VideosSee All
PhotosSee All
PostsSee All
Posts
Der Stadtschreiber Jürg Wichtermann erklärt, wie die versuchte Wahlfälschung in Bern aufgeflogen ist: #Wahlbern16
Ursula Wyss erfüllte bei ihrem Wahlresultat die Erwartungen nicht ganz. Trotzdem will sie ihren dritten Rang auf der Gemeinderatsliste nicht als Misserfolg sehen.
In der Stadt Bern kommt es bezüglich Stadtpräsidium zum 2. Wahlgang, Alec von Graffenried liegt vorne. Damit habe er nicht gerechnet, sagt der GFL-Kandidat im Interview.
Nach dem Nein zur Atomausstiegsinitiative: Doris Leuthard nimmt Stellung.
derbund.ch, der Onlineauftritt der Berner Tageszeitung «Der Bund», bieten Ihnen Nachrichten, Analysen und Bilder rund um die Uhr.
- Hallo liebe Berner Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, war...um die Stadt Bern einem Verein wie dem TCS einen 50 jährigen Baurechtsvertrag gibt, mit der Auflage einen Campingplatz zu betreiben, und dann tatenlos zusieht wie der TCS den einzigen ganzjährig geöffneten Campingplatz nach 30 Jahren im Winter schliessen will. Die langjährigen Dauermieter werden bedroht, genötigt und hinaus gejagt. Es werden sogar Exmissions- Gesuche bei den Gerichten gestellt, obwohl immer bezahlt wurde. Ausserdem umgeht der TCS wohlwissend das Mietrecht, indem Sie sogenannte immer wieder befristete aneinander gekettete Mietverträge ausstellen, das ist in der Schweiz verboten. Es ist ja wohl auch so, dass damit kein einziger Vertrag in den letzten 30 Jahren rechtskräftig war oder ist, da ja nie die zwei Unterschriftsberechtigten Personen unterschrieben haben. Meiner Meinung nach würde es dann nach dem Gewohnheitsrecht gehen. Es kann nicht das Schweizer Recht sein, dass einer langjährigen Dauermieterin die immer pünktlich bezahlt, und Ihre Adresse hier auf dem Campingplatz Eymatt, Wohlenstrasse 62 c, 3032 Hinterkappelen, von der Gemeinde Bern bestätigt hat, von dem zuständigen TCS Regionalleiter Herr Schoch und dem TCS Anwalt Herr Langer bedroht wird wenn sie nicht das Feld innerhalb von 2 Tagen räumt , würde man die Polizei auf Sie hetzten und auf Ihre kosten eine Zwangsräumung durchführen. Nun sieht es so aus, dass selbst ein gesundheitlich schwer angeschlagener Mann ab morgen auf der Strasse stehen wird. Mehrere Existenzen sind ganz klar bedroht und Herr Schoch sagt, das geht mich nichts an, der TCS hätte dies in einem gesetzlichen Rahmen abgeklärt und sie wollen das jetzt durchziehen. Und wieder unternimmt die Stadt Bern Nichts Das sind meine nächtlichen Gedanken.den schlafen können wir schon lange nicht mehr, weil uns einfach unser Zuhause genommen wird. Und niemand hilft. Es scheint der TCS hätte einen Freipass und kann tun und lassen was er will Fribi. See More
- Vielleicht was für den Kulturteil? Plötzlich waren Sonne, Mond und ...Sterne nicht mehr allein! Heute auf den Tag vor 55, fünfundfünfzig Jahren gab 's eine Begegnung, welche die Musikwelt verändern sollte: Zwei Jungs, die zusammen im Kindergarten spielten, treffen sich im Alter von 18 am Bahnhof von Dartford wieder. Der eine, Michael Philip Jagger, trägt rare LPs, von Muddy Waters und Chuck Berry unterm Arm, auf die der andere, Keith Richards, sofort reagiert: „Hei, schön Dich zu sehen, woher hast Du diese Platten?“ Diese Begegnung sollte schicksalhaft sein. Dartford wurde an diesem Tag Geburtsstätte der Glimmertwins, eines der berühmtesten Songwriterduos überhaupt. Bob Geldor soll über die Arbeit der beiden mal gesagt haben, der schlechteste Song von ihnen sei besser als der beste Song der meisten anderen Songwriter. Ihnen verdanken wir über fünfzig Jahre unvergleichliche Musik und Konzerte der Superlative. Wir verdanken Ihnen Songs, Alben, die gefühlt immer schon da waren. Sie auf zu zählen, würde den Rahmen sprengen. Kaum gibt es die Möglichkeit Favoriten zu nennen, es gibt deren zu viele. Zwei Jahre nach diesem Wiedertreffen, gründet Brian Jones, zusammen mit Jagger, Richards, Watts und Wymann die Rolling Stones. Es folgt eine Achterbahn von Erfolg, Intrigen der Polizei, Gefängnis, Betrügereien des Managements, Millionen Schulden, Tod von Brian und der Altamont-Albtraum. Jagger beschliesst darauf, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Mit Erfolg. Nach Jahrzehnten harter Arbeit und Kämpfen sind sie bei sich angekommen. Sie müssen sich und der Welt längst nichts mehr beweisen. Leidenschaft und Feuer für die Sache und ansteckende Lebensfreude kommt rüber. Dies zeigt sich z. B. in der Ausstellung „Exibiionism“ und ihrem Gratiskonzert in Havanna sehr eindrücklich. Vielleicht hatte Richards Recht, als er irgendwann ganz unbescheiden sagte: „Vor 1963 gab es Sonne Mond und Sterne ....!“ Monique Saulnier See More
People Also Like
- News/Media Website
- Newspaper





































