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Christian Brockschnieder ist neuer Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Rietberg. Einstimmig wurde er zum Nachfolger von Bernhard Altehülshorst gewählt. Außerdem stellte sich der designierte Bürgermeisterkandidat Christian Schiwiaka vor.

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Neue Ausstellung bei der CDU: Mensch. Natur. Architektur“ von Saman Shirvani

In seiner Heimat, dem Iran, durfte Saman Shirvani nicht malen, was er wollte. Dort gibt das Regime den gewünschten Stil vor. Die Verzweiflung über die eigene Unfreiheit und die vieler anderer Menschen schlägt sich in vielen Bildern des Künstlers nieder. Ihre Titel lauten „Schmerzen“, „Schweigen“, „Schreien“, „Krieg, Grausamkeit und Tyrannei“ aber auch „Zukunft“ und „Hoffnung“. Die Werke Shirvanis, de...r vor zweieinhalb Jahren als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, werden jetzt im Konrad-Adenauer-Haus der CDU in Gütersloh ausgestellt.

Der CDU-Kreisverband stellt damit einem Künstler seine Räume zur Verfügung, der mit seinem Appell für Freiheit und gegen Gewalt eine politische Botschaft vermittelt. Neben beklemmenden Gemälden mit schreienden Gesichtern gibt es auch Werke mit anderen Themen: Zu sehen sind auch Landschaften, Architekturzeichnungen und Porträts prominenter Persönlichkeiten. So vielfältig wie seine Themen sind Shirvanis Techniken: Neben Ölgemälde reihen sich Bleistiftzeichnungen und Portraits, die aus tausenden Punkten besthehen, die mit Fineliner aufgetragen sind. „Mit der Schwierigkeit und Mühe dieser Technik will ich der Leistung gerecht werden, die diese Menschen in ihrem Leben vollbracht haben“, erklärt Shirvani. Die Malerei ist für ihn jedoch nur ein Hobby. „Daher entstehen meine Werke immer nach Gefühl. An einem Tag ist es die Natur, an einem anderen ein Porträt, das mich zum Malen anregt“, so der Künstler. Sein Hauptberuf ist die Architektur und soll es auch in Deutschland bleiben.

Für die CDU ist die Ausstellung von Saman Shirvani, die 35 Werke umfasst, die elfte seit der Renovierung ihrer Kreisgeschäftsstelle vor sechs Jahren. Sie wird am Sonntag, dem 22. April 2018, um 11.00 Uhr in der Moltkestraße 56 in Gütersloh eröffnet. Die stellvertretende Landrätin Elke Hardieck wird in das Werk des Künstlers einführen. Eingeladen zu der kostenlosen Veranstaltung sind alle interessierten Kunstliebhaber. Die Ausstellung ist bis zum 28. September 2018 montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, in den Schulferien nach Vereinbarung.

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54. Kreisparteitag im Reethus Rheda-Wiedenbrück mit Paul Ziemiak MdB.
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Auf dem 54. Kreisparteitag des CDU-Kreisverbandes sind die Delegierten für den Bundesparteitag und weitere Gremien gewählt worden. Ralph Brinkhaus erzielte 148 aller 148 gültigen Stimmen. Ähnlich gute Ergebnisse bekamen Klaus Dirks, Dr. Christine Disselkamp, André Kuper, Detlev Temme, Raphael T...
cdu-kreisgt.de
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Raphael Tigges

Kommunen in NRW werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet

Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetze...s schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen. Auch die Kommunen im Kreis Gütersloh erhalten eine finanzielle Entlastung, wie die beiden örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten André Kuper und Raphael Tigges mitteilen.

„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro.
Zusätzlich leiten wir, die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel, aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten“, erklären André Kuper und Raphael Tigges.

