Die „Deutsche Umwelthilfe“ würde in den USA, sollte es ein entsprechendes Pendant dort geben, wahrscheinlich als „terroristische Vereinigung“ eingestuft. Nur Deutschland billigt einem „Verein“ „Gemeinnutz“ zu, der die eigene Wirtschaft mit Millionen Arbeitsplätzen vernichten will. Gesponsert von ausländischen Konzernen! Unfassbar! Gemeinnutz?
Warum ist Parteienfinanzierung aus dem Ausland (zu recht!) verboten, hier aber dürfen Ford und Toyota Millionen „spenden“, um den Standort Deutschland zu gefährden?
Das Geschäftsmodell von DUH-Chef Jürgen Resch besteht in den Augen des CDU-Wirtschaftspolitikers Joachim Pfeiffer darin, „deutsche Unternehmen und gerade auch viele kleine Mittelständler unter dem Deckmantel vermeintlicher umweltpolitischer Ziele hemmungslos mit Klagen zu überziehen“.