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Humans of Berlin is with Aniket Parihar.

"At the moment, I am a very happy human and I give the entire credit to Berlin and it’s people. I came here a year ago, had never travelled outside of India before and had no idea what life will bring. But Berlin taught me a lot of lessons. The most important one - how to be myself. This is the freedom the city gives you: People will accept who you are.
Berlin also taught me that if you want to do something, just do it. The city gives you all kinds of opportunities to try out... new things, to get out of your comfort zone, to give it a shot and maybe realise that this is what you always wanted to do in life. In India, I was more like a corporate slave, going to work, going home, sleeping, going to work. Here, I’m taking time out, I go biking and to bars. I’m the guy that tries out a lot of things while still doing corporate work as well.
And Berlin taught me to care less about material things. Back in India, I was very materialistic, I had the dream of owning a car and a house, building a start-up, making billions of dollars. But after coming here, I think I realised that those things don’t really matter to me.
So, here’s my advice for everyone coming to Berlin: Be open to try out new things, be open to people, embrace the differences, be yourself and also be prepared for a crazy cold winter!"
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"Im Moment bin ich ein sehr glücklicher Mensch und das rechne ich alleine Berlin und seinen Menschen an. Ich bin vor einem Jahre hergekommen, war vorher noch nie außerhalb von Indien unterwegs und hatte keine Ahnung, was auf mich zukommt. Aber Berlin hat mir sehr viele Lektionen erteilet. Die Wichtigste dabei - wie man man selber ist. Das ist genau die Freiheit, die dir die Stadt gibt: Die Menschen werden dich so akzeptieren, wie du bist.
Berlin hat mir auch beigebracht, Dinge einfach zu tun. Die Stadt gibt die alle möglichen Möglichkeiten, neue Sachen auszuprobieren, dich aus deiner Komfortzone heraus zu bewegen und einfach mal zu machen. In Indien war ich mehr ein Unternehmenssklave, ging zur Arbeit, ging nach Hause, habe geschlafen, ging zur Arbeit. Aber hier nehme ich mir Auszeiten, I gehe Fahrradfahren und in neue Bars. Ich bin der Typ, der immer viel Neues ausprobiert und trotzdem seine Arbeit gut macht.
Und Berlin hat mir auch beigebracht, mich weniger um Materielles zu kümmern. In Indien war ich ziemlich materialistisch, ich träumte von einem eigenen Auto und einem Haus, wollte ein Start-Up aufbauen und Milliarden Dollar machen. Aber nachdem ich herkam, glaube ich, dass ich festgestellt habe, dass mir diese Sachen gar nicht mehr so wichtig sind.
Also, hier ist mein Rat an alle, die nach Berlin kommen: Seid bereit, neue Dinge auszuprobieren, seid offen zu Menschen, lasst euch auf die Unterschiede ein, seid ihr selbst und bereitet euch auf einen verrückt kalten Winter vor!"
#humansofberlin

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„I miss him most in the mornings when waking up. He always used to ask me whether I slept well. And I miss someone that gives you a hug and takes you in his arms. It’s nice when you have someone looking after you.
Standing here with the sun shining and the wind rustling through the trees, I truly think that life is beautiful. But there are days that are not beautiful and where I think I won’t manage. But I don’t give up. My father always said: You can fall, but you need to ge...t up again. When I’m sad I go out - I pamper myself, go out to eat, have a manicure, shop or I buy myself nice chocolate.
I miss him a lot, we two were like one unit. But life is limited. And today, the thing that I regret most is having wasted time. Like when we went shopping and I wanted to go to Zara but my husband was already tired. That’s when I said: Go to the car and wait there for me. Today, I would rather have spent that time with him.“
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„Am meisten vermisse ich ihn morgens beim Aufwachen. Er hat mich immer gefragt, ob ich gut geschlafen habe. Und ich vermisse jemanden, der einen drückt und in den Arm nimmt. Es ist so schön, wenn da jemand ist, der auf einen aufpasst.
Wenn ich jetzt hier so stehe, die Sonne scheint und der Wind durch die Bäume rauscht, dann denke ich wirklich wie schön das Leben ist. Aber es gibt Tage, die nicht schön sind, da denke ich, ich schaffe es nicht. Aber ich gebe nicht auf. Mein Vater hat schon gesagt: Du kannst hinfallen, aber du musst wieder aufstehen. Wenn ich traurig bin, dann geh ich raus - tu mir etwas Gutes, gehe essen, zur Maniküre, shoppen oder hole mir schöne Schokolade.
Ich vermisse ihn sehr, wir zwei waren wie eine Einheit. Aber das Leben ist begrenzt. Und heute bereue ich am meisten, Zeit verschenkt zu haben. Wenn wir zum Beispiel einkaufen waren und ich noch zu Zara wollte, aber mein Mann schon müde war. Da hab ich zu ihm gesagt: Geh doch ins Auto und warte da auf mich. Heute hätte ich diese Zeit lieber mit ihm gemeinsam verbracht.“
#humansofberlin

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1st of May is a good time to be back working on the page. Hope your day was as great as their's at MyFest Berlin today.
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This is for everyone who is learning German with Humans of Berlin (I know there are a few of you guys out there!) 😎 What's your hardest German word to pronounce?

