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Ulrich Scharfenort
· December 7, 2016
Einfach toll, sich gegen #fluglärm zu engagieren.
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Und wieder ULTRAFEINSTÄUBE: Es ist ein Skandal, dass sich das Umweltbundesamt vor den Karren der Luftverkehrswirtschaft spannen lässt und die Anwohner über das wahre Ausmaß der Ultrafeinstaubbelastung und die hohen Gesundheitsrisiken täuscht“

Mit Feinstaub können die meisten Menschen etwas anfangen, nicht zuletzt nach den aufgeflogenen Betrügereien bei Dieselmotoren. Aber Ultrafeinstaub? Hört sich auf jeden Fall gefährlich an. Wie gefährlich sind Kleinstpartikel im Luftverkehr?
allgemeine-zeitung.de

Sollte man dem Bundesumweltministerium noch vor der Novellierung des Fluglarmschutzgesetzes zukommen lassen. Derzeit wird ja dort nur das Geplappere des BDL in die Gesetzesbegründung übernommen.

Lärm wird das neue Passivrauchen - mit diesen Worten überschreibt die renommierte New York University eine fünfjährige Studie über die Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit. Den Initiatoren...
netzwelt.de
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Häh? Umweltfreundliches Fliegen?

Der Flugverkehr soll grüner werden. Eine tolle Sache, meint GEO.de-Redakteur Peter Carstens. Vor allem für die Industrie
geo.de

Untersuchungen zu Ultrafeinstaub gehörten deshalb „ganz oben auf die Agenda“, die Bundesregierung müsse die Notwendigkeit von Grenzwerten prüfen.........

Wie gefährlich sind die Entzündungsprozesse, die ultrafeine Partikel im Körper auslösen? Das will nun ein neues Forschungsvorhaben der Mainzer Unimedizin erforschen – die Herzspezialisten arbeiten dafür mit der Frankfurter Stabsstelle für Fluglärm zusammen.
fnp.de

Die Forscher fordern, generell weniger zu fliegen und mehr Ausgleichsmaßnahmen für den CO2-Ausstoß zu bezahlen.

Auch Steuern auf Kohlendioxid oder ein Emissionshandel - speziell für den Flugverkehr - seien wichtig, um die Emissionen durch den Tourismus einzudämmen.

Kaum ein Wirtschaftszweig steigt so schnell wie der Tourismus. Und mit ihm geht der Treibhausgasausstoß in die Höhe. Er dürfte ohnehin größer sein als angenommen.
fnp.de
Melanie Wolf shared MainzUnd's post to the group: Flörsheim gegen Nordbahn.

Mitten in einer Ostwind-Phase mit erheblichem Fluglärm veröffentlichen die Kardiologen der Mainzer Uniklinik neue Ergebnisse der Fluglärmforschung: Extremer Flu...glärm könne zu deutlich mehr Herzrhythmusstörungen führen, teilte das Zentrum für Kardiologie der Mainzer Universitätsmedizin mit. Mit steigender Lärmbelastung nehme auch die Häufigkeit des Vorhofflimmerns stark zu, besonders sei dabei nächtlicher Fluglärm aufgefallen. Bei den Lärmquellen der Probanden habe der Fluglärm mit 84 Prozent tagsüber und 69 Prozent während des Schlafens an erster Stelle gestanden. Die Forscher fordern eine Ausweitung des Nachtflugverbots, um die Nachtrandstunden besser zu schützen - derweil bricht die irische Fluglinie Ryanair weiter die Nachtfluggrenze.

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Mitten in einer Ostwind-Phase mit erheblichem Fluglärm veröffentlichen die Kardiologen der Mainzer Uniklinik neue Ergebnisse der Fluglärmforschung: Extremer Fluglärm könne zu deutlich mehr Herzrhythmusstörungen führen, teilte das Zentrum für Kardiologie der Mainzer Universitätsmedizin mit. ...
mainzund.de

Offenbach geht voran. Von Frankfurt nichts zu hören. Was nun Frau Heilig? Wie gehts weiter?