Für die Kommunen im Kreis Gütersloh sieht die finanzielle Entlastung aus den zusätzlichen 100 Mio. € aus Landesmitteln im Einzelnen wie folgt aus:

Stadt, Entlastung:
Gütersloh, 581.865 €
Harsewinkel, 186.031 €
Herzebrock-Clarholz, 118.813 €
Langenberg, 50.793 €
Rheda-Wiedenbrück, 274.165 €
Rietberg, 170.038 €
Schloß Holte-Stukenbrock, 66.744 €
Verl, 119.103 €
Steinhagen, 106.743 €
Versmold, 148.997 €
Halle, 127.080 €
Werther, 66.531 €
Borgholzhausen, 53.947 €

Hintergrund:
Eine gerechte Verteilung der Gelder muss die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune durch die Flüchtlinge vor Ort berücksichtigen. Der Verteilungsschlüssel richtet sich daher zu 40 % nach der Anzahl der geflüchteten Personen gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die Monate Oktober 2017 bis Dezember 2017 sowie zu 60 % nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AwoV, Stichtag 1 Januar 2018).
Durch die Zahlung eines Mindestbetrages von 50.000 Euro wird auch die Integrationsarbeit in kleineren Gemeinden besonders berücksichtigt und gesichert.

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Herzlichen Glückwunsch: Dirk Lehmann bleibt Vorsitzender der CDU Steinhagen.

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Michael Meyer-Hermann added 9 new photos — with Hendrik Wüst.

Der Verkehr rollt auf dem neuen Teilstück der A 33 zwischen Künsebeck und Ostwestfalendamm.

Hier ein paar Impressionen von der heutigen Verkehrsfreigabe mit Mi...nisterpräsident Armin Laschet, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Landesverkehrsminister Hendrik Wüst - ein wichtiger Tag für den nördlichen Teil des Kreises Gütersloh und ganz OWL!

Alle Redner betonten die Wichtigkeit der A33 als Verkehrsachse für die Wirtschaft und die Menschen in der Region.

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Unser Bundestagsabgeordneter Ralph Brinkhaus war mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf einem Staatsbesuch in Indien:

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Ralph Brinkhaus

Staatsbesuch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Indien.

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Raphael Tigges

CDU-Abgeordnete freuen sich über neuen Status der syrisch-orthodoxen Kirche

Die Erzdiözese der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien in Deutschland mit Sitz ...in Warburg ist jetzt offiziell eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Eine entsprechende Verordnung des nordrhein-westfälischen Landtags ist Ende letzter Woche in Kraft getreten. Zur Erzdiözese gehören auch die drei Gütersloher Gemeinden St. Maria, St. Stephanus und St. Lukas sowie die Gemeinden St. Augin in Harsewinkel und St. Johannes in Rheda-Wiedenbrück.

Die heimischen Landtagsabgeordneten Raphael Tigges und Landtagspräsident André Kuper freuen sich über den neuen Kirchenstatus der syrisch-orthodoxen christlichen Gemeinden, an dessen Zustandekommen sie beteiligt waren. „Der Körperschaftsstatus bietet Religionsgemeinschaften eine effektivere Form der gemeinsamen Religionsausübung und ist daher ein Mittel zur Verwirklichung des Grundrechts auf Religionsfreiheit“, erklärt Kuper. „Die Erzdiözese, die seit 1998 als eingetragener Verein organisiert ist, ist mit dem Körperschaftsstatus als juristische Personen umfassend rechtsfähig“, ergänzt Tigges. „Verleihungsvoraussetzungen sind die Gewähr des Bestands der Organisation auf Dauer sowie ihre Rechtstreue, beides Gesichtspunkte, an denen keine Zweifel bestehen.“

Auch der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus, der sich für die Belange der syrisch-orthodoxen Christen einsetzt, zeigt sich zufrieden über die für die Kirche historische Entscheidung des Landtags. Brinkhaus hat bereits drei Mal die Gegend „Tur Abdin“ im Südosten der Türkei besucht. Hier haben viele syrisch-orthodoxe Christen, die im Kreis Gütersloh leben, ihre Wurzeln. „Der Körperschaftsstatus ist gerade jetzt ein wichtiges Signal, wo die aramäische Gemeinschaft in ihrer ursprünglichen Heimat erneut unter einem bewaffneten Konflikt zu leiden hat. Viele Menschen aus dem Kreis Gütersloh haben Verwandte und Freunde dort, um die sie sich Sorgen machen.“

Die Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien ist eine altorientalische Kirche, die sich auf die ältesten christlichen Gemeinden zurückführt. Das Hauptverbreitungsgebiet erstreckt sich auf den Grenzbereich zwischen der Türkei, Syrien, Irak, Iran und dem Libanon. Seit Ende des 19. Jahrhunderts verließen viele Angehörige der syrischen Kirchen als Reaktion auf Gewalt die ursprünglichen Siedlungsgebiete. Etwas mehr als 300.000 syrisch-orthodoxe Christen leben heute in Europa, davon 100.000 in Deutschland, mit Schwerpunkt im Kreis Gütersloh.

