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Bianka!

(Ilford HP5+ in Kodak xtol | Scan+Dev FilmPixel.de | Mamiya 645 AFDII)

#FilmIsNotDead #ishootfilm #theanalogueproject #filmpixelde

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FilmPixel Photography was feeling satisfied.

Notiz an mich: eine analoge Kamera zu benutzen und einen analogen Film damit zu belichten, diesen Film dann selber zu entwickeln und dann selber zu scannen ist nicht besser oder schlechter als eine digitale Kamera zu verwenden, um dann die digitalen RAW Dateien daraus in Lightroom oder Photoshop in JPG Fotos zu entwickeln.

Es ist und bleibt letztendlich nur ein anderer Workflow mit unterschiedlichen Werkzeugen. Die Tatsache, dass meine Arbeit mittlerweile analoger ist und d...amit etwas nostalgischer wirkt, macht das Ganze zwar meiner Meinung nach wesentlich sympathischer 😊 aber letztendlich kommt es auf das Ergebnis an und dass man damit glücklich und zufrieden ist. Dass ich persönlich glaube, dass die digitale Fotografie gar keine Weiterentwicklung der analogen Fotografie ist, hilft dem Ganzen zwar auf die Sprünge, führt aber jetzt zu weit.

Mein Schritt in Richtung analoge Fotografie schien für viele ein Rückschritt. Oft hab ich gehört, wie sinnlos und wie umständlich es sei, analog zu fotografieren, da man am Ende sowieso zum Scanner greift. Dass der hybride Ansatz nur eine Möglichkeit ist, Bilder zu zeigen haben sie aber nicht verstanden. Und ja, analoge Negative auch analog zu vergrößern wäre tatsächlich einfacher und schließe ich damit ja auch nicht aus. Aber auch das haben sie nicht verstanden.

Und dennoch, ich bleibe dabei. Ich mag den Hybriden weg, analog zu fotografieren und in Chemie zu entwickeln und dann die Ergebnisse zu digitalisieren. Wie sonst sollte ich die Bilder in Facebook, Instagram & Co. zeigen?!

Aber uabhängig davon, ich kann mich nicht daran erinnern, wann mich das letzte mal eine SD Karte oder meine Lightroom Software so zufrieden und glücklich über meine fotografische Arbeit gemacht haben. Ich hab endlich wieder das Gefühl, wieder einen Zugang zur künstlerischen Seite der Fotografie entwickeln zu können. Ohne das ganze Pixel Gepiepe und Photoshop Gedöns. Authentisch und echt, was auch immer das für einige bedeuten mag.

Verrückt, aber manchmal muss man ein paar Schritte zurückgehen, um voranzukommen. Und manchmal sind diese vermeintlichen Rückschritte gar keine.

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