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Montag 11.12.17 18:00
auf dem Weihnachtsmarkt
(Burgstraße)

Heute findet keine Mahnwache statt.
Wir haben beschlossen, und ab sofort immer am 2. Montag im Monat zu treffen. Der nächste Termin ist also der 13. November.

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Jamma Tino Schwarze

Ich lese gerade mehrere Aufrufe, dass auch AFD-Wähler aus v der Freundesliste entfernen mögen. Ich halte das für eine sehr schlechte Idee!
Ich bin ja von der "w...ir müssen reden"-Fraktion und möchte deshalb anregen, AFDler gerade nicht aus der Freundesliste zu streichen, weil:
- dann deren (und deine) Filterblase wieder ärmer wird
- eine Demokratie verschiedene Meinungen aushalten muss
- es ohne Kommunikation kaum Möglichkeiten zur Umstimmung gibt
- die Gräben noch tiefer
- die Positionen noch extremer werden
Kurz: damit bestärkt man Extremismus. Bei euch selbst und bei anderen.
Wo soll es hinführen? Erwartest du Einsicht aufgrund dieser Ansage? Ich erwarte da nur Trotz.
Besser wäre zu fragen: Warum? Was waren deine Gründe? Zuhören und verstehen brauchen wir, nicht ausgrenzen.

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Eine gute Idee für ein friedlicheres Internet.

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DGB Bayern

Die Kommentarspalten wären leer gefegt.

Unser Vorschlag:

Bevor man einen Kommentar postet, stellt man sich vor, wie man ihn abends seinen Kindern, seiner Frau u...nd seinen Eltern vorliest.
Würde man sich dafür schämen, postet man ihn nicht.

P.S.:
Nennt sich Anstand, nicht Angriff auf die Meinungsfreiheit.

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The Kommentarspalten would be wiped out. Our Proposal: Before posting a comment, one imagines how to read it to his children, his wife and his parents at night. If you feel ashamed of it, you don't post it. P. S.: It's called decency, not attack on freedom of expression.
Translated

Ein Mann mit einem klaren Statement!

https://www.youtube.com/watch…

Dieter Hallervorden heute: "Stoppt die Trump-NATO in Ramstein!" Als "Didi" der wohl bedeutendste deutsche Komödiant und Satiriker der letzten Jahrzehnte, dan...
youtube.com

Während die US-Regierung das Weltklimaschutzabkommen gekündigt hat, fossile Energien fördert und Forschungsetats streicht, wollen die Wissenschaftler des Santa ...Fe Institute in New Mexico den schleichenden Suizid der Menschheit nicht länger hinnehmen. Das "Welthauptquartier der Komplexitätsforschung", so Instituts-Präsident David Krakauer, betrachte es als seine Aufgabe, eine Lösungsstrategie für das "komplexeste aller Probleme" anzubieten: das langfristige Fortbestehen komplexen Lebens auf der Erde.

Die transdisziplinäre Forschungseinrichtung am Fuße der Rocky Mountains hat daher das Projekt InterPlanetary gestartet. Die weltweite Initiative hat nichts Geringeres zum Ziel als die Rettung der Erde vor der Zerstörung durch den Menschen. Das Projekt umfasst eine gesellschaftlich-kulturelle Mission, eine Motivationsstrategie, ein wissenschaftliches Programm, eine Open-Source-Plattform und ein jährliches Festival im Stil von Burning Man.
https://www.heise.de/…/US-Komplexitaetsforscher-Interplanet…

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Das Santa Fe Institute in New Mexico startet eine weltweite Initiative zur Rettung der Erde vor globalen Bedrohungen wie Klimawandel und Ressourcenverknappung
heise.de

sehr interessant

SEP7
Thu 8:00 PM UTC+02Frauenkirche DresdenDresden, Germany
5 people interested

Der Postillon bringt es wieder einmal auf den Punkt!

Einen besonderen Dank sprach der IS an "Bild" aus.

