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Unglückliche Niederlage gegen den EC Hala

In der ersten Partie des Aufstiegsplayoffs gegen die Casino Panthers gab es eine mehr als unglückliche Niederlage, die mit 2:3 denkbar knapp ausfiel. Bedanken kann sich die Siegermannschaft bei Ex-Bundesliga Profi Jiri Hala, der mit 2 Toren zum Matchwinner avancierte.

Das Spiel begann denkbar ungünstig, nachdem Jiri Hala einen katastrophalen Fehlpass zum 0:1 nutzen konnte....
Aufstehen, abschütteln, weiterkämpfen – wurde diesmal komplett beherzt und die, diesmal mit zwei Linien spielenden Cannibals übernahmen sofort die Kontrolle und drückten aufs Tempo und somit auch aufs gegnerische Tor.

Der Lohn dafür ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer herrlichen Kombination der Linie über Roli Schmied und Michi Polzer kam der Pass direkt in den Slot zu unserem Sale, der mit einem Schlenzer ins Kreuzeck den Ausgleich erzielen konnte.

Leider währte die Freude nur kurz. Direkt in eine Drangperiode konnten sich die Panthers glücklich befreien und der angreifende Lackner nur mehr durch ein Foul vom Torschuss abgebracht werden konnte, erzielte ebendieser aus dem fälligen Penalty die abermalige Führung und den Pausenstand von 1:2.

Im zweiten Drittel wurde es zunehmends ruppiger und es war ein echtes Powerplay-Training der Cannibals, aber leider wurde keine der Chancen genutzt und es ging mit dem gleichen Zwischenstand ins Schlussdrittel.

Auch da änderte sich an der Kannibalen-Überlegenheit nichts, es dauerte aber bis zur 54. Minute und einem Fehlpass der Panthers, den unser Wimpi nach einem sehenswerten Haken zum Ausgleich nutzen konnte.
Aber leider hatten die Panthers an diesem Abend einen Jiri Hala, der sich der Sache selbst annahm und nur eine Minute später ein Solo zur neuerlichen Führung abschloss.

Die Cannibals versuchten alles, was in ihrer Macht stand, aber auch mit 6:3 Feldspieler wollte der verdiente Ausgleich nicht fallen und so ging der Auftakt ins obere Play-Off leider mit 2:3 verloren.

Fazit: Wir haben sicher schon schlechtere Partien verloren, und wir wissen auch, dass das Powerplay in den nächsten Trainings ganz oben auf der Agenda steht.
Trotzdem – auf dieser Leistung aufbauend sprechen wir sicher ein gewichtiges Wörtchen um den Aufstieg mit.

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Die Mission Aufstieg ist voll im Gange. Der Zeitplan steht auch und ist mehr als interessant, nachdem die ersten Vier der Tabelle nur durch einen Punkt getrennt ins Rennen gehen.
Wir sind mit 5 Bonuspunkten auf Rang 4, die ersten drei Mannschaften liegen jeweils bei 6 Punkten.

Unsere Spieltermine:
18.02. Casino Panthers 19:30 Uhr...
01.03. Ilzer Broncos 21:00 Uhr
18.03. Old Red Bulls 16:30 Uhr
26.03. Casino Panthers 18:00 Uhr
30.03. Ilzer Broncos 22:30 Uhr
05.04. Old Red Bulls 18:00 Uhr

Wir freuen uns über jede Unterstützung!!

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EC Cannibals Graz is with Michael Leistentritt and 9 others.

Finale gewonnen!

Ein Punkt war Pflicht, aber auf ein Unentschieden zu spielen, kam für die Cannibals gegen die Skyscrapers nicht in Frage. Zu groß wäre die Gefahr, den einen, fürs obere Play Off, erforderlichen Punkt nicht zu erreichen. Mit einem 5:3-Sieg wurde schließlich alles fixiert, obwohl das Spiel nichts für schwache Nerven war.

