an ihre Kapazitätsgrenzen. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere. Gerade jetzt nach Ende der tollen Tage ist mit einem Anstieg der Erkrankungen beim Menschen zu rechnen. Dies geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachte...t lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Erkältung erwischt. Auch ein Schupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar. Zumeist besteht kein Grund zur Panik. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig. Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein.
Als Vorsichtsmaßnahme sollten die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken gerieben werden. Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie auch wenn´s schwer fällt die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken - besonders alte oder geschwächte Tiere. Es heißt also vorsichtshalber: Kuscheln verboten – für ein paar Tage. Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt.

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Der Pferdekutschen-Unfall beim Kölner Rosenmontagszug mit mehreren Verletzten ist ein deutlicher Beweis dafür, dass Pferde bei Straßenumzüge nichts zu suchen haben. Es ist Stress für die Tiere und wie man sieht, können trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Unfälle nicht verhindert werden. Sollten sich die Hinweise bestätigen, wonach die Pferde bevor sie durchgingen tatsächlich mit Gegenständen beworfen wurden, so ist dies auch der Beweis dafür, dass sich Tierquälereien nicht verhi...ndern lassen.
Es gibt keinen tatsächlichen vernünftigen Grund, Pferden den Stress von derartigen Umzügen an zu tun, außer menschliche Eitelkeit oder das Festhalten an überholten "Traditionen". Laute Musik, fliegende Süßigkeiten und die ausgelassenen Menschenmassen setzen die sensiblen Tiere ständigem, hohen Stress aus. Pferde sind Fluchttiere und äußerst schreckhaft und haben deshalb auch wenn sie trainiert sind bei Umzügen nichts zu suchen.
Gerade in Köln zeigte sich jetzt, wie schnell ein fröhliches Fest durch Leichtsinn oder vielleicht auch Rowdytum tragisch enden kann. Ein Zug mit Pferden ist Mist - diese Erkenntnis sollte sich eigentlich bei jedem Narren inzwischen durchgesetzt haben. Man denke nur an den Zusammenbruch eines Pferdes beim Rosenmontagszug im Vorjahr. Die Behörden in den Karnevalshochburgen sollten diesen Unfall zum Anlass nehmen, um endlich nach vielen Jahren Diskussion die Pferdenutzung bei künftigen Faschingsumzügen zu untersagen. Pferde gehören auf eine Weide - wie Aramis auf diesem Foto.

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Viele Menschen freuen sich über die närrischen Tage, für viele Hunde bedeuten sie aber einfach nur Stress. In der jetzigen fünften Jahreszeit sollten Tierfreunde Rücksicht auf Hunde nehmen. Und besonders im Freien sollte beachtet werden: Viele Hunde mögen keine alkoholisierten Zweibeiner. Sie reagieren ängstlich und manchmal auch aggressiv. Die vielen Menschen, der Lärm und Scherben auf den Straßen können für die Vierbeiner bei Faschingsveranstaltungen gefährlich sein und be...deuten zumindest Stress. Zudem besteht das Risiko, dass ein verschrecktes Tier sich losreißt und wegläuft. In einer großen Menschenmenge ist es kaum wieder zu finden. Wer sein Tier liebt, sollte es in den närrischen Tagen auf ruhigen Straßen, Plätzen und Gegenden Gassi führen. Auch auf Kostüme für den Hund sollte verzichtet werden - kostümiert oder unkostümiert, sind Hunde keine „Jecken“ und gerade die oft billigen Faschingskostüme schränken die Tiere in der Bewegungsfreiheit ein. Am Aschermittwoch ist ohnehin wieder alles vorbei und bei einem ausgedehnten Spaziergang mit Hund lässt sich der Kopf bestens "durchlüften".

