
Mit den illegalen Hinterhof-Schlachtungen ist jetzt Schluss! Mir ist es wichtig, das Tierleid bei illegalen Schlachtungen bzw. Schächtungen zu verhindern.
Denn derartige Praktiken widersprechen jeglichen Standards in Österreich!
• Die FPÖ hat als Tierschutzpartei immer versprochen, dem Tierleid bei illegalen Schlachtungen ein Ende zu setzen.
...• Deshalb wird mit 15. August ein Erlass des Sozialministeriums (Beate Hartinger) gültig, der dem überhandnehmenden Problem der illegalen Hinterhofschlachtungen (Schächten) ein Ende setzt.
• Konkret geht es nach Expertenschätzungen um ungefähr 25.000 Schafe die unter tierquälerischen, aber auch hygienisch gefährlichen Umständen pro Jahr an nicht dafür zugelassenen Orten zu Tode gequält werden.
• Das Problem ist die derzeitige Möglichkeit Kontrollen zu umgehen.
• Hier gab es seit dem Frühjahr auch Gespräche mit den Ländern, um dieses Problem zu lösen.
• Das wird mit dem neuen Erlass von Sozialministerin Hartinger rechtzeitig vor dem kommenden islamischen Opferfest beendet.
Die FPÖ als Tierschutzpartei hat immer versprochen, das Tierleid bei illegalen Schlachtungen/Schächtungen zu verhindern. Mit diesem Erlass wird dem überhandnehmenden Problem der illegalen Hinterhofschlachtungen ein Ende gesetzt.
Es geht hier in der Regel um Nicht-Österreicher (zb Asylberechtigte), um Mindestsicherungsbezieher, die in unser System noch nichts eingezahlt haben, die keine Deutschkenntnisse haben, AMS-Kurse verweigern, etc. Da wollen wir in Zukunft die Unterkunft, das Essen- und die medizinische Versorgung sicherstellen, aber nicht mehr 840 Euro pro Monat auszahlen, sondern nur noch ein Taschengeld. Wir wollen jedenfalls auf mehr Sach- statt Geldleistungen aufbauen.
Wenn es Sachleistungen gibt, wird eine zusätzliche Taschengeldsumme von 150 Euro, welche Oe24-Fellner genannt hat, reichen. Damit können wir vor allem die Zuwanderung in unser Sozialsystem reduzieren.



















