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Kollektion Kattun, #RAW87, coming soon. #Kattunfabrik #Dressugees

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Julian Pöschl added 4 new photos — with Jimmy F. Nagy and La Hagendorfer at Die Kattunfabrik Das CutureLab.

Kollektion Kattun, #RAW87, coming soon. #Kattunfabrik #Dressugees

Die Kattunfabrik ist ein Übungswerkstatt für Schneiderinnen und Schneider in Sankt Pölten.

Anhand möglichst realitätsnaher und praxisbezogener Projekte können Schneider*innen die deutsche Fachsprache lernen und sich dabei auf den Wiedereinstieg vorbereiten.

Doch nicht nur für die Übenden will die Kattunfabrik eine Hilfestellung bieten. Mit der Möglichkeit für einen Mitgliedsbeitrag eigene Projekte anzustoßen und diese zum Selbstkostenpreis und einer freien Spende zu übernehme...n.

Damit will der Verein all jenen Menschen etwas zurückgeben, die von der Textilindustrie schlichtweg nicht mit hübscher, passender, bequemer und verantwortungsvoll produzierter Kleidung versorgt werden.

Willst Du in der Kattunfabrik üben? Oder willst Du in der Werkstatt beim Fach-Deutschkurs mithelfen? Oder möchtest Du ein Projekt anstoßen?

Ruf uns an: +432742 21890 oder schreib eine Email an help@kattunfabrik.at

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Das neue Jahr begann mit der Foto-Dokumentation des Protests #KüssenImPrückel von über 2.000 Menschen, welcher am 16. Jänner nach dem Rauswurf eines lesbischen Paares aus dem Café Prückel stattfand.

Julian Pöschl added 111 new photos to the album: #KüssenImPrückel — with Nada Taha Ali and Tamara Mittermann at Kundgebung vor dem Cafe Prückel.

Die Achse Kritische Schüler_innen Wien (AKS), die HOSI Wien, queeramnesty und To Russia With Love Austria sowie eine Vielzahl an LGBTIQ-Organisationen und Aktiv...ist_innen solidarisieren sich mit den beiden Frauen und veranstalteten eine Protestaktion an der letztlich mehr als 2000 Menschen teilnahmen.

Das Motto: Homophobie und jegliche andere Form von Diskriminierung dürfen keinen Platz in Wien haben!

#KüssenImPrückel #Prückelgate

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Fotodokumentation des BodenseeCamp 2014.

Julian Pöschl added 142 new photos to the album: BodenseeCamp 2014 — at DGB-Jugendcamp bei Markelfingen am Bodensee.

Es liegt schon eine Zeit zurück, doch die Erinnerungen sind sehr klar.

Das BodenseeCamp 2014 war für mich eines der schönsten überhaupt. Ich habe versucht, dies in Bildern festzuhalten.

In letzter Zeit hatte ich einige spannende und lustige Shootings, sowie andere Anlässe, bei denen meine Fotokamera fast immer dabei war.

Das bedeutet zwar derzeit, dass ich viel Zeit in die Bearbeitung der unzähligen Fotos die daraus resultierten stecke, aber die größte Motivation ist doch immer noch das Ergebnis selbst.

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Vanillekipferl

Man hat es schon auf einzelnen Fotos der Crewmitglieder gesehen:

VANILLEKIPFERL IST ABGEDREHT!

Vielen lieben Dank an alle Beteiligten, insbesondere Alex Janisch... und der ganzen Crew des Charly's, Bäckerei Maislinger, Konditorei Zauner, Raiffeisenbank Bad Ischl, Städtische Sicherheitswache Bad Ischl, Gasthaus Pfandl und Börni Börger.

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Am 9. Oktober macht das E3 Ensemble mit "bash" von Neil LaBute die Pfarre Aspern unsicher - und das mit Gottes Segen den es bei diesem Stück wohl wirklich braucht.

„Die Spieler*innen des E3 Ensembles führen mit messerscharfer Präzision und einem Sog, der sich bis nach dem lang anhaltenden Applaus zieht, durch einen Abend, der einem noch lange im Gedächtnis bleibt.“ (Theatania Blog, Frederick Flegel)

OCT9
Thu 8:00 PM UTC+02Pfarre AspernVienna, Austria
33 people went

Stefans Traum vom erfolgreichen Leben in der Großstadt droht zu scheitern. Angetrieben von Geldnöten kehrt der Wiener Student in seine Heimatstadt Bad Ischl zurück. Der beschauliche Kurort, in dem Stefans alkoholkranker Vater, seine demente Oma und seine Jugendliebe Clara leben, konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit.

