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Du trainierst hart. Du kämpfst um die letzten Meter. Mit Mentaltraining erreichst Du noch bessere Leistungen:
o Mehr Motivation für Training + Wettkampf
o Weniger Nervosität im Wettkampf
o Mehr Erfolge auch außerhalb des Sportes
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"Mein Training ist oft soooo langweilig!"
Oft klagen Sportler gerade in Ausdauersportarten darüber, dass das Training langweilig ist.
Es gibt eine hervorragende Möglichkeit, diese zu überwinden.
Gerade wenn die Bewegungsabläufe keine gedankliche Konzentration benötigen, wenn sie also vollautomatisch laufen wie zum Beispiel beim Laufen, Radfahren oder Schwimmen, kann man diese Zeit nutzen, um mental an seiner Leistungsfähigkeit zu arbeiten. Man stellt sich die ganze Zeit vor, beim nächsten Rennen z. Bsp. mit einer hervorragenden Zeit ins Ziel zu kommen. Oder bestimme Konkurrenten zu schlagen. Oder auf dem Podest zu stehen. Das wird sofort die Langeweile vertreiben und zudem dazu führen, dass wir intensiver und motivierter trainieren.

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Angst vor Erfolg?
Jeder Sportler würde sofort bestätigen, dass er Angst vor Misserfolg hat - logisch!
Aber erstaunlich viele Sportler haben wirklich Angst vor Erfolg!
Denn Erfolg hat mögliche Negativ-Seiten.
So entsteht bei richtig großem Erfolg oft ein Druck, immer gut sein zu müssen. Das Umfeld, die anderen Sportler oder - je nach Leistungsstand - auch die Presse hat dann einen enormen Fokus auf uns. Und das macht eben vielen Angst....
Oder andere haben erlebt, dass sich Menschen mit dem Erfolg in ihrer Persönlichkeit verändern - und das wollen wir selbst vielleicht nicht.
Angst kann viele Gründe haben und Erfolg ist einer davon.
Falls wir bei uns eine solche Angst vor Erfolg bemerken, heißt es, sich alle möglichen Konsequenzen des Erfolges klar zu machen. Wenn man mit gewissen Konsequenzen nicht leben kann, so kann man sich heute bei guten Mentaltrainern Rat holen. Denn Hilfe ist auch hier möglich.

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Kann ich sicher sein, mein gestecktes Ziel zu erreichen?
Diese Frage stellen sich viele Sportler. Die Antwort ist "Nein!".
Wir können nicht in die Zukunft sehen, aber wir können sie uns mehr und mehr so gestalten, wie wir sie haben wollen.
Sicher sein können wir dabei jedoch nie. Aber wenn wir dran bleiben, fleißig trainieren (körperlich und mental), uns unserem Ziel entsprechend ernähren und in all dem konsequent sind, dann haben wir die Chance, dass es funktioniert. Und nur dann!

Was mache ich, wenn mein Umfeld meinen Sport nicht unterstützt?
Oft genug gefällt den Menschen in unserer Familie, im Freundeskreis oder im Beruf nicht, was und vor allem wie viel wir trainieren. Das führt mitunter dazu, dass wir unseren Sport aufgeben.
Hier sollten wir darauf achten, keine faulen Kompromisse zu machen.
Natürlich sollten wir, wenn wir Partner und Kinder haben, auch Zeit mit ihnen verbringen. Wenn wir aber auf etwas verzichten, was uns wichtig ist, kann der Sc...huss aber auch nach hinten los gehen.
Gesunde Kompromisse heißt, dass wir gemeinsam mit unserem Umfeld besprechen, wie viel Zeit wir für Training und Wettkämpfe brauchen. Aber eben auch, wie viel Zeit dieses Umfeld mit uns will oder braucht.
Und dann einen Plan zu erstellen, mit dem jeder leben kann.
So fühlt sich jeder berücksichtigt und ernst genommen.

