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Bei socialnet ist noch eine Rezension unseres Buches erschienen mit dem Fazit: "Ein sehr informatives Buch mit guten Anreizen zu einer Medienerziehung und zur Begleitung der Kinder im Web 2.0." Vielen Dank!

At @[153507456328:274:Socialnet] Another review of our book has appeared with the conclusion: " a very informative book with good incentives to a media and to accompany the children on web 2 0." THANK YOU!
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Rezension von: Das Elternbuch zu WhatsApp, Facebook, YouTube & Co
socialnet.de

Bei einem "digitalen Elternabend zu Messenger-Apps" gaben unsere Kolleg/innen von SCHAU HIN! und Handysektor gestern aktuelle Tipps zur Medienerziehung und beantworteten Fragen rund um WhatsApp & Co. Das Video ist bei YouTube abrufbar:

SCHAU HIN! und Handysektor klären Risiken und Chancen von WhatsApp und Co., zeigen Alternativen zu den bekanntesten Messengern auf und weisen auf praktische ...
youtube.com
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Welche Apps, Games und Websites für Kinder und Jugendliche sind „pädagogisch empfehlenswert“? Das SIN - Studio im Netz hat insgesamt 16 Produkte mit dem #Pädi16 prämiert. Die Preisträger werden hier vorgestellt:

Which Apps, games and websites for children and teenagers are "pedagogically recommended"? the @[154343601264438:274:SIN-Studio im Netz] has awarded a total of 16 products with the # The winners are presented here:
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Am 02. November 2016 wurden im Münchner Kulturzentrum Gasteig vor 250 Gästen die Preisverleihung des „Pädi 2016“ geehrt. Der Pädagogische Interaktiv-Preis wurde bereits zum 19. Mal verliehen...
studioimnetz.de

Kanzlerin Merkel fordert von den Internet-Giganten die Offenlegung ihrer Algorithmen. Dabei geht es vermutlich um die "Filterblasen und Echokammern" in sozialen Medien: Diese bewirken, dass wir in erster Linie solche Inhalte sehen, die unserer Haltung entsprechen und sie verstärken. Da auf diese Weise "die gesellschaftliche Debatte vergiftet" werde, stehen uns wohl noch spannende Debatten bevor.

Die Kanzlerin verlangt von Facebook und Google Informationen über die Funktion ihrer Seiten. Die wird sie nicht bekommen. Aber Merkel geht es ohnehin um etwas anderes.
spiegel.de

Sex sells, diese Regel gilt immer in den Medien. So ist es nicht verwunderlich, dass auch viele YouTube-Stars mit schlüpfrigen Themen und Witzen um Aufmerksamkeit buhlen.Damit verbreiten die Jugendidole leider altbekannte (oft sexistische) Geschlechterklischees weiter:

Deutschlands YouTuber sind Idole für Millionen junger Fans. Doch selbst Stars der Szene stützen ihren Ruhm auf die Verbreitung plumper Geschlechterklischees oder definieren Altherrenwitze als Jugendkultur.
spiegel.de

Mit den neuen AGB von #WhatsApp haben wir uns bereits beschäftigt, dennoch gehen wir nochmal darauf ein: Die Nutzung des Dienstes sei nun "eigentlich unmöglich", da die Weitergabe anderer Telefonnummern ein datenschutzrechtlicher Verstoß ist, urteilen die Kollegen von Zuerst denken - dann klicken. Auch netzpolitik.org kritisiert, dass WhatsApp nur einen "Pseudo-Widerspruch" anbietet und empfiehlt die Nutzung alternativer Messenger: https://netzpolitik.org/…/whatsapp-bietet-nur-pseudo-wider…/

Niemand von uns ist autorisiert, Telefonnummern von der eigenen Kontaktliste weiterzugeben, egal ob an WhatsApp oder sonst jemanden.
mimikama.at

