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Da denkt man noch "Mensch, das ist doch sicher eine Meldung vom Postillon", um nach zwei Telefonaten und ein bisschen Recherche zu erfahren, dass das alles genau so stimmt:
Peter Grab (früher WSA/AfD) ließ sich als Landtagskandiat für die Freien Wähler von Leuten wählen, die in der Mehrzahl gar nicht wahlberechtigt waren, sondern einfach auf die Versammlung eingeschleust wurden. Eigentlich ein unfassbarer Vorgang, nein: ein Betrug! Ein Betrug, der zur Konsequenz haben müsste, dass alle an der unsäglichen Aktion beteiligten Akteure von ihren politischen Ämtern zurücktreten.
Die Landesgeschäftsstelle der Freien Wähler hat die Ungültigkeit der Wahl binnen 24 Stunden verkündet und eine Wiederholung gefordert.

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WSA AfD Watch

Ist WSA-Vorsitzender Peter Grab ein Wahlbetrüger? Wie in der Augsburger Allgemeinen und auch in der DAZ ohne Nachrecherche veröffentlicht wurde, sei der frühere... Partner der AfD, Peter Grab, als Landtagskandidat für die Freien Wähler gewählt worden. Fakt ist: Die Wahl wurde von der Landesgeschäftsstelle der Freien Wähler sofort für ungültig erklärt, weil die allermeisten Stimmen für Grab von Leuten stammen, die gar nicht wahlberechtigt waren. #fakenews

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Die handwerklichen Fehler beim Skandal-Umbau des Curt-Frenzel-Stadions haben die Architekten gemacht. Dies wurde jetzt nochmal bestätigt.
Interessant ist jedoch, dass diese Architekten – obwohl sie keinerlei Erfahrung im Stadionbau hatten – von den Verantwortlichen der Stadt seinerzeit ausgewählt und angesichts der Fehlleistung sogar verteidigt wurden. Zuständig für die Sportstätten war damals Peter Grab, der kürzlich mit seinem Bürgerverein WSA eine Ausschussgemeinschaft mi...t der AfD gebildet hat. Am 10. Oktober 2010 verkündete Grab, als den Besuchern des CFS längst klar war, dass mit den Sichtlinien etwas nicht stimmen kann: "Ich freue mich auf die nächsten Spiele und das tolle Stadion, das im fertigen Zustand wie schon dargelegt anders sein wird." Als könnten sich fest verankerte Betonteile einfach so im Laufe des Baus anpassen. Was für eine Verhöhnung der Leute!
Und zwei Tage später ließ er verlautbaren: "Ein Baustop macht keinen Sinn."
Wenige Monate später musste bekanntlich komplett neu gebaut werden, wobei sich Grab zu diesem Zeitpunkt längst aus dem Staub gemacht hatte, bzw. von der Stadtregierung abgezogen wurde.
George Bernard Shaw hat mal gesagt: "Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer."

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stadtzeitung.de
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Ganz schön wuselig am Ulrichsplatz. Leute, macht langsam, die Listen fürs Bürgerbegehren liegen doch noch ein paar Tage aus :-)
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Was wird aus dem Eiskanal?

Die CSU will den Eiskanal abreißen.
Die SPD stimmt der CSU selbstverständlich zu, besteht aber auf dem Mindestlohn für die Beschäftigten der Abrissfirmen.
Die Grünen stimmen der CSU selbstverständlich zu, bestehen aber auf eine getrennte Entsorgung von Beton und Slalomstangen....
Die FDP stimmt der CSU selbstverständlich uneingeschränkt zu.
Pro Augsburg weiß gar nicht, ob es Pro Augsburg noch gibt und will sich erst nach der Selbstfindung äußern.
Die Freien Wähler sind gegen einen Abriss und Volker Schafitel startet Bürgerbegehren Nr. 113.
Die ÖDP will aus dem Eiskanal eine Murmelbahn machen und die vorhandenen Sitzbänke zu Stuhlkreisen umstellen.
Die Linken wollen die Sportanlage Nordkorea schenken.
Die Polit-WG kennt den Eiskanal nicht.
Die AfD möchte nur noch Kanuten mit heller Hautfarbe zulassen, macht aber eine Ausnahme bei thailändischen Ladyboys.
WSA stimmt der AfD wie immer zu, möchte aber eine Ausnahme für Erdogan und Mitglieder der Grauen Wölfe.

