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Polizei Reutlingen

Gestern ist es in 📍Tübingen zu einem versuchten Mord gegen einen unserer Kollegen gekommen.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen sollte eine 25-jährige nigeri...anische Asylbewerberin in eine andere Unterkunft verlegt werden. Sie weigerte sich und drohte mit dem Messer in der Hand sich und ihre Kinder umzubringen.

Die sofort von einem Mitarbeiter des Landratsamts angeforderten Kollegen des Reviers Tübingen trafen kurz darauf im Flur des Gebäudes auf die junge Frau. Die 25-Jährige streckte den Kollegen die Hand zur Begrüßung aus, bevor sie unvermittelt mit einem verdeckt getragenen Messer nach dem Oberkörper eines 33-jährigen Polizisten stach.

Unser Kollege wurde durch den Angriff an den Unterarmen verletzt, konnte ihn aber zum Glück abwehren. Die Frau floh aus dem Gebäude, wo sie kurz drauf von mehreren Streifenteams unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock festgenommen wurde.

Sie wird im Lauf des Donnerstags dem Haftrichter vorgeführt.

Wir wünschen unseren verletzten Kollegen eine gute Besserung! 💪

Die komplette gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Tübingen und Polizei Reutlingen findet Ihr wie immer unter:
https://ots.de/3bd1ca

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"Falsch wäre, den Schluß zu ziehen, nur der Staat habe versagt. Der zentrale Unterschied zwischen der Bekämpfung von Links- und Rechtsextremismus ist, daß sich zur Beobachtung von Rechtsextremismus unzählige gesellschaftliche Gruppen zusammengefunden haben – zur Beobachtung von Linksextremismus fast keine."

(Mein Beitrag in der aktuellen Ausgabe der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit. Für den Volltext bitte dem Link folgen).

https://jungefreiheit.de/…/2018/freitag-explosive-bedrohung/

Die Polizei findet bei zwei Verdächtigen in Thüringen 100 Kilogramm Chemikalien, und hochexplosiven Sprengstoff. Einer von ihnen ist Mitglied eines Bündnisses, das den Thüringer Demokratiepreis erhalten hat. Die Regierung des Freistaats warnt indes vor „Hysterie“ und sieht keine Anhaltspunkt...
jungefreiheit.de
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Schwachsinn, Geld- und Zeitverschwendung. Solange keine gesellschaftliche Ächtung stattfindet, wird niemand aus der Szene auf Ausstiegsangebote reagieren. So war es übrigens auch mit dem im Artikel genannten Aussteigerprojekt auf Bundesebene. Weitaus sinnvoller wäre es, das Geld in empirische Forschungsprojekte über linksradikale Akteure investieren und die Bildung gesellschaftlicher Initiativen gegen Linksextremismus zu unterstützen.

Im Vergleich zu den Rechtsradikalen ist die linksextreme Szene in NRW eher klein. Die AfD befürchtet aber eine wachsende Bedrohung und hinterfragt Verbindungen zu Grünen, Jusos und Bürgerinitiativen. Innenminister Reul stellt sich vor «die demokratische Bürgerschaft».
wz.de

Guter Mann, dieser Lucke. Vielleicht sollte er einmal darüber nachdenken, eine Partei zu gründen

Bernd Lucke

Ich habe heute Herrn Puigdemont in der JVA Neumünster besucht und 1,5 Stunden mit ihm gesprochen. Ich war beschämt, als ich am Sonntag erfuhr, dass er wie ein g...ewöhnlicher Krimineller behandelt wird. Meiner Auffassung nach handelt es sich bei ihm um einen politisch Verfolgten, und politisch Verfolgten gewähren wie in Deutschland Asyl. Allerdings ist im deutschen Grundgesetz festgehalten, dass man politisch Verfolgten EU-Bürgern kein Asyl gewähren kann, da man der Auffassung ist, dass in der EU selbst keine politische Verfolgung stattfindet.

Angesichts der Geschehnisse in Spanien sollte diese Regelung jedoch einmal überdacht werden. Herr Puigdemont hat seine politischen Ziele gewaltfrei verfolgt und die strafrechtlichen Vorwürfe gegen ihn stehen augenscheinlich auf tönernen Füßen. Der spanische Finanzminister hat in einer Stellungnahme festgestellt, dass kein öffentliches Geld für das Referendum in Katalonien verwendet worden ist, so dass offenbar kein Vorwurf der Veruntreuung öffentlicher Gelder erhoben werden kann. Auch von einer gewaltsamen Rebellion kann keine Rede sein. Insofern müsste man Herrn Puigdemont eigentlich unverzüglich freilassen.