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Do you accept this challenge: You can't pronounce these Germanese word!

Credit: Conner Sullivan TV

„I woke up one morning and I said I’m quitting. I walked into work and I found a key for a music box on the ground and I’m not usually into signals but I picked it up and kept it as a charm. That day, I took my co-workers for lunch and said I’m done, I’m going home now, I can’t do it anymore. For three years I was working 24/7, I had my own start-up, I was always stressed out and I wasn’t happy. Looking back now, it was like 12 hours of hell every day. I guess I didn’t have t...he confidence to do anything else and I didn’t know what I wanted to do instead.
I usually take ages to decide to do something but as I get older I keep learning to make snap decisions, just do stuff because moving forward is better. It will either work or it won’t work. But I think as humans we are very adaptable, so you just figure shit out. So after quitting, I still didn’t have a plan, I didn’t have money, I was just hanging around in my pyjamas all day and my boyfriend got worried. Then I started making earrings and selling them on the market. I’m kind of doing the Berlin thing in reverse: I had a serious job and now I’m living from day to day but I’m able to be a lot more creative.“
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„Eines morgens bin ich aufgewacht und hab gesagt, ich hör auf. Ich bin zur Arbeit gelaufen und habe so einen kleinen Schlüssel für eine Spieldose gefunden und obwohl ich mir sonst nichts aus Zeichen mache, hab ich ihn aufgehoben und als Glücksbringer behalten. An dem Tag bin ich mit meinen Kollegen zum Essen und hab ihnen gesagt, dass ich fertig bin, jetzt nach Hause gehe und das alles nicht mehr mitmachen kann. Drei Jahre lang habe ich durchgearbeitet, ich hatte mein eigenes Start-up, ich war immer gestresst und einfach nicht glücklich. Wenn ich jetzt so zurückdenke waren es 12 Stunden Hölle jeden Tag. Ich glaube, ich hab einfach nicht das Selbstbewusstsein gehabt, was anderes zu tun und ich wusste auch nicht, was ich stattdessen machen sollte.
Normalerweise brauche ich Ewigkeiten, um Entscheidungen zu treffen aber je älter ich werde, desto mehr lerne ich, spontane Entscheidungen zu treffen, einfach mal machen denn vorankommen ist besser. Es wird entweder funktionieren oder nicht. Aber wir Menschen können uns anpassen und aus dem Mist was machen. Nachdem ich meinen Job aufgegeben hatte, hatte ich immer noch keinen Plan, ich hatte kein Geld, hing im Schlafanzug herum und mein Freund machte sich Sorgen. Irgendwann hab ich dann angefangen, Ohrringe herzustellen und auf Märkten zu verkaufen. Ich mache sozusagen das Berliner Ding genau anders herum: Ich bin mit einem seriösen Job gestartet und jetzt lebe ich von Tag zu Tag, aber dafür kann ich viel kreativer arbeiten.“
#humansofberlin

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„The first impression people get of a person is important, that’s what I learned from my parents. Because of their jobs they always care about what other people think of them and how to dress and present themselves. The appearance of a person makes the first impression, and it can go a long way. That might be shallow, unfortunately. But also not unfortunately because you can play with it. One of the reasons why I decided to go into product design. Because it doesn’t necessari...ly mean, that you only have to concentrate on the shallow, but that you can also transport deeper meaning to the external appearance. And that’s exactly what is important in design: To convey depth outwards, to translate it - that’s the difficulty but also the interesting and good part about it. It’s an art with a lot of thoughts and process behind it. That’s what I like about it.“
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„Der erste Eindruck, den Menschen von einem haben, ist wichtig, das habe ich von meinen Eltern gelernt. Die sind aufgrund ihrer Jobs immer sehr darauf bedacht, was andere von ihnen denken, wie man sich kleidet, wie man sich präsentiert. Das Aussehen eines Menschen ist der erste Eindruck. Und der kann sehr viel ausmachen. Das ist oberflächlich, leider. Aber auch nicht leider, denn man kann damit spielen. Das war ein Grund, warum ich mich für Produktdesign entschieden habe. Denn das heißt noch lange nicht, dass man sich auf diesem Oberflächlichen bewegen muss, sondern man kann auch vieles, das tiefer geht, nach außen tragen. Und genau das ist auch wichtig bei der Gestaltung von Produkten: Diese Tiefe nach außen zu tragen und zu übersetzen - das ist die Schwierigkeit, aber auch das Interessante und Schöne dabei. Es ist eine Kunst. Da ist sehr viel Gedanke und Prozess dahinter. Genau das mag ich daran.“
#humansofberlin

