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30 km/h in Kisdorf?

Gestern im Verkehrsausschuss unserer Gemeinde ging’s u.A. wieder einmal um Tempo 30 auf der Durchgangsstraße Sengel, Dorfstraße, Segeberger Straße. Im Dezember des letzten Jahres wurde einstimmig der Beschluss gefasst, dass mit anwaltlicher Unterstützung jetzt endlich Tempo-30-Bereiche vor unseren Alten- und Pfegeheimen gegenüber dem Kreis Segeberg durchgesetzt werden soll. Die neue Gesetzeslage, die besagt, dass dies auch auf Landesstraßen (o.g. Straßen s...ind Landesstraßen innerhalb Kisdorfs) von den Gemeinden gefordert werden kann, lässt unserer Meinung nach jetzt auch keine Möglichkeit der Ablehnung zu. Das signalisierte auch das Amt Kisdorf und es erging gestern mit den Stimmen der WKB der Beschluss, dass Tempo 30 im Bereich vor der Olen School (die Rappelkiste zieht dort ein) und vor den Pflegeheimen Abendsonne und Schröter beim Kreis beantragt wird. Sollte dies nicht zügig von statten gehen, wird die Gemeinde Kisdorf einen Fachanwalt zur Durchsetzung beauftragen.

Durch diese Maßnahme wird die Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern vermindert, ebenso die Lärmbelastung am Tag und in der Nacht. Bleibt zu hoffen, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung dann auch von allen eingehalten wird, das wäre ein echter Gewinn für Kisdorf.
(mk)

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Vernetzung der Wählergemeinschaften -
Senkung der Kreisumlage

In vielen Gemeinden des Kreises Segeberg haben sich Wählergemeinschaften etabliert. Viele sind jung, aber es gibt auch "alte Hasen", wie z.B. die WKB in Kisdorf mit über 20 Jahren Politikerfahrung. Die leider immer größer werdende Politikverdrossenheit hat vielfältige Gründe, einer ist sicher die verkrustete Struktur der etablierten Parteien, die sich immer weiter von den Interessen und Bedürfnissen der Bürger entf...ernen.

Bislang war es so, dass die politische Einflussnahme im Kreis durch die Wählergemeinschaften begrenzt war, das hat sich jetzt geändert. Aus der Erkenntniss, dass viele Dinge auf Kreisebene falsch oder gar nicht laufen, haben einzelne Kreistagsabgeordnete aus verschiedenen Parteien diese verlassen und die "Wählerinitiative Kreis Segeberg" (Wi-Se) gegründet.

Die Wi-Se hat ein überzeugendes Programm zusammengestellt, dass jetzt mit Hilfe und Zusammenarbeit der Wählergemein-schaften im Kreis verfeinert und umgesetzt werden soll. Somit kommt eine Vernetzung nicht nur nach "oben" in den Kreis zustande, sondern auch in die Breite der Wählergemein-schaften untereinander. Ein Beispiel sind die Gespräche mit der WHU in Henstedt-Ulzburg, mit denen wir bezogen auf die Verkehrsbelastung in unseren Gemeinden am gleichen Strang ziehen und enger zusammenarbeiten wollen.

Ein konkreter Erfolg ist der Antrag der Wi-Se im Hauptaus-schuss des Kreistages zur Senkung der Kreisumlage. Es ist ihnen gelungen vor allem die CDU zu überzeugen, die Umlage um 1 oder 2 Prozent zu senken. Das bedeutet einen fünf- oder sechsstelligen Rückfluss von Finanzmitteln in die Gemeinden! Grundsätzlich setzen sie ihre Schwerpunkte in Bürgerbeteili-gung, Tranparenz, Stärkung der kommunalen Leistungsfähig-keit und in ein breites Spektrum der Sozialthemen, wobei aber die Wirtschaftsentwicklung und Ausbau der Infrastruktur nicht zu kurz kommen sollen.

Wir sind überzeugt davon, dass die Wi-Se als Regulativ im Kreistag ein wichtiger Faktor sein wird und haben beschlossen, dass wir sie unterstützen werden.
(mk)

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Ein feierlicher Start ins neue Jahr

Am Sonntag hatte unser Bürgermeister Reimer Wisch die Kisdorfer Bürgerinnen und Bürger zum Neujahrsempfang in den Margarethenhoff geladen. Die musikalische Einleitung übernahm Herr Wehmeier mit den Schülern der Musikschule Kisdorf, die auch zwischendurch das Programm abwechselungsreich begleiteten.

