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Du trainierst hart. Du kämpfst um die letzten Meter. Mit Mentaltraining erreichst Du noch bessere Leistungen:
o Mehr Motivation für Training + Wettkampf
o Weniger Nervosität im Wettkampf
o Mehr Erfolge auch außerhalb des Sportes
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Aufmerksamkeitssteuerung - eine sehr wichtige Sache im Sport.
Wir können unsere Aufmerksamkeit immer nur auf eine Sache gleichzeitig richten. Und hier stehen uns vier Möglichkeiten zur Verfügung:
Außen - weit (z. Bsp. die Positionen verschiedener Spieler)
Außen - eng (z. Bsp. wo genau steht mein Mitspieler)
Innen - weit (z. Bsp. wie fühle ich mich?)...
Innen - eng (z. Bsp. wie ist der Druck auf meinen Ballen?)
Wir können und sollten alle diese Möglichkeiten bewusst ansteuern.
Wenn zum Beispiel die Zuschauer gegen einen sind, heißt es die Aufmerksamkeit von Außen weit weg auf z. Bsp. Innen zu richten. Sei es, wie ich meinen Tennisschläger halte, der Druck meiner Füße auf dem Boden oder mein Herzschlag. Sofort ist der negative Einfluss der Zuschauer aus dem Blickfeld und somit nicht mehr schädlich.

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Mentaltraining für Sportler - Clemens Maria Mohr has no reviews yet.
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Hier ein interessanter Artikel, wie Mentaltraining im Tennis eingesetzt wird - ist aber auch auf alle anderen Sportarten übertragbar.
http://www.tennismagazin.de/…/besser-spielen-mental-klar-i…/

Über Sieg und Niederlage entscheiden sowohl körperliche als auch geistige Verfassung. Fünf Schritte zur bestmöglichen mentalen Leistung auf dem Court.
tennismagazin.de

Eine Übung, die ich gerne mit Mannschaften mache, um den Zusammenhalt zu verbessern:
Alle sitzen in einem großen Kreis. Jeder hat ein Blatt Papier, auf das er oben seinen Namen schreibt und darunter die Zeile "ist wichtig für uns, weil..."
Dann gibt er das Blatt nach rechts weiter und der Nächste schreibt auf das Blatt, warum die Person, dessen Name oben steht, wichtig für das Team ist.
Dann gibt auch der das Blatt weiter und der nächste schreibt eine zweite Begründung darauf... - und so weiter, bis das Blatt bei dem "Absender" wieder angekommen ist.
Jedes Mannschaftsmitglied hat nun eine Liste von positiven Eigenschaften, die er immer wieder lesen kann.
Eine einfache, aber unglaublich kraftvolle Hilfe für den Einzelnen und das Team.

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Warum?
Der Grund, warum wir eine bestimmte sportliche Leistung bringen wollen, ist oft der beste Motivator. Fragen wir uns deshalb ernsthaft, warum wir etwas wollen. Um unsere Freunde und Familie zu beeindrucken? Bekannt zu werden? Uns selbst es zu beweisen?
Es ist völlig egal warum wir es wollen, aber wenn wir es wissen, können wir das nutzen. Dann nehmen wir nicht mehr nur den sportlichen Erfolg als Ziel, sondern eben den dahinter liegenden Grund. Und das gibt uns viel mehr Power und Energie als alles andere.

Sebastian Vettel rammt Lewis Hamilton - absichtlich. Der Formel-1-Eklat von Baku hat nach wie vor Auswirkungen auf den Rennsport. Auch die Motorsportjugend ist in gewisser Weise beteiligt. Zwei Nachwuchs-Experten erklären, wie sie die Jungprofis vor rüden Aktionen auf der Strecke bewahren.
focus.de
Viele Leistungssportler setzen auf Mentaltraining. Sie wollen Blockaden lösen und Selbstzweifel abbauen. Mentalcoach David Goldberg über hilfreiche Startrituale und Hypnose als Doping.
spiegel.de

Warum?
Der Grund, warum wir eine bestimmte sportliche Leistung bringen wollen, ist oft der beste Motivator. Fragen wir uns deshalb ernsthaft, warum wir etwas wollen. Um unsere Freunde und Familie zu beeindrucken? Bekannt zu werden? Uns selbst es zu beweisen?
Es ist völlig egal warum wir es wollen, aber wenn wir es wissen, können wir das nutzen. Dann nehmen wir nicht mehr nur den sportlichen Erfolg als Ziel, sondern eben den dahinter liegenden Grund. Und das gibt uns viel mehr Power und Energie als alles andere.