Foto: Landtag NRW. © Bildarchiv des Landtags Nordrhein-Westfalen, Fotograf: Bernd Schälte

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Alexander Fillers (auf dem Foto links) bleibt Vorsitzender der CDU Werther. Gleichzeitig erklärte er seine Bereitschaft 2020 als Bürgermeisterkandidat anzutreten.

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CDU

Jens Spahn wird Bundesminister für Gesundheit. Dem Westfalen ist besonders wichtig, dass auch dank Digitalisierung die Versorgung von Patienten noch besser werden kann.

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CDU

Peter Altmaier wird Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Hier erklärt der Saarländer, wie wichtig ihm ist, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder Arbeit haben.

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CDU

Anja Karliczek wird Bundesministerin für Bildung und Forschung. Hier sagt die Westfälin, was sie sich für ihr neues Amt vorgenommen hat.

Anfrage der CDU-Fraktion im Kreisausschuss

Auswirkungen der Freigabe der A33-Teilstücke

Am 4. April wird das nächste Teilstück der Autobahn 33 zwischen Bielefeld und der Abfahrt Schnatweg in Halle für den Verkehr freigegeben. In diesem Zusammenhang hat die CDU-Kreistagsfraktion eine Anfrage für die nächste Sitzung des Kreisausschusses gestellt. Darin fragt sie danach, wie sich die Freigabe der nächsten Teilstücke der A33 auf die Verkehrssituation im Norden des Kreises, vor al...lem im Bereich der Stadt Halle auf den besonders betroffenen Straßen K 25 und L 782 auswirkt.

"Im Norden des Kreises besteht die Erwartung, dass sich durch die sukzessive Freigabe der A33-Abschnitte die Verkehrssituation entspannt", sagt der Fraktionsvorsitzende Dr. Heinrich Josef Sökeland. "Jede Eröffnung eines Teilstückes der A 33 ist ein großer Erfolg für unsere Region. Der endgültige Lückenschluss ist jedoch erst für 2019 geplant. Damit es bis dahin zu keiner falschen Erwartungshaltung hinsichtlich der Verkehrsbelastungen kommt, bitten wir die Verwaltung um Auskunft über die noch zu erwartenden Verkehrsbelastungen, die geplanten Maßnahmen an kritischen Verkehrsknotenpunkten und auch darüber, wie Öffentlichkeit und Bevölkerung informiert werden sollen.

Gefragt wird daher, wie der Verkehr am Kreisverkehrsplatz Theenhausener Str. (L 782) und Alleestraße in Halle gesteuert wird, ob zusätzliche Ampelanlagen und andere Maßnahmen für die veränderten Verkehrsströme geplant sind und wie die Kommunikationsstrategie aussieht. In der Anfrage wird auch auf die Medienberichte eingegangen (Westfalen-Blatt Halle 09.03.18), wonach die geplante provisorische Ampel an der Auffahrt von der B 68 auf die L 782 nicht rechtzeitig vor der Eröffnung des neuen Teilstücks fertig werden soll.

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Einstimmiges Votum: Wilko Wiesner bleibt Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Gütersloh und geht in seine zweite Amtsperiode.

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Herzlichen Glückwunsch! Einstimmige Wiederwahl: Klaus Thiemann bleibt Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Harsewinkel.

