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Great story! Thanks Tom Ehman to proof what we dare to believe.

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Tom Ehman

In the past five years I've said little — publicly or privately — about the incident on the race committee boat before the start of AC33's second and final race... on Valentines Day 2010, five years ago yesterday.

For the best-of-three-race Match, I was designated by Larry Ellison to serve as our "race committee boat representative," which meant going afloat each race day on the RC boat to observe. Before the first race Alinghi tried to keep me off the boat, but I politely persisted; the internationally- and highly-respected Harold Bennett (Auckland, NZL), who had been agreed by both teams as the independent Principal Race Officer, came to my rescue and insisted that, per the mutually-agreed rules, I was permitted onboard. Not the most fun job, especially to be apart from the rest of our support team watching from other boats or at the team base, but one Larry and Russell both thought important. Turned out to be, especially at the start of Race Two....

In addition to Harold, the RC was largely staffed by officials from Alinghi's yacht club (SNG, Geneva, Switzerland) and led by their Vice Commodore. Race One went off without incident; many of you will recognize the image below is a portion of the larger photo of Jimmy Spithill's famous Race One flying pre-start entry that caught Alinghi flat-footed — seconds after this photo was taken — and resulted in a port-starboard penalty to Alinghi.

Race Day Two dawned light and a bit lumpy. The races were subject to previously-agreed (between the teams) wind and sea limits. We were under postponement afloat for most of the day as the wind was below the limit. Just before the afternoon cutoff time of (if memory serves) 1600, the breeze came up just enough. Accordingly and properly "H", as Harold Bennett is known in international sailing circles, tried to get a start sequence underway. However, Alinghi apparently thought the conditions were not favorable to them; via private radio the team ordered the SNG members of the race committee (flag-pullers, timers, etc.) to do whatever they could to stop H from starting the race. Quiet then quite heated discussions failed to convince Harold to ignore the rules and call racing off for the day, so the SNG personnel went on strike. No joke. They went below and and started having drinks in the cabin of the RC boat. Not deterred H carried on, and pressed his Spanish boat driver, navigator and communicator into action handling signals on the bow of the RC boat. But he was short one set of hands on the back deck to take down the postponement signal. "Sh*t, f*ck, sh*t, we'll never get this started," H famously said. That's when the GGYC Observer, sitting quietly near H on the upper deck and never one to be shy, offered to take down the postponement flag. H shouted, "Tom, get that (expletive) postponement flag down." Of course I did, the race got underway just before the 1600 cut-off, and the rest is history. (The entire incident was captured on tape by the onboard TV crew — and, yes, I have a copy of the tape.)

Weeks after the Match it was a pleasant surprise to receive a 4'x3' photo of Jimmy's famous Race One start, signed by Harold and commemorating the Race Two pre-start "strike" and the "scab-labor" that swung into action...

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Race Management by Ivo Gonzenbach

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Jugend Regatta Förderverein added 2 new photos — with Nicolai Sehested.

In einem packenden Finale schlägt Nicolai Sehested (DEN) (TREFOR Match Racing) das Swiss Match Race Team mit Skipper Eric Monnin 2 : 1 und gewinnt damit den Gr...andPrix Bodensee ISAF Grade 2. Im kleinen Finale um Platz 3 gewinnt Pierre-Antoine Morvan (FRA) (Vannes Agglo Sailing Team ) mit 2:0 gegen Vladimir Lipawsky (RUS) (Team Ost Legal)

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Ivo Gonzenbach to ORC Regatten am Bodensee

Soviel vorweg: Ich gebe Carsten Ortlieb Recht, auch ich bin der Meinung, dass Regatten in OneDesign Klassen die spannendste und fairste Art des Segelns ist. Es ...ist aber auch klar, dass der Bedarf nach einem (oder mehreren) „fairen“ oder besser gesagt „von möglichst vielen Segelnden akzeptierten“ Rating System am See unabdingbar ist. Ich bin auch der Meinung, dass ORC ein gutes Rating System ist und sich für den Bodensee auch gut eignet. Vor allem aber reduziert es die immerwährenden und in Vergangenheit stark zunehmenden Diskussionen, die um das Yardstick Rating aufgekommen sind. ABER: Wichtig ist auch zu sagen, dass es nie und nimmer der Anspruch sein kann, dass sämtliche Regatten mit ORC gerated werden können. Yardstick hat für gewisse Plauschregatten ganz klar auch eine Berechtigung.
Hierzu einige Gedanken wie das ORC Rating am Bodensee an Bedeutung gewinnen kann und wer welche Massnahmen dazu beitragen muss:

