Friedensbewegte Aktivisten gedenken am 2. Mai am sog. "Odesa-Platz" in Berlin-Karlshorst die Opfer des Massakers in Odessa. "Wir wollten diesen Platz dazu nutzen, um öffentlich an das verschwiegene und hierzulande hinter der Lüge von der westlichen Werte-Demokratie Ukraine vergessen gemachte Verbrechen der ukrainischen Banderafaschisten zu erinnern und der Opfer zu gedenken an diesem "Odesa-Platz"". Es wurden nicht nur kritische Reden abgehalten, sondern auch gesungen - auf russisch und ukrainisch. Herbert Rothe