Von Markus Ortner & Rafal Studios, unterstützt durch mufim.arts.

'Vanillekipferl', die Homecoming-Story eines Wiener Studenten, besticht vor allem durch ihren österreichischen Schmäh mit bittersüßem Nachgeschmack.
Julian Pöschl added 282 new photos to the album: Abgelichtet | 19. Regenbogenparade 2014 — at 19. Regenbogenparade 2014.

Ich habe soeben sämtliche Farben des Internets aufgebraucht und meine Fotos der diesjährigen Regenbogenparade hochgeladen.

Fühlt euch frei euch zu markieren.
Di...e Bilder dürfen gerne Privat verwendet werden, für andere Zwecke bitte ich um Kontaktaufnahme.

Ich wünsche ein buntes Vergnügen!

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Flyer: bash - stücke der letzten tage

2014 mufim.media, im Auftrag des E3 Ensemble

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mufim.arts & mufim.media updated their cover photo.
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Ferdl: "Owa langsam, langsam, ned so schnell!"
Fredl: "Naguat, was geht'n di des an?"

Fredl und Ferdl, im Drehbuch von #Cornelia mit den Worten, "sie würden selbst während des Dienstes fleißig Gehirnzellen zerstören", beschrieben, haben uns ja bei der Umsetzung ein wenig Sorgen bereitet.

...

Aber nicht nur, dass wir letztendlich das kongeniale Duo Robert Mohor und Max Mayerhofer gewinnen konnten, nein, es kam auch nicht wie befürchtet, dass ich mir bei zukünftigen Aufenthalten im Burgenland sicher sein könne, dass die örtliche Polizei mein Rücklicht als defekt erachtet, oder selbst dafür Sorge tragen würde.

Im Gegenteil, man war sehr angetan von dem Konzept, "und das Höchste Gut ist doch, über sich selbst lachen zu können, wir vertragen das schon" - woraufhin wir besonders im Burgenland durch Fahrzeuge und Sicherheitsmaßnahmen tatkräftig unterstützt wurden.

Wir sagen hiermit herzlichst "Danke" an die Exekutivbeamt*innen in Minihof-Liebau, Neuhaus am Klausenbach, Jennersdorf, Radkersburg und Feldbach, sowie an die Landespolizeidirektionen Eisenstadt und Graz!

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Bei #Cornelia wird auch Wein getrunken und hierfür haben wir uns natürlich einen ganz besonderen ausgesucht: nämlich jenen des Bio-Weinguts Oberkofler.

Der Familienbetrieb konnte in den vergangenen Jahren einige Preise mit nach Hause nehmen, unter anderem Gold beim hochangesehenen internationalen Bio-Weinpreis mit Teilnehmer*innen aus 17 Ländern.

Wir gratulieren heute zur nächsten Auszeichnung - Silber beim bedeutendsten internationalen Bewerb für Pilz widerstandsfähige Rebsorten für ihre Sorte "Bronner", diese Medaille wurde auch schon 2012 an das Bioweingut Oberkofler verliehen.

Da wir unsere Weingärten nachhaltig und mit viel Gespür für die Natur bewirtschaften, sind wir in der Lage alle unsere Weine problemlos spontan zu vergären. Neu ausgepflanzt wurden vor allem sogenannte Piwi´s, das sind pilzwiderstandsfähige Rebsorten, (Bronner, Cabernet blanc, Cabernet Jura)
bioweinbau-oberkofler.at

In eigener Sache:

Am Freitag habe ich auf der Gegendemonstration der "Offensive gegen Rechts" fotografiert.

Was mir dabei passiert ist, warum ich die Schuld an meinem Veillchen nicht nur den direkten Verursachern, sondern noch viel mehr bei ganze anderen Menschen sehe, kann auf derstandard.at nachgelesen werden.

Der Fotograf schildert in einem Gedächtnisprotokoll, wie er den Freitagabend erlebte - eingekesselt und wie er zwischen Polizei und eine Gruppe Autonomer geriet
derstandard.at

Fotos und Gedanken zum #Akademikerball.

Photos and thoughts about the #academic ball.
Translated
Julian Pöschl added 131 new photos to the album: Gegendemonstration zum "Wiener Akademikerball".