Der Bürgermeister begrüßte die Ehrengäste, die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden und den Amtsvorsteher Horst-Helmut Ahrens und gab einen R...ückblick auf das vergangene Jahr mit den ungelösten und neuen Problemen, aber auch mit den Fortschritten, Plänen und geleisteten Arbeiten und schaute im Ausblick zuversichtlich auf das Jahr 2018.

Nach der Danksagung an die vielen ehrenamtlich Tätigen, die sich hier in Kisdorf unglaublich vielfältig engagieren, war die Ehrung der Damen im Vorstand der "Rappelkiste" Katrin Nebert, Anja Hartmann und Tanja Hachmann sowie Werner Kuschels für sein herausragendes Engagement in der Flüchtlingshilfe der Höhepunkt der Veranstaltung. Die anschließende emotional sehr bewegende Dankesrede von der Familie Shaby an Herrn Kuschel wurde mit langem Beifall bedacht.

Als Nachgang zum Kisdorfer Weihnachtsmarkt übergaben Birga Kreuzaler und Andreas Fleckner einen Spendenbetrag über 500,-€ aus der Weihnachtsbäckerei an eine Vertreterin des Kinderhospiz Sternenbrücke, die sehr dankbar die Arbeit in dieser sozialen Einrichtung vorstellte.

Nach anschließenden schwungvollen Musikstücken war der offizielle Teil beendet und es ging auf der Groot Deel weiter mit viel Zeit für Klönschnack, Sekt und Häppchen.

Die Mitglieder der WKB wünschen unserem Bürgermeister von Herzen gute Genesung.
(mk)

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Liebe Kisdorfer und Kisdorferinnen

Die Augen sind bereits auf die kommenden Feiertage gerichtet, auf das Fest im Familienkreis, mit Freunden und auf ein paar Tage Entspannung und Besinnlichkeit. Die Hektik der Vorweihnachtszeit legt sich langsam und wir fragen uns, was das alte Jahr gebracht hat und was das neue wohl bringen wird. Mögen hier die positiven Gedanken überwiegen.

Die WKB möchte das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, all den vielen Ehrenam...tlichen zu danken, die im zu Ende gehenden Jahr wieder daran mitgearbeitet haben, unsere Gemeinde lebens- und vor allen Dingen liebenswert zu erhalten.

Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Gesundheit, viel Glück.

Doris Möller
Vorsitzende

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TOP-Thema in der Gemeindevertretersitzung

TOP 11 in der gestrigen GV-Sitzung wurde wieder, inzwischen zum vierten Mal seit 2005, über den Umbau der "Wessel-Kreuzung" zum Kreisverkehr abgestimmt. Der Antrag der SPD, die Gemeindevertreter mögen vor dem Hintergrund der REWE- und NETTO-Logistik-Ansiedlung und des sich daraus ergebenden zusätzlichen Verkehrs durch Kisdorf die Pläne zur Errichtung des Kreisels vorerst nicht weiter verfolgen, wurde mit 6:9 Stimmen abgelehnt. Das Ver...hältnis der Kreisel-Kritiker zu Kreisel-Befürwortern unter den GVs deckt sich nahezu mit dem Verhältnis einer nichtrepräsentativen Spontan-Umfrage an Kisdorfer Bürgerinnen und Bürgern: zwei Drittel für den Kreisel, ein Drittel dagegen.

Damit wird der bereits 2005 gefasste Beschluss zum Umbau der Wesselkreuzung bestätigt. Auch die Genehmigung der Landesregierung liegt vor, das Problem besteht aber an anderer Stelle: Die Landesregierung hat keine Planer, die eine von einem Ingenieur-Büro erstellte Planung und auch die gesamte Baumaßnahme überwacht und auf Richtigkeit überprüft. Diese Aufgabe hatte das Land der Gemeinde Kisdorf zugedacht, was aber durch den Bürgermeister strikt abgelehnt wurde. Kisdorf hat nur ehrenamtliche Gemeindevertreter und keine bauingenieurliche Fachkompetenz um diese Verantwortung übernehmen zu können. Außerdem müsste die Gemeinde finanziell in Vorleistung gehen, mit allen Risiken, die damit verbunden sind. Der Bürgermeister bekräftigt, am Ball zu bleiben und das Projekt auf den Weg zu bringen.
(MK)

