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wir freuen uns,
2 Gärtnermeisterinnen sowie
1 Floristen-Ausbilderin

NEU in Web-Team,...
als unabhängige Berater(innen) begrüßen zu können --

als Nachfolger,

unsererer langjährigen, beratenden Gartenbau-Architektin (und Leiterin des Gartenbauamtes einer deutschen Landeshauptstadt -- mit Ihrer wunderschönen Parklandschaft),
die Ihr irdisches Dasein in Richtung Ihres ersehnten "himmlischen Paradieses, mit einer unbegrenzten Anzahl an Optionen, mit ewiglichen Blumen und Gewächsen", recht "wehmütig", (krebs-) krankheitsbedingt, viel zu früh, verlassen musste.

Ihre Kräfte, Ideen, Planungen und Maßstäbe bleiben als
fachliches Wissens- und Insiderknowhow, auch zukünftig massgebend.

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ab sofort bin ich wieder unterwegs bzgl. neuer Fotos und Reportagen

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ein kleiner Hinweis am Rande auf unser neuestes Projekt.
es geht um das Thema "Natur-Schönheiten" (Natur-Erlebnisse)
... natural beauties -- weltweit -- werden wir zusammen tragen

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(zitiert: A. Dante)

"Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
Sterne, Blumen und Kinder."

...

Ich möchte die IGA-Besucher hinweisen:
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AHRENSFELDE (die Nachbargemeinde des Bezirks Marzahn-Hellersdorf) ist als "IGA VOR ORT"--Ergänzungsprojekte zweifach aktiv.

Auch wenn scheinbar viele der IGA-Besucher eher wegen den Fahrgeschäften, dem Plattenbau-Blick oder dem Musiktrubel in die Region kamen. Ich gehe davon aus, dass sich auch viele der Besucher der IGA 2017 letzlich gartentechnisch und / oder historisch-kulturell interessiert zeigen werden.

Wir reden hier von einer 300-jährigen Gutspark-Geschichte:

Wir reden hier von einer dann ab 1836 vom Landschaftsbau-Künstler LENNE fortgeführten landschaftlichen Kreation im Ahrensfelder Ortsteil BLUMBERG.

Nach diesem Ortsteil wurde übrigens auch der Blumberger Damm in Berlin benannt, wo das derzeitige Berliner Festival-Geschehen statt findet.

Falls Sie in Blumberg die Autobahn in Richtung Ahrensfelde, nach Marzahn, verlassen haben, sind Sie quasi an dieser 23 Hektar großen Parkanlage unbemerkt (?) vorbei gefahren.

Sie sollten sich Zeit nehmen und dieses Kleinod in Ruhe und Muße genießen.

Das 2 IGA-ergänzende Projekt, das Ahrensfelde einbringt, ist das sich im Ortskern befindliche, denkmalgeschützte Objekt. Angelegt von dem Gartenbaumeister MEIER und dem Architekten WERNER -- die rund 200 Hektar große Parkfriedhof-Anlage.

Wo Sie sicherlich ebenfalls unbewusst (?) vorbei fuhren, wenn sie mit dem KFZ oder Bus von den nordwestlichen Autobahnabfahrten, durch Ahrensfede, nach Marzahn anreisten.

[ der Entwurf endet hier, da es zum ursprünglichen, folgenden Teil, differente Ansichten zum Verlauf, Sachverhalt und zur Historie zwischen Berlinern und Märkern gibt ]

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die Großveranstaltung begann vor etwa einer Woche. Am Gründonnerstag fand dann die öffizielle Eröffnungsfeier mit 5000 geladenen VIP-Gästen in schöner Runde statt.

Der neue Bundespräsident gab sich die Ehre.

Etwas Erregegung und Unmut gab es schon bei Gästen seit den ersten Vorläufen vor einer Woche. Die Kassen- und Onlinebuchungs-IT streikte, wie auch die Telefonanlage zeitweise. Angeblich immer gerade, wenn sie am Dringendsten benötigt wurde --so die Gäste in den langen War...teschlangen vor den Kassenhäuschen.

Das Problem, dass man gerade immer in der falschen Warteschlange steht --- und dann gebeten wird, die andere zu nutzen -- und diese dann genau nach einer halben Stunde ebenfalls ausfällt, berichten Gäste schon seit 10 Jahren.

Auch ich bin schon 2008 mehrfach Opfer dieser Problematik geworden.

Aber, bei den 40.000 Gästen der letzten Woche, die dennoch abends zufrieden "ade" sagten, kann man resumieren -- alles nur Pillepalle.

Dümmer waren die Anreisenden dran, deren KFZ schlimmstensfalls abgeschleppt wurde, weil sie es im Parkverbot abstellten.

WICHTIGSTE NACHRICHT der Woche:
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reisen Sie keinesfalls mit dem KFZ an.

Es gibt (quasi) keine Parkplätze. .Auf den Haupt- und Wohnstraßen gilt ein grundsätzliches Halte- bzw. Parkverbot.

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greatings from california

Hier wird getuschelt:
OBAMA wurde verpflichtet. Mit der ev. Kirche (BB-Oberlausitz) findet wohl auch eine Charity-Gospel-Gala in kleiner Runde statt, wo Obama selbst singen wird. http://paradies.berlin

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Der Einigungsvertrag bestimmte scheinbar Marzahn für ein Blumenfestival. 27 Jahre, nach der Einigung, terminiert.