DIE HERAUSFORDERUNGEN

1. ORC vs. Yardstick - Zwei Lager die sich bekämpfen:
Um es auf den Punkt zu bringen, das grösste Problem zur Zeit ist, dass das Yardstick Rating allzu oft als Konkurrenz zum ORC Rating gesehen wird, was für beide Ausgleichsysteme nur schädlich ist und die Feindseligkeiten beider Lager weiter verschlimmert. Konkret sollte vermieden werden, dass sich an einer und derselben Regatta ein Teilnehmender entscheiden muss, ob er unter ORC oder unter Yardstick gewertet werden möchte. Die Veranstalter sollten sich entscheiden müssen, ob sie die Regatta als ORC Event oder als Yardstickregatta ausschreiben und werten. Somit wird auch verhindert, dass es x-beliebig viele Wertungsgruppen mit nur 6-10 Booten gibt. Es muss der allgemeine Tenor sein, möglichst viele Teilnehmende in denselben Wertungsgruppen zu haben.

Lösungsansatz: Wir müssen unbedingt von der Diskussion ORC vs. Yardstick weg kommen und vermehrt die Diskussion führen, wie sich Yardstick und ORC Rating sinnvoll komplementieren können. Das heisst bspw., dass kompetitive Up-Down Regatten nur nach ORC ausgeschrieben werden sollten. Langstreckenregatten (Rund-um, West/Ost, Quer) sowie Clubregatten und Plauschregatten sollten ausschliesslich unter Yardstick gewertet werden. Jene Teilnehmende, die bei beiden Arten von Regatten dabei sein möchten, werden sich dann schon ein ORC Messbrief zulegen.

2. Die Kosten sind nur eine Seite der Medaille:
Oft werden die ach so hohen laufenden Kosten kritisiert, die beim ORC Rating und der Ausstellung des Messbriefes jährlich anfallen. Doch ist dies ist meines Erachtens eher ein Vorwand als ein wirklicher Einwand gegen das ORC Rating? Das Hauptproblem dabei ist, dass viele der Segelnden nicht wissen, was sie für das Geld genau bekommen und für was das Geld konkret eingesetzt wird. Es wird immer nur von den laufenden Kosten gesprochen und in Köpfen der Segelnden ist nur, dass die Ausstellung eines neuen Messbriefs jedes Jahr so viel Kostet. Der Fokus liegt eindeutig zu stark auf den Kosten und zu wenig auf dem Nutzen, der dafür generiert wird. Auch auf der Homepage des RVB sind nur die die Messbriefkosten vermerkt, ohne diese mit einem Nutzen zu verbinden.

Lösungsansatz:. Ich meine, dass hier der RVB klarer und vermehrt über die Leistungen und v.a. den Nutzen sprechen sollte und laufend versuchen muss, diesen Nutzen für die Segelnden zu erhöhen. Dies würde beispielsweise erreicht, indem sich künftig die nach ORC ausgeschriebenen Regatten qualitativ deutlich von den restlichen Regatten (Yardstick) abheben würden. Des Weiteren würde auch helfen, wenn transparent aufgezeigt wird, welchen Aufwand die anfallenden Kosten decken und für was das Geld konkret eingesetzt wird.
Weitere mögliche Ideen und Modelle zur Umsetzung dazu werden unter Pt. 5 beschrieben. Diese Liste von Möglichkeiten ist damit aber noch lange nicht abschliessend und es gibt sicher noch viele weitere Punkte, die teils auch von Carsten und Alex Brombach bereits erwähnt wurden. Diese Punkte sind dann als Leistungen des RVB klar hervorzuheben und den Segelnden bewusst zu machen.
Wenn wir es schaffen, dass ORC Regatten als Qualitätsgütesiegel steht, dann bin ich mir sicher, dass niemand mehr über die jährlichen Kosten sprechen wird. Nein, ich möchte sogar behaupten, dass dann einige sogar bereit wären, mehr zu bezahlen.