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Neuigkeiten zur 380kV-Leitung (Mittelachse)

Die Fa. TenneT gibt bekannt, dass der Neubau der 380kV-Freileitung von Audorf nach Hamburg/Nord entlang der Autobahn A7 kurz vor der Fertigstellung steht und voraussichtlich Ende dieses Jahres in Betrieb gehen wird. Damit ist dann die Voraussetzung für den Rückbau der bestehenden 220kV-Leitung gegeben, die über Kisdorfer Gebiet führt (EDI-Gebiet).
In 2018 wird dann die 220 kV Leitung in Kisdorf verschwinden. Sofern Wind und Wetter m...itspielen, wird der Rückbau pro Mast ca. 3 Wochen dauern.

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kisdorf.de

Glasfaser für Kisdorf!

Die Deutsche Glasfaser, vertreten durch den Projektleiter Andreas Dankert, hatte heute in die Zentrale eingeladen. Man ahnte schon, was verkündet werden sollte: Kisdorf hat es geschafft! Die Deutsche Glasfaser hat sich entschieden in Kisdorf das Glasfasernetz zu verlegen.

Von den 1400 Haushalten haben nach zögerlichem Start 40% den Vorvertrag geschlossen. Die Phase der Nachfragebündelung ist fast vorüber, jetzt folgen Planungs- und Bauphase, danach Ansc...hlussaktivierung und Netzbetrieb. Das Glasfaserkabel wird in ganz Kisdorf verlegt, um späteren Kunden auch einen Anschluss zu ermöglichen.

Der Start der Bauphase wird im März/April des nächsten Jahres sein und ca. 4 Monate dauern. Für Kisdorferwohld
bedeutet das, dass eine Verkabelung auch hier in den Bereich des Möglichen rückt. Es soll zuerst ein so genanntes
Deckungslückenverfahren eingeleitet werden, um die Finanzierung der Verlegung einer Hauptleitung in den Wohld zu ermöglichen. Danach wird dann die Deutsche Glasfaser auch den Wohld verkabeln, wenn sich genügend Anschlusswillige finden.

Übrigens: Herr Dankert bestätigte in seinem Vortrag noch einmal, dass die Phase der Nachfragebündelung noch bis
Ende Oktober läuft und man sich in Kisdorf noch die 800 Euro Preisvorteil für einen Anschluss sichern kann.

(MK)

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Liebe Kisdorfer,

leider muss auf Grund der Wetterlage unsere diesjährige "Kantüffelköste" ausfallen. Der gemeindeeigene Spielplatz am Endern ist wegen des Regens weder begeh-, noch befahrbar. Er würde so stark beschädigt werden, dass wir das mit eigenen Mitteln nicht reparieren könnten. Diese Verantwortung wollten wir nicht übernehmen.

Wir bedauern dies besonders, weil sich auch unsere treuen Aussteller und Händler darauf vorbereitet haben und von der Kurzfristigkeit der Absa...ge überrascht wurden. Den vielen Helfern aus der WKB, die sich wie jedes Jahr ganz viel Arbeit mit der Organisation und der Vorbereitung unserer Kantüffelköste gemacht haben, sage ich ganz herzlichen Dank!

Gerne hätten wir mit Euch/Ihnen, liebe Kisdorfer, wie immer am 3. Oktober einen geselligen Tag mit vielen Kartoffel- und anderen Leckereien verbracht, aber wir sind guten Mutes und freuen uns auf's nächste Jahr!

Eure Doris Möller

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Henstedt-Ulzburg prescht voran!

Im Umwelt- und Planungsausschuss der Gemeinde Henstedt-Ulzburg am 11. September hat sich deutlich gezeigt, dass der Bau des REWE-Logistikzentrums jetzt mit allen Mitteln durchgeboxt werden soll. Die Frist bis zur Abgabe der nötigen 1803 Unterschriften für ein Bürgerbegehren ist sehr kurz. Auch ein unterstützender Antrag der Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg (WHU) wurde mehrheitlich abgelehnt.