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„I’m no captain, I’ve never even sailed the seas. I’m a soap bubble therapist.“
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„Ich bin kein Kapitän, bin nicht mal über die Meere gesegelt. Ich bin Seifenblasentherapeut."
#humansofberlin

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„I probably cursed Berlin 1,000 times but you can’t get away from the city. Berlin has something about it, especially when you grew up here: The memories are like glue. I’m turning 72 and except for 4 months I’ve been living in Berlin my whole life. The war (I was not born yet), the time of hunger, the Berlin Blockade, Max Schmeling’s last fight (my grandfather listened to it on the radio, lying on the sofa with his headphones on), building of the Berlin Wall (very depressing...), the fall of the Wall (absolutely crazy), the end of the occupation, playing football on fields of debris - things I lived through in Berlin. But for most parts of my life I was alone. Until that day 2 years and 5 months ago when I walked across Leopoldplatz. A lady came towards me, smiling at me. I thought: Hang on, I don’t know her. But she kept on smiling as if we had known each other for a long time and then we sat down and chatted for a long while and are together since and I don’t want to exclude marriage. She is the only person I have contact with on a regular base. I lived through so many things in Berlin but falling in love at my age and right here was something I couldn’t believe at first, it was obviously higher power.“
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„Bestimmt 1.000 mal hab ich Berlin verflucht, aber man kommt nicht los. Irgendwas hat Berlin, vor allem wenn man hier groß geworden ist: Die Erinnerungen sind wie Klebstoff. Ich werde 72 und bis auf 4 Monate habe ich immer in Berlin gelebt. Den Krieg (gut, da war ich noch ungeboren), die Hungerzeit, die Blockade, der letzte Kampf von Max Schmeling (den mein Großvater im Radio hörte, auf dem Sofa mit Kopfhörern), den Bau der Mauer (sehr bedrückend), der Fall der Mauer (absoluter Wahnsinn), das Ende der Besatzung, Fußballspielen auf Trümmerhaufen - all das hab ich in Berlin erlebt. Aber ich bin die meiste Zeit meines Lebens alleine gewesen. Bis zu diesem Tag vor 2 Jahren und 5 Monaten, als ich hier über den Leopoldplatz lief. Da kommt eine Dame auf mich zu und lächelt mich an. Ich denke: Halt mal, die kenne ich doch gar nicht. Aber sie lächelt einfach als ob wir uns lange kennen und dann setzen wir uns hin und erzählten lange und seitdem sind wir zusammen und ich will eine Heirat nicht ausschließen. Sie ist die einzige Person, mit der ich regelmäßig Kontakt habe. Ich habe so viel in Berlin erlebt, aber dass ich mich in meinem Alter nochmal verliebe, das konnte ich erst nicht fassen, das war ganz offenbar eine höhere Steuerung.“

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„I arrived in Berlin on Sunday midnight two weeks ago. And I cried very much. Relocating is hard for me, it gives me so much anxiety and I’m feeling uncomfortable. I don’t know much about Berlin yet, I think it’s too big, way too big for me - I guess it takes a moment to digest how vast the city is. But everybody has been very welcoming and helpful - despite what they told us in the preparation course. I’m here with a fellowship studying political science and it seems that st...udying in Germany gives me a ton of free time that I’m not used to. So I want to make use of that extra time to get to know myself. I want to find out what I’m most passionate about. Because at the moment, I’m not sure what to do with my life and that’s very unsettling for me. I know what I don’t want to do but I don’t know what I want to do. Here in Berlin I want to spend time to fall in love with myself.“
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„Ich bin an einem Sonntag vor zwei Wochen um Mitternacht in Berlin angekommen. Und ich hab ziemlich geheult. Umziehen ist schwer für mich, es macht mir Angst und ich fühle mich unwohl. Über Berlin weiß ich noch nicht viel außer, dass es groß ist, zu groß für mich - ich glaube, es dauert eine Weile, um zu verdauen, wie groß die Stadt ist. Aber alle waren bisher sehr freundlich und hilfsbereit - ganz im Gegensatz zu dem, was sie uns beim Vorbereitungskurs erzählt haben. Ich bin mit einem Fellowship hier, um Politikwissenschaft zu studieren und es sieht ganz so aus, als ob das Studium in Deutschland mir viel mehr Freizeit gibt, was ich gar nicht gewöhnt bin. Also will ich die Zeit nutzen, um mich selber besser kennenzulernen. Ich will rausfinden, was meine wahren Leidenschaften sind. Denn im Moment weiß ich einfach nicht, was ich mit meinem Leben machen will und das fühlt sich beunruhigend an. Ich weiß zwar, was ich nicht machen will, aber ich weiß nicht, was ich machen will. Hier in Berlin will ich mich einfach in mich selbst verlieben.“