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CDU Parteiprogramm

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Blumige Symbole visualisieren die Geschichte ehemaligen Hauptstadt der DDR.

1973:
Das letzte große internationale Festival in Ostberlin war das Happening,
das "10. Weltjugend-Treffen".

...

1989:
Noch einmal trafen sich so große Menschenmengen in Ostberlin zu einem Happening,
das den Weltfrieden für kurze Zeit aufblitzen ließ.
Die Deutschen lagen sich in den Armen. Die Allierten Truppen maschierten von dannen.

1990:
Wo der "Vereinigungskanzler Kohl", philosophierte von "blühenden Landschaften".

2017:
Raffte sich der Senat von Berlin dazu auf, dort, wo "die Neue Rechtsaußen-Alternative"
als 2. politische Kraft in die Politik drängt, den Dauerarbeitslosen-Bezirk Marzahn-Hellersdorf,
mit einem international angehauchten "blühende Landschaftsfestival" der Welt zu präsentieren.

Den täglichen 40.000 Besuchern aus aller Herren Länder sollen sehen, dass der DDR-Mief und das
Loser-Image um die mittlerweise in die 3. Generation "vererbte" Massenarbeitslosigkeit,
auch positv vorgelebt werden kann.

Tausende Ehrenamtliche aus Vereinen und Freiwillige meldeten sich über das Jobcenter,
um mitzuwirken, einen guten Eindruck von Marzahn-Hellersdorf in der Welt zu hinterlassen.

wie man hört, wird auch Flüchtlingen und Asylbewerbern eine Chance zum Mitmachen gewährt.

Arbeiten mit Blumen hilft nachweislich gegen Depressionen und Zukunftsängsten, wie das große
Bildungsprogramm der vietnamesischen Zuwanderer zu Floristen, seinerzeit zeigte.

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die Gartenshow in Marahn ist ohne Ehrenamtliche, Flüchtlinge und 1-Euro-Jobber völlig unmöglich.

Das 100-EXTREM-Millionenprojekt mit gewerblicher Unterstützung und kostenintensivem Management muss professionell vermarktet und umgesetzt werden, um den Landeshaushalt nicht über Jahre hinweg zum Platzen zu bringen.

Der Erfolg ist notwendig und laut Gutachten auch vorprogrammiert.

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Berlin gilt als finanziell potent, geil auf den ultimativen Erfolg und als Garant für zukunftsichere Projektgestaltungen, egal, welche Hürden auftreten !

Berlin verweist hierzu immer auf die jahrzenhntelangen Erfolge bei Sport- und Event- sowie Musikveranstaltungen, unabhängig vom jeweiligen Veranstaltungsort, mit zum Teil von weit über 1-Million von Tages-Gästen !!!

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Die Berliner Landesverwaltung ist im Garten-Hype.
40.000 Touristen sind täglich prognostiziert.

PS: der Eiffel-Turm wird nur von 30.000 täglich besucht !!
... und dort bezahlt man angeblich schon mehr für einen Parkplatz als in Berlin für den Eintritt für den ganzen Tag !!!!

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Die Berlin Bürger bedanken sich für Hunderte von Ehrenamtlichen und 1-Euro-Kräften, Vereinen etc., die die minimalen Eintrittspreise ermöglichen.

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Berliner Parks sind vielfältig.
Derzeit sind in Marzahn-Hellersdorf verstärkte Aktivitäten für die gewerbliche Umwidmung und Nutzung bzw. Verwertung der Öffentlichen Parks zu verzeichnen, sodass durch eine Professionalisierung Eintrittgelder verlangt werden können.

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Im Rahmen der Gartenschau in 2017 gab es einige spektakuläre Gedankenspiele:

so sollte zur Orientierung für Touristen eine von weitem erkennbare Schriftenkette dienen.

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Presseberichten zufolge spendiert das Land Berlin scheinbar dem Landesbetrieb für Grünanlagenbewirtschaftung rund 100 Millionen Euro für das "ganz große Tourismus-Ding" in seinem Plattenbau-Außenbezirk Marzahn-Hellersdorf.

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BERLIN - MARZAHN - HELLERSDORF

Der Bezirk besteht aus den Stadtteilen Marzahn und Hellersdorf; jeder für sich hat den Status einer Großstadt. Jeweils über 100.000 Einwohner fühlen sich dort zuhause.

In den 80er Jahren wurden die Trabantensiedlungen als Vorzeigeprojekt des Wohnungneubaues der DDR in die Brandenburger Randregion positioniert.

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Nach dem teilweisen Abriss wegen Leerstandes nach der Wende entstanden unzählige Naherholungsparks und Grünanlagen zwischen den verbleibenden Bauten. Nicht jeder Bürger konnte oder wollte sich eine Kleingartenparzelle leisten. Viele Rentner waren auch nicht mehr gut zu Fuß, sodass dann für diese praktischerweise die Vorgärten der Hochbauten verschönert wurden.

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Nach der regional orientierten Gartenschau in der Havelregion der Bundesländer Brandenburg und Sachsen-Anhalt im Jahre 2015, plant Berlin jetzt für 2017 eine Hauptstadtgartenschau auf internationalem Niveau.