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Nur rund 170 km von der deutschen Grenze entfernt sollen im tschechischen Dukovany bis zu zwei neue AKW gebaut werden. Beteiligen Sie sich jetzt an unserer Einwendungs-Kampagne um das zu verhindern!
umweltinstitut.org

Die Stromnetze gehören als Teil der Daseinsvorsorge in öffentliche Hände! Dann müssen auch keine Renditeerwartungen der Shareholder der grossen Energiekonzerne befriedigt werden.

Und ich hoffe, das das Kulmbacher Netz eines Tages wieder zu 100% in Besitz der Stadtwerke ist.

Der Staat legt den Netzbetreibern die Prozente zu Füßen und sorgt dafür, dass die Stromkunden diese über die Netzentgelte bezahlen.
klimaretter.info
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"Entsprechend kam am Dienstag deutliche Kritik an der Bundeskanzlerin aus den Reihen der Umwelt- und Entwicklungsorganisationen. »Über die Chancen des weltweiten Klimaschutzes dozieren, zu Hause hingegen den Ausstieg aus der dreckigen Kohle blockieren, das ist unglaubwürdig«, kommentierte Jan Kowalzig, Klimaexperte der entwicklungspolitischen Organisation Oxfam die Rede der Kanzlerin auf der Berliner Tagung. Erst wenige Tage zuvor sei »der Ausstieg aus der Kohle aus dem Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung gestrichen« worden."

Kanzlerin redet auf Tagung über Notwendigkeit von Maßnahmen gegen Erderwärmung. Linke kritisiert »Rückwärtsrolle« der deutschen Politik
jungewelt.de

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Schon am Freitag wird der Bundestag über Fracking abstimmen. Schreibt jetzt euren Abgeordneten, um ein vollständiges Verbot zu fordern!
umweltinstitut.org

"Kommentar: Mit der Novelle des EEG hält planlose Planwirtschaft Einzug

Die Bundesregierung verkauft ihre EEG-Reform als Maßnahme für mehr Marktwirtschaft. Dabei hat sie vor allem ein Refugium für Kohle geschaffen.

Quelle: http://www.heise.de/…/Kommentar-Mit-der-Novelle-des-EEG-hae…

Die Bundesregierung verkauft ihre EEG-Reform als Maßnahme für mehr Marktwirtschaft. Dabei hat sie vor allem ein Refugium für Kohle geschaffen. Das nutzt nicht einmal den großen Stromkonzernen, sagt TR-Redakteur Gregor Honsel.
heise.de
Harald W. Jürgensonn

Cornelia Möhring (MdB, DIE LINKE):
Habecks Bohrschlammpolitik ist unverantwortlich

Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck spricht in seiner Antwort au...f eine Kleine Anfrage in Bezug auf Bohrschlammgruben von „keinem besonderen Gefährdungspotenzial“. Hierzu erklärt die Bundestagsabgeordnete der LINKEN Cornelia Möhring aus dem Wahlkreis Pinneberg:

„Es ist bekannt, dass Bohrschlämme krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle und radioaktive Substanzen aufweisen können. Deshalb müssen sie auf Sondermülldeponien abgelagert werden. Im Bereich einiger Schlammgruben in Schleswig-Holstein wird Landwirtschaft betrieben, vier Gruben liegen in Wasserschutzgebieten, neun in Trinkwassereinzugsgebieten. Hier von keinem besonderen Gefährdungspotenzial zu sprechen ist unverantwortlich.

Wenn Robert Habeck sagt, dass ihm zu möglicherweise gehäuften Krebserkrankungen in diesen Bereichen keine Auswertungen vorliegen, zeigt das ein Desinteresse an der Gesundheit der hier lebenden Menschen. Statt endlich Untersuchungen in Auftrag zu geben, schiebt er die Verantwortung in die Zuständigkeit der Kreise und kreisfreien Städte als Untere Bodenschutzbehörden, die damit häufig überfordert sind. Die Kosten dieser Untersuchungen tragen die Steuerzahler – die Forderung, Öl- und Gaskonzerne als Verursacher, die in der Vergangenheit gut an den Bohrungen verdient haben, in die Pflicht zu nehmen und zur Kasse zu bitten, sucht man bei Habeck vergeblich.

Ich fordere den Umweltminister auf, unverzüglich ein Konzept zum Umgang mit den lebensgefährdenden Bohrschlammgruben vorzulegen und sich hinsichtlich der Kosten für das Verursacherprinzip einzusetzen.“

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"Eine Verringerung von fossilen Energien und des Naturverbrauchs, so lautet die Schlussfolgerung, gebiete eine Abkehr vom Ziel des Wachstums. »Denn so lange die Wirtschaft weiter wächst, werden Rebound-Effekte eine hinreichende Verminderung des absoluten Naturverbrauchs vereiteln«, stellt Santarius fest. Wenn aber Wachstum bzw. marxistisch gesprochen die Akkumulation des Kapitals ein inhärenter Bestandteil kapitalistischer Ökonomien ist, muss über Alternativen nachgedacht werden.