„Wir müssen die Skyscraper überrennen“-war die Devise von Coach Polzer, und die Kannibalen hielten sich daran....
Nach 1:33 führte der erste Schuß von Wimpi gleich direkt zum 1:0. Für die Nerven der gesamten Mannschaft immens wichtig, auch wenn der gegnerische Goalie dabei nicht unbedingt die beste Figur machte.
Der Cannibals-Express rollte weiter und nur viereinhalb Minuten später gab es ein wildes Gestocher, bei dem Michi und Roli in Gemeinschaft irgendwie die Scheibe zu Sturmpartner Sale brachten und dieser zum 2:0 erhöhte.
Und wieder nur ein paar Minuten später war es Roli Schmied, der sich ein Herz fasste und die gesamte Mannschaft umkurvte und Backhand zum 3:0-Drittelergebnis einschoss.

Wer aber gedacht hat, das wars, der sollte sich gewaltig irren. Die Cannibals stellten plötzlich das Überfallskommando ein und entwickelte sich zu einem Hühnerhaufen, bei dem auf einmal keine Ordnung offensiv, aber vor allem defensiv zu erkennen war.
Logische Folge war der Anschlusstreffer 30 Sekunden nach Wiederbeginn.
Der Vorteil war, dass die Skyscraper mit ihrer plötzlichen Überlegenheit nicht wirklich etwas anzufangen wussten und es somit beim 3:1 nach 40 Minuten blieb.

Die Pausenansprache brachte aber auch nicht wirklich das gewünschte Ergebnis, auch im Schlussabschnitt war der Hühnerhaufen allgegenwärtig und die Nervosität stieg quasi ins Unermessliche, als in der 47. Minute der Anschlusstreffer zum 3:2 fiel.
Gottseidank hatte Wimpi einen Sterntag erwischt und erzielte in der 56. Minute das 4:2, was das Obere Play-Off fast fixierte, 3 Gegentreffer zu bekommen war mehr als unwahrscheinlich in 4 Minuten.
Doch nur wenige Sekunden später bereits wieder der Anschluss zum 4:3, ehe Wimpi mit seinem Hattrick den Endstand von 5:3 fixierte und den Kannibalenjubel über das Erreichen des ersten Saisonziels ausbrechen ließ.
Fazit:
Wieder einmal haben sich die Cannibals das Leben unnötig schwer gemacht, indem man einen schon besiegten Gegner wieder zum Leben erweckt hat.
Hervorheben muss man auch unseren Indy, der einen Penalty beim Stand von 1:0 sicher entschärfte.
Schlussendlich bleibt aber nur festzuhalten – das Obere Play-Off wurde erreicht, über das gestrige Wie fragt heute schon keiner mehr.

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Cannibals gewinnen Zitterpartie

Im ersten „Match der letzten Chance“ konnten sich die Cannibals gegen das NHL Kombiteam knapp aber doch hochverdient mit 4:3 durchsetzen und somit die ersten beiden von notwendigen drei Punkten fürs obere Playoff holen.

Anscheinend waren sich alle im Cannibals-Dress der Tragweite der Partie bewusst, denn dementsprechend nervös agierten die Mannen in Rot-Schwarz im ersten Drittel. Zwar kamen sie zu vielen Torschüssen, aber der NHL-Goalie war auc...h diesmal wieder in sensationeller Form und so war es nicht verwunderlich, dass es mit 0:0 ins Mitteldrittel ging.

Mit einer wirklich sehenswerten Aktion kamen die Cannibals über Mitsche und Polzer ins Angriffsdrittel und nach einem „Zuckerlpass“ quer durch den Torraum konnte diese Aktion Roli Schmied zum 1:0 abschließen.
Als dann auch noch durch einen wirklich einzigartigen Backhand-Drop-Shot , der noch dazu mit dem Rücken zum Tor stehend ausgeführt das 2:0 wurde, hatte keiner der 8 Zuseher mehr einen Zweifel am Sieger, zumal der Gegner auch nur (wie auch im ersten Spiel) acht Feldspieler aufweisen konnte.

Doch die Cannibals sind neuerdings auf Pfadfinderspuren unterwegs – jeden Tag eine gute Tat und so servierten sie zwei Konter die von Erfolg gekrönt waren, es stand wieder 2:2 und das große Zittern begann mit diesem Treffer in der 45. Minuten wieder.

Aber die Cannibals hatten diesmal das Glück auf ihrer Seite und so konnte Zsolt Ori das 3:2 erzielen, ehe in der 53. Minute unser Wimpi eine Maßflanke (Ja, sowas gibt es auch im Eishockey!!) zum vermeintlich entscheidenden Treffer versenken konnte.
Doch kurz vor Ende des Spiels konnte unser Gegner erneut ein Tor erzielen und so hieß es die letzten 35 Sekunden Kampf um den Sieg und dieser wurde belohnt.