Es ist eine tiefe Dankbarkeit, die man aus der neuesten Videobotschaft der Terrororganisation IS herauslesen kann. Darin lobt ein Sprecher angesichts der jüngsten Ereignisse in Barcelona europäische Medien für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Verbreitung von Angst und Schrecken. Besonders ...
der-postillon.com

In politischen Diskussionen sollten im Sinne einer tatsächlichen Verständigung verschiedene "Stilmittel" vermieden werden. Zum Beispiel das Argument ad hominem. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem
Kurt: statt auch inhaltlich mit dem Argument auseinanderzusetzen, greift man die Person an, nach dem Muster: P hat X gesagt, aber weil P ein Y ist, muss X falsch sein. Für Y kann man z.B. den politischen "Gegner" seiner Wahl einsetzen.

Unter einem argumentum ad hominem (lateinisch „Beweisrede zum Menschen“) wird ein Scheinargument verstanden, in dem die Position oder These eines Streitgegners durch einen Angriff auf persönliche Umstände oder Eigenschaften seiner Person angefochten wird. Dies geschieht meistens in der Absicht, wie…
de.wikipedia.org

Nur weil auf unserem Plakat steht, dass wir Frieden mit Russland wollen heißt nicht, das wir alles dort super toll finden. Das hier z.B. geht gar nicht.

vor 30 MinutenMartin Holland 11 Russland: Gesetzliches Verbot von VPN-Diensten unterzeichnet Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das vorgeblich gegen die Verbreitung extremistischen Materials im Internet gerichtet ist. Es verbietet die Benutzung von VPN-Diensten und könnte damit die Überwac...
heise.de

Atomwaffen braucht niemand mehr!

🌎 Historic day at the UN: Nuclear weapons are now banned under international law: http://www.greenpeace.org/…/nuclear-weapons-ba…/blog/59807/…!
Hier eine Bitte... an alle friedliebenden Menschen von den Aktivisten @ Network of the German Peace Movement und "Büchel ist überall - atomwaffenfrei.jetzt!": Während alle Welt gerade auf den G20-Gipfel in Hamburg schaut, wurde bei den Vereinten Nationen soeben ein Verbot von Atomwaffen von einer überwältigenden Mehrheit von 122 Staaten verabschiedet.
Deutschland hat die Verhandlungen von Anfang an boykottiert.
Deshalb müssen wir Druck machen! Bitte unterschreibt unsere Petition an die Bundesregierung, damit sie das Atomwaffenverbot unterstützt und sich für den Abzug der Atomwaffen aus Büchel einsetzt: https://www.friedenskooperative.de/…/abzug-statt-aufruestun…

https://www.facebook.com/atomwaffenfrei.jetzt/

Also Dr. Martin Luther King Opposed the Atomic Bomb:
"What will be the ultimate value of having established social justice in a context where all people, Negro and White, are merely free to face destruction by strontium 90 or atomic war?"
--> http://stanfordpress.typepad.com/…/why-dr-king-opposed-the-…

🌎 Hiroshima & Dr. Martin Luther King Jr.: Hiroshima is one of the only cities outside North America to honor Martin Luther King Day, Historian Patrick Parr wrote in The Japan Times. The relationship highlights a lesser-known part of King’s legacy, as an anti-nuclear activist. For decades, King spoke adamantly against the nuclear weapons that devastated Hiroshima and Nagasaki, saying that further use of such bombs would transform the world into “an inferno that even the mind of Dante could not imagine.” In a 1967 letter addressed to the “People of Japan,” King wrote, “Japan knows the horror of war and has suffered as no other nation under the cloud of nuclear disaster. Certainly Japan can stand strong for a world of peace.” He also wrote of his desire to visit, expressing hope that “my schedule will soon permit me to bring a word of greeting to you from the people of good will and brotherhood in the United States.”

Tragically, King never made it—four months after he signed the letter, he was murdered. It took 30 more years, and a man named Tadatoshi Akiba, for the ties King established to be tightened. Born in Tokyo in 1942, Akiba traveled to the United States to get his graduate degree and stayed there for 18 years, studying and teaching mathematics. After moving back to Japan, he entered politics, and was elected mayor of Hiroshima in 1999." -----> (http://www.atlasobscura.com/…/why-mlk-day-is-such-a-big-dea…)

#nuclearban #g20hh2017 #UN #UNO #GlobalZero #AtomWaffenFreiJetzt! #BüchelIstÜberall #Hiroshima #Nagasaki #MLK

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Auf dem Fliegerhorst Büchel (Eifel) lagern noch immer ca. 20 US-Atomwaffen. In den kommenden Jahren ist geplant, diese durch weiter entwickelte und zielgenauere Typen zu ersetzen, womit die Hemmschwelle für einen Atomwaffeneinsatz sinkt. Jetzt die Petition unterschreiben!
friedenskooperative.de

Polizeiarbeit zeitgemäß!