Was bedeutet das für Kisdorf?

...

Wenn die gut 1800 benötigten Unterschriften nicht erreicht werden, dann wird das Logistikzentrum mit hoher Wahrscheinlichkeit gebaut werden. Mit fatalen Folgen für Kisdorf: Die knapp hundert zusätzlichen REWE-LKW, die, wie von REWE prognostiziert, zusätzlich den Weg durch Kisdorf nehmen, sind völlig unrealistisch. Wenn das Lager effizient ausgelastet ist, dann sind die angegebenen Gesamt-LKW-Bewegungen bei ca. 200 Laderampen viel zu niedrig. Dies bestätigt auch ein Gutachten. Zusätzlich kommen dann noch die Zulieferer, die REWE gar nicht erwähnt. Diese kommen sicher nicht mit kleinen LKW, das wird Schwerlastverkehr sein. Es wird eine erhebliche Steigerung der Lärm- und Schadstoffemissionen auf der gesamten Strecke unseres langgezogenen Ortes inklusive Kisdorferwohld geben. Zusätzlich bestünde eine weitere Gefahrenquelle für alle „schwachen“ Verkehrsteilnehmer, unsere Schülerinnen und Schüler, Fußgänger allgemein und Radfahrer.

Wie fair verhält sich Henstedt-Ulzburg?

Die Kommunikation auf politischer Ebene über dieses Großprojekt wurde faktisch so gut wie nicht geführt! Dabei wird Kisdorf einen großen Teil der o.g. Belastung tragen müssen. Wird Grunderwerb für einen Rechtsabbieger an der „Hesebeck“-Kreuzung erzwungen? Die benötigte Fläche ist Kisdorfer Gebiet und in Privateigentum. Zudem hat REWE das Angebot an die Gemeinde HU gemacht, dass REWE-LKW (i.d.R.) nicht durch HU fahren, damit fahren diese dann überwiegend zusätzlich durch Kisdorf! Wie wird HU sich dazu verhalten?

Was kann Kisdorf tun?

Tatsächlich sind die Möglichkeiten der Einflussnahme begrenzt. Gegen die REWE-Ansiedlung kann Kisdorf nichts tun. Auch das angestrebte Bürgerbegehren können wir durch Unterschriften nicht unterstützen. Sollte das Bürgerbegehren Erfolg haben und der Bau des Logistikzentrums durch die Bürger HUs verhindert werden, dann bestünde die Chance auf eine weniger LKW-lastige Besiedlung des Gewerbegebietes und somit eine Reduzierung der Belastungen. Weitere Möglichkeiten werden z.Zt. in den politischen Gremien Kisdorfs diskutiert. Letztendlich können wir nur auf einen partnerschaftlichen und offenen Umgang der Gemeindevertreter HUs mit uns hoffen.

Die WKB arbeitet daran mit und bleibt am Ball! (MK)

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Und noch einmal Glasfaser in Kisdorf

Kurz zum Stand der Dinge: Die aktuelle Zahl der Kisdorfer, die auf Glasfaser aufrüsten möchten, liegt bei 38%. Es fehlen somit knapp 40 Verträge und das Vorhaben kann daran scheitern. Eine Entscheidung der Geschäftsleitung der Fa. Deutsche Glasfaser ist noch nicht gefallen.

Die Glasfasertechnik (Lichtwellenleiter) ist die Spitze des physikalisch Machbaren. Die Leitung ist nicht mehr eine Engstelle, wie es die Koaxialleitung (Kupfer) war. G...epulstes Licht überträgt Computer-Daten, TV-, Radio und Telefongespräche verlustfrei, frei von Störungen und nahezu in Lichtgeschwindigkeit. Datenraten, die mehrere Hundert mal schneller sind als DSL 16.000, können so in beide Richtungen realisiert werden.

Kisdorf hat die Chance, diese Internetzugänge der Zukunft zu bekommen. Die immer weiterwachsende Bedeutung von Kommunikation und Videoübertragung in privaten und geschäftlichen Bereichen macht dies notwendig.