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K&L Ruppert schließt Ende Juli die Augsburger Filiale am Königsplatz. Die Räume sollen aufgeteilt und einzeln vermietet werden. Also jede Menge Platz für Handyläden, Optiker, drei Burgerrestaurants, Billigbäcker, 1-Euro-Shops und – rechtzeitig zum Herbstplärrer – einen Pop-Up-Store für Dirndl unter 15 Euro.
Manche Mitarbeiterinnen, die seit über 20 Jahren bei K&L tätig sind, müssen jetzt lustige Ausverkauf-Ideen der Filialleitung umsetzten. Zuvor wurden sie dazu animiert, möglichst viele E-Mail-Adressen von Kunden zu sammeln, damit diese künftig im Online-Store einkaufen.
#undjetztkommstdu #lassdenklickindeinerstadt #kaufvorort

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Ich meine, ich bin ja normalerweise nicht nachtragend, wobei – in diesem Fall dann eben doch.
WSA-Stadtrat Peter Grab fühlte sich Anfang des Jahres im Internet verfolgt und brachte mich, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen, in dieser Sache öffentlich ins Spiel. Die Augsburger Allgemeine berichtete darüber in drei Artikeln mit den Überschriften "Stadtrat Peter Grab wehrt sich gegen Rufmord im Netz", "Rufmord im Netz geht weiter" und "Stadtrat Peter Grab erstattet A...nzeige nach Internet-Mobbing". Jedes Mal wurde mein Name mehrfach erwähnt, vor allem deshalb, weil ich mit anderen zusammen die Aktivitäten des Vereins WSA und der AfD in einem Watch-Blog als Journalist beobachtet habe – was dem Stadtrat Grab offenbar nicht gefällt.
Es folgte tatsächlich eine Anzeige seinerseits und ich wurde von der Polizei befragt - wobei ich mich schon auf dem Revier gewundert habe, dass die Akte "Wegen Beleidigung" geführt wurde. Ich habe Peter Grab sehr oft als Politiker kritisiert – früher wegen seiner katastrophalen Rolle beim Umbau des Curt-Frenzel-Stadions, aktuell durch seine unsägliche Verbindung mit der AfD – aber selbstverständlich habe ich ihn zu keinem Zeitpunkt persönlich beleidigt und natürlich fand sich in den Ermittlungsunterlagen auch kein einziger Hinweis darauf.
Wie in dem am Samstag erschienenen Artikel "Cybermobbing: Rückschlag für Peter Grab" in der Augsburger Allgemeinen zu lesen ist, hat die Staatsanwaltschaft Augsburg die Ermittlungen gegen mich eingestellt. Als ich Grab daraufhin aufgefordert habe, seine Beschuldigungen endlich zurückzunehmen, reagierte er nicht. Vielmehr steht in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite zu diesem Thema unter anderem über mich: "Weg muss der!“ (Gemeint bin ich.) Oder, von einem Josh Sunfield: „Der Blitz wird ihn (Hummel) irgendwann schon noch treffen… Wenn er trifft, dann richtig!“ Ehrlich gesagt, das ist nicht lustig.
Mit ist schon klar, dass man, wenn sich solche Vorwürfe in Luft auflösen, als Opfer einer falschen Beschuldigung selten in ähnlichem Umfang rehabilitiert wird, wie im Rahmen der Anschuldigung. Wenn sich aber ein Stadtrat der Friedensstadt nicht mal dazu bereit erklärt, zu sagen "Entschuldigung, tut mir leid", was das Mindeste wäre, und sogar Drohungen im Netz gegen mich stehen lässt, dann offenbaren sich charakterliche Schwächen, die mich eigentlich nur den Kopf schütteln lassen.
Aber vielleicht müssen wir uns an solche AfD-Methoden gewöhnen: Erst brüllen und dann hoffen, dass die Leute alles wieder vergessen. Ich fänd's schade.

