Und im taz-Schwerpunkt Waldorfschulen schließlich noch Andreas Speit, der Steiners Rassismus mit den "Einzelfällen" von rechten Waldorflehrern in Verbindung bringt. Diese Verbindung herzustellen ist zwar (als Einsicht) banal und seit den 1990er Jahren allerspätestens offensichtlich. Beinahe alle Verantwortlichen an und Fans von Waldorfschulen gelingt es aber bis heute nicht, das irgendwie in Verbindung zu setzen und selten genug wird außerhalb von obskuren Miniseiten wie dies...er hier darüber berichtet. Insofern ist der Vorstoß der taz durchaus begrüßenswert. Während Speit über die "Identitären"-Waldorf-Ex-Köchin (oder wasauchimmer) aus Wien, Caroline Sommerfeld, meine Aussagen aus der Jungle World (https://jungle.world/…/…/der-letzte-kampf-der-anthroposophen) fast wörtlich ebenfalls bringt, bleibt das Offensichtliche trotzdem unterbelichtet: Es waren nie Steiners rar gesähte Äußerungen zur Rassentheorie (nichteuropäische Völker interessieren ihn einfach nicht), sondern immer schon die zu "Deutschtum" und die Verschwörungsideologie, die Anthroposophen zum Kontakt mit rechten und rechtsradikalen Akteuren führten.
See More"Die Schule war bereits dysfunktional"
Bösartiger als die Vorfälle in Braunschweig (siehe letzter Post, gestern) sind in jedem Fall die Vorgänge an der Waldorschule Rendsburg nach der Enttarnung des dortigen "Reichsbürgers" (um von der Waldorfschule Minden gar nicht zu reden). Arfst Wagner hat endlich ausgepackt. "„Da muss man doch reagieren, da müssen die Alarmglocken läuten“, sagt Wagner. Aber nach seiner Erinnerung hätten mehrere Mitglieder des Kollegiums das Blatt schulte...rzuckend zur Kenntnis genommen. [...] Auch Otto Ohmsen sagt, die ProÂbÂleme hätten nichts mit dem Reichsbürger zu tun. Und auch er denkt bei der Rendsburger Schule an einen Kranken: „Eine Grippe ist da, Mumps kommt dazu. Der Mumps wird behandelt, die Grippe bleibt. Heißt: Die Schule war bereits dysfunktional. [...] Liegt diese Schwäche im System oder trafen in Rendsburg mehrere Faktoren unglücklich zusammen? [...] Bis heute „gibt es keine Transparenz, alles wird geheim gehalten“, so ein Elternteil. Es entstehe der Eindruck einer „mittelalterlichen Ständestruktur“, bei der „Eltern nichts gelten, Schüler schon gar nichts“."
See MoreInterview mit Eltern der Braunschweiger Waldorfschule, wo ein Lehrer* 2004 seine Beurlaubung beantragte, um als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der sächsischen NPD-Fraktion zu arbeiten. "Ja, für mich ist bis heute erschreckend, wie leicht es ihm gefallen ist, in der Schule Fuß zu fassen, er wurde sehr geschätzt. Die Strukturen einer Waldorfschule sind recht konservativ, einzelne Gedanken sind ja recht gut andockbar von rechts. Ich möchte nicht bloß die Schule kritisieren, ...wir selbst hätten mehr hinterfragen sollen. Es ist für ihn einfach zu leicht gewesen, da zu agieren. [...] Was wir machen können, dass wir solchen Leuten nicht das Feld bieten, wurde kaum überlegt. Was müsste an den Strukturen geändert werden, welche Inhalte müssten hinterfragt werden – das fehlte mir. Das fand ich schade, auch dass keine Auseinandersetzung mit Aussagen von Rudolf Steiner gesucht wurde. Vielleicht wäre da zu einigen Positionen von Steiner eine Distanzierung geboten gewesen. [...] Jeder Tischler googelt, wenn er einen Lehrling anstellt. Das hat die Waldorfschule versäumt, das sind ganz große Fehler bei der Personalplanung, das kann man bestenfalls naiv finden."
