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Inkognito als Doppelspion unterwegs:

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Lüne-Leaks

Lüneburg.
Der herrschende Lüneburger Oberbürgermeister Mädge sucht den Schulterschluss mit drei seiner größten Kritiker. Wird die Situation aus einer leicht sc...hrägen Perspektive betrachtet, könnte der Eindruck erwecken, dass OB Mädge versucht, drei angesehene und verdiente Lüneburger für seine Prestigepläne scharmlos vor den Karren zu spannen. Die genannten drei Honoratioren waren sich letztere Sache sofort bewusst, dachten sich aber, diese Runde Mau Mau darf der Oberbürgermeister nicht schon wieder gewinnen. So reifte der Entschluss, den Lüneburger Regenten mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Nach einem konspirativen Briefing am Freitag dem 26. Januar 2018 im Weinkeller des Rathauses durch den Oberbürgermeister himself wurden die drei sich inkognito befindenden Lüne-Leaks-Aktivisten mit gefälschten Personalausweisen, Bargeld (Schwarzgeld), Flugtickets und einem Plan ausgestattet. Der Plan sah vor, dass sich die drei in Luzern in der schönen Schweiz mit dem glorreichen Rennfahrergott NIKI LAUDA treffen. Damit die lokale Presse
von der ganzen Aktion keinen Wind bekommt, wurden die drei mit einem unauffälligen Low Cost Carrier nach Zürich eingeflogen.
Skandal: Bordgetränke waren im Preis nicht inklusive; mussten von den drei Aktivisten selbst bezahlt werden. Was solche unerwarteten Unkosten zum Ende des Monats bedeuten, wird ein jeder aus eigener Erfahrung wissen. In Luzern angekommen wurden die drei bereits von einer silbergrauen Mercedes-Limousine erwartet. Ohne weitere Worte zu verlieren, fuhr der Fahrer unsere Aktivisten zur Talstation der Pilatus-Seilbahn. In einer Privatgondel ging es dann zur Privataudienz auf die Bergstation. Dort trafen sie auf Niki Lauda, der an sich Österreicher ist, aber aus wirtschaftlichen Gründen in der Schweiz lebt. Nachvollziehbar.
Zur Info: Lauda hat gerade vor wenigen Tagen die von ihm gegründete Airline „NIKI“ zurückgekauft.
In diesem Zusammenhang reifte beim prestigesüchtigen Lüneburger OB die Idee, Lauda für ein weiteres sogenanntes Flagschiffprojekt nach Lüneburg zu locken: den Hanse-Airport Lüneburg International.
Die Lüneburger CDU ist in entsprechende Pläne des OB anscheinend eingeweiht; einzig und allein bzgl. der Namensgebung soll Uneinigkeit herrschen. Mit Blick auf die Querelen der letzten Tage innerhalb der Lüneburger CDU erscheint es als nicht überraschend, dass diese die Bezeichnung
„Hanse-Airport Lüneburg NATIONAL“ zu favorisieren scheint.
Im Zuge der Neustrukturierung und -ausrichtung der Airline spekuliert der Lüneburger Alleinregent darauf, dass „NIKI“ ihre Homebase nach Lüneburg verlegt.
In Anbetracht bisheriger Hirngespinste (U-Bahn-Bau unter Lüneburg, Formel 1-Stadtkurs) ist zu erkennen, dass der OB etwas „ganz Großes“ im Sinn hat: Mit der U-Bahn aus der Lüneburger City zum Hanse-Airport Lüneburg International, der wiederum überwiegend durch „NIKI“ finanziert wird, die wiederum dem größten Rennfahrer aller Zeiten gehört, dem der Oberbürgermeister mit einem nach ihm benannten Innenstadtkurs Honig um den Mund schmiert. Eindeutige Faktenlage!
Die drei Aktivisten haben mitgespielt, um an entsprechenden Informationen zu gelangen und sehen es nun als ihre Bürgerpflicht an, diese Information im Vorwege einer der größten Ratssitzung aller Zeiten an die Öffentlichkeit zu bringen, so dass den Anfängen frühzeitig der Gar ausgemacht wird.

Wir lassen uns nicht durch Klüngelei und Prestigegeilheit unsere kleine Puppenstadt kaputt machen.
NICHT MIT UNS!

@ Carlo Eggeling
@ Julia Sewerd
@ Landeszeitung Lüneburg
@ Ben Boles
@ Lünepost
@ Die PARTEI Lüneburg

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Don Tizzoo
· August 13, 2017
Brandheiße Insidernews!!! Der Admin muss ein ziemlich hohes Tier in den herrschenden Eliten sein, anders kann ich mir diese Fülle an wertvollen Informationen nicht erklären!! WAHCT ENDLICH AUF!!!
Ce Be
· August 16, 2017
Verräterschweinepack
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Lüneburg.
Der herrschende Lüneburger Oberbürgermeister Mädge sucht den Schulterschluss mit drei seiner größten Kritiker. Wird die Situation aus einer leicht schrägen Perspektive betrachtet, könnte der Eindruck erwecken, dass OB Mädge versucht, drei angesehene und verdiente Lüneburger für seine Prestigepläne scharmlos vor den Karren zu spannen. Die genannten drei Honoratioren waren sich letztere Sache sofort bewusst, dachten sich aber, diese Runde Mau Mau darf der Oberbürgerm...

