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Schönen Sonntag gewünscht. 😂😂😂

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Sandra Flick is feeling fantastic with Ranndy Frahm at Hüftgold Restaurant-Cocktailbar.

Hicks & Happy - Waldmeister-Bowle as its finest 👍

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Der wahre Osterhase (Netto-Werbung 2017)
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Good Morning
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Ein bisschen #worken am Samstag ... Immer wieder interessant zu sehen was die Kameraleute sehen, wenn sie mich vor der Linse haben ...

Foto by Uwe Marcus Magnus Rykov

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Wünsche Euch ein wundervolles und entspanntes Wochenende.

Euer #Ranndy

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Westernhagen

Money makes the world go round.

Mit großem Interesse habe ich von Südafrika aus die peinlichen Vorkommnisse bei der diesjährigen ECHO-Verleihung und die darauf ...entstandene Debatte verfolgt. Die Verherrlichung von Erfolg und Popularität um jeden Preis demotiviert die Kreativen und nimmt dem künstlerischen Anspruch die Luft zum Atmen. Eine neue Stufe der Verrohung ist erreicht.
Künstler haben eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Sich hinter künstlerischer Freiheit zu verstecken oder kalkulierte Geschmacklosigkeiten als Stilmittel zu verteidigen, ist lächerlich. Provokation um der Provokation willen ist substanzlos und dumm. Und eine Industrie, die ohne moralische und ethische Bedenken Menschen mit rassistischen, sexistischen und gewaltverherrlichenden Positionen nicht nur toleriert, sondern unter Vertrag nimmt und auch noch auszeichnet, ist skrupellos und korrupt.
Ich bin nicht der Meinung, dass die mit dem ECHO ausgezeichneten Rapper Antisemiten sind. Sie sind einfach erschreckend ignorant. Money makes the world go round. Aufgrund seiner inhaltlichen Fehlkonstruktion war der ECHO in der kulturellen Welt nie relevant. Aber hier geht es nicht um das Kalkül der profitmaximierenden Musikindustrie und ihrer Mechanismen. Es geht im Kern um den Zerfall einer kultivierten Gesellschaft, der zunehmend der innere moralische Kompass abhanden kommt, und dem sehen wir schon viel zu lange zu, ohne genügend Widerstand zu bieten.
Ich schließe mich meinem geschätzten Freund und Kollegen Klaus Voormann an und werde alle meine ECHOS zurückgeben. Das schafft Platz bei mir zu Hause und in meinem Herzen.
Marius Müller-Westenhagen

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Money makes the world go round. I have listened with great interest from South Africa to the embarrassing events at this year's echo awards and the ensuing debate. The glorification of success and popularity at any price demotivated the creative and takes the artistic claim the air to breathe. A new stage of the brutalisation is reached. Artists have a special social responsibility. It is ridiculous to hide behind artistic freedom or to have calculated distasteful distasteful as a stylistic device. Provocation for provocation is insubstantial and stupid. And an industry that, without moral and ethical concerns, does not only tolerate people with racist, incorruptible and incorruptible positions, but is under contract and is still distinguished, is I do not believe that the echo-winning rapper is anti-Semitic. You're just shockingly ignorant. Money makes the world go round. Due to its content, echo was never relevant in the cultural world. But this is not about the calculation of the profit-making music industry and its mechanisms. It is at the heart of the disintegration of a cultured society that has increasingly lost the internal moral compass, and we have seen it far too long without sufficient resistance. I join my esteemed friend and colleague Klaus Voormann and will return all my echoes. That makes room at my house and in my heart. Marius Müller-West Hagen #echo
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Auf geht es in und durch das #Bergfest ...

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Good morning world ... 😂😂😂😂😂

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ruthe.de

Upsi.

Oops.
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Meine (ganz subjektive) Sicht zum #Echo2018

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Ranndy Frahm

Gedanken zum #Echo2018

Die Debatte um die am 12.04. 2018 stattgefundene Echo-Preisverleihung ist immer noch im vollen Gange. Geehrte Künstler und ehemals geehrt...e Künstler üben sich in scharfer Kritik und verurteilen dass gewisse Rapper (Kollegah & Farid Bang) für ihr Album „jung brutal gutaussehend 3“ (JBG3) einen ECHO verliehen bekommen haben. Anstoß der Kritik ist das auf diesem Album enthaltene Lied „0815“. Ein Song der mit Textzeilen wie: „Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen“ oder „Mache wiedermal ´nen Holocaust, komm´ an mit dem Molotow“, mehr als nur künstlerische Provokation beinhaltet. Ausgerechnet am internationalen Gedenktag für Holocaust-Opfer, wurde dieser Preis an eben diese besagten Rapper verliehen.