Ich habe ihm vorgeschlagen, dass er sein Ehrenwort gibt, Deutschland nicht zu verlassen, um auf freien Fuß gesetzt zu werden, so lange das Verfahren hierzulande gegen ihn läuft. Er war sofort dazu bereit und hat betont, dass er stets als Vertreter des katalanischen Volkes handeln und die Wahrnehmung der katalanischen Interessen stets mit Würde und Verantwortung ausüben würde, so dass eine Flucht für ihn überhaupt nicht in Frage käme. Darüber hinaus hat er betont, dass er sich jederzeit in die Schweiz hätte absetzen könne, wo er die Möglichkeit gehabt hätte, politisches Asyl zu beantragen. Aber er hat das nicht getan, weil er dem Rechtssystem der EU-Staaten vertraut, mit Ausnahme jenem Spaniens.

Puigdemont hat darüber hinaus betont, dass er gerne politisches Asyl in Deutschland beantragen würde und nur deshalb keinen Antrag gestellt hat, weil ihm die gesetzlichen Bestimmungen bekannt sind und er daher weiß, dass er aktuell kein Asyl erhalten kann.

Daher sollte man meiner Meinung nach auf Seiten der Bundesregierung darüber nachdenken, ob es nicht eine andere Möglichkeit gäbe, Herrn Puigdemont bei uns aufzunehmen und ihm den Schutz zukommen zu lassen, der politisch Verfolgten zusteht. Zum Beispiel könnte man das dadurch machen, dass man in ihm einen Verfolgten im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention ansieht und ihn deshalb nicht in das Land seiner Herkunft zurückweist.

#Puigdemont #LKR #Katalonien #Asyl #Catalonia #Spanien

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Thorsten Brückner

1940 haben die Deutschen den katalanischen Präsidenten Lluís Companys an die Spanier ausgeliefert, die ihn daraufhin exekutierten. Kann ein Land wirklich so wenig aus seiner Geschichte gelernt haben?

Henryk M. Broder, Uwe Tellkamp, Dr. Thilo Sarrazin, Jörg Friedrich, Dr. Jörg Bernig, Matthias Mattussek, Vera Lengsfeld, Dr. Cora Stephan, Prof. Egon Flaig, Heimo Schwilk, Ulrich Schacht, Dr. Frank Böckelmann, Herbert Ammon,...

Zahlreiche namhafte Publizisten haben den friedlichen Demonstranten gegen die Asylpolitik der Bundesregierung ihre Unterstützung zugesichert. Darunter Henryk
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Rainer Wendt added 3 new photosfeeling pumped.

Frühstücksfernsehen bei Sat 1. Mit Moderatorin Marlene Lufen spreche ich über die Ereignisse in der Asylbewerberunterkunft in Donauwörth. Ich glaube nicht, das...s es die Unterbringung ist, die zu Gewalt gegen Einsatzkräfte führt, es ist die Haltung junger Männer, die nicht daran denken, sich an unsere Gesetze zu halten. Jetzt müssen alle Behörden gut zusammenarbeiten, um die Täter zu überführen und möglichst rasch abzuschieben. Rechtlich ist das möglich, man muss es jetzt nur machen.

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Söder: "Der Islam gehört zu Bayern" (Position Merkel)
Seehofer: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland." (Position AfD)

Folgerung: "Bayern gehört nicht zu Deutschland"?

...

Für jeden etwas dabei bei der CSU 💘

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Horst Seehofer widerspricht Christian Wulff und Bundeskanzlerin Merkel. In einem Interview sagt der frisch vereidigte Heimatminister, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Für die hier lebenden Muslime aber sieht er es anders.
welt.de
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Forschungsgruppe Extremismus und Militanz e.V.

Verstörend: Die Stadt Dortmund bewirbt auf ihrer Twitter-Präsenz einen Auftritt der vom Verfassungsschutz beobachteten Musikgruppe "Feine Sahne Fischfilet", die Gewalt gegen Polizisten und Andersdenkende propagiert.

Brandanschlag auf türkischen Verein vor zwei Tagen: Keine Empörung. Keine Mahnwache. Keine Sondersendung. Die Täter waren wohl irgendwie links.

