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Hier noch ein kurzes Video, welches die Verwehungen eindrucksvoll zeigt!
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Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht,

In der Sendung „Jetzt reichts" wurde mehrmals die schlechte Transparenz des Verfahrens angesprochen. Sollte die Genehmigung wie angekündigt erteilt werden, drohen jahrelange Auseinandersetzung, die letzendlich auch den Antragssteller eher abschrecken könnten. Aus Sicht der BI werden hier die gleichen Fehler gemacht wie bei Stuttgart 21. Die Politiker, die das Projekt im Sinne des Antragssteller und über die Köpfe der Anwohner hinweg durchdr...ücken wollen, könnten damit erreichen, dass am Ende gar nichts in Giesen entsteht.

Heiner Geißler sprach sich bei Stuttgart 21 zur Lösung dieses Problemes für mehr Bürgerbeteiligung aus:

„Wir brauchen nach meiner Auffassung in Deutschland eine Verstärkung der unmittelbaren Demokratie. Sicher kann das Schweizer Modell nicht 1:1 auf Deutschland übertragen werden. Aber wir sollten, um Entwicklungen wie bei S 21 in der Zukunft zu verhindern, das Beteiligungsverfahren der Schweiz übernehmen, zumindest für Großprojekte […] Solange das im Bund und in den Ländern nicht möglich ist, bietet sich das hier praktizierte Stuttgarter Modell als Prototyp an (institutionalisierte Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe).“

Sie haben die Sendung verpasst? Kein Problem, sie ist weiterhin in der Mediathek des NDR verfügbar. Über den folgenden Link können Sie sie in voller Länge "nachhören" und sich ein eigenes Bild über die Diskussion machen.

https://www.ndr.de/…/Salz-macht-sauer-Streit-um-Bergwerk-Si…

#fuermodernenKalibergbau

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BI GiesenSchacht e.V.
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Hier ein paar Bilder aus der Sendung "Jetzt reichts - Salz macht sauer"

Lassen Sie sich die Sendung nicht entgehen !
Heute, NDR1, 19 Uhr

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Heute abend 19:00 Uhr: NDR1 Radio Niedersachsen einschalten!!

#fuermodernenKalibergbau

Das Unternehmen K+S plant, das Bergwerk Siegfried-Giesen im Kreis Hildesheim wieder in Betrieb zu nehmen, was Anwohner nicht wollen. In der Sendung diskutieren Befürworter und Gegner.
ndr.de

Hartsalzwerk Siegfried Giesen

Podiumsdiskussion im Dorfgemeinschaftshaus Ahrbergen
18. April 2018
Beginn 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)

...

Am Mittwoch den 18. April 2018 veranstaltet der NDR im Dorfgemeinschaftshaus in Ahrbergen eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema Hartsalzwerk Siegfried Giesen.
Die Veranstaltung wird vom NDR moderiert und am Donnerstag den 19.04.18 um 19:05 Uhr bei NDR1 Radio Nds. „Jetzt reicht’s“ ausgestrahlt.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Es erwartet Sie eine interessante Diskussion über den aktuellen Stand der Genehmigung.

Bleiben Sie uns treu.
Ihre BI GiesenSchacht e.V.

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Großer Radiobericht über die BI-GiesenSchacht !

Letzten Freitag sendete RADIO TONKUHLE einen großen Bericht. Wenn Sie ihn verpasst haben, hier die Aufzeichung und viel Spaß beim hören:

https://drive.google.com/…/1ZPvvg4H7Zr8VDFJty7AHg8UUt…/view…

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Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht,

der Kreistag hat heute mit überwältigender Mehrheit (57 Ja / 1 Nein / 2 Enthaltungen) entschieden, dass K+S zuerst ein Konzept zur Sanierung der Altlasten vorlegen muss, ehe über die wasserrechtliche Genehmigung entschieden werden kann.
Der Kreistag stimmte damit der Vorlage im Umweltausschuß vom 8.3. vollumfänglich zu.

...

Das ist ein erster, positiver Schritt in Richtung eines Interessenausgleiches auf dem nun die weiteren Gespräche aufbauen können.

Bleiben Sie uns treu,
ihr BI-GiesenSchacht Team

#fuermodernenKalibergbau

PS: Die Inhalte des Entscheids finden Sie hier:
https://www.facebook.com/bigiesenschacht1/posts/1622449184490765

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BI GiesenSchacht e.V.
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Showdown im Kreistag !