Fazit: Der erste Pflichtteil wurde erfüllt, die Chancenausbeute mit 32:14 war enorm, die Chancenausbeute wieder einmal nicht das Gelbe vom Ei, aber egal, Sieg ist Sieg und genau diesen brauchen wir auch nächsten Mittwoch im echten Finale gegen die Skyscrapers.

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Satter Bauchfleck!

Die Chance auf Platz 1 war vor dem Spiel gegen die Skyscrapers noch intakt. Nach dem Spiel darf nun wieder gezittert werden, ob das obere Play-Off erreicht wird.
Wie so oft gestaltet sich ein Pflichtsieg als der schwierigere und so war es auch diesmal und einmal mehr war die Chancenverwertung das große Manko bei der unnötigen 1:3 Niederlage.

...

Die Cannibals konnten sich im gesamten Spiel nicht viel vorwerfen, außer dass beim Torschussverhältnis von 29:16 nicht mehr herausgekommen ist.
Wie so oft in dieser Saison begannen die Kannibalen sehr gut, konnten ihr druckvolles Spiel aufziehen, aber ein schwerer Patzer vor dem eigenen Tor ermöglichte die doch mehr als überraschende Führung für die Wolkenkratzer.

Im Mitteldrittel konnte dieser Faux-Pas ausgemerzt werden und durch ein richtiges „Ugly-Goal“ der Ausgleich geschafft werden. Weitere Stangenschüsse folgten, aber durch ein Missverständnis in der Verteidigungszone konnten abermals die Skyscraper in Führung gehen.

Im Schlussdrittel folgte ein Sturmlauf der Kannibalen, aber es half nichts. An diesem Tag wollte die Scheibe einfach nicht mehr über die Linie. Insgesamt 4 Stangenschüsse und etliche Großchancen wurden vergeben und so setzten die Skyscrapers mit dem 1:3 auch noch den Schlusspunkt.

Nun bleiben noch 2 Spiele um die notwendigen 3 Punkte fürs obere Play-Off zu holen. Ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr und es heißt PUNKTEN, zuerst gegen die das NHL Kombi Team und dann das Rückspiel gegen die Skyscraper.

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Torschüsse ist nicht gleich Tore...

Diese Weisheit trifft auf die letzte Partie der Cannibals zu.
In numerischer Vollbesetzung konnten die Kannibalen gegen das NHL Kombiteam an den Start gehen, aber leider konnte man diese Überlegenheit nicht in einen Sieg (der wahrscheinlch schon für das obere Playoff gereicht hätte) ummünzen.

...

Das Spiel hatte man eigentlich immer im Griff und erarbeitete sich auch unzählige Chancen heraus, wenngleich sich die 100-Prozenter in Grenzen hielten.

Die Führung der NHL im ersten Abschnitt konnte man noch einmal durch Wimpis Sololauf ausgleichen.

Leider hieß es aber nach 12:5 Torschüssen im 2. Drittel trotzdem 1:2 aus Sicht der Cannibals.

Im Schlussdrittel wurde alles versucht, um das Ruder noch herumzureissen, aber sowohl Linienumstellung als auch Goalie vom Eis brachten uns nicht den Ausgleich.

Aber viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht, ganz im Gegenteil, am Samstag, 27.1. und Montag 29.1. heißt es wieder Zurückkämpfen und gegen die Skyscraper und abermals NHL die nötigen Punkte holen.

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Die richtige Antwort!

Gegensätzlicher kann ein Spielwochenende nicht sein. Samstag eine 2:5-Schlappe, in der rein gar nichts funktionierte und tags darauf eine fulminante Leistung, die mit einem, auch in dieser Höhe völlig verdienten, 5:1-Sieg gegen Wildlife Kirchbach endete.