Was die Tagesschau verschweigt: In Lauffen hat es einen Brandanschlag auf die örtliche Moschee gegeben. Antifa "Aktivisten" haben sich mittlerweile zu dem Te...
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Im Gegensatz zu vielen hier bin ich der Meinung, dass der Suhrkamp-Verlag durchaus das Recht haben sollte, sich von Uwe Tellkamp zu distanzieren. Jeder private Verlag sollte sich aussuchen können, mit wem er zusammenarbeitet. Und dabei darf auch die politische Ausrichtung des Autors eine Rolle spielen. Die Meinungsfreiheit wird dadurch keineswegs eingeschränkt, sie wäre vielmehr eingeschränkt, wenn ein Verlag sich seine Autoren nicht aufgrund politischer Positionen aussuchen dürfte.

Was MEINE Meinungsfreiheit angeht, muss ich sagen, dass ich den Suhrkamp-Verlag ab jetzt nicht nur als ziemlich links, sondern auch als ziemlich undemokratisch ansehe. Und deswegen würde ich von dort auch kein Buch mehr kaufen oder gar eines veröffentlichen. Alles richtig gemacht Klaus-Rüdiger Mai!

Aus gegebenem Anlass und nach reiflichem Überlegen habe ich dem Verleger des Suhrkamp Verlages, Thomas Spaar, folgende e-mail geschrieben: „Sehr geehrter Herr Sparr, nach der Entgleisung des Verlages in Sachen Uwe Tellkamp scheint der vormals renommierte Suhrkamp Verlag sich zu einem Parteiverlag...
tichyseinblick.de
Birgit Kelle

Muttererde. Vaterland.
Muttersprache. Vaterunser.

Topsoil. Fatherland. Mother tongue. Our Lord.
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Ich halte das Anliegen der Montagsdemos in Hamburg für durchaus berechtigt. Angesichts der Bedrohung durch die dortige linke Szene kann sich so ein Projekt aber meines Erachtens - anders als in Dresden und Chemnitz - nicht etablieren. Das ist traurig und undemokratisch, aber auf diese Weise auch nicht zu ändern.

Gestern Abend (3. März 2018) trafen sich zwei Mitglieder des LKR Hamburg-Vorstands mit zwei Organisatoren der Montagsdemo. Der eine ein gestandener Handwerker, etwa 40 Jahre alt (Familie mit zwei größeren Kindern), die andere eine Studentin kurz vor Ende des Studiums. Wir halten in diesem Artikel...
lkrhh.de
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Initiative CDU-Kurswechsel

DEN MITGLIEDERN DER SPD KÖNNEN WIR NUR GRATULIEREN

Sie haben den "Koalitionsvertrag" durchschaut. Anders als die Delegierten des CDU-Parteitags. vom 26. Februar.

Die SPD-Mitglieder haben die Kapitulation der CDU angenommen.

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SAT.1 Frühstücksfernsehen

"Der Tafel-Skandal von Essen beweist: Merkel ist zur DOPPELTEN MUTTI geworden - hart und ungerecht zu Deutschen, gütig und fürsorglich zu Flüchtlingen". Ein Kommentar von Claus Strunz.

Die Redakteure der NDR-Sendung PANORAMA sind offensichtlich der Auffassung, dass es völlig legitim wäre, an einem Aufzug von Vermummten teilzunehmen, aus dem heraus faustgroße Steine und Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte geworfen werden. Und dabei führen sie haarsträubende Begründungen an: Bei einer Demo von 200 Personen könne man ja gar nicht wissen, ob Steine geworfen werden oder nicht. Und zumindest einer der Beteiligten hätte auch schon mal Versammlungen "gegen Pegida und andere Rechtsradikale" angemeldet und sei außerdem schon 10 Jahre bei Verdi.

Das merkwürdige Demokratieverständnis der PANORAMA-Redaktion ist völlig legitim. Schlimm ist nur, dass ein solcher Bullshit mit Gebühren finanziert wird, die unter Zwang erhoben werden.

Sehen Sie hier das Polizeivideo eines Vorfalls vom G20-Gipfel, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Ein Beschuldigter saß über vier Monate in Untersuchungshaft.
ndr.de

Schwarz-Grün von seiner schönsten Seite

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Sebastian Kurz

Ich konnte heute den Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, treffen - eine beeindruckende Persönlichkeit. Wir teilen vor allem die Überzeugung, dass es e...inen Systemwechsel in der Flüchtlingspolitik braucht. Wir müssen die EU-Außengrenzen ordentlich schützen und mehr in Hilfe vor Ort investieren!

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