3. Austragung von ORC Regatten bedarf spezifisches Wissen von Veranstalter und Wettfahrtleitung (WFL)
Einige Veranstalter scheuen sich zurecht davor Regatten nach ORC auszuschreiben und andere tun es ohne zu wissen, was dies konkret heisst. Peter Fritschi stellt dazu fest, dass ein grosses Problem die unqualifizierten Regattaleitungen am See sind. Er macht dazu den Vergleich mit professionell organisierten ORC Regatten am Meer. Der Vergleich von den Regatten am See zu professionell organisierten ORC Regatten zu machen hinkt meines Erachtens stark und ist an dieser Stelle nicht angebracht. Bei professionell organisierten Regatten darf man klar auch einen höheren Anspruch stellen, da diese - wie der Name es schon sagt - von Profis organisiert und ausgetragen werden und denen ein vielfaches des Budgets zur Verfügung steht. Gleichwohl bin ich der Meinung, dass der Anspruch an gut organisierte Regatten auch am Bodensee gestellt werden muss. Auch gebe ich Peter Recht, dass es zu viele WFL gibt, denen zu viele Fehler passieren, die auf mangelnde Erfahrung und Kenntnis zurückzuführen sind. Dies ist jedoch nur insofern ein ORC spezifisches Problem, als das ORC Regatten von den Veranstaltern und WFL einiges an spezifischen Mehrwissen abverlangt wie bspw. die Auswertung nach Tripple Number, die Kontrolle der Messbriefe, die spez. Anforderungen an Kurse, usw. Doch wie sollen sich die Veranstalter und WFL dieses ORC spezifische Wissen aneignen? Soll dies wirklich nur im Trial und Error Verfahren passieren, was in der Realität viel zu Oft der Fall ist?

Lösungsansatz: Ich sehe zwei Möglichkeiten, wie die Qualität der ORC-Regatten am See gesteigert werden kann. Erstens (1) sehe ich es als Ausbildungsverantwortlicher der WFL am Schweizer Bodenseeufer für nötig, dass wir zusammen mit dem RVB eine Ausbildung, die spezifisch für ORC Regatten und deren konkreten Anforderungen, anbieten. Allenfalls sehen da die anderen Ausbildungsverantwortlichen der Regionalverbände Vorarlberg, Baden Württemberg und Bayern dasselbe Bedürfnis und man könnte sich zusammen tun.
Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass jene WFL, die am dringlichsten eine Fortbildung benötigen, dies nicht tun, da sie meinen, dass sie diese nicht nötig haben. Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen ist mein Vorschlag, dass der RVB ein Qualitätskriterium schafft, dass nur die an einem solchen ORC-Kurs teilgenommenen Personen als WFL einer ORC Regatta tätig sein dürfen.

Zweitens (2) ist es für die Veranstalter äusserst hilfreich, wenn es von Seiten des RVB eine konkrete Liste an Anforderungen gibt, auf die bei der Durchführung von ORC Regatten besonders zu achten ist. Verschiedenen OneDesign Klassen haben bereits solche Richtlinien erstellt und machen damit gute Erfahrungen. Diese Richtlinien ergeben für die WFL eine gute Übersicht, was von Seite der Klasse gewünscht oder gar gefordert wird. Damit kann man auch sicherstellen, dass die Unterschiede von einer zur nächsten ORC Regatta nicht allzu gross sind. Eine solchen Richtlinie für ORC Regatten enthalten Hinweise zu Punkten wie Kurs, Kurslänge, empfohlene Kursdauer für das erste Boot, Vorgehen bei Massenfrühstarts, Vorgehen für Windmessungen usw. Aus eigener Erfahrung aus Sicht eines WFL sind solche Richtlinien sehr nützlich und hilfreich. Denn nur so weiss man verbindlich, was von einer Klasse gewünscht wird und was nicht. Nur wenn es solche Richtlinien gibt, kann die Qualität der Durchführung von Regatten auch sinnvoll gemessen werden und der WFL bekommt bei Debriefing mit den Klassenverantwortlichen ein entsprechendes Feedback bei der Nichteinhaltung gewisser Punkte.