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Hier übrigens die kompletten Enthüllungsfotos, die uns einst zum Formel-1-Skandal zugespielt wurden... Wir sagen nur: Keine Rennstrecke durch Lüneburgs Innenstadt! Das geht eindeutig zu weit! Momentan scheint es ruhig um dieses Thema zu sein, aber man weiß ja nie, was unser OB im geheimen Logenzimmer wieder für Fäden zieht?!

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Laut Landeszeitung Lüneburg bereitet „Coca Cola“ eine weitere Probebohrung zur Wasserförderung vor.

(Hier mal exklusives Bildmaterial von unserem OB)

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Lüneleaks informiert über das anstehende Erneuerbare Energien Konzert...

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Vielen Dank an den aufmerksamen Lüneburger N. Sample, der uns diese Fotos zugesendet hat. In Lüneburg geht der Wahnsinn tatsächlich in die nächste heiße Runde. Heute findet - ganz demonstrativ vor dem Rathaus, der ADAC-Altstadt Grand Prix statt. Schnelle Autos rasen durch die Lüneburger Innenstadt. Ein Vorgeschmack auf den geplanten Formel 1 Grand Prix von Lüneburg.
NICHT MIT UNS !!!

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FORMEL 1 STRECKE MITTEN DURCH DIE LÜNEBURGER INNENSTADT !

FIA-Vizepräsident: Lüneburg-Stadt-Kurs (Große Preis von Lüneburg) angeblich kurz vor Unterschrift!!

Lüneburg könnte trotz anders lautender Berichte und große Proteste schon bald Teil des Formel-1-Kalenders sein: Laut FIA-Vizepräsident Nasser Chalifa al-Attiyah steht man kurz vor der Einigung mit der Salzstadt. Ulrich Mädge zeigt sich siegessicher.

...

Trotz gegenteiliger Meldungen in den vergangenen Wochen soll Lüneburg nun doch angeblich kurz vor einer Einigung stehen, die der Hansestadt einen Platz im Formel-1-Kalender bescheren soll. Ingo Meyer, Präsident des Landes-Motorsport-Fachverband Hamburg, bestätigt gegenüber der Lüne-Leaks Gründern ein entsprechendes Vorhaben.

"Wir sind kurz davor, die Verträge für ein Formel-1-Rennen zu unterzeichnen", so Meyer, der zusammen mit dem Fachverband und U. Mädge das Spektakel nach Lüneburg bringen möchte. "Wir haben alle Schritte abgeschlossen, für die offizielle Unterzeichnung fehlen nur ein paar Details." Für die Saison 2018 käme ein Einstieg Lüneburg jedoch noch zu früh, allerdings könnte die Königsklasse bereits 2019 in der kleinen Stadt Station machen.

Wo eine entsprechende Grand Prix-Strecke lang laufen könnte, steht noch nicht fest. Es gibt allerdings schon erste Entwürfe, wie die Grafik zeigt. Der deutsche Bauingenieur Hermann Tilke, der schon für die Entwürfe sowie Bau und Planung der Rennstrecken in China, Bahrain, Malaysia und vielen weiteren zuständig war, soll auch hier in Lüneburg eine prestigeträchtige strecke entwerfen. Da es sich aber um einen Stadtkurs - ähnlich wie Monaco oder Aserbaidschan handeln soll, bleibt hier nicht viel Auswahl zum experimentieren.

Ein Einstieg in die Formel 1 für Lüneburg wäre ein weiterer Schritt in Richtung "Modernisierung und weg vom alten Stadtbild".
Erst vor einem Jahr plante die Stadt die Modernisierung durch den Bau einer U-Bahn-Linie. Dieser konnte allerdings noch durch eine große Protestwelle verhindert werden.

Lüneburg im sportlichen Aufwind

Lüneburg, das mit seinen 70,34 KM² gerade einmal halb so groß wie Wiesbaden ist, hat in den vergangenen Jahren immer wieder große Sportereignisse in die Stadt geholt: Neben der Formel 1 hat sich der Lüneburger SK Hansa vor kurzem für den DFB-Pokal qualifiziert und auch eine neue Arena für die überaus erfolgreichen Volleyballer ist in Planung.
Das scheint Grund genug für den durchaus Geld- und sensationshungrigen Politiker U. Mädge ein so eklatantes Event in die kleine Salzstadt zu holen.

Und genau DAS müssen wir verhindern.
Ich persönlich wohne ziemlich genau im Stadtkern und möchte mir nicht einmal im Jahr von brausenden 300 PS Motoren das Wochenende und vor allem nicht mein schönes Lüneburg zerstören lassen.
Lasst uns zeigen dass wir zusammenhalten. Wie schon im letzten Jahr heißt es: NICHT MIT UNS!!!

Weitere Infos folgen.

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Posted by Lüne-Leaks
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