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Endlich Playoffs!!!! Meine Vorfreude hab ich in einen Text für die DAZ gepackt. #aev #augsburgerpanther #pureemotion

ishockey-Fans haben bekanntlich ein feines Gespür dafür, wie weit man in Sachen Häme gegenüber gegnerischen Fans gehen darf. Da bedarf es auch keiner Intervention des Vereins, wie etwa am vergangenen Freitag beim FCA gegen Leipzig, als die Club-Verantwortlichen die Stadion-Spruchbänder vorab sehen w...
daz-augsburg.de

Die Geburtstagsgeschenke der DAZ sind etwas seltsam. Peter Grab ("politischer Hochkaräter", jessas, jessas, jessas) darf an seinem Ehrentag, zu dem ich gratuliere, dort einen Artikel veröffentlichen.
Von Altersweisheit beim WSA-Stadtrat jedoch keine Spur, denn der Text ist albern. Und er ist vor allem eine Brüskierung des Demonstrationsrechts, weil er unter anderem jene 2500 Menschen anklagt und als demokratiefeindlich darstellt, die auf dem Rathausplatz mit ehrlicher Sorge ...gegen den Auftritt der AfD-Chefin Petry demonstrierten. Diese ehrliche Sorge – und die hatten auch die Verantwortlichen in der Stadtregierung – im Nachhinein als Populismus zu bezeichnen, ist typisch für die AfD und deren ehemalige Partner, etwa WSA.
Ein Gericht würde vermutlich auch einen Auftritt von Erdogan im Goldenen Saal durchwinken, damit dieser dort für seine Verfassungsreform in der Türkei werben kann. Vermutlich ist das sogar das Ziel von Peter Grab. Trotzdem nehme ich mir – und viele andere Menschen in Augsburg auch – das Recht heraus, dagegen zu sein. Sollte das was mit Populismus zu zun haben, bitte, dann ist es eben so.
Dass dieser Vorwurf aber gerade von Peter Grab kommt, der noch vor gut einem Jahr mit der AfD im Augsburger Stadtrat gemeinsame Sache gemacht hat, ist schon ein bisschen lächerlich. Es ist auch hinterhältig, zumal er es bekanntlich war, der durch seine AfD-Ausschussgemeinschaft den Frauke-Petry-Zujublern bewusst Sitze in Ausschüssen verschafft hat. Womöglich aus Eigennutz, aber das macht es nicht besser.

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Ein Jahr danach: Mit Populismus gegen Populismus – oder: Wie die Friedensstadt Augsburg vor einem Jahr an ihrem Fundament sägte
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Der Auferstandene

Stadtrat Peter Grab beklagt sich dieser Tage darüber, dass im Internet Seiten auftauchen, auf denen Fotos von ihm verwendet werden. Das ist tatsächlich ärgerlich, ja, dass er damit allerdings ohne jede Quellenangabe oder Beweise mich ins Spiel bringt, ist niederträchtig. Zumal ich es war, der ihn auf die Existenz der erneut online gestellten Seite hingewiesen hat, damit er darauf reagieren kann.
Darauf bekam ich von ihm weder ein kurzes „Danke“, was anständ...

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Ist Tengelmann in Göggingen nicht der Laden, der pleite ist? Bei so einem Verhalten den Kunden gegenüber verwundert das wahrlich nicht. #undjetztkommstdu #undjetztgehstduwoandershin

Claus Claus updated his status.

TENGELMANN läßt ABZOCKEN

Meine Frau musste am 18.11.16 ein 30€ Ticket (für 10 Minuten Einkaufszeit) auf dem Kaiser's Tengelmann Parkplatz, Göggingen, Bürgermeis...ter-Aurnhammer-Strasse entgegen nehmen, weil sie kurz parkte um etwas einzukaufen und vergessen hat die Parkscheibe einzustellen. Offensichtlich wartet der Parkplatzüberwacher nur darauf jemanden zu erwischen, dem er ein Ticket hinkleben kann - obwohl die Überwacher wohl eher Langzeitparker abschrecken sollen.

Durch Tengelmann wird wohl geduldet, dass auf dem Parkplatz dieses Marktes in massiver Weise Kunden abgezockt werden!!