4. Wer bezahlt, der kann auch fordern
Wie bereits erwähnt fehlen heute konkrete Richtlinien in Form von Qualitätskriterien zur Durchführung von ORC Regatten am Bodensee. Heute haben nur die Regattierenden einen Vergleich der unterschiedlichen Qualitätsstandards von einer Regatta zur anderen. Die austragenden Vereine müssen sich da auf Ihre eigenen Erfahrungen verlassen oder bekommen allenfalls von den Regattierenden ein Feedback, was anders hätte gemacht werden müssen. Dabei ist dies dann meistens zu spät.
Doch die Erstellung besagter Richtlinien ist erst die halbe Miete. Denn viele werden dazu sagen, dass es heute ohnehin schon schwierig ist, einen Club zu finden, der eine Regatta durchführt. Und wenn man jetzt an den Club in Form von Qualitätskriterien auch noch hohe Anforderungen stellt, dann organisiert niemand mehr eine Regatta. Um dem Entgegenzuwirken und die Einseitigkeit der Forderungen zu entschärfen, hier folgenden Vorschlag.

Lösungsansatz: Der RVB oder BSVB macht konkrete Forderungen in Form von Qualitätskriterien, die zur Organisation und Durchführung einer ORC Regatten verlangt werden. Im Gegenzug unterstützt der RVB den austragenden Verein finanziell. Ganz im Sinne von Leistung für Gegenleistung. Solche finanziellen Unterstützungen können in vielerlei Art und Weise sein. Beispielsweise in Form von bezahlten und erfahrenen Offiziellen (WFL, Jury). Dies knüpft an den von Alex beschriebenen Ansatz an, der genau in diese Richtung geht. Ich meine nämlich auch, dass eine Professionalisierung der Regattaorganisation am See ganz wichtig ist. Des Weiteren gibt es aber auch andere Formen wie der RVB den austragenden Verein im Sinne einer Gegenleistung unterstützen kann. Die Finanzierung dieser Unterstützung könnte über Meldegelder von Regattaserien, Sponsoren, usw. erfolgen. Einige internationalen Klassen (Bspw. Drachen, Melges) gehen genau diesen Weg mit grossem Erfolg. Ich bin mir sicher, dass dies auch für Organisationen wie dem RVB funktioniert.

5. Qualität vor Quantität - oder weniger ist mehr:
Von Jahr zu Jahr nimmt die Anzahl der Regatten am Bodensee zu. Jeder Club erfindet sich neu in dem er noch eine ausgefallenere oder längere Regatta ausschreibt. Und doch jammern alle, dass es zu viele Regatten am See gibt und dass ein Fokus auf wenige aber gut organisierte Regatten fehlt. Ich dachte diesbezüglich lange, dass sich diese Tendenz von alleine reguliert. Ganz nach dem Motto: „die Nachfrage regelt das Angebot“. Doch da wurde ich in der Vergangenheit eines besseren belehrt. Heute bin ich der Meinung, dass es gewisse Regulierungsmassnahmen braucht, damit wir wieder einen Fokus auf ausgewählte Regatten bekommen, an denen es grosse Teilnahmefelder gibt.

Lösungsansatz: Neben der Forderung zur Durchsetzung von Qualitätskriterien eignet sich auch die Ausschreibung von Regattaserien über eine laufende Saison mit einem Gewinner am Ende des Jahres. So wird auch einen Fokus auf ausgewählte Regatten geschaffen, an denen es dann wiederum mehr Teilnehmende gibt. Dies wird vom RVB bereits seit längerem erfolgreich umgesetzt. Meines Erachtens sollte die Auswahl der Regatten, die zur den Serien zählen noch stärker eingeschränkt werden und der Fokus sollte klar auf Kurzstreckenwettfahrten gelegt werden, von denen es leider viel zu wenige gibt am See. Regatten wie die Rund-Um oder West-Ost haben einen starken Yardstick-Charakter und sollten entsprechend auch unter Yardstick gewertet werden.
Eine weitere Massnahme wäre die Etablierung einer Art Online-Plattform, auf der die Veranstalter von Regatten von den Teilnehmenden mit kritischem Feedback und Kommentaren bewertet werden können (1-5 Sterne). So quasi eine Art HolidayCheck für Bodenseeregatten. Eine solche Bewertung wäre möglich, wenn bestehende Onlineregattakalender wie IBN-Online oder Bodensee-News ihre Kalender mit den nötigen Funktionalitäten erweitern. Somit könnte ein Regatta Neuling sofort sehen, welche Regatta im vergangenen Jahr wie bewertet wurde. Auch dies gäbe dann im Folgejahr automatisch einen Fokus auf die gut bewerteten Regatten.