*es mag vielleicht angemessen sein, mal der taz zu folgen und den Namen nicht zu nennen: Er ist 2012 "ausgestiegen" und ein Detail des Artikels – "Und gerade die Positionierung seiner Frau, die viel extremer erschien und die Kinder stark beeinflusste, wurde kaum wahrgenommen" – legt nahe, dass er vielleicht sogar zu Unrecht im Zentrum der Erinnerung steht.
"In seiner Sendung sucht Schweizer aber nicht den besten Sportler, sondern die beste Führungskraft", und bietet dazu vor der SZ Nelson Mandela, den Dalai Lama und freilich Steiner – den Esoteriker mit dem besonderen Beliebtheitsbonus bei deutschen Führungskräften – auf: "Wenn man mit Schweizer darüber spricht, in einem Nebenraum seiner Arena in Taufkirchen, und diskutiert, was eine gute Führungskraft ausmacht, findet man sich schnell in einer beinahe philosophischen Diskussion wieder. Mal zitiert Schweizer dann Rudolf Steiner, den Erfinder der Waldorf-Lehre, und sagt, man müsse als Mensch eine Vorstellung davon haben, was man sein wolle - ansonsten treibe man wie ein Stück Treibholz durchs Leben." Götz Werner stellt bestimmt dankbar weitere Anregungen zur Verfügung.
In der rechten Zeitung JUNGE FREIHEIT liefert der Berufsscheinheilige Matthias Matussek einen Ostergruß. Er führt das Christentum gut anthroposophisch auf die Mysterien des Altertums zurück und zitiert Rudolf Steiner einmal wörtlich. Dabei ist nicht Hellseherei das Ziel, sondern das Mysterium als dunkles, mystizistisches Geheimnis, vor dem Menschen wie Matussek bevorzugt mit Gänsehaut stehenbleiben. Katholizismus mag sich für diese ästhetisierte Frömmigkeit anbieten. Erstaunl...ich ist die Pointe, auf die Matussek seine Mysterienballade bringt: "Ein Leben ohne Mysterien ist langweilig und eigentlich kaum zu ertragen". Denn mit dieser Behauptung hat er das Mysterium unterhöhlt und degradiert – zum Unterhaltungsfaktor, zur Inszenierung, die vom Gemüt der Menschen abhängig und für die Beseitigung von Langeweile gut ist. Das christliche Credo hat dagegen das umgedrehte Abhängigkeitsverhältnis im "Nicht Ich, sondern Christus in mir" zur Grundlage. Matusseks urliberale Handhabung der Religion zur privaten Belustigung zeigt, dass er seine Vorstellungen vielleicht noch nicht konsequent durchgedacht hat. Denn er will ja gar nicht unterhalten werden, sondern abhängig sein und staunen vor dem Mysterium: eingeflochtensein in archaische Mächte und ewige Strukturen. "Und wenn wir jetzt in der Fastenzeit auf jenes Geheimnis der Auferstehung hinleben, sind wir eingesponnen und gebannt in dieser Zeit des Wartens. Rudolf Steiner nannte Ostern in einem Vortrag 1908 mit Recht das „Mysterium der Zukunft“. Doch es ist eines, das nicht ohne Eingedenken der sündigen Vergangenheit gefeiert werden kann." Bunter sind wie immer die Kommentare. Da geben sich mindestens zwei Teilnehmer als anthroposophisch überzeugt zu erkennen: Einer ist der bekannte rechte Anthroposoph Herbert Ludwig ("Fassadenkratzer"). Dann schreibt da noch ein "Thomas Lentze" (es gibt einen anthroposophischen Maskulisten, der unter demselben Namen Kommentare geschrieben hat). Er erläutert etwa die Tiefen des Christusmysteriums: "Allerdings läßt uns Christus frei. Niemand ist gezwungen, den Weg einzuschlagen, der zur Überwindung des Todes führen wird. Wer ablehnt, degeneriert." Steiner gebraucht zur Illustration dieser Degeneration gern den antisemitischen Mythos von Ahasver, dem "Ewigen Juden", der wieder und wieder in derselben Rasse inkarnieren müsse, weil er den "Führer" (GA 104) Christus "von sich stieß".