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Wie gehe ich mit Verletzung und Krankheit um?
Wenn wir nicht trainieren können, ist das für viele oft auch eine psychische Belastung. Schließlich hat man sich Ziele gesetzt, die man auch erreichen möchte.
Hier gibt es 2 Dinge, die helfen können:
1. Stellen Sie sich vor, wie Sie - trotz des momentanen Ausfalls - an den nächsten Wettkämpfen teilnehmen und sehr gute Leistung bringen. Stellen Sie sich vor, wie Sie trainieren - obwohl Sie nur zu Hause auf der Couch liegen.
2. Stel...len Sie sich vor, wie Ihr Körper heilt. Das kann das Bild des wieder gesunden Körperteils sein, das kann aber auch ein Bild von kleinen Miniatur-Ärzten sein, die sich an der verletzten Stelle den ganzen Tag zu schaffen machen. Der Körper reagiert auch auf irreale, symbolische Bilder.
Beides kann und sollte man auch kombinieren.
Dies hilft, die negativen Gedanken zu stoppen und somit ein besseres Gefühl zu haben, was wiederum unserem Immunsystem und somit der tatsächlichen Heilung zu Gute kommt.

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Wie bin ich mehr motiviert fürs Training?
Oft fehlt uns der Antrieb, unser Training wirklich wie geplant durchzuführen. Das Wetter, das persönliche Befinden, der Stress in der Arbeit - jede Ausrede ist uns gut genug, um mal weniger oder auch nicht zu trainieren.
Hier gibt es zwei Ansätze:
1. Die Motivation "hin zu": Stellen Sie sich vor, was Sie alles erreichen, wenn Sie jetzt zum Training gehen. Das gute Abschneiden beim nächsten Wettkampf, die Anerkennung des Umfeldes, trot...z des schlechten Wetters trainiert zu haben, das gute Gefühl, beständig gewesen zu sein.
2. Die Motivation "weg von": Stellen Sie sich vor, was alles Negatives passieren kann, wenn Sie jetzt nicht trainieren. Das Loosen beim nächsten Wettkampf, die Schmach, mal wieder faul gewesen zu sein, der langsame aber sichere Abfall der Leistung.
Beides hilft! Testen Sie für sich , was bei Ihnen besser funktioniert.

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Was Sportler mich immer wieder fragen: "Wie schaffe ich es, mich zu fokussieren und mich nicht von negativen Gedanken ablenken zu lassen?"
Hier hilft ein einziges Bild, das man sich im Vorfeld schon zurecht legt, um es dann bei Bedarf immer wieder abrufen zu können.
Das kann der ersehnte Sieg bei einem wichtigen Wettkampf sein, die Siegerehrung oder der Artikel in der Zeitung. Aber auch etwas völlig Anderes: ein toller Urlaub, das Treffen mit einem geliebten Menschen oder die... Geburt des eigenen Kindes.
Jeder Gedanke, der sich gut anfühlt, gibt uns Kraft und Energie!
Natürlich ist der Fokus dann nicht direkt bei der sportlichen Tätigkeit, aber der negative Gedanke ist weg - denn wir können nur einen Gedanken auf einmal denken! Und mit diesem guten Gefühl fällt es uns leichter, wieder den Fokus auf die momentane Tätigkeit zu legen.
Es ist also ein kleiner Umweg, der aber schnell und wirkungsvoll ist.

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Können körperliche Probleme im Sport auch psychische Ursachen haben?
Ja! Genau wie heute die klassische Medizin davon ausgeht, dass viele Krankheiten psychosomatisch sind - also ihre Ursache in der Psyche liegt - so ist das auch im Sport.
Ich erlebe zum Beispiel oft, dass Bewegungseinschränkungen oft nichts mit schlechter Dehnung zu tun haben, sondern tatsächlich einen mentalen Hintergrund haben. Und das Kuriose ist, dass sich die Dehnfähigkeit in solchen Fällen sofort einstellt, wenn die psychische Ursache erkannt und bearbeitet ist.
Das Gleiche gilt für koordinative Abläufe, die auch durch mentale Blockaden behindert werden können.
Also auch bei körperlichen Problemen lohnt sich ein Blick auf die Psyche, um auch diesen Aspekt bei einer Lösung mit zu berücksichtigen.