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offenbach.de

Auch im Ortsbeirat V wurde mittlerweile erkannt, dass es gut und richtig ist, dass die von Fluglärm betroffenen Bürger(innen) eine Ansprechstelle für Fragen betreffend den Flughafen haben.

Die Stabsstelle Fluglärmschutz in Frankfurt leiste gute Arbeit, sagt nun Ortsvorsteher Christian Becker (CDU).
fr.de

Die FDP findet den Lärm nicht so schlimm. „Es ist ja auch niemand gezwungen, dort hinzuziehen“, sagt Antragsteller Uwe Schulz.

Alleine diese Aussage der FDP zeigt, dass der Frankfurter Süden von der FDP keinerlei Unterstützung in Sachen Fluglärm, Ultrafeinstaub und Gesundheitsgefährdung zu erwarten hat. "Alles nicht so schlimm", fasst die Einstellung der FDP zum Moloch Frankfurter Flughafen, der inmitten des Rhein-Main Gebietes seit Jahrzehnten gewachsene Strukturen zerstört, gut zusammen.

Frankfurt sucht händeringend Bauland. Die FDP im Ortsbeirat 5 will daher den Bebauungsplan im Landwehrweg erweitern. Von der Opposition gibt es Gegenwind.
fr.de

Guter Kommentar der FRANKFURTER RUNDSCHAU zum Thema "ULTRAFEINSTAUB".

Die Sorge der Bewohner der Einflugschneisen ist berechtigt. Die Forschung zum Ultrafeinstaub im Rhein-Main-Gebiet muss vorangetrieben werden. Ein Kommentar.
fr.de

Großer Wirbel um die Vorabergebnisse des Umweltbundesamtes (UBA) in Sachen Feinstabumessung. Ultrafeinstaub sind winzigste Partikelchen, die im Verdacht sind, der Gesundheit zu schaden. Die Forschung steht hier noch ganz am Anfang. Es gibt keine Grenzwerte und kaum Messungen. Ein Umstand, den Flughafenausbaugegner seit Jahren beklagen.

Fluglärmgegner bezweifelt das Zwischenergebnis der Modellrechnung zur Ultrafeinstaub-Belastung am Frankfurter Flughafen.
fr.de

Wie klingt Urlaub in Rhein-Main, wenn man zuhause bleibt ?

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gegenwind2011

In der April-Ausgabe der Titanic

Es ist unfassbar und unerklärlich !

Aber es hat zur Folge, dass es noch lauter im Rhein-Main-Gebiet wird. Dies bedeutet fast 4 landende und 4 startende Flieger mehr pro Stunde. Bei 18 Stunden, die pro Tag in Frankfurt geflogen werden dürfen, sind das 122 Flugbewegungen mehr am Tag. Ein Albtraum !

Der Frankfurter Flughafen eilt von einem Passagierrekord zum anderen. Entgegen aller bisherigen Annahmen nehmen nun aber die Starts und Landungen noch schneller zu. Muss die Fraport deshalb den Lärmschutz verstärken?
fnp.de

VGH Kassel und die nicht vorhandene Kenntnis von der Luftverkehrsordnung

Da wird einem ganz schlecht. Die Sicherheit wird hergestellt wenn Flugzeuge mit Rückenwind landen, so der VGH. Dabei musste die ICAO erst eine Regelung treffen ...um Piloten die bei drehenden Winden landen und nicht durchstarten vor Strafverfolgung zu schützen. Die Regel besagt, dass Piloten ihren begonnenen Landeanflug auch dann fortsetzen dürfen, wenn sich die Windverhältnisse während des Landevorgangs verändert haben. Diese Regelung besagt, dass bei einer Rückenwindkomponente von bis zu 5 ktn gelandet werden darf. Sollte s dann zu einem Schaden kommen, wird die Pilot jedenfalls nicht deshalb zur Rechenschaft gezogen weil er mit ist. Nun macht der 9. Senat des VGH-Kassel daraus eine Sicherheitsphilosophie behauptet schlank weg, dass die bevorzugte Landerichtung 25 aus Sicherheitsüberlegungen berechtigt ist. Kruder kann man wirklich nicht urteilen. Dass BAF/DFS sich nicht gegen solchen Dilettantismus wehren hat damit zu tun, dass die den Prozess "Gewonnen" haben. Dieser Opportunismus wird BAF/DFS irgendwann auf die Füße fallen und fürchterlich weh tun.