Ein kleiner Schachzug in Form von Linienumstellungen der 1. und 3. Linie wirkte ein wahres Wunder. Zudem wurde Leisti aus der Verteidigung in den Sturm nach vor gezogen und unser aller Hugo gab sein Liga...comeback.
Was daraus resultierte? Nach nur 54 Sekunden jubelte die 1. Linie nach dem ersten Cannibals-Treffer. Unser Wimpi stand wieder einmal goldrichtig.
Die zweite Linie wollte da natürlich nicht nachstehen und nach einer sehenswerten Kombination über Roli und Sale konnte der in letzter Zeit nicht vom Glück verfolgte Coach Polzer endlich netzen.
Was war denn da los, dachte sich die 3. Linie und stand um nichts nach und Andras erzielte das 3:0 nach nur 07:35 Minuten.
Der Anschlusstreffer 5 Minuten später erschütterte die Cannibals keineswegs, wie eng es jedoch im Eishockey zugeht, hat man in der 20. Spielminute gemerkt. Riesenchance der Kirchbacher, die aber an einem, an diesem Abend mit 9 Torschüssen nicht übermäßig beschäftigten Indy scheiterten, und im Gegenzug konnte Ferenc die schönste Aktion des Abends nach Pass von Andras zum 4:1 abschließen.
Im zweiten Drittel spielten nur die Kannibalen, was das Torschussverhältnis von 13:1 untermauert, Tor wollte aber keines fallen.
Das wurde erst Anfang des Schlussdrittels nachgeholt, als Leisti auf den völlig freistehenden Christof Glockner aufspielte und dieser sehenswert die Scheibe im Kreuzeck versenkte.
Das 5:1 war auch der Schlusspunkt in einer Partie, die mit 32:9 Torschüssen und 5:1 Toren endete und die Cannibals wieder auf Platz 2 vorhob.

Fazit:
Die Linienänderungen waren optimal, und zum Comeback unseres Hugo Steyskal kann man nach 6 Strafminuten nur eines sagen – Welcome back, unser Hugo ist wieder da.
Spielerisch war dieses Spiel wohl eines der Besten in dieser Saison und nun heißt es, an dieser Leistung anzuschließen und die Leistung gegen die Eisbären einfach zu vergessen.

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Verpatzter Jahresauftakt

Lieblingsgegner der Cannibals werden die Eisbären sicher nicht mehr. Schon in der Vorsaison hatten wir gröbste Probleme gegen sie, und auch in der heurigen Saison ist die Bilanz mit 1 Punkt aus zwei Spielen alles andere als berauschend. Mit dem 2:5 gegen den EC Duschek ist das erste Spiel 2018 schwerst in die Hose gegangen.

Dabei ist Eishockey so ein einfaches Spiel. Coach Polzer hat 2 Anweisungen gegeben, die nicht wirklich kompliziert waren....
„Spielen wir unser Spiel, mit dem wir noch ungeschlagen sind“ und „Passt auf den Duschek auf“ – beides wurde komplett vernachlässigt.
Zwar starteten die Cannibals mit dem bekannten Elan und erspielten sich mit einer aggressiven Spielweise Chance um Chance und ließen den Gegner kaum aus dem Drittel heraus. Auch der Spielverlauf sprach für die Kannibalen, konnte Ferenc dein Rebound nach einem Blueline-Hammer von Stefan Mitsche zum 1:0 im Tor unterbringen. Doch 10 Minuten später der erste Sololauf von Philipp Duschek zum Ausgleich, mit dem es auch in die erste Pause ging.
Nur 56 Sekunden waren im Mitteldrittel gespielt, da versenkte derselbe Duschek die Scheibe zum 1:2.
Aber diesmal waren es die Cannibals, die nur wenige Minuten später den Ausgleich erzielen konnten, diesmal in Person von unserem Sale, der aus spitzem Winkel backhand versenken konnte.
Als die Kannibalen auch noch ein Powerplay zugesprochen bekamen, sah es noch besser aus, doch ein haltbarer Schlenzer der Eisbären in Unterzahl von der blauen Linie fand irgendwie den Weg ins Tor und damit das 2:3 nach zwei Dritteln.
Das im Mittelabschnitt auch eine 5:3-Überzahl kläglichst vergeben wurde, passte irgendwie ins Bild.
Leider konnten wir, im Gegensatz zum letzten Spiel, diesmal den Ausgleich nicht mehr erzielen, ganz im Gegenteil, im Schlussabschnitt konnten die Eisbären noch zweimal nachlegen und als verdienter 5:2 Sieger vom Eis gehen.