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Gefährlicher Trend: Immer mehr sogenannte "Trendsetter" wollen auch ihren Haustieren die Haare färben. In den USA und in Asien gehören "bunte" Hunde oder Katzen schon zu Stadtbild. Ein nicht nur blödsinnigen, sondern auch extrem gefährlicher Trend. Vereinzelt gab es bereits in der Vergangenheit Berichte über dadurch gestorbene Tiere und jetzt macht ein Fall aus Florida Schlagzeilen: Der Grund ist die kleine Hündin Violet. Violet wurde vor drei Monaten eingeliefert, weil sie ...starke Schmerzen hatte. Ihre Augen waren geschwollen, sie war schwach und apathisch, ihre Haut war verbrannt. Alles nur, weil irgendwer das Tier lila gefärbt hatte. Die Tierärzte gaben Violet Schmerzmittel, wuschen die chemischen Substanzen ab und verbanden sie. Auf Facebook schreibt das Tierheim “Pinellas County Animal Services”: “Bitte nutzt keine Haarfärbemittel für Menschen, um eurem Tier einen neuen Look zu verpassen. Und zwar unter keinen Umständen.”
“Die chemischen Stoffe in Haarfärbemittel sind giftig und verursachen bei einem Tier eine Vielzahl äußerer Verletzungen – von Verbrennungen bis hin zu Blindheit. Leckt sich ein Tier dann, kann es auch zu einer Vergiftung oder inneren Verbrennungen kommen. Also macht es einfach nicht.” Zwei Monate lang bekam der arme Hund Schmerzmittel, Antibiotika, Infusionen und Honigbehandlungen. Der Aufwand lohnte sich und das Tier fand langsam zurück zu Kräften. Allerdings ist immer noch unklar, ob der kleine Racker jemals wieder sehen kann.

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Danke für die Unterstützung - diesmal an die NRZ (Neue Ruhr Zeitung). Dank der medialen Unterstützung konnten im vergangenen Jahr 30 Hunde aus der BDT-Tierherberge Kamp-Lintfort ein neues Zuhause finden. Eine Superaktion und toll für die kleinen Glücksfelle.....

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Katzenbesitzer müssen ganz stark sein: Auf die ewige Streitfrage, ob Hunde oder Katzen schlauer sind, glauben Wissenschaftler nun eine Antwort gefunden zu haben - Hunde haben mehr als doppelt so viele Neuronen ihn ihrer Hirnrinde als Katzen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die nun in der US-Fachzeitschrift "Frontiers in Neuronanatomy" veröffentlicht wurde.
Eine Gruppe von Neurobiologen aus sechs verschiedenen Universitäten in den USA, Brasilien, Dänemark und Südafrika ha...tten die Gehirne verschiedener Fleischfresser auf der ganzen Welt untersucht - darunter auch Hunde und Katzen. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass Hunde die biologischen Voraussetzungen dafür haben, sehr viel komplexere und flexiblere Dinge zu tun als Katzen“, wird die Neurologin und Studienleiterin Suzana Herculano-Houzel - nach eigenen Angaben selbst ein hundertprozentiger Hundemensch - in einer Mitteilung der amerikanischen Vanderbilt Universität zitiert.
Ein Trost: Die Voraussetzungen für etwas zu haben bedeutet nicht, diese auch zu nutzen........ Und jeder Katzenliebhaber weiß, wie clever die Samtpfoten Herrchen und Frauchen manipulieren können.....