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Attacker pulls knife on officer, what happens next has the world amazed.

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Es gibt auch erfreuliche Entwicklungen!

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Enno Schmidt added 2 new photos.

Was ist passiert auf Hawaii bezüglich eines UBI,
bezüglich eines universalen Grundeinkommens?

Im Repräsentantenhaus wie im Senat des US Bundesstaates Hawaii wu...rde ein Beschluss verabschiedet, der auf ein bedingungsloses Grundeinkommen zugehen lässt. Der erste Teil des Beschlusses sagt, dass jeder im Staat Hawaii sich ökonomisch sicher fühlen können soll.
„We value everybody in our state and we believe everybody deserve that right to have economic security.“ (Chris Lee). „Wir schätzen jeden in unserem Staat und glauben, jeder verdient das Recht auf ökonomische Sicherheit.“ Der zweite Teil des Beschlusses sagt, dass sich eine Arbeitsgruppe bilden soll, eine „basic economic security group“, die ausarbeitet, wie eine solche Grundsicherheit aussehen und erreicht werden kann, was die richtigen Fragen dafür sind und was zu untersuchen ist.
Auf einer nächsten Legislatursitzung im Januar 2018 soll ein Budget für bis dahin definierte Studien verabschiedet werden.

Das Besondere ist, dass erstmals auf gesetzgebender Ebene eines Staates der USA festgeschrieben wurde, dass jede Familie und jedes Individuum es verdiene, in jedem Fall und auf alle Fälle wirtschaftlich abgesichert zu sein. Das geht in Richtung Bedingungslosigkeit. Das universelle bedingungslose Grundeinkommen ist der rote Faden der Ausrichtung und folgenden Untersuchungen dieses Beschlusses. Dass dies so ist, ist das Werk des Politikers Chris Lee, Mitglied des Repräsentantenhauses von der Demokratischen Partei. Auch die Republikaner haben zugestimmt.

Chris Lee rechnet mit etwa vier Jahren der Diskussion und Studien, die sich hier erstmals spezifisch auf einen Staat der Vereinigten Staaten beziehen. Selbstverständlich geht er davon aus, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Staaten der USA gut wäre. Führende Politiker aus anderen Staaten der USA haben sich bereits bei ihm gemeldet. Sie wollen dasselbe, was jetzt in Hawaii beschlossen wurde, in ihrem Bundesstaat durchführen.

Gestern Abend sprach ich mit Chris Lee.
Ein bisher unlösbares Problem für die Einführung der Grundsicherung sieht er in der Migration. Jeder aus den 49 anderen Bundesstaaten kann ohne weiteres nach Hawaii ziehen und muss dann auch eine Grundsicherung erhalten. Bei einer Bevölkerung von nur 1,4 Millionen Menschen in Hawaii kann das schnell zum Kippen des Projektes führen. Aber Hawaii hat weitgehende Steuer-Souveränität. Sie können besteuern was sie wollen. Kürzlich haben sie eine Kohlenstoffsteuer eingeführt. Eine extra Steuer auf kohlenstoffhaltige Energieträger. Die bringt 55 Millionen Dollar im Jahr. Verteilt an alle Hawaiianer wären das nur ein paar Dollar für jeden. Aber die Methode „universal“ wäre eingeführt. Das hält Chris für das Wichtigste. Als erstes die Methode zu etablieren, das Prinzip und methodische Vorgehen, auch wenn es zuerst sehr geringe Beträge sind.
Wie viele, frage ich, denken im Repräsentantenhaus und Senat so wie Du? Nicht viele, antwortet er. Viele, sage ich, werden mit einer Grundsicherung nur die meinen, die es „brauchen“, Arbeitslose, Obdachlose. Also eine Grundsicherung im Sinne einer besseren Sozialleistung. Was nichts mit dem bedingungslosen Grundeinkommen zu tun hat.
Da stimmt Chris mir zu. Aber, sagt er, die Idee ist ja auch noch ganz neu. Die haben alle noch nie etwas davon gehört. Dennoch sei eine breite Zustimmung vorhanden, dem nachzugehen.
In einem Interview hatte Chris Lee gesagt: Für uns ist die Grundsicherung sowohl eine Behauptung der kulturellen wie sozialen Wertschätzung in Hawaii. Was meint er mit kulturell? Das Gemeinschaftliche, sagt er, den anderen zu achten, für einander da zu sein, das sei auf Hawaii stärker ausgeprägt als in den anderen Staaten der USA, wo es mehr nur ums Individuelle gehe. Ich frage ihn, ob diese Kultur der Gemeinschaftlichkeit auch etwas mit der Mentalität der Ureinwohner Hawaiis zu tun? Ja, bestätigt er.
Hawaii, sage ich, da stelle ich mir einen Ozean drum rum vor, hohe Wellen zum surfen, Sonne, Strand und Vulkane, eine besondere Lebensqualität und vielleicht auch eine andere Haltung zum Leben als anderswo. Na ja, sagt Chris, hier ist alles sehr teuer und die Mieten sind fast unerschwinglich. In Hawaii zu leben kann hart sein.

