Es trafen sich zwei Männer im Vatikan. Der eine, hilfesuchend, brachte ein Ölgemälde als Geschenk mit. Es zeigt ein ukrainisches Mädchen zwischen den Ruinen seiner Stadt Butscha, dessen Eltern und Großmutter getötet wurden. Der andere (in Weiß) schenkte eine Bronzetafel mit einer Blume und der Inschrift „La Pace e un fiore fragile“ (Frieden ist eine fragile Blume) sowie ein frisch gedrucktes Buch „Wegen der Wahrheit verfolgt. Ukrainische griechische Katholiken hinter dem Eisernen Vorhang“.

Die Botschaften dahinter sind subtilste Beispiele für Gaslighting. Durch die Blume sagt der Mann in Weiß: Möge die fragile Blume des Friedens in der Ukraine gedeihen! In Wahrheit sagt er: Warum gedeiht sie denn nicht? Unternehmt doch endlich mal was dafür!
Und mit dem Buch deutet er das neulich verabschiedete Verbot der Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats an (Völlig egal, dass eure nationale Sicherheit dadurch bedroht wird.)

Mal wieder der Papst in seiner alternativen Wirklichkeit lebend, als Agent des Globalen Süden, mit verkümmertem Taktgefühl, der offensichtlich mit westlichen Werten wenig anfangen kann.

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