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„I want to be a role model for my daughter. Sure, virtues like honesty, responsibility, neatness are important - and you need to live these values. My biggest fear are stupid boys that she could come across. And there are a lot of them, this will be difficult. But if I do my job right, spend time with her and trust her, then hopefully she won’t fall for one of the stupid boys."
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"Ich will ein Vorbild sein für meine Tochter. Ja sicher, solche Tugenden wie Ehrlichkeit, Verantwortung, Ordentlichkeit sind wichtig - das muss man auch vorleben. Meine größte Angst sind bescheuerte Jungs, an die sie geraten könnte. Und davon gibt es viele, das wird schwierig. Aber wenn ich meinen Job gut mache, mir Zeit für sie nehme und ihr vertraue, dann wird sie sich hoffentlich nicht für einen der bescheuerten Jungs entscheiden.“
#humansofberlin

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This is one of the Instagram stories of last Sunday. Come and follow Humans of Berlin on Instagram for more: www.instagram.com/berlinhumans

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„I was a weak person, could never really say no. But Berlin and my flatmates changed me. Before, I was completely different, more close-minded and I always worried about what others were thinking of me, because in my home town everybody knew everyone. Today I think you shouldn’t stay silent because of fear or because it could be embarrassing. You need to tell people that you love them but also what you really think of them. As long as you stay polite and honest, they won’t ge...t mad."
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"Ich war eine schwache Person, konnte nie wirklich nein sagen. Aber Berlin und meine Mitbewohner hier haben mich verändert. Ich war vorher ein komplett anderer Mensch, eher engstirnig und es war mir immer wichtig, was andere von mir denken, denn in meiner Stadt kennen sich alle. Jetzt denke ich, dass man nicht leise bleiben sollte, weil man Angst hat oder es einem peinlich ist. Man muss Menschen sagen, dass man sie liebt und auch was man wirklich über sie denkt. So lange man dabei ehrlich und höflich ist, sind sie auch nicht böse.“
#humansofberlin

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"Today, I'm voting for democracy and a tolerant society. Others have other reasons. Voting is a personal thing, of course. Our free life is based on checking a box every 4 years to tell which change we want. Your vote makes a difference, your vote counts in a democracy. It is something that is important every day, that's why we have great projects in civil society and civic participation. But it is even more important today: Use your vote. The enemies of democracy are well or...ganised. Democracy needs your vote. But also keep in mind: Voting can be fun. So enjoy!"
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"Ich gehe heute für Demokratie und eine tolerante Gesellschaft wählen. Andere haben andere Motive. Wählen ist persönlich, sicherlich. Unser freies Leben fußt darauf, dass wir alle vier Jahre mit einem Kreuz sagen, welche Veränderung wir wollen. Deine Stimme macht einen Unterschied, jede Stimme zählt in der Demokratie. Das stimmt zwar jeden Tag und tolle Projekte der Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung sind Beweis dafür. Aber es stimmt besonders heute: Bitte nutze deine Stimme. Die Feinde der Demokratie sind gut organisiert. Die Demokratie braucht dringend deine Stimme. Und zuletzt: Wählen gehen kann auch Spaß machen, ehrlich. Genieß es!"
#humansofberlin

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„These are the first elections for the Bundestag that we’re allowed to vote. And it feels good, because with your vote you can can make a difference in the world. Maybe you don’t see it by checking a box on a ballot, but it is part of the big thing. The elections affect our lives and we want to take responsibility and help shape the future.“
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„Das ist unsere erste Bundestagswahl, bei der wir wählen dürfen. Und das ist ein gutes Gefühl, weil man mit seiner Stimme etwas bewegen kann in der Welt. Vielleicht sieht man es nicht durch ein Kreuz auf einem Zettel, aber es ist Teil des Ganzen. Die Wahl beeinflusst unser Leben und wir wollen Verantwortung übernehmen und die Zukunft mitgestalten.“
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Before it's all eyes on Berlin again, I want to share some of the photos I took during our trip. Especially Jerusalem surprised me. It is a truly intriguing place packed with contrasts and contradictions, emotion and tension, history and beauty - and with so many different humans.
#humansofjerusalem

"Really? Did you say Berlin? This must be a sign! I was just talking to my mom on the phone that I think I need to go to Berlin. And then you just turn up. See, that's a sign from the universe and it tells me to go to Berlin!"
#humansoftelaviv #vibeisrael

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