Symbole für bessere Leistung.
Ein Symbol ist eine kurze, zum Teil auch verschlüsselte Erinnerung an unser Ziel. Das kann eine Zahl sein, die für eine Platzierung oder Zeit steht. Das kann ein Smiley sein, der für die Freude nach dem Sieg steht. Das können Buchstaben sein für unseren Wunsch-Wettkampf.
Diese Symbole können wir nun überall verteilen - in der Wohnung, im Auto, auf den Sportsachen, auf Sportgeräten. Und dort werden sie uns immer wieder an unser Ziel erinnern und uns somit helfen, dran zu bleiben bis wir das Ziel wirklich erreicht haben.

Äußere Bilder helfen für mehr Erfolg.
Wir denken zum größten Teil in Bildern. Deshalb visualisieren Sportler den richtigen Bewegungsablauf vor der tatsächlichen Durchführung oder den erfolgreichen Abschluss vor dem Wettkampf.
Hier können aber auch äußere Bilder helfen. Hängen wir uns Bilder an die Wand von den Erfolgen, die wir gerne erreichen möchten. Eine Teilnahme bei einem bestimmten Wettkampf, einen Sieg, eine Zeit, eine Weite.
Diese Bilder werden nach und nach in unser Unterbewusstsein sinken und uns helfen, konstanter zu trainieren, uns mehr einzusetzen oder länger durchzuhalten. Und somit tatsächlich das Ziel zu erreichen.

Wie reden wir mit uns?
Ja, richtig gelesen! Es geht nicht darum, wie wir mit anderen reden, sondern mit uns selbst.
Wir haben ständig einen sogenannten inneren Dialog, in dem wir quasi ein Gespräch mit uns selbst führen. Und oft ist dieser Dialog bei weitem nicht so positiv, wie wir uns das bei Gesprächen mit anderen Menschen wünschen.
Und gerade im Sport ist dieses innere Geplapper oft störend und sogar hinderlich!
Wir können es stoppen, indem wir positive Worte oder Sätze bewusst immer wieder denken, wie zum Beispiel "Ja!" oder "Ich schaffe es!". Diese verdrängen die negativen Dialoge und führen zu mehr Power und somit höherer Leistung.

No pain, no gain!
Wir alle kennen dieses Sprichwort, dass es weh tun muss, damit wir besser werden.
Das stimmt jedoch nur zum Teil.
Natürlich müssen wir unsere Leistungsgrenzen überschreiten, um unser Leistungsniveau zu erhöhen. Aber das muss nicht weh tun!
Zudem sollte man unterscheiden zwischen körperlichem Schmerz und seelischem Leid....
Das Problem ist ja nie der brennende Muskel, der Krampf oder das Seitenstechen. Das Problem ist immer unsere psychische Reaktion darauf.Leiden wir deswegen oder sehen wir es als den Preis an, den es zu zahlen gilt.
Nur unsere Einstellung entscheidet, ob es "weh tut".

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"Mein Training ist oft soooo langweilig!"
Oft klagen Sportler gerade in Ausdauersportarten darüber, dass das Training langweilig ist.
Es gibt eine hervorragende Möglichkeit, diese zu überwinden.
Gerade wenn die Bewegungsabläufe keine gedankliche Konzentration benötigen, wenn sie also vollautomatisch laufen wie zum Beispiel beim Laufen, Radfahren oder Schwimmen, kann man diese Zeit nutzen, um mental an seiner Leistungsfähigkeit zu arbeiten. Man stellt sich die ganze Zeit vor, beim nächsten Rennen z. Bsp. mit einer hervorragenden Zeit ins Ziel zu kommen. Oder bestimme Konkurrenten zu schlagen. Oder auf dem Podest zu stehen. Das wird sofort die Langeweile vertreiben und zudem dazu führen, dass wir intensiver und motivierter trainieren.