Ich erzähle Chris, dass unsere Initiative und Kampagne in der Schweiz vor allem auch eine Auswirkung auf die Diskussion in anderen Ländern hatte. Was er tut, und dass zum ersten Mal auf gesetzgebender Ebene eines Staates der USA der Entschluss zu einem Recht auf ökonomische Sicherheit aller verabschiedet wurde, und was da nun weiter geschieht, das stände unter Beobachtung tausender Augen weltweit und würde auch seine Wirkung auf die Annäherung zum Grundeinkommen in andere Staaten der USA und in andere Länder haben.
Er würde mit seinem Tun also auch beitragen zu anderen Initiativen weltweit. Wenn er etwas tun könne, sagte Chris, was aus seiner Position jetzt anderen Grundeinkommensinitiativen hilft, dann wäre er gerne dazu bereit. Er habe sich schon überlegt, im nächsten Jahr zu einer Grundeinkommenskonferenz nach Hawaii einzuladen.

Hier noch einige Zitate von Chris Lee aus einem anderen Interview:

„Innovation is a great thing, but we got to make sure that society is a whole.. ... We focusing on: what are our priorities and what are our values as a society going forward especialy in the light of innovation and automation. ... At the end of the day we want that future where people have the capacity to - not only make it in life and have a safety net and live comfortably - but have opportunity to work the jobs that are meaningful to them. So, that you’re not just working to earn a living, but your working, you’re doing you're passionate about. That can have a tremendous value to our society and our economy. And that is what realy empowers people. ... For us it is both a cultural and social value statement in Hawaii.“

„Innovation ist eine großartige Sache, aber wir müssen sicherstellen, dass die Gesellschaft ein Ganzes ist. ... Wir richten uns darauf: Was sind unsere Prioritäten und was sind unsere Werte als eine Gesellschaft, die voranschreitet insbesondere im Hinblick auf Innovation und Automatisierung. ... Am Ende des Tages wollen wir die Zukunft, wo die Menschen die Kapazität haben – nicht nur zu leben und ein Sicherheitsnetz zu haben und komfortabel zu leben – sondern die Möglichkeit haben die Arbeit zu tun, die sinnvoll für sie ist. Dass du also nicht nur für einen Lebensunterhalt arbeitest, sondern dass deine Arbeit, deine Tätigkeit etwas ist, was du mit Leidenschaft tust. Das kann einen enormen Wert haben für unsere Gesellschaft und Wirtschaft. Und das ist es, was die Leute wirklich ermächtigt. ... Für uns ist das sowohl eine Behauptung der kulturellen wie sozialen Werte in Hawaii.“

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"Neurechter Verschwörungstheoretiker"

Ehrentitel Nichts verächtlicher, als wenn Verschwörungstheoretiker Verschwörungstheoretikern Verschwörungstheorien vorwerf...en.

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Regimekritiker_Dracula

Sehr lesenswert!