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Ein Selfie mit einem exotischen Tier - für viele Nutzer ein Highlight einer Urlaubsreise - für viele der Tiere das Todesurteil. In jedem Monat werden die sozialen Netzwerke wie Istagram oder Facebook von Fotos mit exotischen Tieren überflutet. In allen Erdteilen von Touristen aufgenommen - besonders in Südostasien, Australien, aber auch in arabischen Ländern wie Marokko. Hinter diesem Foto- und Selfie-Wahn versteckt sich jedoch oft unsägliches Tierleid.
Als Freizeitvergnüge...n missbraucht, werden die Tiere ausgebeutet und misshandelt von der lokalen Tourismusindustrie - manchmal endet diese Tortur sogar mit dem Tod der Tiere. Alle tierlieben und verantwortungsvollen User sollten solche Fotos in den Netzwerken mit einem Negativ-Button bewerten und die Verbreiter auf das dahinter stehende Tierleid aufmerksam machen. Positiv beispielsweise die Initiative von Istagram, die als erstes Netzwerk auf die Probleme hinweisen. Instagram hat auf Kritik reagiert und einen bislang einzigartigen Warn-Hinweis veröffentlicht (siehe Foto).
Nach Schätzungen ist die Zahl der Instagram-Selfies mit wildlebenden Tieren zuvor allein in den vergangenen drei Jahren um fast 300 Prozent angestiegen. Die Plattformen wirken dabei nicht nur als Schaufenster für bisherige Bilder, sondern regen auch immer neue Nutzer dazu an, sich mit Tieren in Szene zu setzen. Durch die belohnende Wirkung von Likes und Kommentaren fühlen sich immer mehr Menschen herausgefordert, besondere Momente am Fließband zu produzieren. Dem muss entgegengesteuert werden. Deshalb sollten solche Fotos künftig von den Usern negativ bewertet werden.
Oft fristen Nasenbären, Affen, Koalas, Papageien oder manchmal auch junge Tigerbabys ein trostloses Dasein in engen Käfigen, nur unterbrochen von kurzen Ausflügen auf die Schultern oder in die Arme westlicher "Erlebnistouristen". Viele der Tiere wurden nur für solche Fotos gefangen und werden - wenn sie nicht mehr attraktiv - sind "entsorgt".
Bitte helft mit, diesen gefährliche Selfie-Flut einzudämmen. Die Tiere werden es danken.

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Wir wünschen Euch einen guten Rutsch und ein friedliches, gesundes und tierisch glückliches Jahr 2018. Euer BDT-Team

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Am Donnerstag ist der offizielle Verkaufsstart für Feuerwerkskörper - und damit beginnen für viele Tiere die stressigsten Tage des Jahres. Lautes und buntes Feuerwerk mit Krachern, Raketen, Wunderkerzen - für viele Menschen gehören sie zu einem richtigen Jahreswechsel dazu. Für unsere Haustiere und viele Wildtiere sind die letzten Tage des Jahres dagegen mit viel Stress und teilweise Panik verbunden. Rücksicht auf unsere Tiere ist deshalb gefordert. Schon viele Hunde und Ka...tzen sind in den Silvesternächten verloren gegangen, da die Tiere in panischer Angst nach einem für sie lebensrettenden Versteck suchen. Das gleiche durch Angst geprägte Verhalten gilt für die Tiere in Feld und Flur. Besonders Eltern sollten an ihren Nachwuchs appellieren, bei der Knallerei Rücksicht auf Tiere zu nehmen.
Am Silvestertag und besonders in der Nacht sollten weder Hunde noch Katzen nach draußen gelassen werden. Auch nicht in vermeintlich sicheren Gartenanlagen. Freigängerkatzen sollten auf jeden Fall bereits im Laufe des Vormittags an Silvester keinen Ausgang mehr erhalten. Und schon vor der eigentlichen Silvesternacht ist Vorsicht angebracht. Speziell Hunde sollten bereits an den Tagen vor Silvester in bewohnten Gebieten nur noch an der Leine Gassi gehen. Plötzlich gezündete Knallkörper können sie so aufschrecken, dass sie in Panik davonlaufen.
Ein Verzicht auf die Böllerei wäre für alle Tiere die beste Lösung, da damit jedoch nicht zu rechnen ist, sollten alle Tierhalter in diesen Tagen besonders vorsichtig sein.

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Wir wünschen Euch friedliche und fröhliche Weihnachtstage. Das gesamte BDT-Team

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