Am 24.01.2014 fand die Demonstration gegen den "Wiener Akademikerball" statt. Ich habe mich heuer als Pressefotograf unter den Demozug der "Offensive gegen Rech...ts" gemischt und ging oft auf Tuchfühlung mit dem Fehlverhalten beider Seiten rund um die Hofburg.

Nur die Verantwortlichen, die Veranstaltende Partei, die BürgerInnen keine andere Wahl lässt, als gegen diese Farce zu demonstrieren und 1.700 Exekutivbeamt*innen vor die enorme Aufgabe stellte, 8.000 Demonstrierende in Schach zu halten, lies niemanden an sich ran, das Platzverbot war weiläufig, selbst Journalist*innen war der Zutritt bis auf Ausnahmen verwehrt geblieben.

Die Stimmung war zwar durch alles was im Vorfeld geschah, angeheizt, bei der überwältigenden Mehrzahl der Demonstrierenden aber war nach meinem Gefühl keinerlei Agressionsbereitschaft zu spüren, lediglich eine handvoll Menschen, der schwarze Block und Autonome sowie eine dazu passende einseitige Berichterstattung vieler Medien sorgen nun erneut für eine größerwerdende Abneigung gegen die Gegendemonstration, während ein H.C. Strache und seine Anhänger sich tanzend in der Opferrolle wiegen, obgleich das Chaos draußen fast ausschließlich auf reinem Kalkül der Verastalter und durch Propaganda im Vorfeld des Balls beruht.

Letztendlich kam ich zwischen die Fronten, die Polizei hatte in der Löwelstraße gekesselt, bereits davor mit roher Gewalt, Drohgebärden und Pfeffersprach im Anschlag versucht, die Demonstrantinnen von einem blockierten Auto abzubringen. Als dies erfolglos blieb stürmten hunderte Exekutivbeamt*innen den Kessel, manche stachen durch besonders brutale Vorgehensweise heraus, Kolleg*innen hielten sie sogar teilweise zurück, man hörte schmerzensschreie, obgleich sie die Gruppe sitzender Demonstrierender nur minimal wehrte. Das Auto war befreit, die Polizist*innen gingen immer noch auf die Protestierenden los, auch Pressevertreter*innen und ich wurden von der Polizei gestoßen, bis plötzlich einer von Ihnen vor die Gruppe von Beamt*innen springt und sie zurückdrängt.

Der Kessel ist wieder zu, die Demonstrantinnen und Demonstranten beruhigen sich, singen Parolen und tanzen vor den Polizist*innen, bis eine kleine Gruppe Autonomer beginnt, die Polizist*innen anzufeinden, einer erhebt die Fäuste wie beim Boxkampf, ein anderer springt mit dem Fuß vorran auf die Polizisten zu, sie werfen mit Dosen und schlagen mit Stöcken.

Ich dokumentiere, plötzlich noch näher am Geschehen als davor und wohl etwas zu nahe, als mir und vorallem der Gruppe Autonomer lieb ist. Ich werde für einen Fotografen der Veranstalter oder der Polizei gehalten und angegriffen. Die umliegenden Demonstrantinnen versuchen zu helfen, aber ich werde umringt von einer Handvoll Menschen, die versuchen mir die Kamera zu entreißen und auf mich einzuschlagen, irgendwann trifft mich ein Tritt, die Polizei, welche in Reichweite ist, macht keine Anstalten mir zu helfen und ich kann die Gruppe letztenendes aus eigener Überzeugungskraft auf meine Seite holen.

Ich werde durch einen der Gruppe verarztet, er entschuldigt sich für das unentschuldigbare Verhalten seiner Kollegen, die Nerven liegen Blank, der Hass, den sie täglich durch rechte Politik erfahren, sitzt tief. Irgendwie kann ich sie sogar verstehen und meine Wut gegen sie hält sich in Grenzen.

Lediglich die Polizei, die mir nicht zur Hilfe kam, obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, die mich anschließend nicht ausreichend versorgte, gar kein Interesse zeigte und mich, hätte ich nicht meinen Presseausweis gezückt, gar nicht erst aus dem Kessel gelassen hätte, lässt die Eskalationen stark nach Überforderung, aber auch Kalkül riechen.

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Der 1. Drehblock liegt nun doch wieder eine Zeit lang zurück, dennoch haben wir es aktuell mit #Cornelia auf Seite zwei der Pannonischen Rundschau im Burgenlnad geschafft!

Hier geht es zur Onlineausgabe:
http://www.tips.at/zeitungneu/…

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