Schwere Zeiten für den Datenschutz: WhatsApp tauscht nun Daten mit Facebook aus, http://spon.de/aeOMD, und Pokémon Go wird von der EU heftig kritisiert, http://waz.m.derwesten.de/…/eu-datenschuetzer-schlagen-alar…

WhatsApp ändert erstmals seit der Übernahme durch Facebook die Datenschutzregeln. Für Nutzer hat das weitreichende Folgen.
spiegel.de

Spielt ihr Kind auch gerne Ego-Shooter? Die tagesschau fasst vor der heute beginnenden Spielemesse #gamescom die Diskussion über ein #Killerspiel-Verbot zusammen und stellt fest: "Der Zusammenhang von gewalthaltigen Spielen und realer Gewalt wurde noch nie nachgewiesen."

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Posted by tagesschau
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tagesschau

Der Amoklauf in München hat die Diskussion über "Killerspiele" erneut entfacht. Politiker fordern seit Jahren ein Verbot. Von morgen an werden einige dieser Computerspiele auch wieder auf der Gamescom in Köln präsentiert. Doch wie gefährlich sind die Spiele wirklich? #kurzerklärt.

Mit dem #DigiScan erhalten Jugendliche wöchentliche Updates zu Medienthemen wie angesagte Apps, Social Media, YouTube-Stars, Sicherheit und digitale Trends. Der Dienst ist via WhatsApp, Telegram oder e-Mail erhältlich und wird von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) angeboten:

Der DigiScan ist dein wöchentliches Update mit Neuigkeiten zu Social Media, Apps und Trends. Automatisch per WhatsApp, Telegram und E-Mail.
dein-digiscan.de

Was hat es eigentlich mit der neuen Spiele-App #PokémonGo auf sich, über die derzeit so viel diskutiert wird? Hier eine medienpädagogische Einordnung dieses Phänomens:

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SIN - Studio im Netz

Das Smartphone-Game Pokémon Go ist der Hype der Stunde und seit heute auch in Deutschland erhältlich. Dazu eine kurze medienpädagogische Einschätzung von uns:

#...PokémonGo ist ein ortsbasiertes AR-Spiel (Augmented Reality), das digitale Objekte mit unserer alltäglichen Lebenswelt verbindet. Wir werden dazu aufgefordert, uns im Freien zu bewegen, um Orte anzusteuern, die uns auf dem Smartphone-Display angezeigt werden. So verstecken sich beispielsweise die Pokémon-Monster im Zimmer oder in der Stadt, wo wir sie einfangen können, und öffentliche Orte werden zu sog. "Pokéstops", die wir aufsuchen müssen. Unsere Umwelt wird also zum Spielfeld und ist mit den Geschehnissen des Smartphone-Games verknüpft.

Dieses Spielprinzip ist nicht neu, hier wurden aber zwei etablierte Konzepte geschickt kombiniert: Das Spielestudio Niantic Labs (eine ehem. Tochterfirma von Google) kann auf jahrelange Erfahrung mit dem AR-Spiel "Ingress" zurückgreifen und hat viele Objekte von Ingress in Pokémon Go übernommen. Die Pokémon-Figuren aus dem Hause Nintendo gibt es bereits seit 1996, sie begeistern also seit 20 Jahren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Form von Videospielen, Karten, einer TV-Serie uvm. So entsteht hier die Fusion zweier erfolgreicher Konzepte, die gemeinsam ein Handygame für den Mainstream geschaffen haben.

Der Hype der letzten Tage lässt vermuten, dass hier tatsächlich ein erfolgreicher Spieletitel veröffentlicht wurde: Bereits vor seiner offiziellen Veröffentlichung in Deutschland wurde das Spiel tausendfach auf Umwegen installiert und gespielt, die Medien und sozialen Netzwerke sind seit Tagen voller Erfahrungsberichte. Ob das Spiel den Hype überdauern kann und langfristigen Erfolg verzeichnen wird, bleibt abzuwarten. Es ist aber zu vermuten, dass die Entwickler hier gründlich gearbeitet haben und keinen Flop riskieren möchten. Bereits jetzt ist abzusehen, dass mit zunehmender Erfahrung neue, anspruchsvollere Aufgaben auf die Spieler/innen warten, beispielsweise die Zugehörigkeit zu Teams und das Kämpfen in Turnieren.