See MoreNa dann mal Frohe Ostern... "Esoterisches liegt ganz weit vorne: Dass gute Handlungen ein positives Karma erzeugen Darüber herrscht Konsens unter 72 Prozent der Befragten – 19 Prozent können sich das eher nicht vorstellen, neun Prozent machen zu diesem Punkt keine Angabe. [...] Sogar Schamanen, die mit Geistern und Toten sprechen können, haben einen Platz in der Glaubenswelt von 22 Prozent der Befragten (auch in der von Katholiken). Sechs Prozent glauben an Teufelsaustreibungen. Und zwei Prozent an Vampire."
🤨
„Der britische Dirigent gilt als Wagner-Spezialist. Nun holt er mit der konzertanten Aufführung des 3. Aufzugs aus «Parsifal», der letzten Oper von Richard Wagner, den grünen Hügel nach Dornach. Kein Zufall: Rudolf Steiner hat sich intensiv mit dem Parzifal-Mythos auseinandergesetzt. Er pilgerte gar nach Zürich zur Villa Wesendonck (heute Museum Rietberg), wo Wagner am Karfreitag 1857 den Zusammenhang von Naturerwachen und dem Tod Christi am Kreuz realisierte.“
"Diese Präparate sind Grundlage der biodynamischen Landwirtschaft, die auf dem Hof betrieben wrid. Den Begriff Homöopathie hört König in diesem Zusammenhang nicht gern, auch wenn er im übertragenen Sinne auf seine Arbeit zutrifft."
In anderen Ländern habe ich von der Schließung von Waldorfschulen aus finanziellen Gründen schon gehört. In Deutschland nicht, wohl weil sie hier auch staatlich ganz gut mitfinanziert werden. Mit der Waldorfschule Rendsburg scheint es aber weiter bergab zu gehen – zur Erinnerung, das war die Schule, wo vier Lehrer 2014 einen "Reichsbürger"-Geschäftsführer enttarnt hatten. Diese vier Lehrer verließen die Schule danach entweder "freiwillig" oder wurden gekündigt. Eine der gekün...digten Lehrerinnen wehrte sich und scheint die Insolvenz der Schule damit voranzutreiben: "Es geht um eine Lehrerin, die nach eigenen Angaben seit Anfang 2016 mehrere fristlose Kündigungen von der Schule erhalten hat. Dagegen wehrte sie sich vor Gericht. Sie wolle weiter an der Schule arbeiten. Die Frau gewann im November vor dem Kieler Arbeitsgericht. Das war nicht das Ende. Ein Vergleichsversuch scheiterte. Nun kann sich das Verfahren weiter hinziehen."
Ein neuer Verein mit alten Gesichtern wurde freilich längst gegründet, um die Schule ggf. zu übernehmen: http://www.kn-online.de/…/Waldorfschule-Rendsburg-Neuer-Ver…
"Wissenschaft ist für deutsche Medien nur noch interessant, wenn sie sich als korrupt oder irregeleitet darstellen lässt, Erfolge werden kaum noch gewürdigt. Stattdessen wird es gefühlig und allzu oft wird Esoterik als Wissenschaft verkauft. Der Alternativmedizin wird längst die Alternativbiologie an die Seite gestellt."
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Der selbsternannte Friedensforscher, Daniele Ganser, hat dem Online-Magazin der Neuen Rechten "Blaue Narzisse" ein Interview gegeben, in dem er wie immer sein d...ichotomes Weltbild vorträgt und sich auf die Seite von Despoten schlägt [1].