Das kann man von der Bundesregierung natürlich nicht erwarten. Für sie, aber auch für weite Teile der ökologischen Parteien und Bewegungen, ist es bequemer, weiter der Illusion eines grünen Kapitalismus bzw. Wachstums durch eine vermeintliche Effizienzrevolution anzuhängen."

Eine Energiespar-Kampagne des Wirtschaftsministeriums veranschaulicht ungewollt, warum ein grüner, umweltschonender Kapitalismus nicht funktionieren kann.
oxiblog.de
Das umstrittene Fracking kann das Trinkwasser belasten. Ein beharrlicher US-Forscher hat das jetzt für ein Dorf exemplarisch nachgewiesen - gegen viele Widerstände.
spiegel.de

Abgasaffäre und Automobilindustrie: sie können es nicht. Nein, es muss eigentlich heißen: es geht nicht. wenn man 2 Tonnen von a nach b bewegen will, braucht man dafür einen ziemlichen Brocken Energie. Nach der Umwandlung bleibt bestenfalls co2 zurück. und 2 Tonnen mittels E-mobilität? Man verbaue soviel Material, dass das co2 der ersten 10.000 km eines Benziners schon vor dem ersten Kilometer freigesetzt wurden. Man fördere E-Pkw, die Kohlestrom tanken?

Mobilität Mittwoch, 29. Juli 2015, 08:53 Uhr "Fixierung auf E-Auto nicht sinnvoll"Die Debatte über Elektroautos läuft falschrum, meint der Präsident des Wuppertal-Instituts, Uwe Schneidewind. Bevor eine große E-Flotte aufgebaut wird, sollte erstmal über andere Mobilitätskonzepte nachgedacht werden:…
klimaretter.info

Ein herber Schlag gegen den Klimaschutz und gegen erneuerbare Energien - das war es dann wohl für die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien in Bayern.

http://www.br.de/…/abstandregelung-windkraft-bayern-100.html

Nach der mündlichen Verhandlung zur Abstandsregel für Windräder sehen sich sowohl Vertreter der Klagegemeinschaft Pro Windkraft und der Oppositionsparteien, als auch die CSU Staatsregierung im Vorteil. Heute fällt das Urteil. Von Lorenz Storch und Max Muth
br.de

Wieder einen Schritt weiter in die Katastrophe.

Wer sich über die Klimaabkommen von Paris freut, unterstreicht vor allem, dass es das Ziel enthält, «in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ein Gleichgewicht zwischen den menschengemachten Treibhausgasemissionen und deren Absorption zu erreichen». Da
sozonline.de

Was die Fracking-Lobby von Demokratie hält! Gar nichts!

Warum die Lobby auf eine externe Expertenkommission hofft - und der Bundestag sich raus halten soll
blog.campact.de

Die Regierung will die unkonventionelle Gasförderung regulieren. Wie gefährlich die Technik ist, weiß niemand. Eigentlich reicht aber ein einziges Argument für ein Verbot

Die Regierung will die unkonventionelle Gasförderung regulieren. Wie gefährlich die Technik ist, weiß niemand. Eigentlich reicht aber ein einziges Argument für ein Verbot
www.freitag.de

dreister geht was wohl kaum...

Die Erdgas-Lobby in Deutschland macht Stimmung gegen das Gesetz zur Regulierung von Fracking. Vor allem an den geplanten Umweltverträglichkeitsprüfungen und an Verbotszonen für Bohrungen stört sich
klimaretter.info
Der Beginn klang wie ein Märchen: Die Niederlande entdecken nahe der deutschen Grenze ein riesiges Gasfeld. Nicht nur Gas sprudelt, sondern auch Geld. Doch dann bebt die Erde, auch in Deutschland.
welt.de

Im Bayerischen Landtag anlässlich der Behandlung unserer Petition gegen Fracking zur Förderung von fossilen Energieträgern mit mir und Sonja Schuhmacher, Sprecherinnen der BI, MdLs Jürgen Mistol, Ulrike Gote u.a.

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Petition im Landtag – ein kurzer Bericht von Dagmar Keis-Lechner, Sprecherin im Bündnis Weidener Becken gegen Fracking.
Petition abgelehnt: kein Potential für Öl und Gas in Gesteinen in bayerischen Böden?
Angeblich gäbe es laut CSU Experten in Bayern überhaupt keine entsprechende Gesteinsschicht, bei der sich Fracking lohnen würde, wurde letzten Donnerstag im Wirtschaftsausschuss bekannt gegeben. Da stellte sich der dort anwesenden Dagmar Keis-Lechner, Sprecherin im Bündnis ...

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