Morgen ist im Kreistag ein wichtiger Termin für die Wiederinbetriebnahme der Kaliförderung in Giesen (16Uhr, Großer Sitzungssaal, Landkreisgebäude Hildesheim). Das Regionalparlament wird darüber entscheiden, in wie weit der Antragssteller sich mit den Altlasten aus früheren Abbauzeiten befassen muß. Davon abhängig wird dann die wasserrechtliche Genehmigung für die Neuen Anlagen sein, die morgen nicht zur Entscheidung steht.

Es wird sich zeigen, ob sich... die Politiker durchsetzen die der K+S einen roten Teppich ausrollen und bereit sind jeden Wunsch des Konzerns zu erfüllen, auch wenn dieses mit massiven Opfern für Anwohner und Natur verbunden ist.

Auf der anderen Seite stehen Politiker die das Gesamte betrachten und eher auf der Suche nach einer Lösung des Ausgleichs sind.

Es bleibt spannend und sie sollten sich diesen Termin nicht entgehen lassen.

Bleiben Sie uns treu,
ihr BI-GiesenSchacht Team

Den Link zu den Sitzungsunterlagen finden Sie hier: http://www.kreistags.info/

#fuermodernenKalibergbau

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Bericht aus der Umweltausschusssitzung im Kreistag Hildesheim vom 6.3.2018

Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht,
vor gut 6 Monaten lag beim Landkreis Hildesheim ein Papier auf dem Tisch, welches im Wesentlichen die Sichtweise des Antragsstellers für den Umgang mit der Innerste und dem Grundwasser wiederspiegelte. Unter anderem hatte auch die BI-GiesenSchacht große Zweifel angemeldet, dass dieses Papier unseren Umweltgesetzen entspricht.

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Bericht aus der Umweltausschusssitzung im Kreistag Hildesheim vom 6.3.2018

Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht,
vor gut 6 Monaten lag beim Landkreis Hildesheim ein Papier auf dem Tisch, welches im Wesentlichen die Sichtweise des Antragsstellers für den Umgang mit der Innerste und dem Grundwasser wiederspiegelte. Unter anderem hatte auch die BI-GiesenSchacht große Zweifel angemeldet, dass dieses Papier unseren Umweltgesetzen entspricht.

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Am 6.3.2018 / 16 Uhr tagt im Landkreis Hildesheim der Ausschuß für Umwelt, Natur, Sicherheit und Ordnung. Eine der zentralen Punkte wird die Einleitgenehmigung für das geplante K+S Werk in Giesen sein. Es ist nicht unmöglich das es einige Überraschungen geben wird, also sollten Sie sich den Termin nicht entgehen lassen.
Die Entscheidungsvorlagen finden Sie hier:
http://213.165.68.250:8080/…/Meeting.html;jsessionid=DF75B3…

Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht eV,

am 1.3.2018 besuchten 2 Vertreter der BI Radio Tonkuhle und gaben ein 1 stündiges Interview.
Über Sendezeit und Inhalt halten wir sie auf dem Laufendem.

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Bleiben Sie uns treu,
ihr BI-GiesenSchacht - Team

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Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht,

„K+S tut alles für eine angemessene Lösung“.

Ministerpräsident Stephan Weil hat diese Erkenntnis gewonnen, nachdem er ein Gespräch mit dem Düngemittelhersteller geführt hat. Die ortsnahen Parteimitgliedern und Interessenvertreter sind allerdings zu unvernünftig dies endlich einzusehen, so der Ministerpräsident. Das muss sich nun ändern und alles ist gut, in seinem Niedersachsen.

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... Die Abwasserabgabenregelung wollen wir mit dem Ziel der Reduzierung von Gewässerverunreinigungen weiter entwickeln....

Ein schöner Satz aus dem Koalitionsvertrag der neuen GroKo. Veröffentlicht am 07.02.2018

Die neue Giesener Halde – Einstieg in eine Katastrophe für unsere Heimat?