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Drei Anlieger des Frankfurter Flughafens wollen keine Landungen bei leichtem Rückenwind aus Osten. Diese Regel führt zu mehr Fluglärm in der Stadt, entlastet aber Flörsheim und Raunheim. Und dabei bleibt es auch.
faz.net

Lächerliche Argument des VGH Kassel, um die Angelegenheit schnell loszuwerden. Im Jahre 2007 hätten die Anwohner die Möglichkeit gehabt gegen die sogenannten "Rückenwindkomponente" vorzugehen.

Interessanterweise ist diese aber nirgends veröffentlich oder bekannt gemacht worden. Auf Anfrage von stop-fluglaerm.de bei der DFS wusste man nicht (heute weiß man es übrigens immer noch nicht), ob es überhaupt eine Rechtsgrundlage dafür gibt, dass dauerhaft bis 5 kn mit dem Wind gest...artet und gelandet werden darf und das dann aber auch nur bei Betriebsrichtung 25.

Fakt ist, dass die Rückenwindkomponente in den 1970er Jahren im alten 2-Bahnensystem (!) eingeführt wurde, um Raunheim im Endanflug zu entlasten.

Fakt ist, dass die Rückenwindkomponente im Jahre 2007 bei der Planung der überflüssigen Nordwest-Landebahn gar nicht betrachtet wurde, sondern ungeprüft in das 4-Bahnensystem übernommen worden ist.

Fakt ist, dass der Ausbau von ganz oben gewollt ist und kein Gericht in Hessen etwas entscheiden würde, was gegen den unsinnigen, aber vom Land Hessen bzw. dem größten Aktionär der Fraport AG, Ausbau sprechen könnte.

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Drei Anlieger des Frankfurter Flughafens wollen keine Landungen bei leichtem Rückenwind aus Osten. Diese Regel führt zu mehr Fluglärm in der Stadt, entlastet aber Flörsheim und Raunheim. Und dabei bleibt es auch.
faz.net

Stop-Fluglaerm.de und die BIS Bürgerinitiative Sachsenhausen gegen neue Landebahn erwarten nun, dass Peter Feldmann zeigt, dass er seine Ziele auch umsetzen kann. Dringend nötig seien etwa die Aufstellung von Messstationen für Ultrafeinstaub, die Zusammenarbeit mit und der Beitritt Frankfurts zur Initiative „Zukunft Rhein-Main“ und die Bildung eines Ausgleichsfonds für lärmgeplagte Schulen. Das im Koalitionsvertrag festgelegte Ziel, dass es in Frankfurt leiser wird, müsse mit... allen Mitteln weiter verfolgt und intensiviert werden“, schreibt der Sprecherkreis der Initiative. An der Forderung nach einem Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr und der Ablehnung der steigenden Zahl von Billigfliegern auf dem Flughafen müsse man festhalten.

Stop-Fluglaerm.de erwartet ebenfalls, dass nun ein profunder Kenner der Materie die Interessen Frankfurts in der Fluglärmkommission (FLK) vertritt. Frau Heilig ist die falsche Person in der FLK. Weder verfügt Frau Heilig über profunde Kenntnisse noch vertritt Frau Heilig die Interessen der von Fluglärm geplagten Frankfurter Bürgerinnen und Bürger in der FLK

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Nach der OB-Wahl in Frankfurt formulieren Parteien, Initiativen und Organisationen ihre Erwartungen an den Wahlsieger Peter Feldmann (SPD).
fr.de