Wessen Ziele verfolge ich?
Oft stellen sich Sportler diese Frage - und zu Recht.
Wir sollten uns immer wieder hinterfragen, ob wir wirklich unsere eigenen Ziele verfolgen. Denn in der Kindheit und Jugend verfolgen wir oft die Ziele unserer Eltern - gerade im Sport. Als erwachsener Sportler verfolgen wir vielleicht die Ziele unserer Mannschaft, des Vereins oder des Trainers. Oder die Ziele unseres Partners, unserer Familie oder unseres restlichen Umfeldes. Allzu oft übernehmen wir die Ziele von außen und merken nicht, dass es gar nicht unsere eigenen Ziele sind.
Wirklich erfolgreich und vor allem wirklich zufrieden und glücklich können wir aber nur werden, wenn wir unsere ureigenen Ziele verfolgen.
Also: Wessen Ziele verfolge ich?

Müssen sich auch die Trainer mit Mentaltraining beschäftigen?
Natürlich!!!
Schließlich sind die Trainer im Sport diejenigen, die den meisten Einfluss und oft den meisten Kontakt mit dem Athleten haben.
Manchmal schicken Trainer Sportler zu mir, weil sie merken, dass diese Defizite oder schon echte Probleme im mentalen Bereich haben. Und allzu oft muss ich feststellen, dass viele dieser Probleme durch den Trainer erst verursacht wurden.
Deshalb mein Appell an alle Trainer im Sport: Informiert euch, lest, bildet euch weiter über diese mentalen Themen. Dann kommen auch eure Athleten weiter.

Ab welchem Alter sollte man sich als Sportler mit Mentaltraining beschäftigen?
Diese Frage stellen mir immer wieder Eltern oder Trainer von Kindern, die Talent haben oder auch schon in entsprechenden Kadern sind.
Die Antwort ist einfach: So früh wie möglich!
Natürlich muss man die Inhalte kindgerecht verpacken und je nach Alter eher spielerisch präsentieren. Aber wir alle sollten so früh wie möglich realisieren, welchen Einfluss unsere Psyche auf unsere Leistung hat. Schließlich können die Kinder das auch in der Schule einsetzen, um auch dort bessere Leistungen zu bringen.
Und schließlich sagen mir ganz häufig Menschen im sogenannten fortgeschrittenen Alter: "Hätte ich das alles doch nur früher gewusst!"

Zum ersten Mal in der Geschichte zieht die deutsche Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft in einer WM ins Halbfinale.
Ich bin stolz auf euch, Mädels!
http://www.deb-online.de/…/deutsche-frauen-nationalmannsch…/

Eishockey Nationalmannschaften, Oberliga Süd, Deutsche Nachwuchs Liga (DNL), Junioren-Bundesliga, Jugend-Bundesliga, Schüler-Bundesliga, Frauen-Bundesliga
deb-online.de

Extrem-Schwimmer dank mentalen Trainings erfolgreich.

http://mensfitness.de/eisern-wie-adam-grosse-traume-kleine-…

Britischer Extremschwimmer Adam Walker gibt Tips für mentales training für Wettkampf und Vorbereitung
mensfitness.de

Gratulation an die neuen Vize-Weltmeister im Eiskunstlauf Aljona Savchenko und Bruno Massot, die ich im mentalen Bereich betreue.

http://www.faz.net/…/silber-fuer-savchenko-und-massot-bei-e…

Vor 10.000 Zuschauern begeistern die deutschen Paarläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot mit ihrer romantischen Kür – und erzielen den zweiten Platz. Gold gibt es für die chinesische Konkurrenz.

"Kann ich es oder kann ich es nicht?"
Viele Sportler stellen sich diese Frage mit dem Hintergrund, ob der Einsatz sich wirklich lohnt. Ob all das Training, all die Entbehrungen sich irgendwann auszahlen und man sein Ziel wirklich erreicht.
Diese Frage ist sinnvoller Weise nur wie folgt zu beantworten:
"Ich kann es NOCH nicht!"
Wenn wir ein Ziel nicht erreicht haben, heißt das ja, dass wir es NOCH nicht erreicht haben. Wir schließen aber allzu oft aus der gegenwärtigen Situati...on auch auf die Zukunft. Wir meinen, wenn wir etwas zur Zeit nicht können, dass das immer so sein wird.
Aber mit Fleiß, mit Einsatz und der richtigen mentalen Einstellung kann man Vieles erreichen, was bisher noch unmöglich schien.

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