Pflichtaufgabe für den SC Bern: Der Meister tritt auswärts bei Schlusslicht HC Ambrì-Piotta an. Die Partie gibts bei uns im Liveticker:
Da waren sich bei der SVP Schweiz zwei ziemlich uneins:
Über 100'000 Franken bezahlten zwei Emmentaler Frauen für eine Brücke, damit ihre Grossmutter in ihrem Häuschen wohnen bleiben kann. Zum Glück konnten sie auf zahlreiche Spenden zählen:
Land unter im Berner Mattenhofquartier: Wegen eines Wasserleitungsbruchs standen am Dienstagmorgen Strassen und Keller unter Wasser.
Die an der Universität Bern entwickelte Kamera an Bord der ESA-Mission #ExoMars hat erste Bildersequenzen der #Mars-Oberfläche übermittelt:
Gurtenfestival - official gibt erste Acts bekannt: 2017 treten Macklemore, Beginner, Imagine Dragons und FRITZ KALKBRENNER auf dem Berner Hausberg auf.
Beinahe hätte das Gemeindepersonal von #Ostermundigen gestreikt:
Die grosse Promischau am #Zibelemärit
Die Schweizer Städte sind für die Bürgerlichen zu uneinnehmbaren Festungen geworden. Schuld daran sind die Bürgerlichen selber.
#WahlBern16
Unser Kommentar zur Ausgangslage vor dem zweiten Wahlgang für das Berner Stadtpräsidium:
#WahlBern16
Direkt, ambitioniert, voller Ideen: Jungpolitiker schneiden bei den Wahlen in #Bern gut ab.
#WahlBern16
Rithy Chheng (SP) hat am meisten Stimmen von allen erhalten, Roland Jakob wurde als Wahlkampfleiter abgewählt: Die Tops & Flops der Stadtratswahlen. #Bern
#DieStapi Ursula Wyss benötigt noch etwas Zeit...
Das ist eine Ansage von Alec von Graffenried: «Ich bin hoch motiviert und werde Vollgas geben.»
Seit 1920 waren die FDP.Die Liberalen Stadt Bern in der Stadtberner Regierung vertreten. Damit ist nun Schluss.
- In Bern ist es unglaublich.Vor 2 Jahren habe ich mich bemüht an der ...Bernstrasse 21 3018 in Bern eine Immobilie zu kaufen,Privat.Jetzt habe ich nachgehakt und schaue da unsere Steuergelder werden in Immobilien investiert ,wo ich sowieso 300 000.-investieren wollte für dieses Objekt.Wie kann sich eine Stadt Bern leisten,ohne Geld, eine solche Immobilie zu kaufen,mit einem Laden der als Zockerstube bekannt ist,plus 2 Wohnungen die sowieso von der Stadt bezahlt werden,als Sozialfälle.Der Laden im Partair wird von der Stadt aus dem Sozialamt finanziert,geht mal Freitag und Samstag Abend dorthin es ist eine Zockerbude.Wie kann eine Stadt solchen Scheisse unterstützen.Ich wollte einen ganz normalen Preis bezahlen für das Haus.Die Stadt Bern bezahlte 1/3 mehr als ich als Privatier zahlen wollte.Eine Schande für alle Steuerzahler in Bern.Die verantwortlichen,der Stadt Bern die jetzt 500 000.-,in die Handnehmen werden für diese abgefackte Liegenschaft zu sanieren,So macht die Stadt Bern minus auf Kosten der Steuerzahler.Von 130 000 Einwohner leben Heute 30 000 Einwohner vom Sozialamt.Ihr von der ganzen Stadtregierung solltet Euch schämen.Meine Grosseltern hatten 9 Kinder,im Kirchenfeld,keiner von denen hatte von dieser Stadt wo ich auch lebe jemals 1Franken bekommen,schämt Euch Ihr Berner und Schweizer. See More
- dass Moritz (nicht Marthaler) im Blick-Newsroom die Berner Zeitung l...iest, ist irgendwie auch bezeichnend. Oder, liebe Kolleginnen und Kollegen? See More
- Sports Team
- Der BundNewspaper




