Wir hoffen, dass wir dabei sind, zum Wohle aller Kisdorfer! (MK)

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Ein Logistikriese in Kisdorfs Nachbarschaft

Die Fa. Rewe Norderstedt plant im Gebiet der Heidekoppel in Henstedt-Ulzburg den Neubau eines Logistikstandortes mit Ausbildungszentrum und Verwaltung. Zur Anlieferung und Verteilung der Waren zu den Märkten werden laut Rewe täglich ca. 900 LKW-Touren erforderlich sein. Hinzu kommen ca. 2000 Pkw-Fahrten der Beschäftigten sowie Besucher.

Problem für Kisdorf?...
Keine Logistik ohne Fahrzeugverkehr. Die Tourenprognose der Fa. Rewe auf der L233 durch Kisdorf beläuft sich auf täglich ca. 58 Touren. Sicher handelt es sich hier um eine sehr optimistische Annahme, realistisch ist wahrscheinlich das doppelte. Hinzu kommt noch einmal die gleiche Zahl an LKW-Fahrten der Zulieferer.

Warum durch Kisdorf?
Die L233 (Segel, Dorfstraße, Segeberger Straße) ist die kürzeste Verbindung zur B432, A21 und A20. Über 700 Touren täglich werden über die Anschlussstelle zur A7 abgewickelt. Die Sinnhaftigkeit der durch Kaltenkirchen geplanten 74 Touren ist kaum nachvollziehbar, ein Schelm der Böses dabei denkt! Kaum ein Spediteur wird gern die überlastete Hamburger Straße in Kaltenkirchen und die besagten Schmalfelder Kurven nutzen, um die B206 zu erreichen.

Forderungen der WKB:
1. Planung einer leistungsfähigen verkehrliche Infrastruktur für unsere Region.
2. Unverzüglicher Weiterbau der A20.
3. Nördliche Umgehung Kisdorfs ab dem Graff-Kreisel (wir berichteten bereits).
4. Zugeständnis der Verminderung der geplanten Routen durch Kisdorf seitens der Fa. REWE (konform der Zugeständnisse an die Gemeinde Hengst.-Ulzb.)

- Ihre WKB setzt sich ein -
Bernhard Wulf

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WIR BRAUCHEN DICH!

Die WKB wünscht sich eine breitere Beteiligung an der Kommunalpolitik!
Bring Deine Ideen, Anregungen, Kritik und Wünsche mit ein zu Gunsten unserer Ortsentwicklung. Die Kommunalpolitik lebt und entwickelt sich mit Ihren Mitgliedern.
Wir wollen für unsere Bürger eine Zukunft in einem ruhigen grünen und lebenswerten Kisdorf.

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Umgehungsstraße für Kisdorf

Zur Zeit findet durch eine interfraktionell eingesetzte Arbeitsgruppe zur Dorfentwicklung eine neue Beurteilung der teils bereits abgelehnten, unrealistischen oder unzweckmäßigen Ansätze für eine Umgehungsstraße des Kisdorfer Randgebietes statt. Eine Umgehung würde die Möglichkeit bieten, den immer stärker und schneller wachsenden Verkehr (hauptsächlich der starken Entwicklung des Gewerbegebietes Henst.-Ulzburgs an der A 7 geschuldet) zumindest tei...lweise aus dem Ort herauszuhalten.
Von der WKB wird eine in nordöstliche Umgehung (vom Kreisverkehr ‚Kisdorfer Weg - Graff Kreisel‘ - Knotenpunkt L79/L80 nördlich Oersdorf) favorisiert und vorangetrieben. In Zusammenarbeit mit den betroffenen Orten (Kaltenkirchen/Oersdorf) würde sich hier eine spürbare Entlastung zum Wohle unseres Dorfes entwickeln lassen.
- Die WKB setzt sich ein -

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Schnelles Internet auch für Kisdorf!
Die Antragsfrist geht dem Ende entgegen, letzter Tag ist der 30. Juni. Dann wird sich entscheiden, ob Kisdorf in Zukunft der "weiße Fleck" ohne vernünftige Internetanbindung ist oder mit allen anderen Gemeinden auf Augenhöhe ist, was die digitale Kommunikation betrifft. Geben Sie sich einen Ruck, entscheiden Sie sich für ein leistungsfähiges, digitales Netz!

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WKB - Wählergemeinschaft Kisdorfer Bürger updated their profile picture.
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