Fazit:
Die Cannibals müssen schnell wieder in die Spur finden, ansonsten ist der perfekte Saisonstart mehr oder weniger nutzlos gewesen – aber es sind im Verein alle zuversichtlich, dass der Umschwung im nächsten Spiel gegen Wildlife Kirchbach gelingen wird und die obere Tabellenregion wieder erreicht wird.

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Der EC Cannibals wünscht all seinen Spielern und deren Familien, seinen Freunden, seinen Fans, seinen Sponsoren etc einen Guten Rutsch und ein tolles und vorallem gesundes 2018!!!

Der EC CANNIBALS wünscht all seinen Spielern und deren Familien, den Sponsoren, den Fans, den Lesern unserer Facebookseite und der Homepage - einfach jedem, der uns kennt: FROHE WEIHNACHTEN !!!!!!!

Ungeschlagen ins Neue Jahr!

So kann es auf alle Fälle 2018 weitergehen. Auch im zweiten Spiel gegen die Black Angels Kumberg bleiben wir, wie auch in der gesamten Saison bisher ohne Niederlage, aber viel spannender konnten wir es wirklich nicht mehr machen – ist doch der Ausgleich erst 3 (!!) Sekunden vor dem Ende gefallen.

Es gibt manchmal so Tage und Spiele, wo einfach kein Spielfluss aufkommen will – so war es anscheinend bei den Kannibalen gestern. Wenn aber der Kampf fun...ktioniert, kann das spielerische Mängel überdecken – so war es anscheinend bei den Kannibalen gestern. Wenn das Spielglück dann auch noch auf der richtigen Seite ist, geht man ohne Niederlage vom Eis – so war es anscheinend bei den Kannibalen gestern.

Aber der Reihe nach – im ersten Drittel folgte ein Fehlpass dem anderen, aber konsequenter Weise auf beiden Seite, dementsprechend schwach war die Partie in diesem Abschnitt.
Einen echten Aufreger hat es dann doch noch gegeben, als ein Tor der Black Angels wegen zu hohen Stocks nach langer Diskussion nicht gegeben wurde. In der Bundesliga wäre das Video wahrscheinlich sehr lange diskutiert wurden, eine strittige Situation die pro Cannibals ausgefallen ist.
Bei zwei sehr guten Chancen der Kumberger konnte sich Michi H auszeichnen, der diesmal unseren Indy hervorragend ersetzte.

Im 2. Abschnitt war es dann schon nach 53 Sekunden soweit, dass die Black Angels in Überzahl im Rebound zum ersten Mal anschreiben konnten.
Aber auch das zeichnet die Cannibals diese Saison aus, es wird nicht aufgegeben und die Chancen mehrten sich. Gleichzeitig wurden die Chancen der Kumberger Mangelware.
Es dauerte dann trotzdem bis zur 36. Minute bis Ungarn-Legio Andras nach einem Sololauf zum 1:1 ausgleichen konnte.
Leider bekamen wir postwendend einen Treffer und damit ging es mit 1:2 in den Schlussabschnitt.

Dieser hätte auch besser beginnen können, denn anstelle des neuerlichen Ausgleichs erhöhten die Black Angels auf 3:1. Der Treffer nach 44:55 konnte jedoch nur eine knappe Minute später in Überzahl durch ein schönes Tor von Roli Schmied ausgemerzt werden und der Rückstand wieder auf 1 Tor reduziert werden.
Danach spielten eigentlich nur mehr die Cannibals, aber es wollte kein weiterer Treffer gelingen – vorerst!!
In der 58. und 59. Minute wurden dann jedoch 2 Angels ausgeschlossen. Im Spiel 5:3 wollte zuerst kein Treffer gelingen, aber als dann Goalie Michi vom Eis und durch Stefan Mitsche ersetzt und mit der Brechstange das Tor bearbeitet wurde konnten die Kannibalen 3 Sekunden vor Schluss doch noch den Ausgleich bejubeln.

Fazit:
Im Gegensatz zur Vorsaison haben wir auch nach einem Rückstand nicht aufgegeben und auch mit einer spielerisch mehr als mäßigen Leistung einen Punkt geholt, voriges Jahr hätten wir dieses Match sicher verloren.
Was man auf alle Fälle herausheben muss: Kämpferisch eine 1a-Vorstellung der Mannschaft!
Und was man noch herausheben muss, wir gehen ins Neue Jahr ungeschlagen!!