Sein Interviewpartner, Christoph George, berichtet sonst wohlwollend von Compact-Veranstaltungen und Elsässers Sicht auf den NSU oder er sympathisiert offen mit Kubitschek, EinProzent und den Identitären. Es ist aber nicht das erste Mal dass Ganser sich hier interviewen lässt. Bereits 2014 sprach er mit der Blauen Narzisse zum Thema Ukraine und sah auch da die Rolle des Kriegstreibers bei Obama. Sein Interviewpartner war hier der Rassist und Ulkotte-Anhänger Johannes Schüller, der ansonsten auch für das FPÖ-nahe Medium Wochenblick tätig ist.
fun fact:
Wir erinnern daran, dass Ganser einen Vortrag beim Mittelstandsforum der AFD kurzfristig absagte und diese Entscheidung nicht mit der Überzeugung begründete, mit der Afd mal wieder die falsche Plattform gewählt zu haben, sondern mit der Befürchtung mit dem Vortrag eine angebliche Diffamierungskampagne gegen seine Person anzufeuern, ein Schicksal das für Ganser offensichtlich auch die Afd erleidet. Zitat:
«Als Schweizer und als Friedensforscher bin ich davon überzeugt, dass alle Menschen miteinander sprechen sollen, unabhängig von Parteizugehörigkeit oder Nationalität. Doch weil verschiedene Medien derzeit versuchen, mich wegen meiner Forschung zu den Nato-Kriegen und zu WTC7 zu diffamieren und auch die AfD in die rechte Ecke rücken, kann ich diesen Vortrag leider nicht halten.» [2]
Aber keine Sorge: Ganser wird den Weg zur Afd noch finden, denn grundsätzlich passt er da sehr gut hin. Hier war offensichtlich nur der Zeitpunkt etwas ungünstig.
Lesenswert über Ganser ist der Eintrag bei Psiram:
https://www.psiram.com/de/index.php/Daniele_Ganser
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Auszug aus Ernst Müllers Roman über Isaak Luria.
Müller war vermutlich der einzige, jedenfalls aber der erste, der systematisch versuchte, Anthroposophie und Kabbala zu vermitteln. Erst in den letzten Jahren wird er wiederum Gegenstand der Kabbalaforschung.
Die Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft hat stattgefunden und der Intrigantenstadl ist ausgegangen wie erwartet. Feierlich wurden Richtungskämpfe der 1930er Jahre rückwirkend für gelöst erklärt. Mag albern wirken (wenn auch nicht sonderlich viel alberner als gewöhnlich), ist jedoch eine Verzweiflungstat: Die somit wiedervereinigten Ahnen sollen natürlich der gegenwärtigen Diffusion und Überalterung der Anthroposophie entgegenwirken. Ich behaupte mal: Peter ...Selg heißt der Mann der Stunde. Werk und Wirken Selgs, der sich als anthroposophischer Mediziner der da gerade rehabilitierten Ita Wegman besonders verbunden glaubt, sind hier (ob direkt oder indirekt) dogmatisch einschlägig. Ebenso dürfte Selg in seiner Rolle im Vorstand der Schweizer Anthroposophen für die Abstrafung des Vorstands der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft eine Schlüsselrolle gespielt haben. Selg scheut den Schulterschluss mit rechten Anthroposophen ("Ein Nachrichtenblatt") übrigens nicht. Dem konservativen Schweizer Landesverband mag mit dem "Aufstand" gegen den Dornacher internationalen Vorstand ein entscheidender Teilsieg geglückt sein: Mit Bodo von Plato scheidet der vielleicht wichtigste Fürsprecher der "liberalen" Fraktion aus dem Vorstand aus. Womit sich, tatsächlich, eine unfreiwillige Relation zum Wegman-Schisma ergibt: Heute wie 1935 sägt man fröhlich an dem Ast, auf dem man sitzt, sobald man die Gelegenheit hat. Auf lange Sicht ist das eine weitere Entscheidung dafür, lieber einsam unterzugehen, als zu versuchen, sich irgendwie zu reformieren oder neu zu vermarkten. Mir solls recht sein.