Es ist verwunderlich warum die K+S Gruppe in Niedersachsen gerade umfassende Aktivitäten durchführt ihre Althalden abzudecken und dadurch ihre Kapazitäten für die Entsorgung von Reststoffen massiv ausbaut. In Sehnde und Wunstorf wird schon Müll auf die Halden aufgebracht. Wathlingen, ein gerade gestartetes Genehmigungsverfahren und Giesen, wo neben einer Althalde eine neue Halde entstehen soll. Auf all ...diesen Flächen sollen Reststoffe entsorgt werden.
Im Genehmigungsverfahren zu den Giesener Halden ist die Frage gestellt worden, wo denn die ganzen Reststoffe herkommen sollen, die zur Abdeckung der neuen Halde benötigt werden. Eine Antwort ist der Antragssteller schuldig geblieben.
Wozu braucht Niedersachsen also diese neuen Deponiekapazitäten? Oder anders gefragt, wie will die K+S ein gutes Geschäft mit den Entsorgungflächen machen wenn es gar kein Abfall gibt.
Eine der Antworten findet man in einem der größten energiepolitischen Entscheidungen der letzten Jahre. Dem Abschalten der Atomkraftwerke ! Die alten AKWs sollen mit ihrer Stilllegung zurückgebaut werden. Dabei fallen mehrere Millionen Tonnen Bauschutt an.
Was dabei verschwiegen wird, nicht nur im Betrieb eines Atomkraftwerks entsteht radioaktiver Müll, sondern das AKW selbst ist strahlender Schrott. Insgesamt fallen beim Abriss eines AKW rund 300.000 bis 500.000 Tonnen Material an: Beton, Metalle, Kunststoffe, Isoliermaterial, Elektro-Teile, Glas, Werkzeuge.
Nur der geringste Teil der Abfälle wird als Atommüll behandelt und entsprechend gelagert. Ein Großteil wird zerkleinert, geschrubbt und bearbeitet bis bei Stichproben Grenzwerte unterschritten werden. Das auf diese Weise „freigemessene“, aber immer noch strahlende Material darf dann auf Bauschutt-Deponien gelagert, so wie als Hausmüll verbrannt oder als Wertstoff recycelt werden.
In Deutschland befinden sich aktuell 23 AKWs in der Phase der Stilllegung, 8 weitere werden noch folgen. Insgesamt reden wir also von 10-16 Millionen Tonnen Bauschutt die irgendwohin gebracht werden müssen. Fasst man die Lagerkapazitäten der 4 oben aufgeführten Halden zusammen so wird schnell deutlich, wozu die riesigen neuen Entlagerkapazitäten genutzt werden können.

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Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht eV,

gestern fand unter reger Beteiligung der Informationsabend zur Wirksamkeit von Kalihaldenabdeckung statt.
Die Redner berichteten von ihren Erfahrungen mit dem Kalibergbau und bezogen sich dabei auf aktuelle Projekte in Giesen, Wathlingen und Thüringen/Hessen.

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Dr Krupp zeigte anhand von Fotos, dass die aktuellen Technologien für Haldenabdeckungen nicht ausgereift sind. Eine weitere Darstellung machte deutlich, dass das Grundwasser rund um die Althalde massiv mit Produktionsabwässern verseucht ist. Die Ursache konnte anhand der Bilder eindeutig der Althalde zugeordnet werden. Ein natürlicher Ursprung, so wie es mehrmals von der Hildesheimer Zeitung verbreitet worden ist, kann vollständig ausgeschlossen werden.
Vertreter der Wathlinger BI berichteten, dass dort die Althalde nicht verfüllt werden soll, sondern das unterirdische Bergwerk für die Entsorgung von Industrieabfällen genutzt werden soll.
Ingo Fietz, 1.Vorsitzende der BI-GiesenSchacht, präsentierte die Standpunkte der ortsansässigen BI. Insbesondere stellte er heraus, dass in allen Gesprächen, die mit K+S geführt worden sind, keine Kompromissbereitschaft zu erkennen war. Ein Interessenausgleich wird abgelehnt.
Dr Köhler vom BUND stellte einen Entwurf vor, bei dem durch Einsatz von Spülversatz auf eine Halde komplett verzichtet werden kann. Ein interessanter Ansatz, der jedoch im laufenden Verfahren nur unzureichend betrachtet wird.
Nina Lipecki (Die Grünen), die das Meeting initiierte, stellt klar, dass die Diskussion im laufendem Genehmigungsverfahren offener gestaltet werden muß und am Ende nicht nur die Interessen der K+S berücksichtigt werden dürfen.
Herr Prior berichtete von dem Stand der Gespräche im Landkreis Hildesheim. Kreistag und Verwaltung sehen massiven Änderungsbedarf an der vom Bergamt entworfenen Einleitgenehmigung. Dies wird jetzt in weiteren Gesprächen angegangen.

Unterm Strich war dies eine gelungene Veranstaltung die einen Eindruck des aktuellen Standes des Genehmigungsverfahrens wiedergab.

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch des Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann (SPD), der gemeinsam mit Vertretern von K+S angereist war und an der Veranstaltung teilgenommen hat.

Bleiben Sie uns treu,
Ihr BI-GiesenSchacht Team

#bigiesenschacht
#fuermodernenKalibergbau

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