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare zu meinen Ausführungen.

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Liebe Regattainteressierte,
Der Regionalverband Bodensee/Rhein veranstaltet am 11. April 2013 ab 18:30 Uhr im Restaurant zur Mohle im Yacht Club Romanshorn ein Auffrischungskurs der neuen Wettfahrtregeln. Der Kurs richtet sich an alle Seglerinnen und Segler, Regattasegelnde, als auch angehende Mitglieder von Regattakomitees. Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Hier geht's zur Anmeldung: http://www.amiando.com/AuffrischungskursRegeln_2013.html…

Die Windsurfer sind zurück im Rennen für Rio 2016. Die ISAF hat sich an der Hauptversammlung entschieden die Regulation 23.1.4 dahingehend zu ändern, dass die RS:X Surfboards anstatt den Kitsurfern an den Olympischen Spielen in Rio am Start sein werden. Dieses Hin-und-her ist für keine der beiden Sportarten hilfreich und kostete vor allem bei den Kitesurfern in den vergangenen 6 Monaten einiges Investment, das mit diesem Entscheid zunichte gemacht wird.

World Sailing

Regulation 23.1.4 has been approved with the following amendment.

Men's Board - RS:X
Women's Board - RS:X
Men's One Person Dinghy - Laser...
Women's One Person Dinghy - Laser Radial
Men's 2nd One Person Dinghy - Finn
Men's Skiff - 49er
Women's Skiff – 49erFX
Men's Two Person Dinghy - 470
Women's Two Person Dinghy - 470
Mixed Two Person Multihull – Nacra 17

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Nicht nur die Mothen können fliegen.

Team New Zealand's new America's Cup catamaran flies over the water, as Martin Tasker found out.
tvnz.co.nz

That's how it works!

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Allan Nørregaard Christensen is with Anders Halsteen Thomsen.

Extreme Tower Trapezing

A must for all Race Officials: The Racing Rules of Sailing 2013-2016. Now ISAF published the Study Version with all changes marked in green. This is the version for all Judges and Race Officers to update their knowledge.

The Official Website of the International Sailing Federation (ISAF), the world governing body for the sport of sailing.
sailing.org

Well done. Great App, not only for Race Officials but also for sailors.

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We have released an ISAF Racing Rules of Sailing 2013-2016 iOS Application and it is available to download on iTunes now ihttp://itunes.apple.com/gb/app/isaf-racing-rules-sailing/id557907485?mt=8

Great feedback from the sailors of the Swedish Championship of the IF-Boats in Skärhamn SWE. Race Officer was Ivo Gonzenbach (regatta-management.com)

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Race Officer at the Swedish Championships of the IF-Boats in Skärhamn SWE from 4.-7. July

Heute Abend Wettfahrtleiter der Mittwochsregatta in der Bregenzer Bucht.

regatta-management.com updated their cover photo.
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Race Officer @ 17. Arboner Mondscheinwoche 2012

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Vergangenes Wochenende stellte regatta-management.com die Wettfahrtleitung am Arboner Esse850 IC Cup. 5 Wettfahrten konnten gesegelt werden.

I would say a very good decision. That's a proofed concept, no experiments.

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World Sailing

The Mackay FX has been selected as the Women's Skiff for the Rio 2016 The Olympic Games Sailing Competition.

51 Maches sailed at the Bodensee Match Race Act II in Kreuzlingen. Regatta-management.com was part of it.

Felix Somm added 56 new photos to the album: ACT II - Kreuzlingen — with Max Trippolt and 6 others.

Fotos: Claudia Somm