Angst vor Erfolg?
Jeder Sportler würde sofort bestätigen, dass er Angst vor Misserfolg hat - logisch!
Aber erstaunlich viele Sportler haben wirklich Angst vor Erfolg!
Denn Erfolg hat mögliche Negativ-Seiten.
So entsteht bei richtig großem Erfolg oft ein Druck, immer gut sein zu müssen. Das Umfeld, die anderen Sportler oder - je nach Leistungsstand - auch die Presse hat dann einen enormen Fokus auf uns. Und das macht eben vielen Angst....
Oder andere haben erlebt, dass sich Menschen mit dem Erfolg in ihrer Persönlichkeit verändern - und das wollen wir selbst vielleicht nicht.
Angst kann viele Gründe haben und Erfolg ist einer davon.
Falls wir bei uns eine solche Angst vor Erfolg bemerken, heißt es, sich alle möglichen Konsequenzen des Erfolges klar zu machen. Wenn man mit gewissen Konsequenzen nicht leben kann, so kann man sich heute bei guten Mentaltrainern Rat holen. Denn Hilfe ist auch hier möglich.

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Kann ich sicher sein, mein gestecktes Ziel zu erreichen?
Diese Frage stellen sich viele Sportler. Die Antwort ist "Nein!".
Wir können nicht in die Zukunft sehen, aber wir können sie uns mehr und mehr so gestalten, wie wir sie haben wollen.
Sicher sein können wir dabei jedoch nie. Aber wenn wir dran bleiben, fleißig trainieren (körperlich und mental), uns unserem Ziel entsprechend ernähren und in all dem konsequent sind, dann haben wir die Chance, dass es funktioniert. Und nur dann!

Was mache ich, wenn mein Umfeld meinen Sport nicht unterstützt?
Oft genug gefällt den Menschen in unserer Familie, im Freundeskreis oder im Beruf nicht, was und vor allem wie viel wir trainieren. Das führt mitunter dazu, dass wir unseren Sport aufgeben.
Hier sollten wir darauf achten, keine faulen Kompromisse zu machen.
Natürlich sollten wir, wenn wir Partner und Kinder haben, auch Zeit mit ihnen verbringen. Wenn wir aber auf etwas verzichten, was uns wichtig ist, kann der Sc...huss aber auch nach hinten los gehen.
Gesunde Kompromisse heißt, dass wir gemeinsam mit unserem Umfeld besprechen, wie viel Zeit wir für Training und Wettkämpfe brauchen. Aber eben auch, wie viel Zeit dieses Umfeld mit uns will oder braucht.
Und dann einen Plan zu erstellen, mit dem jeder leben kann.
So fühlt sich jeder berücksichtigt und ernst genommen.

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Wie gehe ich mit Verletzung und Krankheit um?
Wenn wir nicht trainieren können, ist das für viele oft auch eine psychische Belastung. Schließlich hat man sich Ziele gesetzt, die man auch erreichen möchte.
Hier gibt es 2 Dinge, die helfen können:
1. Stellen Sie sich vor, wie Sie - trotz des momentanen Ausfalls - an den nächsten Wettkämpfen teilnehmen und sehr gute Leistung bringen. Stellen Sie sich vor, wie Sie trainieren - obwohl Sie nur zu Hause auf der Couch liegen.
2. Stel...len Sie sich vor, wie Ihr Körper heilt. Das kann das Bild des wieder gesunden Körperteils sein, das kann aber auch ein Bild von kleinen Miniatur-Ärzten sein, die sich an der verletzten Stelle den ganzen Tag zu schaffen machen. Der Körper reagiert auch auf irreale, symbolische Bilder.
Beides kann und sollte man auch kombinieren.
Dies hilft, die negativen Gedanken zu stoppen und somit ein besseres Gefühl zu haben, was wiederum unserem Immunsystem und somit der tatsächlichen Heilung zu Gute kommt.

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