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Finanzierungskonzept und Lösung für Parkplätze erläutert:

Böckstiegel-Museum macht CDU stolz und zufrieden

Eröffnet werden soll bei schönem Wetter! - Gemeint ist das noch im Bau befindliche Böckstiegel-Museum in Werther, dessen Fertigstellung sich wegen Lieferschwierigkeiten bei einem Gewerk gegenüber dem ursprünglichen Plan verzögert. Dessen ungeachtet hochzufrieden hat sich jetzt die CDU-Kreistagsfraktion bei einem Besuch auf der Baustelle gezeigt. „Wir sind nicht nur zufri...eden, sondern stolz auf dieses großartige Gebäude für die Werke des Künstlers Peter August Böckstiegel“, sagte der Fraktionsvorsitzende Dr. Heinrich Josef Sökeland. Bei dem Besuch mit Pressegespräch ging es vor allem darum, die Finanzierungsgeschichte des Museums, an der die CDU-Kreistagsfraktion maßgeblichen Anteil, vor der Eröffnung noch einmal darzustellen.

Nach den nicht realisierbaren Plänen für einen unterirdischen Museumsbau für neun Millionen Euro hatte die CDU die Reißleine gezogen. Schließlich kam es zu dem neuen Konzept, zwei Millionen Euro aus dem Kapital der Böckstiegel-Stiftung zu nehmen. Damit war ein Museumsbau ohne Untergeschoss möglich. Durch Spenden, vor allen Dingen von heimischen Betrieben, kamen weitere 1,1 Millionen Euro zusammen. Einschließlich von Zuschüssen von Land und Verbänden stand die Finanzierung der notwendigen 3,85 Millionen Euro für ein Museum mit Unterkellerung. Besonders erfreut ist die CDU, dass es beim Böckstiegel-Museum, im Gegensatz zu vielen anderen öffentlichen Bauten, gelungen ist, den Finanzrahmen einzuhalten. Auch die Kuratoriumsvorsitzende Elke Hardieck freute sich über das Gelingen des Projektes, schließlich würden heutzutage sonst kaum noch Museen gebaut. Das Böckstiegel-Museum zeige, dass auch im Norden des Kreises die Kunst großgeschrieben wird.

Zu Besuch und Pressegespräch eingeladen war auch Bürgermeisterin Marion Weike. Sie kam mit der guten Nachricht, dass ein Grundstück für die notwendigen Parkplätze am Museum gefunden worden ist. Es liegt auf der anderen Straßenseite in 150 Metern Laufweite Entfernung und wird auf 3.400 Quadratmetern 33 PKW-Stellplätze sowie zwei Haltestellen für Busse bekommen.

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Haushaltsrede 2018 von Dr. Sökeland

„Der Kreis hat viel vor!“

Die Haushaltsrede der CDU-Kreistagsfraktion hat ganz im Zeichen der guten Haushaltslage gestanden. Fraktionsvorsitzender Dr. Heinrich Josef Sökeland hob die vielen Maßnahmen hervor, die der Kreis plant oder die bereits in Arbeit sind: Die Kreishauserweiterung, neue Rettungs- und Feuerwachen, der Reckenbergpark, das neue Archiv, Umbau und Sanierung von Kreisstraßen, Brücken und Radwegen, das Böckstiegel-Museum, die ...Überlegungen zum Kreisfeuerwehrzentrum und die Regionale 2022. Ausdruck der guten wirtschaftlichen Situation sei auch der Höchststand von 170.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Kreis Gütersloh.

Auf der Negativ-Seite sieht Sökeland den wachsenden Fachkräftemangel sowie die zunehmend kritische hausärztliche Versorgung. Sökeland forderte das Land auf, für eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser zu sorgen. An die Kommunen im Kreis ging der Appell, ausreichend Bauland und Wohnraum für die wachsende Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Überall fehle es an Bauland. In seiner Rede warf der Fraktionsvorsitzende auch einen Blick auf die Leistungen der neuen NRW-Landesregierung: Mit der Abschaffung des Kommunal-Solis und der Lebensmittel- und Gastronomie-Kontrolle durch die „Hygiene-Ampel“ habe sie bereits wichtige Themen angepackt. Dazu gehörten auch die Abkehr vom ungeliebten „Turbo-Abi“ sowie die ersten Aufschläge für den Erhalt der Förderschulen.

Zum Text der ganzen Rede: http://www.cdu-kreisgt.de/lokal_1_1_972_Der-Kreis-hat-viel-…

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