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Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni 2017! Die Freude über die sommerlichen Temperaturen ist groß, aber der erste fiese Sonnenbrand lässt meist nicht lange auf sich warten. Um dem vorzubeugen, ist der richtige Schutz gefragt - doch welche Mittel helfen mir am besten? Am Tag des Sonnenschutzes wird über verschiedene Möglichkeiten, Produktneuerungen und die richtige Anwendung informiert. Auch in unserer Apotheke können Sie sich jederzeit zum Thema Sonnenschutz beraten lassen!

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Verschreibungspflichtige Medikamente über den Versandhandel? Dazu müssen Sie Ihr Rezept erst einmal in den Briefkasten werfen. Was der Briefkasten nicht kann: schnell liefern und individuell beraten. Ihre Kastanien Apotheke kann das!

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Welches Bundesland ist Spitzenreiter unter den Nichtrauchern? Welche Bundesbürger trinken doppelt so viel Alkohol wie die Thüringer? Stimmt es, dass Brandenburger am wenigsten Sport treiben? – erstaunliche Antworten auf all diese Fragen liefert jetzt eine Meinungsumfrage des Instituts infas und der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Anlass: das Thema Prävention, unter dessen Flagge der diesjährige „Tag der Apotheke“ steht. Die Umfrage zeigt: Bereits kleine Dinge können das persönliche Wohlbefinden steigern. Alle Antworten und Informationen zum Thema finden Sie hier: http://bit.ly/2r1oH0l

Die Inhalte im Mitgliederbereich sind Apothekerinnen und Apothekern, Apothekerkammern und Apothekerverbänden vorbehalten. Bitte melden Sie sich mit dem Login von abda.de an.
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Meine Gesundheit – Meine Geschichte: Die Imagekampagne „Näher am Patienten“ geht in ihr viertes Jahr! Dieses Mal dreht sich alles um die Patienten selbst: Sie erzählen von ihrem ganz persönlichen Schicksal – und auch davon, welche Rolle ihre Apotheke vor Ort dabei spielt. Also: schauen liken teilen http://bit.ly/2sd42by

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Joggen ist langweilig? Wie wäre es dann mit Radball, CrossGolf oder Blackminton? Besonders mit Beginn des guten Wetters bieten sich viele Möglichkeiten, Sportarten abseits des Normalen zu finden. Wasserratten sollten sich am Unterwasserhockey oder Sumpfschnorcheln versuchen, für Fans von Matsch und Schmutz könnte Sumpf-Fußball das Richtige sein. Noch nicht ausgefallen genug? Beim Extrembügeln wird die lästige Hausarbeit kurzerhand an unmögliche Orte verlegt. Bewegung ist wichtig – aber es muss eben nicht immer Joggen sein!

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„Gefährliche Medikamente“ – so lautete der Titel eines aktuellen Themenabends im Ersten. Nach dem Spielfilm „Gift“ gab eine Dokumentation weitere Informationen über Medikamentensicherheit. Ein wichtiges Thema! Denn auch in Deutschland besteht die Gefahr, dass gefälschte Medikamente in die legalen Vertriebswege eingeschleust werden. Deshalb wird in jeder Apotheke an jedem Werktag mindestens ein Arzneimittel auf mögliche Qualitätsmängel überprüft. Pro Jahr machen alle Apotheken damit mehr als 6 Millionen Stichproben – ein wertvoller Beitrag zur Arzneimittelsicherheit und zum Verbraucherschutz.

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Alkohol? Weniger ist besser! Das ist das Motto der „Aktionswoche Alkohol“ vom 13. bis 21. Mai 2017. Im ganzen Land wenden sich zahlreiche Veranstaltungen an alle Menschen, die Alkohol trinken – hierzulande immerhin 90 Prozent. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie viel Promille zu viel sind. Sicher ist: Schon das erste Glas senkt die Aufmerksamkeit erheblich, daher sollten Bier, Wein und Co. im Straßenverkehr und bei der Arbeit tabu sein. Aber auch für die Entspannung nach Feierabend gilt: Schon zwei Gläser täglich können sich gesundheitsschädigend auswirken.

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Hier ein Hustensaft, da ein Magenmittel – für Medikamente können im Laufe eines Jahres einige Ausgaben zusammen kommen. Gut zu wissen, dass Sie auch die Kosten für rezeptfreie Arzneimittel ab einer bestimmten Grenze als „Außergewöhnliche Belastungen“ in Ihrer Steuererklärung geltend machen können. Wichtig: Bewahren Sie dazu die Quittungen aus Ihrer Apotheke und den Nachweis der medizinischen Notwendigkeit für das Finanzamt auf. Die medizinische Notwendigkeit kann z.B. durch das Grüne Rezept vom Arzt belegt werden. Besitzen Sie nicht mehr alle Zahlungsnachweise, können wir Ihnen in der Regel weiterhelfen, wenn z.B. per Kundenkarte alle Ausgaben registriert sind.

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Und wieder haben die Skandinavier die Nase vorn: Laut „World Happiness Report“ sind die Norweger das glücklichste Volk der Erde – kurz dahinter tummeln sich Isländer, Dänen, Schweden und Finnen. Warum bloß immer die Nordländer? Wirtschaftliche Sicherheit und soziale Stabilität, geringe Einkommensunterschiede und gelebte Gleichberechtigung tragen ebenso wie die sprichwörtliche Gemütlichkeit zum nordischen Lebensgefühl bei. Da kann Deutschland sich von seinem 16. Platz aus noch einiges abschauen...

