Das Bundesarbeitsministerium hat den Startschuss für die „Zukunftszentren“ gegeben 📣. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie zusätzlichen Landesmitteln. Bis Juni 2022 stehen für die „Zukunftszentren“ mehr als 36 Millionen Euro 💶 ALLEIN aus ESF- und Bundesmitteln bereit. 👍
Mit dem ESF-Bundesprogramm „Zukunftszentren“ sollen gezielt die ostdeutschen Bundesländer Brandenburg, Meckle...nburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen dabei unterstützt werden, den digitalen Wandel und damit einhergehende Veränderungsprozesse zu bewältigen und vor allem sozial zu gestalten.
In möglichst jedem ostdeutschen Bundesland soll ein „Regionales Zukunftszentrum“ entstehen, denn es geht darum, die unterschiedlichen Bedarfe der Regionen und Branchen differenziert in den Blick zu nehmen. Die Zukunftszentren sollen beispielsweise regionale Unterstützungsbedarfe auswerten und daraus innovative Lehr-Lernkonzepte entwerfen, um die Beschäftigten von KMU passgenau zu qualifizieren.
Ein übergeordnetes „Zentrum digitale Arbeit“ soll das Wissen bündeln und für bundesweiten Austausch sorgen. Es soll u.a. Impulse in die „Regionalen Zukunftszentren“ aus aktuellen Forschungsergebnissen geben, um die regionalen Horizonte zu erweitern und die Entwicklung innovativer Ansätze zu fördern.
Ebenfalls neu geschaffen werden soll ein „Haus der Selbstständigen“ 🏠. Dieses soll Informationen zur Gründung von Interessenvertretungen und zu selbstregulierenden Verfahren bereitstellen, um die Vergütungssituation, Arbeitsbedingungen und soziale Sicherung von Solo-Selbstständigen und Plattformbeschäftigten zu verbessern.
Bis zum 25. April können unter www.zuwes.de Interessenbekundungen eingereicht werden!
Die Richtlinie und weitere Informationen finden Sie unter http://bit.ly/2CjWjPJ und http://bit.ly/2EVy8rk.