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Nichts verächtlicher, als wenn Verschwörungstheoretiker Verschwörungstheoretikern Verschwörungstheorien vorwerfen.
freitag.de

mag jemand mitkommen am Sonntag? http://www.friedensweg.org/…/sternweg-zur-dresdner-frauenki… herzlich Jörg

Der Friedensweg in Europa vom 9. Mai bis 28. Mai 2017 ist eine Bewegung von pilgernden Menschen für den Frieden in den Frieden.
friedensweg.org

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People in Dresden/Leute in Dresden is in Dresden, Germany.

"In Dresden mache ich ein Pilotprojekt in einigen Stadtvierteln, ganz klein. Ich habe versucht, Begegnungen zwischen Leuten mit verschiedenen Meinungen herzuste...llen. Gleichzeitig habe ich Moderatoren ausgebildet, die diese Arbeit weiterführen.

Wenn ich zum Beispiel hier in Dresden Leute, die gegen Migranten oder gegen den Islam sind, und Leute, die ehrenamtlich für Migranten arbeiten, treffe, sind die am Anfang sehr feindselig. Sie haben aber ein gemeinsames Problem, das sie lösen müssen, auch wenn sie Feinde sind. Pegida-Leute sprechen normalerweise nur mit Pegida-Leuten, Linke sprechen nur mit Linken. Das bringt nur einen linken oder einen rechten Blick auf die Realität. Es heißt: „Die bösen Pegida-Leute!“ oder „Diese naiven Gutmenschen!“ oder „Diese Linken, die immer die Kriminalität der Migranten rechtfertigen!“ Das ist in ganz Europa so. Es ist wie der Anfang eines Bürgerkriegs. Oder auch wie in Amerika, in den Köpfen der Leute herrscht schon Bürgerkrieg.

Wenn man diese Projekte macht, arbeitet man nicht mit Leuten zusammen, die von dieser Spaltung profitieren, das heißt man arbeitet nicht mit Politikern. Die Politiker brauchen diese Spaltung, die brauchen nur ein Podium, um ihre Meinung zu sagen.

Ziel ist es, den anderen als Gegner zu sehen, aber nicht als Feind. Sie sollen nicht als Monster gesehen werden, sondern als Menschen wie man selbst, mit Empfindungen und Gefühlen. Die Leute sollen fähig sein zu kämpfen, einen Konflikt zu haben, aber ohne Gewalt. Es soll Empathie für die anderen erzeugt werden. Leute von Pegida sind nicht nur dumm und manipuliert, sie haben auch Erfahrungen und Gefühle. Sie sagen, was sie wissen, was sie sehen – und das ist Teil der Wahrheit, der Realität. Und bei den Anderen ist es genau so. Dieser Austausch bringt eine Veränderung bei den Leuten, weniger Vorurteile, weniger Hass. Das Problem sind nicht die Konflikte – die sind Teil des Lebens – das Problem ist der Hass. Meine Arbeit soll Hass vermeiden."

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"In Dresden, I am doing a pilot project in some parts of the city, on a small scale. I have tried to set up encounters between people with different opinions. At the same time, I have trained moderators, who will continue to do this work.

For example, when I meet with people here in Dresden who are against migrants or against Islam, and the people who volunteer with migrants, they are really hostile at the start. But they have a common problem that they have to solve, even if they are enemies. Pegida people normally talk only with other Pegida people, leftists speak only to leftists. That only gives you a left or right glimpse of reality. They say, “these evil Pegida people!” or “these naïve do-gooders!” or “These leftists who always justify the criminality of the migrants!” It’s like that all over Europe. It’s like the start of a civil war. Or also in the US – civil war is already in people’s heads.

When you do these projects, you don't work together with people who profit from the division. That means that you don't work with politicians. The politicians need this division, they just need a podium to announce their opinions.

The goal is to see the others as adversaries but not as an enemies. They shouldn’t be seen as monsters, rather as people who have perceptions and feelings, like you yourself. People should be able to fight, to have conflicts, but without violence. Empathy for the others should be created. The people from Pegida are not just dumb and manipulated, they have other experiences and feelings. They say what they know, what they see – and that is part of reality. And with others, it’s the same way. This exchange creates change in people – fewer prejudices, less hate. The problem is not the conflicts. That’s part of life. The problem is hate. My work should reduce hate."

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