Eine Beschwerde bei PRS Parkraum Service GmbH wurde in unverschämter Weise abgeschmettert. Kaiser's Tengelmann hat überhaupt nicht reagiert - das nennt man dann Kundenpflege.
Da sich rechtlich gegen dieses Abzockertum nur schwer etwas machen lässt können nur die Kunden diesem Marktmanagement zeigen, dass dies nicht akzeptierbar ist. Wir sind seit mehr als 10 Jahre Kunde bei diesem Markt und werden dort definitiv nicht mehr einkaufen!!!
Wenn ihr das teilt werden die Herrschaften hoffentlich lernen solche Dinge zu unterlassen!!!

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Augsburgs goldene Jahre

Zu wenig Unterschriften, falsche Adressen, schlecht informierte Sammler. Das Bürgerbegehren für eine Theatersanierung ohne Neuverschuldung ist mit Karacho gescheitert. Ich bin ja ein Nichtunterschreiber, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass man das Theater – ausgenommen der denkmalgeschützten Fassade – abreißen und neu bauen sollte. Das wäre nicht nur billiger und besser planbar, sondern ginge auch schneller und könnte zudem ein architektonische...s Highlight ergeben, das Erste in der Stadt seit der Eröffnung des Hotelturms 1972 übrigens. Außerdem ist das Zinsniveau im Moment so niedrig, dass für viele Bürgerinnen und Bürger die Schulden gar nicht so sehr als großes Problem erscheinen.

Jetzt wird also wie vorgesehen gebaut und bezuschusst und gefördert. Kundigen Rechnern zufolge belaufen sich die Kosten für Sanierung samt Betrieb auf eine halbe Milliarde Euro in den nächsten 25 Jahren. Und weil ich Journalist und kein Betriebswirtschaftler bin, gehe ich mal davon aus, dass die Stadtväter aufmerksam geprüft hat, ob sie sich den Spaß leisten können, ohne jemanden zu benachteiligen. Denn wenn eine Kommune wie unsere Fuggerstadt 500 Millionen für ein perfektes Theater ausgibt, dann wäre es den Menschen nur schwerlich zu vermitteln, würde man die Schulen und Schwimmbäder und den Zoo unperfekt lassen.

Wenn also für 213.000 jährliche Theatergänger in 25 Jahren 500 Millionen ausgegeben werden, dann dürfen sich die Schwimmbäder (180.000 Gäste pro Jahr) über 422 Millionen freuen, der Zoo (580.000 Besucher) über 1,3 Milliarden und das Modularfestival bekommt für etwa 20.000 Zuhörer rund 4,5 Millionen. Die Anna-Schule (223 Schüler) wird mit 520.000 Euro auf den modernsten Stand gebracht, alle anderen Schulen entsprechend.

Da freue ich mich drauf, weil unsere Politiker damit deutlich machen, dass jemand, der ins Theater geht, für sie nicht mehr wert ist als ein Schüler oder ein jugendlicher Festivalbesucher oder ein Seniorenpaar, das mit seinem Enkel durch den Zoo schlendern mag. Und dass ein gut ausgestattetes Theater in Augsburg nicht höhergestellt ist als eine gut ausgestattete Schule. Dass Kultur genauso hoch bewertet wird wie Sport. Dass man das eine nicht gegen das andere ausspielt. Jede andere Annahme wäre ja auch absurd und würde unnötig eine Lobbyismusdebatte anfeuern, die sicher eklig wäre.

Neulich am Stammtisch hat so ein Dauernörgler gesagt: „Pass auf, die renovieren das Theater, weil das ein Vorzeigeprojekt ist, und bei allem anderen wird ohne Ende gespart.“ Kann ich mir nicht vorstellen. Das wäre ja wie in einer Bananenrepublik. Obwohl, Stichwort „Botanischer Garten“. 250.000 Besucher pro Jahr, macht im Verhältnis zum Theater 586 Millionen Euro in 25 Jahren. Da ist doch sicher ein Mini-Budget für eine hübsche Chiquita-Plantage drin.