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„Food Porn“: Menschen präsentieren Fotos ihrer selbstgekochten Kreationen oder Restaurant-Menüs in den sozialen Netzwerken. Dieses immer noch beliebte Phänomen haben Mediziner nun für sich entdeckt. Patienten, die eine Ernährungsumstellung wünschen, sollen ihre Mahlzeiten ablichten. Der Trick: Wenn Menschen konsequent ihre Essgewohnheiten dokumentieren, werden ihnen diese erst richtig bewusst. So können Ärzte auch beschönigende Patientenberichte enttarnen und der Abnehmwillige hält sich bei der nächsten Mahlzeit eher zurück.

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Jeden Tag ein Ei und sonntags auch mal zwei? Gerne, aber schön bunt müssen sie sein – besonders jetzt zu Ostern! Vorsicht jedoch bei Eiern, die schon fertig coloriert erhältlich sind: Anders als bei ihren rohen Artgenossen fehlt dort der Stempel, der Auskunft über Frische, Herkunft und Haltungsform der Hühner gibt. Hier gilt es, auf die Verpackungsangaben zu achten. Die Färbemittel selbst sind in der Regel unbedenklich, lediglich Allergiker sollten vorsichtig sein. Noch mehr Spaß macht es natürlich, die Eier selbst zu färben.

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„Depression Lass uns reden“ lautet das Motto des diesjährigen Weltgesundheitstages am 7. April. Damit will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf eine Krankheit aufmerksam machen, die weltweit das Leben von 322 Millionen Menschen beeinträchtigt. Zehn Jahre zuvor waren es noch 18 Prozent weniger. Einer der Gründe für die Zunahme ist laut WHO die steigende Lebenserwartung: Ältere Menschen sind häufiger von Depressionen betroffen. Die Kampagne „Lass uns reden“ soll auch dazu beitragen, die immer noch vorhandene Stigmatisierung von depressiven Menschen zu überwinden.

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Kennen Sie Crunning? Der verrückte Fitnesstrend schwappt gerade aus Australien zu uns herüber. Das Workout besteht aus einer Mischung aus Krabbeln (engl. crawling) und Rennen (engl. running). Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit, eine vorher festgelegte Strecke durch Krabbeln zurückzulegen. Als Hilfsmittel erlaubt sind ein Helm und schützende Handschuhe. Das sieht zwar ausgesprochen seltsam aus, soll aber diverse Muskelgruppen vom Brustkorb über den oberen Rücken bis hin zum Po trainieren. Falls Sie also bald eine Gruppe Erwachsene an Ihnen vorbei krabbeln sehen, wundern Sie sich nicht. Das ist gesund!

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Gesetzlich krankenversicherte Patienten lösen ihre Rezepte für Arzneimittel fast immer in einer Apotheke in Deutschland ein und schicken ihre Rezepte nicht etwa ins Ausland. Gut und richtig - denn dieses Vorgehen garantiert nicht nur dem Patienten eine schnelle und persönliche Betreuung, sondern sichert auch eine funktionierende Arzneimittelversorgungsstruktur vor Ort.

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Ausgebürstet! Ist die Grippe überwunden, lohnt sich ein Frühjahrsputz auch im Bad: Sobald Sie eine Erkältung überstanden haben, wechseln Sie bitte auch Ihre Zahnbürste, um sich nicht erneut an den dort verbliebenen Bakterien anzustecken. Auch ohne Erkältung gilt: Wechseln Sie alle sechs bis acht Wochen Ihr Handwerkszeug zur Mundhygiene – so bleiben die Bürsten sauber und der Mund gesund!

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„Cannabis aus der Apotheke!“, so ist es dieser Tage aus vielen Medien zu erfahren. Richtig ist, dass Ärzte seit dem 10. März in Einzelfällen medizinisches Cannabis verschreiben dürfen. Einen Joint auf Rezept oder berauschende Kekse wird es aber trotzdem nicht in der Apotheke geben – diese Art der Verwendung ist für medizinische Zwecke ungeeignet. Patienten, die Cannabis verschrieben bekommen, werden in der Apotheke vor Ort sorgfältig und individuell über die Dosierung sowie über die Art und Dauer der Anwendung beraten. Über den Versandhandel wird medizinisches Cannabis nicht zu beziehen sein.

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Grüne Katzenaugen, ein teuflisches Rot oder sogar ein Fußball? Motivlinsen für die Augen sind ein beliebter Gag in der Partyszene. Aber Vorsicht: In der Dämmerung und in wenig beleuchteten Räumen weiten sich die Pupillen und die Aussparung im Muster der Linsen reicht dann oft nicht mehr aus, um ein volles Sichtfeld zu garantieren. Verzichten Sie daher im Straßenverkehr bitte auf diesen Effekt. Wie für alle Kontaktlinsen gilt auch hier: Hygiene hat oberste Priorität beim Einsetzen. Eine Auswahl an geeigneten Pflegelösungen finden Sie in unserer Apotheke.

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