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Ungeschlagen – Spitzenreiter!!

Auch nach dem dritten Saisonspiel sind die Cannibals weiterhin ungeschlagen.
Diesmal stand das Spiel gegen Wildlife Kirchbach auf dem Speiseplan und die Zutaten waren gut gemischt und gewürzt, denn es gab einen mehr als verdienten 3:1 Erfolg, womit man nun seit einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder einmal von der Tabellenspitze lachen kann.

...

Aber von Anfang an:
Wie schon in den ersten beiden Partien versuchten die Kannibalen gleich einmal das Tempo anzuziehen. Das gelang auch sehr gut. Gestützt auf einen in Topform agierenden Indy im Tor und einer bombenfesten Verteidigung konnte offensiv viel Druck ausgeübt werden und es kamen dadurch zwangsläufig viele Chancen heraus. Das einzige was vorerst fehlte, waren die Tore, aber das holte unser Wimpy mehr als sehenswert nach. In der 17. Minute des ersten Drittels nahm er sich, nach einem Pass von Dani Schlosser, vom linken Bullykreis ein Herz und hämmerte einen Schlenzer unhaltbar ins Kreuzeck und es ging mit einer 1:0-Führung in die erste Drittelpause (mehr als verdient aufgrund der Qualität der Chancen).

Im Mittelabschnitt wurde versucht, an die Leistung des ersten Drittels anzuschließen. Dies gelang vorerst auch noch und somit war das 2:0 nur die logische Folge. Ein hervorragendes Powerplay, wo die Scheibe über mehrere Stationen schließlich über Berni Rasch bei Wimpy landete und dieser zum zweiten Mal zum Jubeln kam.
Überraschenderweise war jedoch kurz darauf alles anders, das Spiel auf den Kopf gestellt, denn plötzlich spielte nur mehr Wildlife und kam in der 32. Minute zum Anschluss. Ein aufgeschreckter Hühnerhaufen hatte plötzlich ein besseres Stellungsspiel als es die Cannibals an den Tag legten. Indy sei Dank blieb es aber beim 2:1 nach zwei Dritteln.

Coach Michi brauchte jedoch an diesem Abend nur auf die Leistung des ersten Drittels hinweisen und die Kannibalen konnten den Schalter umlegen und starteten zu einem furiosen Schlussdrittel.
15:1 hieß es in der Schussstatistik, aber mehr als der Treffer durch Andras Kovacs nach schöner Vorarbeit von Wimpy schaute nicht heraus, womit wir auch schon beim Fazit sind:

Zweieinhalb Drittel eine sehr gute Leistung reichten zu einem mehr als verdienten Sieg, der aufgrund der Vielzahl der vergebenen Großchancen (vorallem die beiden Chancentod Michi P mit vier 100%ern und einem Stangenschuß, sowie Lenni F mit einem halben Dutzend Topchancen) noch zu niedrig ausgefallen ist.
Kleine Systemumstellungen greifen mittlerweile immer besser und so ist es einmal ein sehr gutes Gefühl, von der Tabellenspitze zu lachen.
Nun heißt es aber: Weiterarbeiten, damit wir den Platz an der Sonne nicht so schnell räumen müssen.

In die Hütte!

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Das ist doch mal Anblick!
Den Bericht zum Sieg vom Wochenende gibt's am Nachmittag

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Überzeugender Sieg!

Zweites Saisonspiel, erster Sieg, nach wie vor ungeschlagen. 1:7 und 0:2 sah es im Vorjahr aus Sicht der Kannibalen gegen die Black Angels aus, dementsprechend wurde in der Kabine von Coach Michi P Disziplin und Konzentration als Motto ausgegeben. Und das wurde auch eingehalten und das sogar von der 1. Minute an. Eigentlich von Spielbeginn weg hatten die Cannibals das Spiel im Griff und ließen nie einen Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Eis gehen wird....