See MoreReportage über Friedrich Rittelmeyer und die anthroposophische Kirche, die "Christengemeinschaft"
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Generalversammlung 2018 der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft am Goetheanum:
Rehabilitierung von Elisabeth Vreede und Ita Wegman
Keine Bestätigung von... Paul Mackay und Bodo von Plato
Die Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft hat am 24. März 2018 Elisabeth Vreede und Ita Wegman – zwei ihrer Gründungsvorstände – rehabilitiert. Zugleich wurde der Beschluss zur Abberufung von 1935
aufgehoben. Die Generalversammlung beschloss mit großer Mehrheit, drei Gegenstimmen und 17 Enthaltungen ihre Rehabilitierung. Zuvor wurden Leben, Wirken und Impulse der beiden für die Gesellschaft prägenden Persönlichkeiten gewürdigt.
Nicht bestätigt wurde in derselben Versammlung die Verlängerung der Amtszeit der beiden Vorstandsmitglieder Paul Mackay und Bodo von Plato. Vor sieben Jahren wurde die lebenslange Amtszeit eines Vorstandsmitglieds der Allgemeinen
Anthroposophischen Gesellschaft durch eine siebenjährige Amtsperiode ersetzt. In diesem Jahr stand die Bestätigung von Paul Mackay und Bodo von Plato zur Abstimmung an – die Generalversammlung ist diesem Anliegen mehrheitlich nicht
gefolgt: Paul Mackay erhielt bei 937 gültigen Stimmen mit 467 Nein-Stimmen bei 408 Ja-Stimmen und 62 Enthaltungen nicht die erforderliche Mehrheit; Bodo von Plato erhielt bei 940 gültigen Stimmen 486 Nein-Stimmen bei 398 Ja-Stimmen und
56 Enthaltungen.
Der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft besteht damit ab sofort – nach der geplanten Emeritierung von Seija Zimmermann, die Aufgaben in Finnland übernehmen wird – aus Justus Wittich, Joan Sleigh, Constanza Kaliks und
Matthias Girke.
Foto und Text-Quelle: Das Goetheanum, 24. März 2018
Die Jahrestagung und Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft steht an. "Gemäss den vorliegenden Unterlagen hat die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft das Geschäftsjahr 2017 mit einem operativen Verlust von 3,7 Millionen Franken abgeschlossen, was dem Dreifachen des budgetierten Defizits entspricht. In den vergangenen sechs Jahren ist damit gemäss einer Darstellung des kritischen Anthroposophen Thomas Heck eine Unterfinanzierung in Höhe von 15 Millionen F...ranken aufgelaufen, und für das laufende Jahr wird erneut ein operativer Fehlbetrag von 1,4 Millionen Franken erwartet.
Dank der Auflösung von Reserven und dank ausserordentlichen Legaten konnten in den vergangenen Jahren die Fehlbeträge in der Schlussrechnung minimiert werden. Für den Abschluss 2017 wurde zu diesem Zweck auch die Beteiligung am anthroposophischen Kosmetik- und Gesundheitskonzern Weleda buchhalterisch um eine Million Franken aufgewertet.
Die stillen Reserven sind nun aber zu einem grossen Teil aufgebracht, seit vergangenem Jahr ist das Eigenkapital nach eigenen Angaben negativ."
Der Autor, Christian Mensch (Pseudonym?) hat vor einigen Wochen in der "Aargauer Zeitung" über die "Terror-Tagung" in Basel berichtet (https://www.aargauerzeitung.ch/…/verschwoerungsmystiker-wie…) sowie auch schon über die "Rehabilitierung" Ita Wegmans (https://www.aargauerzeitung.ch/…/wie-ita-wegman-in-ungnade-…) für die Jahrestagung geplant ist.