Nun könnte man argumentieren dass dieser Preis ein „Käuferpreis“ ist. Die Künstler mit den meistverkauften Alben bekommen ihn und man muss dies akzeptieren. Ja, man könnte so argumentieren und leider hat man (zumindest im Ethikrat des Echos) so argumentiert. Das Album „JBG3“ und das Lied „0815“ stehen nicht auf dem Index (außer beim WDR) und sind somit zur Nominierung und zur Preisverleihung zugelassen. Um es kurz in meinen eigenen ganz subjektiven Worten zu schreiben:

„Es ist auf moralischer, ethischer und respektvoll-historischer Ebene, eine absolute Schande was der Echo 2018 an Echo hervorbrachte. Was die reinen Fakten angeht ist diese Verleihung jedoch gerechtfertigt und vertretbar. Die Organisatoren haben sich an die allgemein gültigen Vergabe-Regeln gehalten. Das Album „JBG3“ wurde mehr als 200.000 mal verkauft und erreichte auf Spotify mehr als 20 Millionen und auf Gamechanger mehr als 15 Millionen Klicks. Platinstatus war und ist erreicht und die Macher des Echo 2018 hatten nicht wirklich viel Spielraum, um eine Preisverleihung zu umgehen.“

Einen abstrafenden & protestierenden Spielraum hatten jedoch die eingeladenen Künstler und Gäste der Echo-Preisverleihung 2018. Sie nehme ich (ganz persönlich) stellvertretend in Haftung. Jeder geehrte Künstler hätte das Recht auf ein Statement alias #Campino gehabt. Jeder geehrte Künstler hätte das Recht auf den Verzicht der Auszeichnung gehabt. Jeder Gast hätte das Recht gehabt bei der Ehrung von Kollegah und Farid Bang, den Saal kurzzeitig zu verlassen. Jeder Künstler und jeder Gast hätte das Recht gehabt, diese ethisch verwerfliche Ehrung abzustrafen, indem er/sie im Nachhinein darauf verzichtet hätte, Selfis, Fotos, Interviews und Sonstiges vom Echo in die digitale Welt zu laden! Ein Foto vom Echo 2018 ist aus meiner Sicht keine gute Reputation.

Sicherlich ist dies meine ganz subjektive Sichtweise und jeder Gast und jeder Künstler muss für sich, seine eigenen ethisch & PR-technisch vertretbaren Grenzen setzen. Ich persönlich werde wie in diesem Jahr (wenn auch nur als Begleitperson) auch kommend keine Echo-Einladung annehmen und sorge so zumindest bei mir, für ein gutes Gewissen.

Mein persönlicher Appell an KOLLEGAH und Farid Bang:

„Provokation ist gut. Provokation ist notwendig. Im Gegensatz zu vielen (auch befreundeten) Musikern finde ich nicht, dass Musik immer verbinden muss. Wie jede andere Kunst- und Ausdrucksform, sollte auch Musik polarisieren und provozieren. Battle-Rap (bei der das Diffamieren eines fiktiven oder realen Gegners und die übertrieben positive Darstellung der eigenen Person im Mittelpunkt steht) hat schon immer von Improvisation und somit von Intuition und Unüberlegtheit gelebt. Euer Text ist insoweit verwerflich, dass er (zumindest offensichtlich und ohne klar auflösendes Statement) verhöhnt was an Leid und Grausamkeit, anderen Menschen in diesem unserem Land zugefügt wurde. Einfach mal auf die eigenen Erfolge stolz sein und diese nicht durch die Diffamierung ANDERER auch noch übertreffen wollen.“

#Ranndy, Berlin, 16.04.2018

Foto by stern.de

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Gerade in der jetzigen Zeit ist dieser Job wichtiger den je.

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😂😂😂😂😂

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Ranndy Frahm - The Page is feeling impressed.

#Ostern ist bekanntlich, wie alle religiösen "Feiertage", nicht mein Ding. Aber ich kann mich für geile Werbung begeistern und Netto hat hier wirklich etwas Süßes mit einer #großartigen Geschichte geschaffen ...

#DerWahreOsterhase #AndersIstNichtImmerSchlecht

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Lukas Buck Fotografie

Das war jetzt der letze ✉️ für diese Woche...
Habt ein schönes Wochenende!

Schauspiel-Künstler: Ranndy Frahm
Outfit bei: Rolf Eisenmenger (LO&GO Herrenausstatte...r)
Ort: Alter S-Bahnhof Berlin

©Lukas Buck

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