Natürlich gibt es auch Kritik, beispielsweise mit Blick auf den Datenschutz: Da das Spiel ortsbasiert funktioniert, greift es auf die GPS-Ortung zu und kann so die Aufenthaltsorte der Spieler/innen nachverfolgen. Die App ist an sich kostenfrei, finanziert sich aber über In-App-Käufe, auf die es zu achten gilt, um nicht horrende Kosten anzuhäufen. Zudem ist zu betonen, dass das Spiel (trotz seines Comic-Designs) nicht für Kinder, sondern eher für Jugendliche und junge Erwachsene entwickelt wurde. Für jüngere Kinder ist die Spielhandlung zu komplex, und die kommerziellen Hintergründe werden zu wenig transparent gemacht.

Für die pädagogische Praxis sind ortsbasierte Handyspiele generell interessant, um das reale Umfeld im gemeinsamen Miteinander spielerisch zu erkunden. Es wäre aber schade, wenn im Hype um Pokémon Go pädagogisch interessante Konzepte untergehen. Formate wie #Geocaching und QR-Code-Rallyes oder Spiele wie Actionbound lassen mehr eigene Gestaltungsmöglichkeiten zu. Damit sind sie medienpädagogisch weitaus interessanter, aber leider noch zu wenig bekannt.

Insgesamt ist Pokémon Go sicherlich ein faszinierender Spielspaß, nur eigentlich kein sonderlich innovatives Spiel, sondern eher der Versuch, einen neuen kommerziellen Erfolg für Millionen Spieler/innen zu landen.

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Was tun, wenn die Kinder zu viele und zu freizügige Fotos im Netz veröffentlichen? Ein amerikanischer Komiker stellte die Fotos einfach nach:

Die Taktik scheint mehr Erfolg zu versprechen als Moralpredigten: In den USA findet ein Vater die Selfies seiner 19-jährigen Tochter zu sexy - und stellt sie einfach nach.
spiegel.de

Der Flyer „Datenschutz-Tipps für Eltern" der Initiative klicksafe wurde neu aufgelegt. Die Informationen über persönliche Daten im Internet und mögliche Folgen von unbedachter Daten-Verbreitung stehen zum kostenlosen Download bereit.

Kurzbeschreibung:Der Flyer „Datenschutz-Tipps für Eltern – Internet und Handy: So sind persönliche Daten im Internet sicher“ klärt Eltern darüber auf, welche Folgen die unbedachte Weitergabe und Verbreitung persönlicher Daten im Internet haben kann. Neben grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen…
klicksafe.de

Die App musical.ly ist derzeit überaus angesagt und erfreut sich v.a. unter Jugendlichen großer Beliebtheit. Die Verbraucherzentrale NRW rät jedoch, eigene Videoclips mit fremder Musik nur im privaten Modus zu teilen:

Mit der App musical.ly kann man zu bekannten Songs Videos aufnehmen und mit anderen teilen. Das Risiko dabei: Urheberrecht!
checked4you.de

Ein guter und wichtiger Beitrag der Stiftung Warentest:

"Der Ton im Internet ist in den letzten Jahren zunehmend rauer geworden. Beleidigungen und Volksverhetzung sind fast schon Normalität in vielen öffentlichen Kommentarspalten. Doch die Opfer von Internethass stehen dem nicht hilflos gegenüber..."

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Stiftung Warentest

Der Ton im Internet ist in den letzten Jahren zunehmend rauer geworden. Beleidigungen und Volksverhetzung sind fast schon Normalität in vielen öffentlichen Komm...entarspalten.

Doch die Opfer von Internethass stehen dem nicht hilflos gegenüber und müssen auch keine komplizierten Wege mehr auf sich nehmen. In den meisten Bundesländern bietet die Polizei inzwischen die Möglichkeit Anzeigen einfach online zu erstatten. Eine Liste mit den Links findet ihr weiter unten.