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Darf man Verkehrssünder jagen, indem man eine Verkehrssünde begeht? Heute Vormittag Radarmessung in der Inverness-Allee. Das Messfahrzeug haben die Beamten dazu auf eine Grünfläche am unmittelbaren Rand des Naturschutz- und Trinkwassergebietes gestellt, was natürlich verboten ist. "Wir nehmen hoheitliche Aufgaben wahr", sagten die Beamten, als sie darauf angesprochen wurden, "wir dürfen das." Fotografiert werden wollten sie dann aber doch nicht, denn man weiß ja nie, und sin...d extra ausgestiegen. Tatsächlich handelt es sich um Probemessungen, um zu prüfen, ob sich an dieser Stelle eine fest installierte Radaranlage rentiert. Also ein Abzock-Check, denn dort gibt es weit und breit keinen Kindergarten, keine Schule und es passieren auch nicht mehr Unfälle als anderswo. Ganz im Gegenteil. Liebe Augsburger Radarmesser: Es gibt genug problematische Stellen in unserer Stadt, etwa in der Weiten Gasse, in der sich zwei Kindertagesstätten befinden und wo noch nie jemand die viel zu schnell fahrenden Autos kontrollert hat. Außerdem: Besonders vorbildlich ist es nicht, wenn man Raser auf dem Rasen rasiert, auf dem eigentlich Kinder rasen sollen. Das kann einen schon mal rasend machend.

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Der am meisten geklickte Artikel heute auf BILD.de ist die Mobbing-Aktion einiger Ultras des FCA gegen Teigl. Man muss kein Freund des Systems RB Leipzig sein, und ich bin das wahrlich nicht, aber wenn die eigenen Fans Leipzig dazu nutzen, dem FC Augsburg ein noch schlechteres Image zu verpassen als es der Brauseverein schon hat, dann hört's echt auf.

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Da dachte man jahrelang, dass das Turamichele ein ganz netter Brauch ist und dann das: Nationalsozialistische Durchhalteparolen, lutherischer Teufel, verhasste Staatsregierung, islamischer Terror, Antisemitismus, Rassismus, totalitäre Gewalt, Blutrausch.
Geht da von euch jemand am Sonntag hin?

„Hat womöglich der Kommerz gegen das Turamichele gewonnen?“, fragt Michael Hörmann in der Augsburger Allgemeinen und beanstandete die Inbeschlagnahme des traditionellen Turamichele-Festes durch den Marktsonntag. Aber ist es wirklich nur das, was am Turamichele fragwürdig ist? Schließlich wird dem Pu...
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Der Augsburger Zoo steht möglicherweise vor dem Aus – und unser Theater denkt bereits über Ersatzspielstätten auf dem Tiergarten-Gelände am Siebentischwald nach. Im Raubtierhaus soll "Der König der Löwen" aufgeführt werden, das Ballett tanzt zu "Der Vogelfänger bin ich ja" in der neuen Freiflugvoliere und die Afrikawiese eignet sich für eine interaktive Interpretation von "Der Freischütz". Handlungskonforme Abschuss-Lizenzen werden voraussichtlich im neuen "Amt für Safari und Wildbret" in der Stadtjägerstraße ausgegeben. Ganz persönlich freue ich mich auf die Darbietung von Rimski-Korsakows "Hummelflug" durch das Orchester unter den Faultierbäumen. Das Motto des nächsten Opernballs – der natürlich im Pfauengelände stattfindet – steht bereits: Der Karneval der Tiere.

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Kommt's halt ein bisschen runter!

Oder: Der Perlach und die türkische Flagge

Die Frage, die sich so mancher Augsburger dieser Tage stellt, ist die, ob man eine türkische Flagge auf dem Perlachturm anbringen darf, wie dies am Sonntag bei der Demonstration für den türkischen Präsidenten Erdogan der Fall war. Natürlich darf man das, genauso wie man dort eine Fahne vom Männerballett-Verein oder des österreichischen Mundharmonikaverbandes anbringen darf. Der Perlachturm ist ja ni...

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Jetzt brechen sie also tatsächlich das schmucke Gärtnerhaus im Martinipark ab – und die Streuobstwiese und die Bäume drumrum gleich mit. Weil das Gebäude zwar hübsch sei, aber nicht unter Denkmalschutz stehe. Dann fände ich es nur konsequent, würde auch der Pavillion im Wittelsbacher Park dem Erdboden gleich gemacht werden, die Kahnfahrt und das Parkhäusl im Siebentischwald. Braucht doch niemand, will doch niemand, kann eh niemand mehr sehen.

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