Aus allen Positionen wurde auf das gegnerische Tor gefeuert und vorallem auch auf den Rebound gegangen. Und genau so fiel auch das erste Tor, bei dem Chris Glockner seinen eigenen Rebound nach nicht einmal 10 Minuten im Anfangsdrittel zur verdienten Führung verwertete. Mit diesem 1:0 ging es auch ins Mitteldrittel.
Da nahm dann auch der Cannibals-Zug richtig Fahrt auf. Angriff auf Angriff rollte aufs Kumberger Tor.
War es unser Wimpi, der seinen eigenen Rebound unter Mithilfe der Black Angels Verteidigung zum 2:0 verwertete, war das 3:0 wieder die unerbittliche Arbeit vor dem Tor. Wieder war es Chris Glockner, der die Scheibe ins Tor stocherte.
Eine wunderbare Kombination der 2. Linie Polzer-Ori-Schlosser führte zum 4:0 und damit auch zum Stand nach 2 Dritteln.

4 Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt, als Andras K mit einem Pass vom kurzen Eck vors Tor, wo Wimpi die Scheibe volley aus der Luft backhand ins Netz beförderte.

Leider konnten wir Indy das Shut-Out nicht halten, eine kleine Unachtsamkeit ermöglichte den Kumberger Ehrentreffer.

Fazit:
Aufbauend auf einen bombensicheren Indy im Tor war der ganzen Mannschaft mit vollem Selbstvertrauen am Werk.
Nachdem im ersten Spiel die Chancen nicht verwertet werden konnten, zeigten wir uns in dieser Hinsicht stark verbessert und lachen von der 2. Stelle der Tabelle.

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Nachdem es ja schon die Trainervorstellung gegeben hat, stand noch die Vorstellung des Spielers Michi Polzer auf dem Plan.

Spielertrainer - ja die Cannibals können sich so etwas leisten!

Nicht nur auf der Trainerbank macht Michi eine gute Figur, sondern zieht er auch am Eis graziös seine Runden. Manchmal sieht man (leider allzu selten die restlichen Cannibals) ihn völlig alleine goldrichtig stehen. ...
Man möchte meinen, er setzt die ausgefinkelten Anweisungen des Trainers um - möglicherweise weil er der einzige ist, der den Trainer auch versteht .

Spielerisch gibt es nichts auszusetzen, außer eventuell hier und da eine kleine Abschlussschwäche, aber das könnte auch sein grenzenloser Teamgeist sein, um die restlichen Cannibals nicht bloßzustellen.
Eines steht auf jeden Fall fest: Jede Mannschaft braucht Spieler wie Michi, denn seine Qualitäten am und auch abseits des Eises sind unangefochten, sei es die Stärken am Tisch-Hockey oder auch 'nur' das Bier daneben.

In die Hütte!!

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EC Cannibals Graz
Amateur Sports Team
EC Cannibals Graz added 2 new photos — with Thomas Salentinig.

Thomas – Sale – Salentinig

Weil die Kannibalen ja anscheinend immer noch zu wenig davon haben, kam vor mittlerweile einigen Jahren ein weiterer Kärntner Eishackler dazu, der das Eis in der Steiermark dem kärntnerischen vorzieht.
Obwohl ein Jahr Auszeit zählt der mittlerweile auch zu den alten Hasen bei den Cannibals.

...

Man kann sagen: In Kärnten das Eishockey erlernt - in der Steiermark perfektioniert. Beste Trainingseinstellung nicht nur am sondern auch abseits vom Eis bei diversen Gruppenveranstaltungen, Feiern, Trainingslagern.
Hervorragende Ausdauerwerte (speziell an den Bars von Brünn) und ein nahezu magisches Stickhandling (oft braucht er nur eine Hand am Schläger) machen ihn zu einem Fixstarter in der Aufstellung. Es ist so flexibel, dass er neben jeder Sturmposition, auch bei den jährlichen Tisch-Eishockeyturnieren bei der Cannibals-Weihnachtsfeier einsetzbar ist.

Sprich, einfach ein echt geiler Typ!

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Bevor es morgen zum 2. Saisonspiel gegen die Black Angels Kumberg kommt, werden die Spielervorstellungen zu einem Abschluss gebracht.
Beendet werden diese von zwei Spielern, die zeitgleich bei den Cannibals angeheuert haben und damit die Leistung der Mannschaft auf ein neues Level gebracht haben (in welche Richtung sei dahin gestellt ).