Lasst euch von Hasskommentaren nicht entmutigen und davon abhalten, euch an Debatten zu beteiligen. Eine aufgeklärte und fortschrittliche Gesellschaft benötigt rationale und sachliche Diskussionen. Diese dürfen nicht von jenen gekapert und verhindert werden, die nur Hass schüren wollen.

Die Internetwachen der Bundesländer:

►Baden-Württemberg: http://bit.ly/internetwache_bw

►Brandenburg: http://bit.ly/internetwache_brandenburg

►Berlin: http://bit.ly/internetwache_berlin

►Hamburg: http://bit.ly/internetwache_hamburg

►Hessen: http://bit.ly/internetwache_hessen

►Mecklenburg-Vorpommern: http://bit.ly/internetwache_meckpom

►Niedersachsen: http://bit.ly/internetwache_niedersachsen

►Nordrhein-Westfalen: http://bit.ly/internetwache_nrw

►Sachsen: http://bit.ly/internetwache-sachsen

►Sachsen-Anhalt: http://bit.ly/internetwache_sachsenanhalt

►Schleswig-Holstein: http://bit.ly/internetwache_sh

In Bayern, Bremen, Rhein­land-Pfalz, Saar­land und Thüringen gibt es aktuell noch nicht die Möglichkeit, Anzeigen online zu erstatten.

Auch andere Straftaten können über die Internetwachen zur Anzeige gebracht werden. Achtet aber bitte darauf, diese Möglichkeit nicht leichtfertig zu nutzen oder zu missbrauchen. Einmal erstattete Anzeigen können nicht zurückgezogen werden. Wissentlich falsche Anzeigen stellen ebenfalls eine Straftat dar.

Edit: Da nach den Tagessätzen der Beispiele gefragt wurde, liefern wir diese hier noch nach.
Beispiel 1: 60 Tagessätze à 23 Euro
Beispiel 2: 120 Tagessätze à 40 Euro
Beispiel 3: 200 Tagessätze à 25 Euro
Beispiel 4: 80 Tagessätze à 25 Euro

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Endlich gibt es nun auch einen WhatsApp Klienten für den PC und den Mac, somit wird die WhatsApp Web-Lösung überflüssig.

Zu beachten ist, dass auch dieser Klient die Verbindung des Smartphones verwendet. Die Chats sind alle verschlüsselt, laufen aber über die Internetverbindung (und über das Datenvolumen) des Smartphones.

Was meinen Sie? Wurde endlich Zeit oder überflüssiger Schnickschnack?

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WhatsApp Messenger :: cross-platform mobile messaging app for iPhone, BlackBerry, Android, Windows Phone and Nokia. Send text, video, images, audio for free.
whatsapp.com

Die Frage nach Kinderfotos, die von Eltern gepostet werden, wurde schon oft diskutiert - hier und an anderen Stellen. In Frankreich wurden nun drastische Maßnahmen ergriffen, die uns zumindest zum Nachdenken anregen solten:

In Frankreich drohen Eltern, die Fotos ihrer Kinder im Netz posten, Strafen bis zu 45.000 Euro oder einem Jahr Haft. Auch in Österreich müssen Eltern mit Konsequenzen rechnen.
futurezone.at

Nintendo wirbt derzeit intensiv für die neue Smartphone-App "Miitomo", die eher einem sozialen Netzwerk als einem Spiel ähnelt. Nun wird kritisiert, dass diese App unverhohlen nach persönlichen Daten fragt:

Seit kurzem ist Nintendos erster Smartphone-Titel namens Miitomo erhältlich, dabei kann man aber nicht unbedingt von einem klassischen Game sprechen, sondern eher von einem spielerischen Social Network. Über deren Machart kann man geteilter Meinung sein, keinen Spielraum für Interpretationen gibt ..…
winfuture.de